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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 553 


Seite 1          

Haus 69 i.V.m. Zentralverband in Deutschland tätiger Huren
31.10.26
Seite 1939

 

Leute, wenn ihr wüsstet... Türken und Araber sind seit Jahren unsere Hauptkunden. Seit neulich gehört zur Zimmermiete ein Arabisch-Grundkurs zu allen dreckigen Wörtern.

 

Zentralkomitee Grün
31.10.26
Seite 1939

 

Hier an Richterin Heisig zu erinnern, ist schlicht und einfach islamophob.

 

Remember Richterin Heisig
31.10.26
Seite 1939

 

Personen, die den Arabclans in Berlin missfallen, werden von ihnen im Wald erhängt, damit es wie Suizid aussieht.

 

@Entsetzen und Betroffenheit
31.10.26
Seite 1939

 

+++ SPD plant neue Sicherheitsüberprüfungen für Messerhersteller und prüft mögliche Enteignungen führender Schneidwarenhersteller +++

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
31.10.26
Seite 1939

 

Endlich. Die Inflationsrate sinkt auf 2,8 Prozent. Alles wird jetzt billiger.

 

Entsetzen und Betroffenheit
31.10.26
Seite 1939

 

+++ Es ist schon passiert: Elif Eralp erstochen! +++ Clans stehen geschlossen hinter der Toten – sie können es nicht gewesen sein +++ Tatmesser gehört Issa Remmo – es wurde ihm kürzlich gestohlen! +++ Tatmotiv völlig unklar – Polizei ermittelt in fast alle Richtungen +++ Rot-Rot-Grün setzt Verhandlungen fort: "Das sind wir Elif schuldig" +++ Friedrich Merz: "Sehr anständig von euch" +++ Frank-Walter Steinmeier: "Wir dürfen unsere Demokratie gerade jetzt nicht ... [s. Steinmeier-Archiv, Textbausteine Nr. 2, 15, 34, 87, 113ff] +++ Jan Böhmermann dreht witzigen Clip zum Geschehen, daher keine Stellungnahme +++ Achtung Falschmeldung: "Hamas gratuliert" NICHT! +++

 

Demnach ...
31.10.26
Seite 1939

 

sind Sie von der SPD nicht enttäuscht? Donnerwetter, da gehört was dazu. Keine Ahnung, wie Sie das machen. Aber ich würde an Ihrer Stelle gleich DIE BIBER wählen, dann tut's nicht so weh, wenn die SPD den Abgang macht.

 

Nach großer Enttäuschung
31.10.26
Seite 1939

 

Ich erkläre eidesschwesig, nie wieder CDU zu wählen, sondern nur noch SPD. Sollte sich die SPD auflösen, wähle ich Bündnis 26/DIE BIBER.

 

The ballad of Lucy Jordan
31.10.26
Seite 1939

 

ist gar nicht von Marianne Faithfull. Hier ist der wiederentdeckte Originaltext.

Am Morgen schien die Sonne auf das Bett
von Friedrich, dem Staatsmann
in einer großen Stadt wie Berlin, nicht vernünftig und nicht blöd.
Und als er nun erwachte und an tausend kluge Sachen dachte,
da ging irgend etwas bei ihm schief und er fühlte nur noch Rot.

Und mit 71 Jahren war ihm klar, er wird nie fahren
in einer weißen Kutsche
durch den Kreml oder Petersburg.

Und so ging er nicht ans Telefon,
er lag da und träumte nur davon
wie er einst Hoppereiter sang auf seiner Mutter Knien.
Die Partei war längst in Wallung und die Genossen schon sehr hektisch.
Und Möglichkeiten war´n so viel, ganz produktiv zu sein.
Zum Beispiel Schulden machen, Gesetze meiden und weißen Staub zu naschen
und das mit ´nem Franzen und nem Briten und dabei weise lächeln tun.

Und mit 71 Jahren war ihm klar, er wird nie fahren
in einer weißen Kutsche
durch den Kreml oder Petersburg.

Am Abend schien die Sonne auf das Dach vom Haus des Friedrich, dem Staatsmann.
Und er sass, als er das Lachen langsam unerträglich fand,
doch er ging mit ihm, dem fremden Mann,
der ihn zum weißen Lada trieb,
um den die Menge stand.

Und mit 71 Jahren stieg er ein und ließ sich fahren. Und es war die weiße Kutsche und der Wind fuhr ihm ins Haar.

 

CDU-Fraktion Sachsen-Anhalt (Zusatzparagraph))
31.10.26
Seite 1939

 

Sollte ich bei der Wahl persönlich anwesend sein, so kann daraus nicht geschlossen werden, dass ich tatsächlich an der Wahl teilnehme. Daher gilt a u c h im Fall meiner Anwesenheit die Nichtwahlvermutung. Eine trotzdemige W a h l v e r m u t u n g seitens der Fraktionsspitze werde ich in jedem Fall als falsch zurückweisen und ggf. Konsequenzen androhen, besonders bei Falschwahlvermutung.

 

Seite 1          




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