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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 566 


Seite 1          

n-tv.de:
07.05.26
Seite 1862

 

„Wehrdienst: Mehr als jeder Vierte ignoriert Bundeswehr-Fragebogen.“

Schlappe Saujugend, will nicht für unsere Werte krepieren. Das hätte es unterm Adolf nicht gegeben. Unterm Erich übrigens auch nicht.

 

Besteverland
07.05.26
Seite 1862

 

"Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein" (b.bas)
"Es gibt keine Gruppenvergewaltigungen in Deutschland" (b.sippel)
Schöne Grüße von eurer spd.

 

Homo Club Bayern München
07.05.26
Seite 1862

 

Für uns gilt weiterhin: Hinten sperrangelweit offen und vornehm nichts holen! Da hat der neue Bürgaymeister unsere volle Unterstützung.

 

Deep-Fake
07.05.26
Seite 1862

 

In einem viral gehenden Deep-Fake von Cunt-Fritz agiert dieser als erfolgreicher Bundeskanzler, der die Wirtschaft wieder ankurbelt, eine Steuerreform und Gesundheitsreform durchsetzt, alle Ukrainer und Kameltreiber abschiebt, dadurch die Sozialkassen extrem entlastet usw. All das macht er nackt, auch im Bundestag und im Kabinett, uind spielt dabei manchmal an Bärbel Bas herum. Der Staatsschutz ermittelt.

 

Schundroman aus der Klinik
07.05.26
Seite 1862

 

"Timmy ist vielleicht schon tot", dachte Schwester Clara und schneuzte sich betroffen das hübsche Näschen. "Diese unfähigen Idioten! Ich hätte Timmy garantiert gerettet! Und wenn mir Professor Greiner geholfen hätte, schon dreimal!" Missmutig bewegte sie ihre Kurven in Richtung Walstation 2, wo Greiner Dienst tat. Vielleicht konnte sie ihn ja davon überzeugen, noch einen letzten, einen allerletzten Rettungsversuch anzuordnen? Nun, völlig unmöglich war das nicht. Clara wusste: Beim Professor hatte sie einen ziemlichen Hinkelstein im Brett. Sie wusste auch, warum – und genau hier galt es anzusetzen. Nicht umsonst lautete das klassische Krankenschwesternmotto: "Never change your winning weapons!" Und so stöckelte sie denn betont kurvig zu "Wal 2", wo der Professor gerade einen Wal namens "Herbie" einer Lebertransplantation unterzog, betrat mit wonnevollstem Lächeln den Saal und ...

 

Notre chancelier en français
07.05.26
Seite 1862

 

Frédéric "La Vulve" Merdes, dit "Con-Fritz"

 

Top Thema, ich mache auch mit
07.05.26
Seite 1862

 

Was für ein Film ist "Der englische Patient"?
Eine Romanze in Mull.

 

Aber hallo
07.05.26
Seite 1862

 

Die Häubchenmiezen dominieren uns nach Strich und Faden. Und wenn sie erst Sex wollen ...

 

ZZ-Betrachtung
07.05.26
Seite 1862

 

Das Entmächtigungsgesetz der Bundeseule, Artikel links unten, ist nun wirklich ein Großthema von höchster Bedeutung, und die Eule ist ganz köstlich gezeichnet, aber was mache ich? Ich habe nur Augen für die Schwester daneben und gucke ihr in den Ausschnitt. Ja, ja! Sex im Krankenhaus, das hat einen unwiderstehlichen Reiz, und es legt zuverlässig das Denkvermögen lahm. Wie sagte schon Konfuzius: Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand am Arsch. Oder es war von Methusalix. Aber das mit den Krankenschwestern ist noch mal eine Nummer größer. Es ist magisch, wie die uns Männer im Griff haben. Dagegen hat sich noch kein Mann wehren können, kein einziger! Mann kann sogar daran sterben, siehe "Der Mann, der die Frauen liebte" von Truffaut, Schlußszene im Krankenhaus!

 

Werbeunterbrechung
07.05.26
Seite 1862

 

+++ Optionale Reklame-Besetzung: 1 krusselhaarige Person, nach Möglichkeit weiblich, gerne auch leicht mulattig +++ 2 Kinder mit verschmierten Mündern, 1-2 Hunde, ggf. 1 Dragqueen a.G. +++ Wichtiger Hinweis an Reklamefilm-Drehende: Der männliche Idiot (Werbetrottel) ist die zentrale Figur jeder Reklame. Er muss absolut mega-peinlich in Szene gesetzt werden, damit die Traumfrau absolut perfekt erscheint +++

 

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Bizarrer Internet-Trend: Challenge «Gucken wie Sibylle Berg»
Eine seltsame Cheallenge grassiert im an seltsamen Challengen nicht armen Internet, das Posten von Selfies, auf denen man wie Sibylle Berg guckt. Angeblich hat diesen Trend Sibylle Berg ausgelöst. Experten warnen vor den Folgen: «Um den Blick zu treffen, denkt man an das Übel von Hass und Sterben und ungeliebter Existenz, das schlägt aufs Gemüt durch», so der Experte, der ebenfalls davor warnt, einen ähnlichen Trend mit den bescheuerten Gesichtsausdrücken von Georg Diez und Jakob Augstein loszutreten.

Örtlicher Dichter will sich einmischen
«Einerseits haben wir immer schon in Zeiten gelebt, andererseits hat es auch da immer Dichter gegeben, die mit ihrer unbequemen Einmischung wider den Nerv der Zeit gestachelt haben», begründet der örtliche Dichter mit regionslosen Themen sein Vorhaben, sein Schweigen auch weiterhin nicht zu beginnen. «Am Abgrund zu stehen, braucht einen Mutigen, der es ausspricht, und gerade jetzt muss im literarischen Interesse der Kampf um Fördermittel gegen die Neugestrigen mit der Waffe des Wortes vorankommen.»

Kanzlerin: Habe nicht zu Ostern gratuliert, weil Eiersuchen Privatsache ist
Die Pressestelle des Kanzleramts hat Kritik zurückgewiesen, die Kanzlerin habe erst rückwirkend frohe Ostern gewünscht. «Es war richtig, erst einmal abzuwarten, ob Ostern einen frohen Verlauf nehmen würde», begründete Martina Fietz auf Focus-Online das kluge Vorgehen der Kanzlerin. Überhaupt, also ob jemand nur dann frohe Ostern hätte, wenn er den Wunsch von Angela Merkel empfängt.

ZZ-Digitalexperte rät Facebooknutzern, sich woanders zu informieren, wen sie wählen sollen
Wie es mit Facebook weitergeht, weiß niemand, klar ist nur: ein Weiter-so kann es nicht geben. Denn dann würde Trump wiedergewählt und die Briten würden bei der neuerlichen Befragung wieder für den Austritt aus der EU stimmen. Auf Facebook verbreiten sich nämlich Nachrichten, von denen man gar nicht weiß, ob sie den Qualitätsstandards entsprechen. Das senkt das Niveau der Nutzer, und dann wählen sie niveaulos, so funktioniert das. Sollte Facebook es schaffen, durch Kooperation mit Qualitätssicherern die Nutzer zu verbessern, sähe die Sache schon wieder anders aus, aber das würde gesondert mitgeteilt.

Unbegleiteter Gaza-Streifen wird nach Deutschland umgesiedelt, Israel nicht informiert
Der Gaza-Streifen wird evakuiert und nach Deutschland umgesiedelt, das dürfte Netanjahu den politischen Stoß ins Abseits versetzen, wenn er keinen mehr hat, gegen den er seine Aggressionen richten kann. Das Westjordanland, nun ja, da hat er noch was, die werden noch nachgeholt, aber die EU wird Ost-Jerusalem direkt verwalten, und dann kann er dort keine Siedlungen bauen. Wenn Israel daran zugrundegegangen ist, können alle zurück und in Frieden leben.

Studie: «Nichts» ist ein gesellschaftliches Konstrukt, um Anderskönnende zu diffamieren
«Wie der Name schon sagt, gibt es Nichts überhaupt nicht, das hat sich die Gesellschaft nur so ausgedacht, um Menschen als Nichtskönner von der Teilhabe am Haben und Sagen auszuschließen, aber die werden sich noch wundern», sagte die Beauftragte für zuständige Kompetenz dem ZZ-Wissenschaftsressort.

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