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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 538 


Seite 1          

BB
26.01.26
Seite 1819

 

Die beiden Riesenbusen-Gasspeicher auf dem Bild sind ganz klar eine Reaktion auf die Leser-Forderung "keine ZZ-Ausgabe ohne Nacktbarin!". Zeller hatte wieder mal keinen Platz für eine Nacktbarin, und dann hat er zum Ausgleich Brüste gemalt. So langsam versteht er die Bedürfnisse der Leser! Ich fühle mich ernstgenommen.

 

Nadia Hort
26.01.26
Seite 239

 

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Gasmann
25.01.26
Seite 1819

 

Warum sehe ich in Gasspeichern jetzt schon Riesenbrüste?
Ist mein Speicher leer?

 

Wetterfrosch
25.01.26
Seite 1819

 

Amerika verglüht in einer Hitzewelle. Man muß nur minus mit plus vertauschen.

 

Gruisa+Leta
25.01.26
Seite 1819

 

Das Wetter ist Klimaleugner.
Daran ist nur Trump schuld.

 

Bericht von der Klimafront
25.01.26
Seite 1818

 

In mehreren US-Bundestaaten fallen die Temperaturen auf minus 45 Grad, sollen bis Anfang Februar auf diesem Niveau bleiben... Greta und Luisa überlegen derzeit noch, wie sie den US-Bürgern klarmachen können, dass sie demnächst verbrennen werden.

 

Och
25.01.26
Seite 1818

 

Frauen versteifen sich sogar als Gesamtpersonen,
und zwar auf ihre Meinung.

 

Ja,
25.01.26
Seite 1818

 

vor allem das Wild aus dem Frauenfreigehege Dingolfing.

 

@Übrigens
25.01.26
Seite 1818

 

Aber sie können nachversteifen, wenn Wild auftaucht.

 

Übrigens
25.01.26
Seite 1818

 

Die halbsteifen Bananen der Männergruppenmänner
kommen von den niedrigen Temperaturen im Freien.

 

Seite 1          




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Die etwas andere Liebesgeschichte als in Zeit-online: Deutsche lernt Deutschen kennen, etwas später erfährt sie die Wahrheit
Als die örtliche Deutsche einen Mann kennenlernt und eine Beziehung mit Sex mit ihm eingeht, stört sie sich nicht daran, dass er etwas anders ist als gewöhnlich. Obwohl es sich auch um einen Deutschen handelt, geht sie wie selbstverständlich davon aus, dass er in Afrika eine Erstfrau hat oder zumindest hier noch mehrere laufen hat. Es ist auch ganz normal, dass er auf ihren Wunsch nach Ehe und Kind eingeht, da scheint doch was mit der Aufenthaltsgenehmigung nötig zu sein. Es dauert lange, bis er ihr eröffnet, dass nichts von alldem zutraf, er wollte sie als Partnerin.
«Das heißt», bringt sie im ZZ-Gespräch stockend hervor, «es ging ihm nur um meinen Körper. Ich fühle mich benutzt.»
Wie sie als Zeit-Leserin es überhaupt so weit kommen lassen konnte, ist völlig unverständlich.

Geht das zu weit? Apotheken sollen wegen Rassismus verschwinden
Apotheken bekommen gerade den Zorn von antirassistischen Initiativen zu spüren. Zu Recht? Ja, meint die Sprecherin der antirassistischen Initiativen: «Gegründet wurden sie von Weißen, und die ganze Pharmazie wurde von Weißen erdacht, da fühlen sich niedere Rassen nicht repräsentiert», erklärt sie im ZZ-Gespräch. Sei selbst besorgt sich Mittel, die sie braucht, längst nicht mehr in Apotheken, sondern in den antirassistischen Zonen von Parks und Kiezen. Da sei auch die Beratung besser, findet sie.

Soziale Zeitarbeitsfirma erntet Empörungssturm für Stimmungsmache gegen eingeflüchtete Arbeitskräfte
«Ich bin zielorientiert», «Ich bin belastbar» und «Ich bin teamfähig», so steht es zu jedem der drei Gesichter mit Migrationshintergrund, angedeutet ist noch die Art, wie etwa die Teamfähigkeit unter Beweis gestellt wurde auf dem Boot oder die Belastbarkeit auf dem langen Fußweg.
«Also einer ist belastbar, einer ist teamfähig und einer ist zielorientiert», wundert sich ein Personalchef eines Nicht-Regierungs-Unternehmens. «Ich müsste also alle drei einstellen und zusätzlich einen mit Fachqualifikation, bezahlt mir das der Staat?»
Solche Hassparolen waren zwar nicht intendiert, aber zu denen kommt es, und da muss sich die Soziale Zeitarbeitsfirma fragen lassen, ob sie die richtige Werbung gemacht hat. Spoiler: Nein, hat sie nicht, wie der Sturm der Empörung beweist. So soll sich ein breites Bündnis formieren, dass die Änderung der Slogans verlangen wird. «Wir sind traumatisiert und psychisch belastet, muss es heißen», findet die designierte Sprecherin, «dann ist die Pflicht zur Einstellung klar.»

Hier erklärt die ZZ-Expertin und Dozentin für weibliche Logik: Man lernt nie aus, das gilt auch für Feministinnen: Dass Kinder ihren Vater brauchen, ist auch erst eine neue Erscheinung der Nachzugsgesellschaft, mit so einer Parole hätte man sich früher unmöglich gemacht.

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