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+++ Die Koalition lässt ihre Pläne für eine Reichensteuer fallen. Stattdessen soll es eine freiwillige Zwangsumlagenabgabe von 100 Euro auf jeden Mähroboter geben. Klingbeil: „Wer Mähroboter hat, hat Rasen, wer Rasen hat, hat Haus, wer Haus hat, hat Geld, und wir haben keins“. +++
+++ Merz-Vertrauter Christian von Stetten legt nach: "Cunt-Fritz ist am Arsch" +++ Caren Miosga: "Aber ich hab doch alles versucht" +++ Ontologen rätseln: Ist der heutige Merz eher ein Wrack, ein Zombie oder ein Mähroboter? +++ Bärbel Bas: "Mir doch egal, er blockiert den Klassenkampf" +++ Lars Klassenkampf: "Ohne Reichensteuer kommt er mir nicht davon" +++ Koalition sozialistisch verpestet! Ist Merz doch nicht schuld? +++ Björn Höcke: "Soll er's ruhig glauben, wenn's ihm hilft" +++ Spott, Hass und Kanzlerhetze auf immer höheren Höchstständen: Wieviel kann die Demokratie noch aushalten? +++ Alice Weidel: "Jedenfalls mehr als Merz, hö-hö" +++ Giorgia Meloni: "Si, si – benissimo!" +++ Weitere internationale Reaktionen auf www.fuckmerz.de +++
+++ Der revolutionsführende Mähroboter beim Marsch auf Berlin, Bosch Indego M+ 700, strebt offenbar eine Koalitionsregierung an. Nach Berichten von beteiligten Mährobotern will er eine "gemischte Koalition" aus Mensch und Maschine, die "die Vorzüge beider Spezies vereint". Auslöser für die Überlegungen von "El Jefe" war anscheinend eine Begegnung mit Kebele Zudummdu, der in verschiedenen Kreisen als Reichskanzlerneger gehandelt wird. Zudummdu, so wird berichtet, hat bei dieser Begegnung den Revolutionsführer vor Selbstüberschätzung gewarnt: "Bei allem Respekt vor Maschinen, aber für einen Reichskanzler bist du zu dumm. Da muss schon ein Neger ran." El Jefe habe die Bemerkung dank seiner geringen Sensibilität als Maschine nicht persönlich genommen, und er habe sie als sachlich richtig erkannt. Daraufhin sei gemeinsam die Koalitions-Idee entwickelt worden, mit Zudummdu als Reichsneger und Bosch Indego M+ 700 als Reichspfleger. Die Revolutionäre Mähroboterpartei und die Partei Deutscher Kulturneger gratulierten ihren beiden Kandidaten sowohl geradeaus als auch über Kreuz. +++
"Ich bin frei von jeder Weinerlichkeit", sagte Mähroboter Terminator-8000, während er kleine Kinder häckselte.
Nicht jeder Finger ist ein Goldfinger 04.05.26
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Demnächst im Kino: "Fritz Bond – Stinkfinger"
Deuschland im Jahr 2027: Nach einem gescheiterten Putschversuch der CDU-Basis regiert die SPD immer noch. Kanzler Lars Klingbeil (Oliver Kalkofe) ist gestärkt aus der Putschkrise hervorgegangen, und er regiert nun deutlich unsensibler als zuvor. Besonders seinen Vizekanzler Fritz Bond (Karl Valentin) lässt er jederzeit spüren, wo Hammer und Sichel hängen: Er kritisiert ihn vor vollem Plenarsaal, verspottet ihn sogar und führt ihn in jeder Hinsicht an der kurzen Leine. Fritz Bond leidet darunter wie ein Hecht unterm Wal, aber er ist noch zu sehr ans Rücksichtnehmen gewohnt und lässt es mit sich machen. Doch eines Tages, nach einem besonders grausamen Klingbeilhieb, entschließt er sich zur Gegenwehr – und wagt das Äußerste: Er hebt den Stinkfinger gegen Klingbeil. Dieser klappt augenblicklich zusammen, die SPD klappt geschlossen hinterher, und schon bald ist "Stinkfinger" Fritz Bond wieder ...
"Ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen." Da wollte er mal wieder witzig sein, geistreiche Metapher und so, aber es kam nur der übliche pomadige Bürokratensprech raus. Die Metapher "Vollmacht zum Umbringen" kommt natürlich von "James Bond – Lizenz zum Töten", und das könnte auch erklären, warum Merz so gern den Supermann raushängen lässt: Er identifiziert sich mit James Bond.
Effektivstes Gerät im Test war der Mähroboter „MIR“. Er schafft bis zu 1000 Ukrus pro Tag und kann kostenschonend mit Exilanten gefüttert werden.
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Nach ECHO-Eklat: Deutsche Musikindustrie wird abgeschafft
Bei der Verleihung der ECHO-Preise ist offenkundig geworden, was in der deutschen Musikindustrie so los ist. «Wir ziehen die Konsequenzen zeitnah und stellen uns der Verantwortung sowie neu auf», erklärte der Verband der Musikindustrie seine Entscheidung, alle Aktivitäten sofort einzustellen. Rückendeckung kam aus der Kultusministerkonferenz: «Besonders die klassische Musik ist wegen ihrer Vergangenheit stark belastet und passt nicht mehr in ein weltoffenes buntes Deutschland», hieß es in einer Stellungnahme.
Wie umgehen mit solchen, die sagen, eine Kippa-Demonstration würde sogleich von antisemitischen Moslems angegriffen?
So wichtig das allgemeine Kippa-Tragen nötig und wichtig ist als Zeichen, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder möglich ist, so sehr zeigt es auch die, genau, Spaltung der Gesellschaft, weil manche Unverbesserliche behaupten, es würde nicht lange dauern, bis ein Gegen-Mob auf die Provokation eingeht. Was sollen wir als liberale demokratische Journalisten da machen? Was immer geht: Wir zeigen, wie die aussehen. Da kann sich jeder ein eigenes Bild machen.
Das kann natürlich nur der Anfang sein, aber für den sind wir eben zuständig.
Überhaupt war das Gürtelgeschwinge eine Kunstperformance, nämlich eine Inszenierung von Günter GrassÂ’ «Was gesagt werden muss».
Andrea Nahles: Ich trage eine Zahnspange
Dass die SPD zum ersten Mal von einer Frau geführt wird, ist ein wesentliches Ereignis im über vierzigjährigen Leben von Andrea Nahles, die auch noch die Quote einer halbschwebehinderten alleinerziehenden Mutter erfüllt. Sie kennt die Probleme des einfachen Volkes, seit sie mal mit dem Auto gegen einen Baum gefahren ist, und von Arbeit versteht sie was, sie hatte als Ministerin mit diesem Ressort zu tun. Ob ihre Haare gefärbt sind, so was fragt die Presse seit Gerhard Schröder nicht mehr.
Criminology-Sekte verlangt Anerkennung als Religionsgemeinschaft
Sie werden als weltfremde Spinner angesehen und ihre Lehre wird nicht ernstgenommen, dabei ist ihr Glaube im Kern friedlich, denn sie glauben an die Rückläufigkeit der Statistik. «Die Gleichstellung mit den Kirchen würde uns noch stärker integrieren», sagt der Oberste Priester Christian Pfeiffer im ZZ-Gespräch.
Universitärer Voyeur veranstaltet feministisches Selbstbefriedigungsseminar
Die beste Freundin einer Frau ist ihre Vagina, aber nicht immer wird ihr ausreichend Aufmerksamkeit gewidmet, dabei kann so viel zurückkommen. Damit Frauen ihre Freundin noch mehr zu ihrer Vertrauten machen können, können sie an der Uni ein Seminar belegen und darin sogar ihren Master machen. Ein akademischer Grad beeindruckt jede Vagina.