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Wenn ich morgens zum Backenden gehe, komme ich auch beim Schneidenden vorbei, der gerade meinen neuen Maßanziehenden schneidet, und beim Apothekenden, der für mich einen Blutdrucksenkenden bestellt hat. Neulich wollte ich mit dem Auto hinfahren, weil es geregnet hat, aber der Anlassende hat einfach nicht angelassen, und ich musste doch zu Fuß gehend hingehen.
Der ZZ-Panzer hat ja eine Tür und ein Fenster. Fehlt eigentlich nur noch ein Balkon für "heiße" Nächte, zwinker, blinzel, hihi. Na, der Iwan kann jedenfalls einpacken, damit sind wir bis Weihnachten in Moskau.
Witzig ist übrigens auch nicht, 04.08.26
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dass die KI keine einzige regionale Messstelle (weltweit) mit konsistenten Wetterdaten über Jahrzehnte aufzeigen kann (oder mag), auch wenn sie erst mal so tut, als wüsste sie darüber alles. Die darauf folgende Glasnost-Perestroika-Diskussion erspare ich euch selbstverständlich, denn hier landet KI im Unendlichen Regress.
Aber wer von uns hätte dies nicht schon vorher gewusst...
Witzischkeit kennt keine Grenzen – gottseidank auch nicht nach unten! Der greise Didi Hallervorden macht vor, wie weit runter er in seinem Alter immer noch kommt – leider geht's nicht um Tauchen. Es geht um Wahlkampfhilfe für die AfD, die er exotischerweise bei der CDU leistet, aber wer da mal reingeschaut hat, weiß: Der Move ist genial. Hallervorden, der alte Depp, macht auch Sven Schulze mit zum Depp. Er gründelt in den schaurigsten Tiefen der Witzischkeit und zieht Schulze mit runter. Aber das Beste sind seine Lieschen-Müller-Gutmensch-Ausflüge ins Politische: Die würde nicht mal Schulze so peinlich hinkriegen. Leider steht er daneben und wird mitbesudelt. So was färbt ab! Kurzum, das AfD-U-Boot Hallervorden leistet ganze Arbeit. Jetzt habe auch ich mal was von dem. Ich hätt's nicht mehr für möglich gehalten.
Ich habe zwar keine Ahnung, wer das ist, und es interessiert mich auch nicht, aber früher sagte man zu allzu hochgeschossenen Frauenzimmern: Mordillo. Wobei der Artikel stets unklar blieb, es war also möglich die Mordillo oder das Mordillo.
Dieses Giraffen-Dings ist ein köstliches Sommerloch-Thema, danke fürs Posten. Ich fand auch die Aussage von Waris Dirie echt witzig, ich gebs zu ... nur, wir haben überhaupt kein Sommerloch. Dieses Jahr jedenfalls sicher nicht. Es sei denn, der Kanzler fällt demnächst in eins rein.
Wenn der spd-Richter und Verfasungsrichter Thomas N. 1,7 Millionen kinderpornographische Dateien besitzt, wie viele kinderpornographische Dateien würden sich wohl bei den 1000 linksterroristischen Juristen des RAF (Republikanischer Anwalts-Ferein) finden?
Diese Funktürm:in ist tatsächlich 1,85 m hoch, und sie ist auch wirklich eine Bankert:in, ergo völlig unchristlich herbeigeschnackselt vom jungen Södolf. Södolf ist natürlich auch an ihrer giraffigen Größe schuld, er ist ja selber großgewachsen und hätte wissen müssen, dass so was dabei rauskommt. Aber ausbaden muss das alles die Giraffe. Sie hat schon in ihrer Jugendzeit brutalstes Giraffen-Mobbing erlebt, bis hin zur Gewalt gegen Giraffen (steht alles in ihrem "Wiki"), sie hat außerdem an ADHS gelitten und an ihrem hohen IQ (angeblich 135), sie ist dann Model geworden, weil ihr als Giraffe nichts anderes übrigblieb. Und jetzt ist sie knallhart retraumatisiert worden: In der Pro-Sieben-Sendung "Born Famous" wurde sie angepampt von Waris Dirie, der bekannten somalischen Aktivistin und Autorin (und Model), mittlerweile 60 Jahre alt. Södolfine sagte daraufhin zu Waris: "Du warst ein bisschen gemein", und die antwortete: "Ich bin nicht gemein – aber schau dich an: Du siehst aus wie eine Giraffe!" BÄNG. Trauma wieder da.
Was hat Waris Dirie bloß geritten, so was zu sagen? Neid, weil sie selber nur 1,75 m groß ist? Neid, weil Södolfine erst 27 ist und sie schon 60? Man weiß es nicht. Aber es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Weil Södolfine wie eine Giraffe aussieht. Man bedenke, Waris Dirie ist Afrikanerin! Die kennt sich aus mit Giraffen, die kann das beurteilen! Ich persönlich tendiere inzwischen zu Möglichkeit drei, weil ich afrikanische Expert:innenmeinungen vorbehaltlos ernst nehme, und antirassistisch bin ich dann auch.
Die zurückgegebenen Echos kriegt der Typ, der für uns zum Eurovision Song Contest fährt
Wohin mit den zurückgegebenen Echos? Wie man schon weiß, wenn man die Überschrift gelesen hat, bekommt sie unser ESC-Teilnehmer, von dem man seit dem entscheid, wer hinfahren soll, nichts mehr gehört hat. Er wird noch einmal seinen Song vortragen im Wettbewerb, dann wird noch einmal ein Stück daraus in der Zusammenfassung vor dem Telefon-Voting zu hören sein. Es wird noch einmal ein emotionaler Moment, wenn er erfährt, dass er den letzen Platz verteidigt hat, und das war es dann. Die Echos sind ein schöner Trostpreis und ein Zeichen unserer Anerkennung für seinen tollen Mut.
Messer haben keine Religion
Auf der Suche nach neuen Kampfbegriffen haben die Vordenker der Neuen Dunklen das Messer für sich entdeckt. Auf einmal haben sie ein Problem damit, wenn jemand ein Messer benutzt und es sich zufällig um einen afroarabischen Mann mit muslimischen Wurzeln handelt. Aber der Islam ist zuvorderst eine kulinarische Angelegenheit, und eine Küche ohne Messer ist undenkbar, obzwar man mit Koch den Löffel assoziiert, doch diese Zeiten sind vorüber und können nicht zurückgewünscht werden, bei allem Reaktionarismus nicht.
Wie in Deutschland schwule Neue Juden doppelt diskriminiert werden: und zwar so
Deutschland hat aus seiner Geschichte gelernt, dass die Länder, die jetzt Probleme machen, auch früher schon dieselben waren, dafür respektieren wir die Neuen Juden. Möchte man meinen, aber unter der offiziellen Decke lauern die alten Ressentiments, zum Beispiel unterstellt man ihnen mittlerweile Antisemitismus. Aber damit nicht genug, Homophobie kommt verdoppelnd dazu, wenn sie schwul sind, denn, wie ein Betroffener der ZZ berichtet: «Die Ausgrenzung spürst du jeden Tag, weil Männer beim Joggen sich mehr wehren würden.»
Afghanistan muss das Renteneintrittsalter heraufsetzen, weil so viele Arbeitskräfte das Land verlassen
Afghanistan braucht den Zuzug von fünfhunderttausend Afrikanern, um seine Probleme halbwegs in den Griff zu kriegen. Diese Zahl gab die Afrikanische Union bei der Vorstellung des Migrationsberichtes bekannt. «Wir schenken Afghanistan Menschen», freute sich Katrin-Göring-Eckardt.
Rettung für die Meere? Forscher entdecken Monster-Hai, der Plastik frisst
Die größten Entdeckungen geschehen zufällig, aber dieser Hai war eigentlich nicht zu übersehen. Er frisst nicht nur Wale und Robben oder Nilpferde, wenn er dazu kommt, auf dem Speisezettel stehen auch die Plastikteile, die das Meer vermüllen. Er verdaut den Kunststoff zwar nicht, aber hat ihn erst einmal für eine Weile im Bauch. Für das Meer eine willkommene Verschnaufpause.