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Die nachgerade exorbitale Wirkmächtigkeit des nunmehr erloschenen Sternberger Sozialastrologen war ohne Zweifel hyperkonglomerant, und das heißt letztlich: total. Sie lag wie Bleigießen über dem Land – so könnte man es vielleicht ein wenig retropalliativ formulieren –, und sie tat es über einen Zeitraum von fast siebzig Jahren, rechnet man die mit letzter Tinte geschriebenen Alterswerke des Roten Riesen mit ein. Das, meine Damen und Herren, ist protuberant. Einer Wirkmächtigkeit dieser Größenordnung war noch kein einzelnes Land ausgesetzt, jedenfalls keines außerhalb der Ekliptik des maomarxen Ostens! Und wir, die wir dies nun im Nachgang zu hyperspezieren in der Lage sind, können uns – und sollten uns – endlich eingestehen: Unter der Ägide des Sternberger Heliokraten waren wir Mastvieh. Wir wurden einseitig ernährt, und wir wurden darüber sinistrophag. Wir wurden gestopft. Wir wurden – vae victis! – zu Habermastgänsen. Und das, meine Damen und Herren, sollten wir nun, da die Bahn frei ist, kritisch hinterfragen. Es wäre dies eine letzte Reverenz an die Kritische Theorie, aber wir sollten unbedingt darüber hinausgehen: Spucken wir's aus! Entledigen wir uns der Habermast-Nahrung, und machen wir den Darm frei für neue transperistaltische Genüsse!
Prof. Dr. Dr. Laban Stangen-Polier 17.03.26
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Intelleckt-Elle betrachtet habemas beim Polieren der Pflaume am besten. Denn postkonilingual entsteht selten ein orgastischer Dissens. Die derart feministisch beglückten Frauenden sind nämlich temporal konsensfähig.
Vor kurzem ist hier ein gewisser Habermann o.s.ä. eingeliefert worden, der hat sich gleich zu einem namens Onan..Adono o.s.ä. gesetzt, und seitdem quasseln die hier ununterbrochen und ich muss alles mitanhören. Es ist die Hölle.
Naja, deshalb bin ich ja hier...
In seinem Nachruf auf Jürgen Habermas, den Großmeister des – darf man es so sagen? – philosophischen Sozialeskapismus, konföderiert uns der geschätzte Kollege Mathias Priebe mit einer derartigen Fülle von thanatorelevanten Epidemen, dass wir zunächst nur betroffen vor dem geschlossenen Vorhang stehen und schmerzhaft verspüren, welches ungeheure postsoziale Diskursvakuum uns von dort entgegenweht. Wir erfahren ungeschützt empirisch das Vergangensein jenes Ens Entissimum Magistrale, ohne uns in Kommunismen flüchten zu können. Ganz nackt stehen wir, jeder für sich, vor dem Absolutum, dem Finis Vitae, wahrscheinlich auch dem Finis Germaniae. Ja, dies alles ist zutiefst verstörend, emergent kontrakommunikativ und sicher auch hermandronaptisch subdiskursiv, außerdem natürlich hyperblümerant – aber müssen wir uns davon ondulieren lassen? Nein, das müssen wir nicht. Wir können uns mit gutem Gewissen re-erigieren lassen, und zwar von der Transphilosophie, die – gottlob! – einige Schnittstellen zum Paranormalen aufweist, und damit naturgemäß auch zu Habermas' Denken. Machen wir uns daher bewusst: Die unhintergehbare finale Dekonstruktion, die Kollege Priebe völlig zu Recht ins Spiel bringt, ist zwar bitter, aber sie ist immerhin kommunikabel. Auch und gerade bei Jürgen Habermas, den wir somit getrost und getröstet der Antimaterie überantworten können. Den Diskurs mit ihm – und sei es auch nur ein kryptoformer – müssen wir deswegen nicht abreißen lassen!
In einem Wahlkampf geht es um politische Unterschiede der Parteien und Kandidaten in politischen Sachfragen.
Wenn ein fast 10 Jahre altes Video, in dem ein Kandidat sich schwärmerisch über ein junges Mädchen äußert, ausgegraben wird und im Wahlkampf irgendeine Relevanz gewinnt, dann sind die, die solche Mittel benutzen, teuflische Schweine, und die, die sich auch nur eine Sekunde lang davon beeinflussen lassen, unmündige Vollidioten.
Die Kanzlerin hat die Chance vertan, Trump zu sagen, was er ist
Wenn die Führerin des freien Westens auf den Faschistoidtyrannen Trump trifft, dann erwartet niemand, dass sie den Dolch zückt. Obwohl, das wäre genau das Richtige, und danach würde Deutschland das moralische Gewicht haben, um den Platz der USA im UN-Sicherheitsrat zu übernehmen, natürlich müsste sie die Gelegenheit vor laufenden Kameras wahrnehmen, ein Anschlag mit Nervengift wäre möglich, aber weniger effektvoll, weil alle vermuten würden, dass russische Trolle dahinterstecken. Jedenfalls erweist sich die Kanzlerin als geschwächt, vielleicht braucht sie eine Situation, in der sie einfach nichts unternimmt, um damit Geschichte zu schreiben.
Ursula von der Leyen lässt sich Glupschi-Augen machen, um niedlich zu wirken
Zugegeben, mit dieser Idee war sie nicht die erste; Andrea Nahles hat sich schon Glupschaugen spritzen lassen, um die Wähler da abzuholen, wo sie sind, und das Ergebnis hat sie bestätigt; die SPD ist um zwei Punkte weniger abgerutscht in den letzten Umfragen. «Der Trend geht Richtung Schubumkehr den Berg zurück», sagte sie, also Andrea Nahles, der ZZ-Mediengruppe, woraufhin sich Ursula von der Leyen gleich eine Bundeswehr-Schönheitsoperation machen ließ, wie sie jetzt im Haushalt für Soldatinnen vorgesehen sind, und das ist ein Haushalt mit Geld, also nichts mit Herd oder so.
Kiez-Notdienstabwehr beklagt Überlastung
Immer öfter können Notfallhelfer nicht mehr angegriffen und aus dem Kiez verjagt werden, weil sie einfach zu viele geworden sind. «Wir brauchen eine Aufstockung an Männern, sonst kommt hier vielleicht noch Polizei Â’rein», sagte der örtliche Kiezdolmetscher der ZZ-Kiezredaktion.
Korea erhöht die Steuern für den Aufbau Nord
Der Aufbau in Nordkorea ist Chefsache, mit diesem Bekenntnis ging Kim Jong-un in die Wahlen und erklärte offen, dass es nicht ohne Steuererhöhungen abgehen werde. Für viele der Arbeitenden in den Lagern ist es aber eine verlockende Aussicht gewesen, nur noch Steuern abgeben zu müssen, so kam es zu dem überragenden Wahlsieg. «Die Wirtschaft Koreas braucht einen Zuzug von Flüchtlingen, aber da müssen wir noch attraktiver werden», erklärte er am Wahlabend.
Karl Marx würde heute als Kapitalismuskritiker richtig Kohle machen
Er wird in einem Biopic von Mario Adorf gespielt, mehr kann man eigentlich nicht erreichen, dennoch hat Karl Marx mit seinem «Kapital» den Fehler begangen, zu früh auf dem Markt zu sein. Mit Friedrich Engels als Manager wäre er heute in jeder Talkshow gerngesehener Gast und könnte da mit Sahra Wagenknecht plaudern.