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zu Seite 534 


Seite 1          

Hildegard Knef : Berlin
27.09.26
Seite 1923

 

In dieser Stadt kannt' ich mich aus,
in dieser Stadt war ich mal zu Haus.
Wie sieht die Stadt wohl heute aus?
Könnt' ich heut in dieser Stadt noch bleiben?
Sitzend hinter blinden Fensterscheiben
weiß ich nur noch eins: Ich will hier raus.
In dieser Stadt kannt' ich mich aus.
In dieser Stadt war ich mal zu Haus...

 

Sehr geehrter Herr Zeller,
27.09.26
Seite 1923

 

ist schon jemandem aufgefallen, dass "einen Kuffar" nicht geht, eine contradictio in adjecto ist, weil "Kuffar" ein Plural (von 'kafir' = Ungläubiger, Nichtmuslim?) ist?

 

Die IG-Sexarbeit bezieht klare Kante:
27.09.26
Seite 1923

 

"Nutten gegen rechts" bedienen AfD-Mitglieder nur noch zum doppelten Tarif.

 

Aufgewertete Clans
27.09.26
Seite 1923

 

Das sind dann die Non-Governmental Clans, kurz NGC.
Sie machen die NGO-Szene noch vielfältiger.

 

Welt.de:
27.09.26
Seite 1923

 

"Ungewohnte Rolle für Schauspielerin Collien Fernandes: Am 1. Oktober soll sie im nordrhein-westfälischen Landtag vor Abgeordneten als Sachverständige sprechen. Thema der Anhörung sind digitale Gewalt und sogenannte Deepfakes im Netz."

Die Collien kämpft für die Rechte aller selbstbestimmten Frauen, während in der ZZ die bekannte Chanson-Sängerin Hüldugat Knife als bloßes leichtbekleidetes Sexobjekt dargestellt wird – pfui!

 

Unseredemokraten
27.09.26
Seite 1923

 

betrachten die AfD und ihre Wähler noch immer als krank, entartet.
Im Lunatic Asylum halten die Patienten den Arzt für den einzig Wahnsinnigen.

 

Die KI ist ausgebrochen!
27.09.26
Seite 1923

 

Wir müssen impfen!

 

So Parteien sind, schon oberflächlich
27.09.26
Seite 1923

 

betrachtet, und ob des Gesankes will man gar nicht näher hin, menschlicher Sondermüll, den man sicher verpackt in der Urine endlagern sollte.

 

@
27.09.26
Seite 1923

 

Alternativ könnte man sich in Berlin aber auch darauf einigen, neben der Antifa jetzt noch die Clans als bewaffneten Guerilla-Arm für RRG-Dienste zu verpflichten.

 

Sonntagsgedanken
27.09.26
Seite 1923

 

Die Berliner Rot-Rot-Grünen könnten sich im Interesse einer baldigen Senatsbildung z. B. auf folgenden Kompromiss einigen und so wieder linke Harmonie signalisieren:
Die den Linken nahestehenden Clans werden kurzerhand auf NGO-Status aufgewertet und dann ebenfalls mit Steuergeld gepampert. Als neue Clan-NGOs mit kulturbereicherndem Migrationshintergrund können sie so zumindest das kriminelle Image ablegen, weil das bisherige Hauptgewerbe z. B. mit Drogenhandel, Erpressungen, Schleusungen und Handel mit Museums-Innereien für sie dann nur noch als unbedeutender Nebenerwerb zulässig sein wird. Sie dürfen sich außerdem auch aktiv an allen UnsereDemokratie-Demos beteiligen.

 

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Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration», die Männer bewegt: «Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.» Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: «Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
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