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zu Seite 538 


Seite 1          

Deutschlands einzige verlässliche Energiequelle
14.03.26
Seite 1839

 

ist das Treibhausgas. Das hat kein anderes Land der Welt. Also muß man nur an ein Haus Räder schrauben und es dann mit Treibhausgas betanken. Und fertig ist das Treibhausgasautomobil. Auch der Schlotpuff kann gleich weiterverwendet werden.

 

@Städteexpress
14.03.26
Seite 1839

 

Warum soll Buratino verboten werden? Worüber soll ich denn dann lachen?

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
14.03.26
Seite 1839

 

+++++ Wegen immer mehr Beleidigungsklagen: Kommt das Social-Media-Verbot für Friedrich Merz? +++++

 

Bibliophiler
14.03.26
Seite 1839

 

Habermao hat eine regelrechte Kulturrevolution in Gang gebracht, die in der Suhrkamp-Kultur ihren edelsten Ausdruck fand. Auch der Suhrkamp-Verlag selbst verdankt Habermao sozusagen alles.

 

Herrschaftszeiten
14.03.26
Seite 1839

 

Ganz recht, Herr Müller!
Es besagt soviel wie: Alle Teilnehmenden eines Diskurses haben die Schnauze zu halten.

 

Heinz Müller
14.03.26
Seite 1839

 

Habermarx, war das nicht der mit dem herrschaftlichen Dialog, oder so was Ähnliches?

 

Coroneur
14.03.26
Seite 1839

 

Habemus unsere Ruhe.

 

Ach du Scheiße
14.03.26
Seite 1839

 

Habermarx ist tot! Eben sehe ich es auch. Und ich dachte, der wäre irreversibel, so wie der Sozialismus! Gottseidank habe ich mich getäuscht. Wer die gesamte Geisteswelt auf links bügelt, wie #Habermarx es getan hat, der sollte unbedingt ein natürliches Verfallsdatum besitzen. Sonst geht das ja immer so weiter.

 

killing joke
14.03.26
Seite 1839

 

Habermas vertrat die Ansicht, dass die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung eher zu zurückhaltend als zu streng waren.

 

St. Jürgen
14.03.26
Seite 1839

 

Ein gewisser Habermann, Habermas o.s.ä. sei gestorben, liest man. Kennt den jemand?

 

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Die etwas andere Liebesgeschichte als in Zeit-online: Deutsche lernt Deutschen kennen, etwas später erfährt sie die Wahrheit
Als die örtliche Deutsche einen Mann kennenlernt und eine Beziehung mit Sex mit ihm eingeht, stört sie sich nicht daran, dass er etwas anders ist als gewöhnlich. Obwohl es sich auch um einen Deutschen handelt, geht sie wie selbstverständlich davon aus, dass er in Afrika eine Erstfrau hat oder zumindest hier noch mehrere laufen hat. Es ist auch ganz normal, dass er auf ihren Wunsch nach Ehe und Kind eingeht, da scheint doch was mit der Aufenthaltsgenehmigung nötig zu sein. Es dauert lange, bis er ihr eröffnet, dass nichts von alldem zutraf, er wollte sie als Partnerin.
«Das heißt», bringt sie im ZZ-Gespräch stockend hervor, «es ging ihm nur um meinen Körper. Ich fühle mich benutzt.»
Wie sie als Zeit-Leserin es überhaupt so weit kommen lassen konnte, ist völlig unverständlich.

Geht das zu weit? Apotheken sollen wegen Rassismus verschwinden
Apotheken bekommen gerade den Zorn von antirassistischen Initiativen zu spüren. Zu Recht? Ja, meint die Sprecherin der antirassistischen Initiativen: «Gegründet wurden sie von Weißen, und die ganze Pharmazie wurde von Weißen erdacht, da fühlen sich niedere Rassen nicht repräsentiert», erklärt sie im ZZ-Gespräch. Sei selbst besorgt sich Mittel, die sie braucht, längst nicht mehr in Apotheken, sondern in den antirassistischen Zonen von Parks und Kiezen. Da sei auch die Beratung besser, findet sie.

Soziale Zeitarbeitsfirma erntet Empörungssturm für Stimmungsmache gegen eingeflüchtete Arbeitskräfte
«Ich bin zielorientiert», «Ich bin belastbar» und «Ich bin teamfähig», so steht es zu jedem der drei Gesichter mit Migrationshintergrund, angedeutet ist noch die Art, wie etwa die Teamfähigkeit unter Beweis gestellt wurde auf dem Boot oder die Belastbarkeit auf dem langen Fußweg.
«Also einer ist belastbar, einer ist teamfähig und einer ist zielorientiert», wundert sich ein Personalchef eines Nicht-Regierungs-Unternehmens. «Ich müsste also alle drei einstellen und zusätzlich einen mit Fachqualifikation, bezahlt mir das der Staat?»
Solche Hassparolen waren zwar nicht intendiert, aber zu denen kommt es, und da muss sich die Soziale Zeitarbeitsfirma fragen lassen, ob sie die richtige Werbung gemacht hat. Spoiler: Nein, hat sie nicht, wie der Sturm der Empörung beweist. So soll sich ein breites Bündnis formieren, dass die Änderung der Slogans verlangen wird. «Wir sind traumatisiert und psychisch belastet, muss es heißen», findet die designierte Sprecherin, «dann ist die Pflicht zur Einstellung klar.»

Hier erklärt die ZZ-Expertin und Dozentin für weibliche Logik: Man lernt nie aus, das gilt auch für Feministinnen: Dass Kinder ihren Vater brauchen, ist auch erst eine neue Erscheinung der Nachzugsgesellschaft, mit so einer Parole hätte man sich früher unmöglich gemacht.

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