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Insa-Umfrage, Merz leicht verbessert 05.05.26
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+++ Im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts Insa verbessert sich Regierungschef Merz leicht und kommt nun auf Platz 18 (vormals Platz 19). Auf Platz 19 zurückgefallen (vormals Platz 18) ist der ehemalige Reichskanzler Adolf Hitler. Schlusslicht auf Platz 20 ist nach wie vor Unionsfraktionschef Jens Spahn. +++
+++ Omid Nouripour, Ricarda Lang und Cem Özdemir haben aus Solidarität ihre privaten Mähroboter als Spende in den Iran verschickt. Lang: „Wir lassen unsere Rasen jetzt immer im Arbeitsdienst von AfD-Bürgergeldempfänger mähen, mit Nagelscheren. In Iran sind alle Mähroboter von den US-Imperialisten gebombt worden, dabei sind Mähroboter wegen der Klimaschonung so wichtig. Meinem habe ich im Schnittbehälter noch drei Kilo Spiralpommes mit vierfach Mayo beigelegt, als Zeichen.“ +++
"Geretteter Buckelwal vermutlich tot" 05.05.26
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+++ Roswita Reisner, die bekannte österreichische Militärexpertin, berichtet, dass in der Ukraine erste fliegende Mähroboter aufgetaucht sind. Hergestellt wurden sie von halbnackten ukrainischen Hausfrauen am Küchentisch, nichtsdestotrotz sind die Russen neidisch und bauen jetzt auch welche. Einen militärischen Nutzen haben fliegende Mähroboter nicht, daher werden sie mit Stuka-Sirenen ausgerüstet, so kann man sie wenigstens hören. +++
+++ Die Koalition lässt ihre Pläne für eine Reichensteuer fallen. Stattdessen soll es eine freiwillige Zwangsumlagenabgabe von 100 Euro auf jeden Mähroboter geben. Klingbeil: „Wer Mähroboter hat, hat Rasen, wer Rasen hat, hat Haus, wer Haus hat, hat Geld, und wir haben keins“. +++
+++ Merz-Vertrauter Christian von Stetten legt nach: "Cunt-Fritz ist am Arsch" +++ Caren Miosga: "Aber ich hab doch alles versucht" +++ Ontologen rätseln: Ist der heutige Merz eher ein Wrack, ein Zombie oder ein Mähroboter? +++ Bärbel Bas: "Mir doch egal, er blockiert den Klassenkampf" +++ Lars Klassenkampf: "Ohne Reichensteuer kommt er mir nicht davon" +++ Koalition sozialistisch verpestet! Ist Merz doch nicht schuld? +++ Björn Höcke: "Soll er's ruhig glauben, wenn's ihm hilft" +++ Spott, Hass und Kanzlerhetze auf immer höheren Höchstständen: Wieviel kann die Demokratie noch aushalten? +++ Alice Weidel: "Jedenfalls mehr als Merz, hö-hö" +++ Giorgia Meloni: "Si, si – benissimo!" +++ Weitere internationale Reaktionen auf www.fuckmerz.de +++
+++ Der revolutionsführende Mähroboter beim Marsch auf Berlin, Bosch Indego M+ 700, strebt offenbar eine Koalitionsregierung an. Nach Berichten von beteiligten Mährobotern will er eine "gemischte Koalition" aus Mensch und Maschine, die "die Vorzüge beider Spezies vereint". Auslöser für die Überlegungen von "El Jefe" war anscheinend eine Begegnung mit Kebele Zudummdu, der in verschiedenen Kreisen als Reichskanzlerneger gehandelt wird. Zudummdu, so wird berichtet, hat bei dieser Begegnung den Revolutionsführer vor Selbstüberschätzung gewarnt: "Bei allem Respekt vor Maschinen, aber für einen Reichskanzler bist du zu dumm. Da muss schon ein Neger ran." El Jefe habe die Bemerkung dank seiner geringen Sensibilität als Maschine nicht persönlich genommen, und er habe sie als sachlich richtig erkannt. Daraufhin sei gemeinsam die Koalitions-Idee entwickelt worden, mit Zudummdu als Reichsneger und Bosch Indego M+ 700 als Reichspfleger. Die Revolutionäre Mähroboterpartei und die Partei Deutscher Kulturneger gratulierten ihren beiden Kandidaten sowohl geradeaus als auch über Kreuz. +++
Wird die Papstwahl vielleicht ungültig? Im Konklave soll es sexuelle Belästigung gegeben haben
Wenn weißer Rauch aufsteigt und es heißt: «Habemus Papam», fragt niemand: ja, aber um welchen Preis? Das Konklave gilt als letzter rechtsfreier Raum, aus dem nichts nach außen dringt und wo eine Mauer des Schweigens eventuelle Vorfälle einkesselt.
«In dieser Form ist das Konklave nicht mehr zeitgemäß und bedarf einer dringenden Erneuerung», sagt Kardinal Wölki der ZZ, möchte aber an der Gültigkeit des letzen Ergebnisses festhalten, zumal Repräsentanten aller Gruppen dem Papst ihren Respekt ausdrückten dafür, sich als HIV-positiv zu bekennen.
Passiv-Hetze gegen Rapper grassiert immer massiver
Für das Problem der wachsenden Zahl von Passivhetzern sind viele noch nicht ausreichend sensibilisiert, obwohl immer mehr Rapper durch ihren Status in der Öffentlichkeit zum Ziel unspezifisch aktiver Anfeindungen werden. Das ist, wenn einem der Hass kommt beim Hören der Rappereien. Dieses dumpfe Gefühl mischt sich mit Abgehängtsein von der Musikindustrie und den da so fließenden Geldern, Neid spielt also auch eine Rolle, und mündet nicht selten in unreflektiertes Ausformulieren hetzerischer Affekte. da nicht alle die dann posten oder laut vortragen, ist die Dunkelziffer so hoch, dass Experten sie als immens einstufen.
Wie kommt es, das ursprünglich intellektuelle Leute plötzlich hierbleiben wollen?
Ich gebe zu, mir ist es ein Rätsel und ich habe keine Antwort, da sind viele, die dem Intellekt zuzurechnen sind, plötzlich auf dem Trip, behalten zu wollen, was sie haben. Besitzstanddenken nennt man das. Wenig verwunderlich bei denen da unten, wo der Besitzstand als etwas Erstrebenswertes gilt. Aber wir waren doch immer offen und antispießig, jedenfalls dachte ich das von uns allen. Hätten wir uns damals gesagt, wir gehören mal zu denen da unten, die sich vor denen noch weiter unten fürchten, hätten wir uns ausgelacht. Aber wahrscheinlich müssen wir uns eingestehen, dass einige das Rebellieren gegen den Staat gar nicht ernst meinten und nur aus Konformismus mitmachten, so wie sie jetzt den Mantel des Schweigens in den Wind der Kleingeister hängen.
Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung bestätigt, dass die SPD doch eine ganz passable Vergangenheit hat mit mehreren guten Leuten
Die bekannte Partei SPD hat mit großer Zustimmung die Forschungsergebnisse begrüßt, die ihre Geschichte durchaus respektabel erscheinen lässt. «Das damalige Ermächtigungsgesetz kam von den Nazis, da war es richtig, nicht zuzustimmen, und Willy Brandt hat Verdienste», sagte Ralf Stegner zu Manuela Schwesig. «Helmut Schmidt war dem Terror gegenüber unnachgiebig, aber immerhin hat er sich später als Herausgeber der Zeit einen Namen gemacht», resümiert Heiko Maas.
Na bitte: Auch deutsche Personaldokumente gehen verloren
Das passt wieder nicht ins Bild, dass konservative Hetzer sich selbst gerne herbeireden, dass die syrischen Dokumente bevorzugt verloren würden. Die Statistik zeigt nun, dass das Gegenteil eine freudige Nachricht für die Weltoffenen ist und deshalb journalistische Verbreitung verdient: Auch Dokumente, die von deutschen Behörden ausgestellt wurden, gehen auf der beschwerlichen Weiterflucht verloren. Nachrichten, über die sich die falschen ärgern, sind die guten Nachrichten.