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Wer macht das Rennen bei der Aufholjagd
im PISA-Ranking?
Sind es die Sozialkundelehrerinnen mit ihrem Sympathie-Zündeln für flammende Schülerproteste oder sind es die von den Schulämtern immer gern empfohlenen Unterrichtsausfälle mit verordneter Selbstbeschäftigung?
Gerade bei dieser Disziplin verfügen viele örtliche Schulämter über reichlich Erfahrung und gehen gern mit gutem Beispiel voran.
Die Sozialkundelehrerin ist im Schlüsselfach ihrer Schule tätig, nein, jeder denkbaren Schule, und sie hat somit die gesellschaftliche Schlüsselposition, von der aus gesellschaftlich-soziales Handeln praktisch unvermeidbar ist. Sie MUSS einfach mit ihren Schülern ... usw., denn wer sollte es tun, wenn nicht sie? Gut, sie macht's ja auch, das hat sie versprochen, aber macht sie es auch nackt? Ich erinnere an "Femen", diese barbusige Feministinnen-Protestgruppe. Die hat's nackt gemacht. Und jetzt, wo die Guten immer weiter nach links rücken, da könnte man es doch auch wieder machen. Es wäre m.E. ein soziales Bekenntnis zu sozialer Natürlichkeit, auf das die soziale Gesellschaft wartet.
Es zeigt, wieviel Empathie die örtliche Sozialkundelehrerin besitzt, wenn sie sich den bald protestierenden Schülern beistellen will. Wie schön wäre es, wenn sie bis dahin mit ihrem heißen, wollüstigen Körper einsame Rentner beglücken würde. Darf ich hoffen?
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Presserat beanstandet Bezeichnung «Polizistenschubser»
«Polizistenschubser gab sich als Zeuge aus», meldete unter anderem die Huffingtonpost über den Vorfall, bei dem ein Polizist in Köln unter eine Straßenbahn geraten war. Darin sieht der Presserat eine unangebrachte Bezeichnung. «Polizistenschubser impliziert, dass mehrere Polizisten geschubst würden und vielleicht auch noch gewohnheitsmäßig, es war aber nur ein Polizist», so die Begründung des Presserates, der vor pauschalisierender Generalangst warnte. Dass ein Polizist unter eine Straßenbahn geschubst wird, ist statistisch stark rückläufig.
Repräsentative Mehrheit möchte, dass Peter Altmaier weiterhin sagt, die Deutschen wünschen Merkel als Kanzlerin
Der Aufmarsch einer Frau, die «Merkel muss weg» auf einem Schild vor sich her trägt, erschüttert die Hellrepublik. Wer sich anmaßt, darüber zu bestimmen, wohin ein demokratisch gewähltes Regierungsoberhaupt soll, und dann auch noch weg, hebelt die Verfassung aus, und gegen so eine faschistische Machtergreifung ist Widerstand legitim. Da gibt es nichts zu verharmlosen mit «ist ja nur die»; das Land kann sich Probleme mit solchen nicht leisten.
ARD-Themenabend im Faktencheck: Steuern wir wirklich auf ein Deutschland zu, aus dem Anwälte fliehen müssen?
Es ist die Dystopie schlechthin, die Gesellschaft driftet in einen Zustand, wo aufrichtige Anwälte nichts mehr ausrichten können. Bisher scheint so etwas in ferner Zukunft zu liegen, aber gerade wir mit dieser Zukunft müssen alles unterbinden, was diesen Tendenzen Vorschub leisten könnte. Bisher denken viele, ach, der Rand kann gar nicht die Macht erlangen, die Hälfte wird doch vom Staat bezahlt und hat Posten in Verwaltung, Gremien, Presse und Sendeanstalten, die so was mit allen Mitteln bekämpfen. Aber wenn wir uns die mal angucken: das sind doch alles Luschen. Die kippen doch sofort um und machen alles mit, was von oben durchgegeben wird, und glauben auch noch, auf der richtigen Seite zu sein. Wenn die Seite ausgewechselt wird, waren sie immer schon dagegen. Ist doch so. Und die meisten Zuschauer, wenn es denn welche gab, hatten kein Mitgefühl mit dem Anwalt. So kann es kommen.
Unterschätztes Problem an Schulen: Lehrer mit Lernstoffgedankengut
Das Problem sollte gar nicht an die Öffentlichkeit, weil es doch zu peinlich ist: Noch immer hängen viele Lehrer erzkonservativen Unterrichtsvorstellungen an und wollen den Kindern Rechtschreibung, Deutsch oder Zahlen aufdrücken. Dabei nehmen sie in Kauf, die Schüler schon früh zu frustrieren. Dabei zeigen Studien, dass Schüler am besten sind, wenn sie gar nicht erfahren, was sie nicht können.