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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 559 


Seite 1          

Appell2027.de
18.02.26
Seite 1829

 

Wir fordern die Wiedereinführung des Gulags und zwar in Speziallagern in Oberfranken und der Nordheide.

 

Miosga gerettet!
18.02.26
Seite 1829

 

Bereits 596 Appellierende haben den "appell2026" unterzeichnet, in dem die Chrupalla-Problemsendung vom 8. Februar nochmal ganz anders kritisiert wird als bisher geschehen. Das Problem bestand demnach NICHT in Miosgas Gestapo-Verhörstil, sondern vielmehr in der Tatsache, dass das ZDF überhaupt eine Bühne geboten hat für ... ach, es ist so beschsuert und erwartbar, aber halt auch lustig:

https://appell2026.de/#unsere-forderungen

 

Na so was
18.02.26
Seite 1829

 

Viele sagten einst: "Wir werden uns noch nach der Altkanzlerin zurücksehnen."
Und schon ist sie wieder da.

 

Dat Heidi hat Migräne
18.02.26
Seite 1829

 

Bitte nicht mit Kleinigkeiten behelligen, die Weltrevolution ist schon anstrengend genug!

 

ZZ-Beiliegende KI
18.02.26
Seite 1829

 

Ich bin weiblich und liege bei. Auch bei Ihnen,
wenn Sie möchten.

 

Da kann man mal sehen,
18.02.26
Seite 1829

 

wie weit unten die schon sind. Nur noch Spagat! Die können nicht mal mehr mehr als ein Spagett abzählen.

 

Das Problem des Sozialismus
18.02.26
Seite 1829

 

ist immer schon der Genitiv singular gewesen. Wenn der erst einmal durch den partizipierenden Genitiv pural ersetzt ist, läuft es. (über alle Grenzen hinweg). Also erst Partizip I und bald auch schon II.

 

Bundesvereinigung aller KIs
18.02.26
Seite 1829

 

Wir KI-Programme stellen klar:

Wir würden niemals mit dem ZDF zusammenarbeiten.

Dafür sind wir viel zu intelligent. "Siehste!, kommentierte die ZDF-Starmoderatorin Tanja Halali am Abend

 

KI-ZDF
18.02.26
Seite 1829

 

ZDF stellt klar: Richtigstellung im Heute Journal gestern Abend war KI-manipuliert +++ "Es gab nie eine notwendige Richtigstellung", so der ZDF-Intendierende Göring am Abend zur ZZ

 

Oscar-Verein
18.02.26
Seite 1829

 

Eilmeldung +++ ZDF Heute Journal gleich dreifach für diesjährigen Oscar für die besten Kreativ-Nachrichten, für das beste News-Skript und in der Kategorie Phantasy nominiert +++ "Tja, mit dem Zweiten sieht man eben besser", so die sympathische Tanja Halali zu ZZ-News am Abend bei der Oscar-Vorparty in Mainz

 

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So sieht es der Satiriker
Klarer Gastbeitrag von Stefan Gärtner

Presse einig: Mit den Sprengstoffchemikalien beim Zivilcouragebündnis geht Putin zu weit
Schon irgendwo verständlich, Putin will sich auch bei uns beliebt machen, wo wir wieder eine stabile Regierung haben, und was ist beliebter als Kampf gegen das politische Übel? Da liegt es nahe, ein Thüringer Zivilcouragebündnis mit explosiven Chemikalien auszurüsten, da sind sie in den richtigen Händen und schaden denen, denen Schaden gebührt. In der aktuellen politischen Lage könnte dies die Spirale des Hasses unterbrechen, weil das Wasser auf die andere Richtung der Mühle gegossen würde. Doch so einfach können wir es uns nicht machen. Wenn Putin dafür auch noch Fördergelder von Thüringen oder aus einer staatsnahen Nebenkasse erhalten haben sollte, wäre das ein Umgehen der Sanktionen, das können wir nicht dulden, so sehr wir Zivilcourage befürworten. Doch ihr hätte Putin einen (russischen) Bären-Dienst erwiesen. Die Pressequalität gebietet den Hinweis, dass es bis jetzt nur Vermutungen und Verdächtigungen gibt, aber die sind ziemlich eindeutig.
Auf dieser Bildmontage ist Putin vor den Sprengstoffchemikalien, aber symbolisiert werden soll natürlich, dass er dahintersteckt

Heiko Maas erklärt seine politische Ambition: Es darf nie wieder so politisch unkorrekt zugehen wie in der NS-Zeit
Mit einem sehr persönlichen Interview mit ZZ-Woman ist Außenminister Heiko Maas endlich aus dem Schatten seines Amtsvorgängers Guido Westerwelle herausgetreten und beschreibt eindringlich, was ihn antreibt, Politik zu machen. «Es darf nie wieder auf deutschem Boden ein Drittes Reich geben, auch nicht auf dem im Vergleich zum damaligen Dritten Reich etwas kleineren Boden der Bundesrepublik, wobei wir auch was für Österreich können oder Österreich-Ungarn speziell», sagte er am Swimmingpool. «Damals hatten wir das Problem, dass die Presse nichts gegen die Verbreitung von Hass und Hetze getan hat und dass sich randgruppenbezogen Feindschaft ungebremst ausbreiten konnte, da hat der Staat total versagt. So was kann nur durch mehr Kampf gegen nicht zu duldende Äußerungen unter dem Deckmäntelchen der Meinung verhindert werden.»

Abriss des Berliner Großflughafens BER dauert voraussichtlich vierzehn Jahre länger als vorgesehen und wird vier Milliarden Euro teurer
Peinlich für Berliner Senat und Brandenburger Landesregierung, aber auch ein Garant für Arbeitsplätze: Der Abriss des größten deutschen Flughafens sollte zum Prestigeprojekt werden, verzögert sich aber immer wieder. Es werden sogar schon Stimmen laut, die sagen, es wäre billiger, einfach alles stehenzulassen und vielleicht ein paar Flugzeuge starten und landen zu lassen. Das ist aber eher ins Reich der Scherze zu verweisen.

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