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zu Seite 538 


Seite 1          

Und
29.04.26
Seite 1859

 

Was macht ihr so am 1. Mai? Also ich hab was Schönes vor, ich geh 'ne SPD-Geschäftsstelle zerlegen. Da sind die dann alle auf der Demo.

 

Ergänzung
29.04.26
Seite 1859

 

Lieber Herr Merz,
wie soll es denn nun weitergehen in Deutschland?
Ich meine, mit dem Buckelwal.

 

Lieber Herr Merz
29.04.26
Seite 1859

 

Wie soll es denn nun weitergehen?
Ich meine, mit dem Buckelwal.

 

#Heulsuse
29.04.26
Seite 1859

 

Was ich von meiner Frau ertragen muss, das hat noch kein Mann vor mir ertragen müssen.

 

Lokalisierungshilfe
29.04.26
Seite 1859

 

Niederkrüchten ist das Brömsenknöll des Nord-Kalifats.

 

@False Flag
29.04.26
Seite 1859

 

Freilich muß man irgendeine Opferrolle zwecks Rechtfertigung finden, wenn man vorher einige 100tsd Menschen planiert hat.

 

Grollilla und die weiße Frau.
29.04.26
Seite 1859

 

oder in aktuellem Deutsch: Oma gegen irgendwas mit ihrem Leihnegerschwanz.

 

Rückdeportation?
29.04.26
Seite 1859

 

So wie mit Reiner Füllmich?

 

False Flag
29.04.26
Seite 1859

 

Ob Israel irgendwann einfach auf sich selbst eine A-Bombe wirft um es allen zu beweisen?

 

Heavy
29.04.26
Seite 1859

 

Dabei hatte doch <> einen so schönen Plan gemacht, ab wann die Perverser-Mullahs wie viele Atombomben auf Israel abschießen können sollen.
Aber so sind sie, die Juden:
Drohen frech mit Selbstverteidigung.
Und manchmal praktizieren sie sie sogar.

 

Seite 1          




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Die etwas andere Liebesgeschichte als in Zeit-online: Deutsche lernt Deutschen kennen, etwas später erfährt sie die Wahrheit
Als die örtliche Deutsche einen Mann kennenlernt und eine Beziehung mit Sex mit ihm eingeht, stört sie sich nicht daran, dass er etwas anders ist als gewöhnlich. Obwohl es sich auch um einen Deutschen handelt, geht sie wie selbstverständlich davon aus, dass er in Afrika eine Erstfrau hat oder zumindest hier noch mehrere laufen hat. Es ist auch ganz normal, dass er auf ihren Wunsch nach Ehe und Kind eingeht, da scheint doch was mit der Aufenthaltsgenehmigung nötig zu sein. Es dauert lange, bis er ihr eröffnet, dass nichts von alldem zutraf, er wollte sie als Partnerin.
«Das heißt», bringt sie im ZZ-Gespräch stockend hervor, «es ging ihm nur um meinen Körper. Ich fühle mich benutzt.»
Wie sie als Zeit-Leserin es überhaupt so weit kommen lassen konnte, ist völlig unverständlich.

Geht das zu weit? Apotheken sollen wegen Rassismus verschwinden
Apotheken bekommen gerade den Zorn von antirassistischen Initiativen zu spüren. Zu Recht? Ja, meint die Sprecherin der antirassistischen Initiativen: «Gegründet wurden sie von Weißen, und die ganze Pharmazie wurde von Weißen erdacht, da fühlen sich niedere Rassen nicht repräsentiert», erklärt sie im ZZ-Gespräch. Sei selbst besorgt sich Mittel, die sie braucht, längst nicht mehr in Apotheken, sondern in den antirassistischen Zonen von Parks und Kiezen. Da sei auch die Beratung besser, findet sie.

Soziale Zeitarbeitsfirma erntet Empörungssturm für Stimmungsmache gegen eingeflüchtete Arbeitskräfte
«Ich bin zielorientiert», «Ich bin belastbar» und «Ich bin teamfähig», so steht es zu jedem der drei Gesichter mit Migrationshintergrund, angedeutet ist noch die Art, wie etwa die Teamfähigkeit unter Beweis gestellt wurde auf dem Boot oder die Belastbarkeit auf dem langen Fußweg.
«Also einer ist belastbar, einer ist teamfähig und einer ist zielorientiert», wundert sich ein Personalchef eines Nicht-Regierungs-Unternehmens. «Ich müsste also alle drei einstellen und zusätzlich einen mit Fachqualifikation, bezahlt mir das der Staat?»
Solche Hassparolen waren zwar nicht intendiert, aber zu denen kommt es, und da muss sich die Soziale Zeitarbeitsfirma fragen lassen, ob sie die richtige Werbung gemacht hat. Spoiler: Nein, hat sie nicht, wie der Sturm der Empörung beweist. So soll sich ein breites Bündnis formieren, dass die Änderung der Slogans verlangen wird. «Wir sind traumatisiert und psychisch belastet, muss es heißen», findet die designierte Sprecherin, «dann ist die Pflicht zur Einstellung klar.»

Hier erklärt die ZZ-Expertin und Dozentin für weibliche Logik: Man lernt nie aus, das gilt auch für Feministinnen: Dass Kinder ihren Vater brauchen, ist auch erst eine neue Erscheinung der Nachzugsgesellschaft, mit so einer Parole hätte man sich früher unmöglich gemacht.

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