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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 534 


Seite 1          

Bibliophiler
14.03.26
Seite 1839

 

Habermao hat eine regelrechte Kulturrevolution in Gang gebracht, die in der Suhrkamp-Kultur ihren edelsten Ausdruck fand. Auch der Suhrkamp-Verlag selbst verdankt Habermao sozusagen alles.

 

Herrschaftszeiten
14.03.26
Seite 1839

 

Ganz recht, Herr Müller!
Es besagt soviel wie: Alle Teilnehmenden eines Diskurses haben die Schnauze zu halten.

 

Heinz Müller
14.03.26
Seite 1839

 

Habermarx, war das nicht der mit dem herrschaftlichen Dialog, oder so was Ähnliches?

 

Coroneur
14.03.26
Seite 1839

 

Habemus unsere Ruhe.

 

Ach du Scheiße
14.03.26
Seite 1839

 

Habermarx ist tot! Eben sehe ich es auch. Und ich dachte, der wäre irreversibel, so wie der Sozialismus! Gottseidank habe ich mich getäuscht. Wer die gesamte Geisteswelt auf links bügelt, wie #Habermarx es getan hat, der sollte unbedingt ein natürliches Verfallsdatum besitzen. Sonst geht das ja immer so weiter.

 

killing joke
14.03.26
Seite 1839

 

Habermas vertrat die Ansicht, dass die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung eher zu zurückhaltend als zu streng waren.

 

St. Jürgen
14.03.26
Seite 1839

 

Ein gewisser Habermann, Habermas o.s.ä. sei gestorben, liest man. Kennt den jemand?

 

Nach Merkels Fastenpredigt
14.03.26
Seite 1839

 

Neuer Abteiname : Maria auf der Flucht.

 

Dolf aus dem Söden
14.03.26
Seite 1839

 

Bayern wird eventuell Kontrollen an den Grenzübergängen zu Schwabistan einführen falls es dort zu einer Cemtatur kommt.
Ein fränkischer Führer kann keinen osmanischen Konkurrenten in unmittelbarer Nachbarschaft dulden. Die Spätzles haben diese Lektion zu lernen.

 

Prepper
14.03.26
Seite 1839

 

Ich habe mir für alle Fälle einen Vorrat an Hamstern gekauft.

 

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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: «Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachenÂ’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.»
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: «Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend» und führt aus: «Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.»
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration», die Männer bewegt: «Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.» Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: «Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: « Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.»

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
Als ob es die SPD nicht schon schwer genug hätte. Jetzt kommt auch noch ein warnendes Donnerwetter von Sigmar Gabriels Vorgänger als SPD-Vorsitzendem, dem kantigen Günther Schuster. In einem Gastbeitrag für das Darmstädter Echo warnt er die Partei davor, bald völlig dem Vergessen anheimzufallen, wenn sie sich weiterhin nur mit sich selbst beschäftigt, und rät zu dringenden Kurskorrekturen. So müsse der Kampf gegen Rechtspopulismus als zentrale gesellschaftliche Aufgabe noch stärker in den Fokus der Bemühungen gerückt werden, wenn man nicht das Schicksal der vergessenen Deutschen Partei der Sozialdemokraten teilen wolle.

Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

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