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Leserbriefe


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zu Seite 560 


Seite 1          

RT berichtet:
04.11.26
Seite 1941

 

"Angela Merkel (…) erhielt zwischen Frühjahr 2026 64.677 Euro für Frisur und Make-up."

64.677 Euro für Frisur und Make-up von 2024 bis 2026? Ja wie sähe das Merkel denn erst ohne Make-Up aus? Wie eine Wasserleiche nach zwei Jahren im Brackwasser? Und wieso Kosten für die Frisur? Das Merkel hatte nie eine.

 

Respekt
04.11.26
Seite 1941

 

Eines muß man Frau Merkel lassen: Sie wird sich immer ähnlicher.

 

Prof. Raban Rübenreiber
04.11.26
Seite 1941

 

Die sogenannten Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft, von denen in jüngster Zeit zunehmend die Rede ist – siehe unter anderem den vorherigen Beitrag im Forum – müssen wohl als unbestreitbar gelten, seit sie vom jungen Bartholdy-Preisträger Clemens Bartholdy so exuberant inflammiert werden. Der Vorgang als solcher ist selbstverständlich nicht metanorm und somit auch nicht kritikabel; ferner sind an ihm keine habermastischen Horreszenzen oder auch nur Fluktualien zu erkennen, die einen cinematrophischen Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können in der Lage wären. Gleichwohl muss, bei aller benevolenten Konfidenz in die intrinsische Bonität dieser Crescentien, die Frage inhaliert werden, wie friktiv diese sogenannten Bartholdysierungstendenzen denn nun eigentlich, denn nun wirklich sein können, wo sie doch – ein bisher nicht dyskartierter Einwand! – immanent apothektisch konfuderieren, und zwar ganz besonders mit dem, was wir die äußere Realität zu nennen uns angewöhnt haben, vielleicht auch: uns dazu verstiegen haben. Aus der Perspektive der Transphilosophie wäre jedenfalls festzuhalten: Die Bartholdysierung ist beweispflichtig. Sie muss zunächst und zuvörderst nachweisen, ob – und wo genau – ihre behaupteten gesellschaftlichen Influeszenzen randalieren, wo sie möglicherweise auch interkopulieren, und vor allem, welche klyptoklinen Reaktanzen sie auszulösen imstande sind. Es dürfte jedenfalls kaum zu hyperkumulativ sein, hier abschließend festzustellen: Von der Antwort auf diese Rogatikel hängt der gesamte gegenwärtige und zukünftige Ruf der Gesellschafts-Bartholdysierung ab.

 

@@Hitler hatte nur einen Hoden
04.11.26
Seite 1941

 

Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?

 

Endlich
04.11.26
Seite 1941

 

Nach langem Hin und Her wurde jetzt auch einmal der Bartholdy-Preis ohne Mendelssohn vergeben. Er versteht sich als merkelfeindlicher Kampf-Preis für Verdienste um Volk und Kultur im Bartholdysche Sinn. Zum ersten Bartholdy-Preisträger gekürt wurde pikanterweise Clemens Bartholdy, ein später Nachfahre des legendären Bartholdy (ca.
1831-1908). In seiner Danksagung begrüßte der Preisträger die "klaren Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft" und grenzte sich zugleich scharf vom Mendelssohnismus ab. Das Publikum, das in der Bartholdy-Preisverleihung an einen Bartholdy zunächst Vetternwirtschaft sah, erlag bald dem Charme und der Intelligenz von Clemens Bartholdy. Der junge Mann erhielt stehende Ovationen und wurde schließlich unter "Bartholdy!"-Rufen aus dem Bartholdy-Saal der Stadthalle getragen.

 

Lesender
04.11.26
Seite 1941

 

Ich freue mich auf die Buchmesse "Seitenwechsel" in Halle. Da treffe ich bestimmt Herrn Zeller!

 

@Alle Verlage lehnen ab
04.11.26
Seite 1941

 

Frank-Walter hat nur diesen einen Fehler gemacht:
Das Pseudonym. Man bedenke, Merkel konnte ihr Buch unter dem Titel "Freiheit" veröffentlichen, obwohl genau das Gegenteil drinsteht, und das ging nur unter Klarnamen. Die Ex-Kanzlette will jeder verlegen, da wird dann nicht so genau hingeguckt. Bei dem anonymen Frank-Walter dagegen haben sie jedes Wort dreimal umgedreht, was aus Autorensicht leicht schiefgehen kann. Aber was steht eigentlich in dem Buch drin? Das wüsste man dann doch gern! Oder wenigstens: Wie lautet der Titel? Vielleicht einfach "Unsere Demokratie", Untertitel "Warum wir sie wirklich um absolut jeden Preis vor Falschwählern beschützen müssen"? Oder was Kunstkritisches, z.B. "Die erotische Skulptur im repäsentativen Umfeld der Staatsmacht"? Herr Zeller, bitte recherchieren Sie das!

 

@grad noch
04.11.26
Seite 1941

 

6dimensionale Bilder sind einfach 6 eindimensionale Bilder nebeneinander.
Eindimensionale Bilder geradlinige senkrechte oder waagerechte Striche.Schaut man eindimensionale Bilder länger an, sind sie dadurch 2dimensional, dann reichen schon 3, um ein 6dimensionales zu erzeugen. Oder 4, wenn eines nicht angesehen wird, um ein 7dimensionales...Frag deinen Politiker, den du nicht gewählt hast, der weiss Bescheid.

 

@Hitler hatte nur einen Hoden
04.11.26
Seite 1940

 

Genau, und deswegen kann er kein Neger gewesen sein, wie Sie richtig sagen. Aber wussten Sie auch, dass Goebbels kein Arier war? Das lässt sich genauso leicht beweisen wie Hitler und Neger, nämlich so: Goebbels hatte einen Klumpfuß. Aber ein Arier könnte den überhaupt nich haben! Viel zu gutes und reines Erbmaterial! So, jetzt ist das auch mal vom Tisch.

 

Bunte Präsidentin
04.11.26
Seite 1941

 

als Nachfolge vom Eimer Steine soll doch bitteschön U., das elende Leiden werden. Ob Klöckner große Glocken schwingen und Aigner sich eignen würde, ist unwichtig. Sie würden nur in Streit um die Macht über den Staat mit der elenden Leiden geraten. Außerdem haben beide einen riesigen Rückstand in der Inkontinenz, quatsch Inkompetenz.

 

Seite 1          




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Erinnert an dritteste Reiche vergangenster Zeiten: Focus.de schockiert mit Tiervergleich
Dass in Zeitungen Menschen mit Ratten gleichgesetzt werden, scheint seit dem Ende der NS-Herrschaft undenkbar, schon gar nicht mit anderen, stammesgeschichtlich unter den anpassungsfähigen intelligenten Säugetieren stehenden Tieren. Doch dies hat sich nun Focus-online geleistet. Einen jungen Mann, der seine Ex-Freundin in eine Messerstecherei mit Todesfolge verwickelt hatte, nannte das sich als Qualitätsmedium ausgebende Nachrichtenportal einen «eifersüchtigen Gockel». Dieser Vergleich mit einem Hühnervogel schockiert die deutsche Öffentlichkeit so sehr, dass sie bisher vor Schockstarre zu keinem wie auch immer gearteten Twittersturm in der Lage war. Aber das kommt noch, Hühner gehen gar nicht.

Quellen: Sprengstofffund hat keinen politischen Bezug
Wenn bei einer mutmaßlichen Straftat ein politischer Hintergrund vermutet werden kann, muss der Staatsschutz ermitteln. Ein solcher kann aber im Fall des Fundes von detonationsfähigen Chemikalien in Thüringen nicht nur ausgeschlossen werden, sondern muss. «Es gibt nicht den geringsten Hinweis, dass unser politischer Gegner involviert sein könnte oder dass der Sprengstoff dem NSU gehören könnte, auch eine Unterwanderung des Zivilcouragebündnisses durch Reichsbürger ist als unmöglich einzustufen», so Thüringens Ministerpräsident Raskolnikow bei der Entgegennahme des Zivilcouragepreises.


Literaturfreunde beunruhigt: Wie sicher sind Lesewarnungen?
Rüdiger Safranski beklagt ‚inflationäres Geschwätz‘ über Islamophobie. Uwe Tellkamp verbreitert Fake News über Migranten. Monika Maron verteidigt ihn. Wie rechts sind Deutschlands Literaten wirklich? Diese besorgte Frage stellt Welt-Online und bringt «Rechts? Deutsche Schriftsteller im Schnell-Check», leider hinter einer Bezahlwand. Doch selbstverständlich können nicht alle Schriftstellernden umfassend begutachtet werden, deshalb bleibt immer ein Restrisiko für den Leser. Bei Büchern von der Bestsellerliste gibt es wenigstens Rezensionen, die uns darüber bescheidgeben, was der Verfasser für einer ist, oder das Umstreiten setzt ein. Das Problem ist doch, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass ein Buch schon dafür, dass es verlegt wurde, eine verlässliche Literatur ist, wie sogar der nicht umstrittene Suhrkamp-Verlag am eigenen Leibe erfahren musste. Fazit: Lesen wird immer riskanter, man achtet am besten auf offizielle Empfehlungen.

Saudi-Arabien lockert Kleidungsvorschriften: Über die Bekleidung der Frauen können die Männer künftig selbst bestimmen
Es klingt wie die Nachricht aus einem News-Desk, aber hier sieht man den Unterschied zwischen den islamischen Ländern und dem Islamischen Staat, nur dass anders als bei uns die Frauen mit ihrer Vollverhüllung nicht ihre Emanzipation und ihre Identität ausdrücken, sondern ihr Verbundensein mit der Tradition. Die Zeichen der Signale stehen auf Deutlichkeit.

Entspannungssucher sind entsetzt: Badedas-Baum wurde gefällt
Gerade in diesen Zeiten hätte ein Bad in ihm nicht nur wundersame Kraft gegeben, sondern auch spirituelle Erneuerung, das jedenfalls glaubt die örtliche Frauengruppe, die sich ganz ohne Männer auf eine uralte form des Zusammenlebens besinnen wollten. Jetzt müssen sie es eben mit Trommeln versuchen.

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