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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 563 


Seite 1          

Frank-Walter der Spalter
13.07.26
Seite 1891

 

sagte im ZDF-Sommerinterview: "Ich habe den Rücken für die Demokratie gerade gemacht und Brücken gebaut." Brücken gebaut? Also die Brücke zu mir hat er abgerissen. Und die Brücken nach Mitte-Links kann er nicht gebaut haben, die stehen schon längst. Das sind riesige Autobahnen, und zwar ganze Massen davon. Keine Ahnung, was Frank-Walter meint! Er ist halt schon ein Dampfplauderer vor dem Herrn, nicht wahr.

 

Apropos Frank-Walter
13.07.26
Seite 1891

 

Könnte er als Genosse nicht veranlassen, dass eine SPD-Harley-Eskorte mit Galions-Bärbel vorneweg den Jürgen Klopp brandeilig durch alle Hindernisse und (Rettungs-)Gassen bis zum Bundestrainer-Thron geleiten würde?
Vielleicht bremst das dann den freien Fall der Genossen in den Umfragen etwas aus?

 

@ntv teilt
13.07.26
Seite 1891

 

1000mal besser als analphabetische machetenschwingende Fellachen und Kuffnucken.

 

Abhilfe
13.07.26
Seite 1891

 

Bei großer Hitze muss die Lehrerin regelmäßig abgespritzt werden.

 

n-tv teilt uns mit:
13.07.26
Seite 1891

 

"Mehr und mehr New Yorker Juden beantragen als Nachfahren von NS-Verfolgten die deutsche Staatsangehörigkeit."

Gewiss, New Yorker Juden, wer braucht sie nicht, wer hätte sie nicht gern? So können wir endlich die schmerzlichen Qualifizierungslücken unseres Arbeitsmarktes schließen, mit jüdischen New Yorker Journalisten, Historikern, Politologen, Theaterwissenschaftlern, Medienwissenschaftlern, Schauspielern und Anwälten.

 

VW-Chef steuert gegen
13.07.26
Seite 1891

 

+++ VW-Chef Oliver Blume: „Wir werden 50.000 unattraktive Frauen aus dem VW-Dienst entlassen und stattdessen 50.000 attraktive Osteuropäerinnen einstellen, vorzugsweise mit aufgespritzten Lippen und vergrößerten Busen. Dies wird das Arbeitsklima bei den Malochern deutlich verbessern, alle im Dienst gezeugten Kinder erhalten eine VW-Einstellungsgarantie.“ +++

 

Pinselwahrheiten
13.07.26
Seite 1891

 

Es ist nicht der Stein der lügt, sondern der da reinmeiert.

 

Bitte nicht nachreden
13.07.26
Seite 1891

 

Merz leck Eier

 

@Minnedienst
13.07.26
Seite 1891

 

Sie waren 13, Viola 15 ... das ist natürlich ganz bitter. Aber Sie hatten immerhin den Blick für Venusse aus den höheren Preisklassen.

 

Fünf Stationen Minnedienst
13.07.26
Seite 1891

 

13 Jahre war ich alt. Sie hieß Viola und stieg morgens ein paar Stationen nach mir in die Straßenbahn, wir hatten dann bis zur gemeinsamen Schule genau fünf Stationen. Ich desolat in sie verliebter Jüngling grüßte sie immer betont lässig, absolut Terence-Hill-mäßig, ich hatte das zu Hause vor dem Spiegel geübt. Aber sie war 15 und zwei Klassen über mir, daher war ich für sie nur ein sprechendes Insekt, das sie meistens komplett ignorierte. Manchmal jedoch erwiderte sie gleichgültig meinen Gruß, oh welche Freudentage!

 

Seite 1          




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Pornodarstellerin, die Trump der Affäre bezichtigt, gibt Interview ohne Slip
«Fire and Fury» einmal anders, und zwar für den Journalisten, der den Pornostar interviewte. Das war echt heiß, als sie die Beine übereinanderschlug und dabei den Blick auf ihre höschenfreie Schamgegend freigab, zumindest für den. Wäre die Kamera etwas tiefer gewesen und direkt vor ihr, hätte man ihre Vagina sehen können. Da heißt es alle journalistische Professionalität zusammennehmen. Hat er ja auch geschafft. Aber kein Wunder, dass die Debatte hitzig (!)* geführt wird. Eine Fortsetzung indes ist nicht geplant, kann aber noch werden, wir bleiben dran.
_______
*sic!

Warum Erklärungen, die gegen uns gehen, nicht gemeinsam sein können
Als ob wir es nicht merken würden, wenn gezielt gegen uns eine Stimmung gemacht wird, die sich gar nicht die Mühe macht, die Nähe zum Hass zu überdecken, und mit der sich alle bestätigt fühlen können, die schon immer ihre Hetze in das Deckmäntelchen wohlformulierter Provokationsmimikry stülpen wollten. Die sogenannte Gemeinsame Erklärung geistert durchs Internet und hat für Onlineverhältnisse schlappe tausend Unterschriften ergattert von Leuten, die meinen, auf einen fahrenden Zug aufspringen zu sollen. Vielleicht wissen nicht alle, wem sie da die Mühle ins Wasser halten, denn es sind bloß zwei dürre Sätze. Gerade deshalb ist aber zu erkennen, wes Geistes Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Die beiden Sätze erklären überhaupt nichts, die Bezeichnung Erklärung ist nicht geprüft, wie das Bundespräsidialamt bestätigt. Und gemeinsam ist daran gleich gar nichts, die einzelnen Leute sind vieles, aber nicht gemeinsam. Wo man es auf Spaltung anlegt, darf man nicht von Gemeinsam faseln. Vielfalt geht anders. Die Gemeinsamkeit sind wir alle.

Deutschland in Sorge: Wie sicher sind unsere Schulen vor Messerophobie?
Alle Bestecke sind gleich, und auch mit Löffeln gibt es schlimme Sachen, das ist der Konsens aller aufgeweckten. Das Tragen von Messern ist der ungeschriebene Verfassungszusatz. Dennoch oder gerade trotzdem ist es immer wieder traurige Chronistenpflicht, wachsenden Messerhass gerade an Schulen zu vermelden. Dumpfe Ängste vor Klingen mischen sich mit Generalverdacht gegen alles Scharfe. Vorfälle werden instrumentalisiert, und das auf dem Rücken der schwächsten, der Kinder, die sich mit Messern Respekt verschaffen wollen. Natürlich dürfen Stichverletzungen nicht verschwiegen oder beschönigt werden, aber die Verletzten sein zumeist privilegierte weiße wie wir, deshalb wollen wir die nicht zum Opfer hochstilisieren.

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