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Die rote Pandabrigade wird euch noch alle holen, ihr lausigen Biberfaschos. Und wenn sie euch nicht holt, zündet sie euch wenigstens an, wie beim Franzmann.
Wieder ist es Lars geglückt
und Friedrichs Standpunkt ist gekippt,
denn jetzt kommt auch die Zuckersteuer.
Für uns Verbraucher wird das teuer.
Darüber freuen sich alleine
die Oligarchen der Ukraine.
schloss die Fluchmese ihre Pforten, und zwar so schnell und heftig, dass der bekannten sed-Schlampe Kotztürk Öztürk die Klitoris eingeklemmt wurde, worauf ihr der sogleich preisgekrönte Fluch entfuhr: "F.. kt euch, ihr..." (den Rest kennt nur die Klöckner-Jury).
Wie einst bei Kaiser Wilhelm mit seiner Sektsteuer für die Kriegsmarine (gibt es freilich immer noch und wird bald erhöht werden) soll jetzt also eine Zuckersteuer und die erhöhte Zigarettensteuer den urinalen Endsieg bringen. Wenn das der GröFaZ gewusst hätte.
"Rindfleisch ist ausverkauft", sagte der Metzger, "die Muselköppe waren mal wieder unverschämt gierig!" – "Je nun", antwortete ich diplomatisch, "man kennt sie ja. Aber dass sie sich das teure Rindfleisch leisten können, wundert mich manchmal. Schwein ist zum Beispiel viel billiger." – "Die Stütze!", rief der Metzger enragiert, "das kommt alles von der Stütze! Der Staat muss denen so viel davon rüberschieben, dass sie sich Rind leisten können, weil sonst wär's religiöse Diskri, äh, Sie kennen das Wort besser als ich, Herr Doktor Klöbner!" – "Ja, ich weiß, was Sie meinen. Aber wollen Sie damit sagen, dass der Muselkopp mehr Stütze kriegt als die Nichtmusels, nur damit er sich sein Rindfl..." – "Ja sicher, Herr Doktor, wenn ich's Ihnen doch sage!" – "Und der Staat, der MUSS ihnen mehr zahlen, weil ..." – "Wegen Allah, genau! Der sorgt dafür, dass Allah nicht böse wird auf seine Muselköppe, also der sorgt für den finanziellen Teil daran und die Muselköppe fürs Beten und so." – "Wie bitte? UNSER Staat zahlt dafür, dass Allah mit SEINEN Muselköppen zufrieden ist?!" – "Ja sicher! Ich schwör's Ihnen, Herr Doktor!" – "Okay, passen Sie auf: Jetzt geben Sie mir einen fetten Schweinskopf, bitte SEHR lange abgehangen, und den schmeiß ich gleich nachher meinem Nachbarn Mehmet in den Flur, dass er nur so ..." – "Herr Doktor, wenn ich mir erlauben darf: Das ist falsch! Sie müssen den Schweinskopf dem dreckerten Merz in den Flur schmeißen, weil DER ist doch an der ganzen Schweinerei schuld! oder dem Klingbeil, oder ..." – "Touché! Sie haben völlig recht. Ich nehm den Klingbeil, den korrupten Dreckssozen, und dann wird er mal sehen ..." – "Jaaa, machen Sie das, Herr Doktor! Und einen schönen Tag noch!" – Abgang mit Schweinskopf, Metzger halblaut vor sich hin: "Diese gottverdammten, dreckerten Muselköppe, diese verschissenen Halsabschneider, diese elenden, stinkenden Allahficker, diese ......."
die Panda-Apothekerinnen-Erregung köstlich. Mir gibt die was. Da wird immer wieder was Neues geboten - besonders jetzt, wo die Apotheken-Inhaberin, Frau Elisabeth Kutter, sich offenbar gezwungen sah, einen Notruf abzusetzen. Das ist er:
"Aktuell sind mein Team und ich Opfer einer rechten Hetzkampagne und die Besuche in meiner Apotheke sind um 40% eingebrochen. Unterstützen Sie uns!
Apotheke an der Radrennbahn, 33607 Bielefeld"
Spitze, oder? Die Dame betätigt sich privatpolitisch mit Parolen der Qualitätsstufe "Kauft nicht beim Juden!", und nach wenigen Tagen pfeift sie schon so auf dem letzen Loch, dass sie betteln gehen muss. Sehr befriedigend. Und der größte Hit kommt ja erst noch, nämlich die Begründung des Bettel-Gesuchs. Ihr habt's oben gelesen: "Aktuell sind mein Team und ich Opfer einer rechten Hetzkampagne." Also bitte, wie geil ist das denn?! Sie hetzt gegen AfD-Wähler, kriegt dafür die entsprechenden Reaktionen, ihre Umsätze brechen ein – und DARAN sind dann die verhetzten AfD-Wähler schuld, weil ja ihre Reaktionen auf die Apothekerinnen-Hetze eine "rechte Hetzkampagne" GEGEN die Apothekerin sind. Ja, klar. Ich könnt mich echt schlapplachen! Dieser Fall zeigt in grandios exemplarischer Weise das Totalversagen eines linksgestörten Hirns. Logik: Frau Kutter hetzt, aber in Wirklichkeit hetzen die anderen, weil sie ja rechts sind und Frau Kutter links. Nein, wirklich, ich mag so was. Das ist so basic, so total Lehrbuch, da steh ich einfach drauf.
Ein Land, das sich über Panda-Apothekerinnen erregt, aber den Biberdiskurs scheut, ist offenkundig falsch abgebogen. Es kann sich nur dann wieder in die internationale Zoogemeinschaft einfügen, wenn es über einen beträchlichen Zeitraum konsequent probiberotisch und antipandistisch halluziniert, ohne die bilateralen Klitoral-Aspekte zu vernachlässigen. Die entsprechenden Bemühungen sollten CO2-frei und biologisch abbaubar sein. Näheres regelt das aktuelle Parteiprogramm der GRÜNEN; Detailfragen beantwortet Dr. Anton Hofreiter, Leiter der Arbeitsgruppe Zoo I.
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Bizarrer Internet-Trend: Challenge «Gucken wie Sibylle Berg»
Eine seltsame Cheallenge grassiert im an seltsamen Challengen nicht armen Internet, das Posten von Selfies, auf denen man wie Sibylle Berg guckt. Angeblich hat diesen Trend Sibylle Berg ausgelöst. Experten warnen vor den Folgen: «Um den Blick zu treffen, denkt man an das Übel von Hass und Sterben und ungeliebter Existenz, das schlägt aufs Gemüt durch», so der Experte, der ebenfalls davor warnt, einen ähnlichen Trend mit den bescheuerten Gesichtsausdrücken von Georg Diez und Jakob Augstein loszutreten.
Örtlicher Dichter will sich einmischen
«Einerseits haben wir immer schon in Zeiten gelebt, andererseits hat es auch da immer Dichter gegeben, die mit ihrer unbequemen Einmischung wider den Nerv der Zeit gestachelt haben», begründet der örtliche Dichter mit regionslosen Themen sein Vorhaben, sein Schweigen auch weiterhin nicht zu beginnen. «Am Abgrund zu stehen, braucht einen Mutigen, der es ausspricht, und gerade jetzt muss im literarischen Interesse der Kampf um Fördermittel gegen die Neugestrigen mit der Waffe des Wortes vorankommen.»
Kanzlerin: Habe nicht zu Ostern gratuliert, weil Eiersuchen Privatsache ist
Die Pressestelle des Kanzleramts hat Kritik zurückgewiesen, die Kanzlerin habe erst rückwirkend frohe Ostern gewünscht. «Es war richtig, erst einmal abzuwarten, ob Ostern einen frohen Verlauf nehmen würde», begründete Martina Fietz auf Focus-Online das kluge Vorgehen der Kanzlerin. Überhaupt, also ob jemand nur dann frohe Ostern hätte, wenn er den Wunsch von Angela Merkel empfängt.
ZZ-Digitalexperte rät Facebooknutzern, sich woanders zu informieren, wen sie wählen sollen
Wie es mit Facebook weitergeht, weiß niemand, klar ist nur: ein Weiter-so kann es nicht geben. Denn dann würde Trump wiedergewählt und die Briten würden bei der neuerlichen Befragung wieder für den Austritt aus der EU stimmen. Auf Facebook verbreiten sich nämlich Nachrichten, von denen man gar nicht weiß, ob sie den Qualitätsstandards entsprechen. Das senkt das Niveau der Nutzer, und dann wählen sie niveaulos, so funktioniert das. Sollte Facebook es schaffen, durch Kooperation mit Qualitätssicherern die Nutzer zu verbessern, sähe die Sache schon wieder anders aus, aber das würde gesondert mitgeteilt.
Unbegleiteter Gaza-Streifen wird nach Deutschland umgesiedelt, Israel nicht informiert
Der Gaza-Streifen wird evakuiert und nach Deutschland umgesiedelt, das dürfte Netanjahu den politischen Stoß ins Abseits versetzen, wenn er keinen mehr hat, gegen den er seine Aggressionen richten kann. Das Westjordanland, nun ja, da hat er noch was, die werden noch nachgeholt, aber die EU wird Ost-Jerusalem direkt verwalten, und dann kann er dort keine Siedlungen bauen. Wenn Israel daran zugrundegegangen ist, können alle zurück und in Frieden leben.
Studie: «Nichts» ist ein gesellschaftliches Konstrukt, um Anderskönnende zu diffamieren
«Wie der Name schon sagt, gibt es Nichts überhaupt nicht, das hat sich die Gesellschaft nur so ausgedacht, um Menschen als Nichtskönner von der Teilhabe am Haben und Sagen auszuschließen, aber die werden sich noch wundern», sagte die Beauftragte für zuständige Kompetenz dem ZZ-Wissenschaftsressort.