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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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zu Seite 577 


Seite 1          

Von mir aus
05.08.26
Seite 1900

 

Die Grünenden sind die Rettenden unserer Demokratie, glauben die Glaubenden und die Grünenden selbst, außerdem die meisten Journalistenden, die Vertretenden der Kirchenden und die Verbindenden aus diversen Verbändenden. Wie lange noch, steht in den Sternenden, aber die kommen täglich näher!!

 

Partizipial? Bitte
05.08.26
Seite 1900

 

Merz der Versagende ist ein Verlierender vor dem Herrenden und vor den Wählenden, darunter seinen eigenen Wählenden von der Bundestagendenwahl 2025.

 

Kleine Partizipial-Studie
05.08.26
Seite 1900

 

Wenn ich morgens zum Backenden gehe, komme ich auch beim Schneidenden vorbei, der gerade meinen neuen Maßanziehenden schneidet, und beim Apothekenden, der für mich einen Blutdrucksenkenden bestellt hat. Neulich wollte ich mit dem Auto hinfahren, weil es geregnet hat, aber der Anlassende hat einfach nicht angelassen, und ich musste doch zu Fuß gehend hingehen.

 

Ich frage für einen Freund
05.08.26
Seite 1901

 

Gibt’s auch Jacuzzi in dem Bums-Panzer? Fände ich schon irgendwie wichtig, irgendwie.

 

ZZ-Panzer
05.08.26
Seite 1901

 

Der ZZ-Panzer hat ja eine Tür und ein Fenster. Fehlt eigentlich nur noch ein Balkon für "heiße" Nächte, zwinker, blinzel, hihi. Na, der Iwan kann jedenfalls einpacken, damit sind wir bis Weihnachten in Moskau.

 

Witzig ist übrigens auch nicht,
04.08.26
Seite 1900

 

dass die KI keine einzige regionale Messstelle (weltweit) mit konsistenten Wetterdaten über Jahrzehnte aufzeigen kann (oder mag), auch wenn sie erst mal so tut, als wüsste sie darüber alles. Die darauf folgende Glasnost-Perestroika-Diskussion erspare ich euch selbstverständlich, denn hier landet KI im Unendlichen Regress.
Aber wer von uns hätte dies nicht schon vorher gewusst...

 

Didi
04.08.26
Seite 1900

 

Witzischkeit kennt keine Grenzen – gottseidank auch nicht nach unten! Der greise Didi Hallervorden macht vor, wie weit runter er in seinem Alter immer noch kommt – leider geht's nicht um Tauchen. Es geht um Wahlkampfhilfe für die AfD, die er exotischerweise bei der CDU leistet, aber wer da mal reingeschaut hat, weiß: Der Move ist genial. Hallervorden, der alte Depp, macht auch Sven Schulze mit zum Depp. Er gründelt in den schaurigsten Tiefen der Witzischkeit und zieht Schulze mit runter. Aber das Beste sind seine Lieschen-Müller-Gutmensch-Ausflüge ins Politische: Die würde nicht mal Schulze so peinlich hinkriegen. Leider steht er daneben und wird mitbesudelt. So was färbt ab! Kurzum, das AfD-U-Boot Hallervorden leistet ganze Arbeit. Jetzt habe auch ich mal was von dem. Ich hätt's nicht mehr für möglich gehalten.

 

@Södolfs giraffige Tochter
04.08.26
Seite 1900

 

Ich habe zwar keine Ahnung, wer das ist, und es interessiert mich auch nicht, aber früher sagte man zu allzu hochgeschossenen Frauenzimmern: Mordillo. Wobei der Artikel stets unklar blieb, es war also möglich die Mordillo oder das Mordillo.

 

@Waris und Södolfine
04.08.26
Seite 1900

 

Dieses Giraffen-Dings ist ein köstliches Sommerloch-Thema, danke fürs Posten. Ich fand auch die Aussage von Waris Dirie echt witzig, ich gebs zu ... nur, wir haben überhaupt kein Sommerloch. Dieses Jahr jedenfalls sicher nicht. Es sei denn, der Kanzler fällt demnächst in eins rein.

 

"1000 Juristen"
04.08.26
Seite 1900

 

Wenn der spd-Richter und Verfasungsrichter Thomas N. 1,7 Millionen kinderpornographische Dateien besitzt, wie viele kinderpornographische Dateien würden sich wohl bei den 1000 linksterroristischen Juristen des RAF (Republikanischer Anwalts-Ferein) finden?

 

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Die Kanzlerin hat die Chance vertan, Trump zu sagen, was er ist
Wenn die Führerin des freien Westens auf den Faschistoidtyrannen Trump trifft, dann erwartet niemand, dass sie den Dolch zückt. Obwohl, das wäre genau das Richtige, und danach würde Deutschland das moralische Gewicht haben, um den Platz der USA im UN-Sicherheitsrat zu übernehmen, natürlich müsste sie die Gelegenheit vor laufenden Kameras wahrnehmen, ein Anschlag mit Nervengift wäre möglich, aber weniger effektvoll, weil alle vermuten würden, dass russische Trolle dahinterstecken. Jedenfalls erweist sich die Kanzlerin als geschwächt, vielleicht braucht sie eine Situation, in der sie einfach nichts unternimmt, um damit Geschichte zu schreiben.

Ursula von der Leyen lässt sich Glupschi-Augen machen, um niedlich zu wirken
Zugegeben, mit dieser Idee war sie nicht die erste; Andrea Nahles hat sich schon Glupschaugen spritzen lassen, um die Wähler da abzuholen, wo sie sind, und das Ergebnis hat sie bestätigt; die SPD ist um zwei Punkte weniger abgerutscht in den letzten Umfragen. «Der Trend geht Richtung Schubumkehr den Berg zurück», sagte sie, also Andrea Nahles, der ZZ-Mediengruppe, woraufhin sich Ursula von der Leyen gleich eine Bundeswehr-Schönheitsoperation machen ließ, wie sie jetzt im Haushalt für Soldatinnen vorgesehen sind, und das ist ein Haushalt mit Geld, also nichts mit Herd oder so.

Kiez-Notdienstabwehr beklagt Überlastung
Immer öfter können Notfallhelfer nicht mehr angegriffen und aus dem Kiez verjagt werden, weil sie einfach zu viele geworden sind. «Wir brauchen eine Aufstockung an Männern, sonst kommt hier vielleicht noch Polizei Â’rein», sagte der örtliche Kiezdolmetscher der ZZ-Kiezredaktion.

Korea erhöht die Steuern für den Aufbau Nord
Der Aufbau in Nordkorea ist Chefsache, mit diesem Bekenntnis ging Kim Jong-un in die Wahlen und erklärte offen, dass es nicht ohne Steuererhöhungen abgehen werde. Für viele der Arbeitenden in den Lagern ist es aber eine verlockende Aussicht gewesen, nur noch Steuern abgeben zu müssen, so kam es zu dem überragenden Wahlsieg. «Die Wirtschaft Koreas braucht einen Zuzug von Flüchtlingen, aber da müssen wir noch attraktiver werden», erklärte er am Wahlabend.

Karl Marx würde heute als Kapitalismuskritiker richtig Kohle machen
Er wird in einem Biopic von Mario Adorf gespielt, mehr kann man eigentlich nicht erreichen, dennoch hat Karl Marx mit seinem «Kapital» den Fehler begangen, zu früh auf dem Markt zu sein. Mit Friedrich Engels als Manager wäre er heute in jeder Talkshow gerngesehener Gast und könnte da mit Sahra Wagenknecht plaudern.

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