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Wer macht das Rennen bei der Aufholjagd
im PISA-Ranking?
Sind es die Sozialkundelehrerinnen mit ihrem Sympathie-Zündeln für flammende Schülerproteste oder sind es die von den Schulämtern immer gern empfohlenen Unterrichtsausfälle mit verordneter Selbstbeschäftigung?
Gerade bei dieser Disziplin verfügen viele örtliche Schulämter über reichlich Erfahrung und gehen gern mit gutem Beispiel voran.
Die Sozialkundelehrerin ist im Schlüsselfach ihrer Schule tätig, nein, jeder denkbaren Schule, und sie hat somit die gesellschaftliche Schlüsselposition, von der aus gesellschaftlich-soziales Handeln praktisch unvermeidbar ist. Sie MUSS einfach mit ihren Schülern ... usw., denn wer sollte es tun, wenn nicht sie? Gut, sie macht's ja auch, das hat sie versprochen, aber macht sie es auch nackt? Ich erinnere an "Femen", diese barbusige Feministinnen-Protestgruppe. Die hat's nackt gemacht. Und jetzt, wo die Guten immer weiter nach links rücken, da könnte man es doch auch wieder machen. Es wäre m.E. ein soziales Bekenntnis zu sozialer Natürlichkeit, auf das die soziale Gesellschaft wartet.
Es zeigt, wieviel Empathie die örtliche Sozialkundelehrerin besitzt, wenn sie sich den bald protestierenden Schülern beistellen will. Wie schön wäre es, wenn sie bis dahin mit ihrem heißen, wollüstigen Körper einsame Rentner beglücken würde. Darf ich hoffen?
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Opferverbände fordern Rehabilitierung der als Schwarzfahrer stigmatisierten Gratisfahrer
Wer schon immer den öffentlichen Personennahverkehr kostenlos genutzt hat, wurde bislang kriminalisiert, dabei ist das ein Verbrechen ohne Opfer bis auf den, der erwischt wird. Wenn bald alle Fahrgäste in den Genuss der Fahrpreisbefreiung kommen, sollten sie daran denken, wem sie dies zu verdanken haben. Richtig: den sogenannten Schwarzfahrern, das war jetzt nicht schwer. Entschädigungen werden fällig, Heiko Maas verspricht die Einrichtung eines Opferfonds. Da ist es gut, man hat die Strafbefehle oder Quittungen für die Bußgelder aufbewahrt.
Deutschland geschockt über homophobe Äußerung von Dieter Degowski nach Haftentlassung
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DITIB-Frauenmarsch bekommt gute Rezensionen
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Recht auf Freiheit zu Kopftuchidentität: Die strukturelle Gewalt der Mehrheitsgesellschaft gegen Minderheitsfrauen stand im Mittelpunkt
Darum scheint es so, als ob den besten Sex immer die anderen haben und es ist nicht etwa darum, weil es wirklich so wäre
Manchmal findet man mit wissenschaftlichen Studien doch etwas heraus, worauf man gewartet hat, obwohl man hier zwei verschiedene Gruppen ist, also die, die warten, und die, die forschen, auch wenn es denen vielleicht genauso geht. Doch zurück zur Frage, warum es immer so scheint, als ob immer die anderen den besten Sex hätten. In der Studie gaben alle Befragten an, dass sie das nicht so sähen (also angeben im doppelten Sinn) die sind ja aber aus Sicht der anderen die anderen, die demzufolge den besseren Sex haben. Nicht gleich zu verstehen, aber dafür haben wir ja die Forscher.