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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 545 


Seite 1          

Rassisten-Haiku
07.08.26
Seite 1902

 

Haut dir einer auf die Backe,
ist es meistens ein Kanacke.
Haust du daraufhin zurück,
bist du bald nicht mehr am Stück.

 

Neues Lieblingszitat
07.08.26
Seite 1901

 

"Die Brandmauer grenzt Menschen nicht aus.
Sie schützt sie."

Dr. Lars K. Lingbeil, Demokratietheoretiker

 

CDUler
07.08.26
Seite 1901

 

Es lässt sich leider nicht mehr übersehen, dass sowohl Unserkanzler als auch Unseredemokratie momentan eine weniger gute Phase erleben, die zwar eindeutig auf das Konto von rechts geht, aber man kann sich schon fragen, ob nicht auch Didi Hallervorden und Sven Schulze ein Stückweit daran beteiligt sind, und ob Unserkanzler noch die richtige Antwort auf rechts hat, wovon ja bekanntlich alles abhängt, gerade für ihn selbst. Natürlich hat niemand die Absicht, die SPD über Bord zu werfen, das sei ausdrücklich betont und versteht sich von selbst, aber gerade deshalb müssen wir sozusagen neue Wege suchen und auch beschreiten, wollen wir diese unsere weniger gute Phase hinter uns lassen. Wir halten es daher für denkbar, dass wir Unserenkanzler im Lauf der kommenden Wochen ansprechen und darum bitten, im Dienst der gemeinsamen Sache zurück, also ins zweite Glied zurückzutreten, damit Unserkampf gegen rechts – von dem, wie wir alle wissen, das Überleben der CDU abhängt! –, damit also Unserkampf gegen rechts gerade in diesen entscheidenden Tagen erfolgreich weitergeführt werden kann. Sollte dieser Schritt nötig werden, dann bedanken wir uns schon jetzt bei Unseremkanzler für seine stattgehabten Bemühungen. Wir werden sein ehrendes Andenken verwahren.

 

Scheißele
07.08.26
Seite 1902

 

Mit der Dreiersteckdose konnte ich meine Stromkosten bislang dritteln.

 

Ich würde sagen
06.08.26
Seite 1902

 

Einfach genital!

 

Umfrage
06.08.26
Seite 1901

 

+++ Neue Umfrage: Friedrich Merz ist momentan unbeliebter als Adolf Hitler am Tag der Kapitulation am 8. Mai 1945. Jens Spahn dagegen hat wieder etwas aufgeholt, er ist mittlerweile wieder so beliebt wie Joseph Goebbels einen Tag vor der Kapitulation. Außer Konkurrenz läuft NRW-Chef und Ersatzkanzler Hendrik Wüst, er ist nach den Umfrageergebnissen momentan keineswegs unbeliebter als Hermann Göring nach der Luftschlacht um England 1940. +++

 

Würde ich schon sagen
06.08.26
Seite 1901

 

Die Unsrigkeit der Demokra
ist als Erfindung wunderba,
doch in der Praxis wirkt sie wie
ein Leberhaken für die -tie.

 

Oje oje
06.08.26
Seite 1901

 

Unserkanzler Merz traut keiner Demokratie, die nicht unsere ist. Dazu hat ihm Unserpräsident Steinmeier (SPD) geraten, und weil ja Koalition ist, hat Merz ihm geglaubt. Er hat nicht mal im Internet nachgeschaut, ob da vielleicht was anderes drinsteht, aber auf der SPD-Homepage hätte er sowieso nichts anderes gefunden. Insofern ist es egal. Nur: Ich für meine Person hätte lieber eine Internetregierung als Unsere Merzregierung. Jetzt, mit KI, wäre das überhaupt kein Problem mehr. Viel besser und billiger!

 

O je
06.08.26
Seite 1901

 

Ob der zahlreichen Ratschläge für einen gesegneten Umgang mit Internetratschlägen bin ich zutiefst beglückt, habe mir daraufhin eine Flasche Festbier gegönnt und war froh, daß es flüssig aus der Öffnung und fehlerlos in meine Kopföffnung floß. Und ich werde nun auch bestimmt dem Didi seine Wahlempfehlung befolgen.

 

Changing times
06.08.26
Seite 1901

 

Statt im Bumsbomber nach Bangkok nun im Bumspanzer gen Stalingrad.

 

Seite 1          




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Presserat beanstandet Bezeichnung «Polizistenschubser»
«Polizistenschubser gab sich als Zeuge aus», meldete unter anderem die Huffingtonpost über den Vorfall, bei dem ein Polizist in Köln unter eine Straßenbahn geraten war. Darin sieht der Presserat eine unangebrachte Bezeichnung. «Polizistenschubser impliziert, dass mehrere Polizisten geschubst würden und vielleicht auch noch gewohnheitsmäßig, es war aber nur ein Polizist», so die Begründung des Presserates, der vor pauschalisierender Generalangst warnte. Dass ein Polizist unter eine Straßenbahn geschubst wird, ist statistisch stark rückläufig.

Repräsentative Mehrheit möchte, dass Peter Altmaier weiterhin sagt, die Deutschen wünschen Merkel als Kanzlerin
Der Aufmarsch einer Frau, die «Merkel muss weg» auf einem Schild vor sich her trägt, erschüttert die Hellrepublik. Wer sich anmaßt, darüber zu bestimmen, wohin ein demokratisch gewähltes Regierungsoberhaupt soll, und dann auch noch weg, hebelt die Verfassung aus, und gegen so eine faschistische Machtergreifung ist Widerstand legitim. Da gibt es nichts zu verharmlosen mit «ist ja nur die»; das Land kann sich Probleme mit solchen nicht leisten.

ARD-Themenabend im Faktencheck: Steuern wir wirklich auf ein Deutschland zu, aus dem Anwälte fliehen müssen?
Es ist die Dystopie schlechthin, die Gesellschaft driftet in einen Zustand, wo aufrichtige Anwälte nichts mehr ausrichten können. Bisher scheint so etwas in ferner Zukunft zu liegen, aber gerade wir mit dieser Zukunft müssen alles unterbinden, was diesen Tendenzen Vorschub leisten könnte. Bisher denken viele, ach, der Rand kann gar nicht die Macht erlangen, die Hälfte wird doch vom Staat bezahlt und hat Posten in Verwaltung, Gremien, Presse und Sendeanstalten, die so was mit allen Mitteln bekämpfen. Aber wenn wir uns die mal angucken: das sind doch alles Luschen. Die kippen doch sofort um und machen alles mit, was von oben durchgegeben wird, und glauben auch noch, auf der richtigen Seite zu sein. Wenn die Seite ausgewechselt wird, waren sie immer schon dagegen. Ist doch so. Und die meisten Zuschauer, wenn es denn welche gab, hatten kein Mitgefühl mit dem Anwalt. So kann es kommen.

Unterschätztes Problem an Schulen: Lehrer mit Lernstoffgedankengut
Das Problem sollte gar nicht an die Öffentlichkeit, weil es doch zu peinlich ist: Noch immer hängen viele Lehrer erzkonservativen Unterrichtsvorstellungen an und wollen den Kindern Rechtschreibung, Deutsch oder Zahlen aufdrücken. Dabei nehmen sie in Kauf, die Schüler schon früh zu frustrieren. Dabei zeigen Studien, dass Schüler am besten sind, wenn sie gar nicht erfahren, was sie nicht können.

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