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Die Sozialkundelehrerin ist im Schlüsselfach ihrer Schule tätig, nein, jeder denkbaren Schule, und sie hat somit die gesellschaftliche Schlüsselposition, von der aus gesellschaftlich-soziales Handeln praktisch unvermeidbar ist. Sie MUSS einfach mit ihren Schülern ... usw., denn wer sollte es tun, wenn nicht sie? Gut, sie macht's ja auch, das hat sie versprochen, aber macht sie es auch nackt? Ich erinnere an "Femen", diese barbusige Feministinnen-Protestgruppe. Die hat's nackt gemacht. Und jetzt, wo die Guten immer weiter nach links rücken, da könnte man es doch auch wieder machen. Es wäre m.E. ein soziales Bekenntnis zu sozialer Natürlichkeit, auf das die soziale Gesellschaft wartet.
Es zeigt, wieviel Empathie die örtliche Sozialkundelehrerin besitzt, wenn sie sich den bald protestierenden Schülern beistellen will. Wie schön wäre es, wenn sie bis dahin mit ihrem heißen, wollüstigen Körper einsame Rentner beglücken würde. Darf ich hoffen?
Historiker einig: Es gab keinen schriftlichen Kanzlerinbefehl zur Grenzöffnung
Das Thema ist hochumstritten, aber Historiker sind zu dem Befund gelangt, dass die Grenzöffnung, die der Kanzlerin Merkel angelastet wird, niemals von ihr befohlen wurde. Vielmehr entsprach die Aktion dem damals herrschenden Zeitgeist von Grenzenlosigkeit und unbeschränkter Aufnahmefähigkeit, um noch mehr Menschen im Land zu haben, die nicht von der Norm der gemischten mittleren Einheitsrasse abweichen. «Es war ganz der Wille der Bevölkenden, wie er in den Quellen dokumentiert ist», lautet das Fazit der Kommission.
Immer mehr CDU-Mitglieder hinterlegen beim Notar einen Brief mit dem Inhalt «Merkel muss weg», der geöffnet werden soll, falls ihnen etwas zustößt
Angela Merkel werden magische Kräfte zugeschrieben, die sie gegen ihre Widersacher einsetzen kann. So jedenfalls geht die Legende unter CDU-Mitgliedern. «Sie sieht alles und weiß alles, was wir sagen», sagt der örtliche stellvertretende Ortsvorsitzende und dreht dabei das Radio ganz laut auf, so dass man sein Flüstern kaum vernehmen kann. Daraufhin schreibt er es noch einmal auf einen Zettel, den er anschließend verbrennt. Das wissen wir nicht von ihm.
Örtlicher Typ ist von Winter-Olympia ganz emotionalisiert
«Das ist voll die Emotion», sagte völlig emotionalisiert der örtliche Olympia-Zuschauer im ZZ-Gespräch. «Diese Sportarten, und dann die Medaillen, wie die von denen auf dem Eis, wo man es erst nicht gedacht hätte!» Gut, dass er die anspricht, die sind ja der schlagende Beweis für Bereicherung. Sport verbindet eben die Völker, auch die Staatsbürgerschaften.
Warum wir dem Patientenrassismus nicht länger tatenlos zusehen dürfen
Falsche Ärzte gab es früher auch schon, denken wir nur an den Hochstapler-Psychiater Postel oder den Plagiatsdoktor zu Guttenberg, bei letzterem hat es ja nicht einmal zum falschen Medizin-Doktor gereicht. Neu ist aber der rassistische Hass gegen die Ärzte aus Syrien, Afrika und Afghanistan, deren Heilkünste von deutschen Patienten oft nicht akzeptiert werden. Wir dürfen nicht länger wegschauen, wenn welche lieber krank bleiben, als zu akzeptieren, dass die Flüchtlinge Arzt können. Und ein Grund zur Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin ist es auch; die Privatpatienten kriegen einen Arzt, der deutsch versteht, ungerecht ist das.