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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Merkelokratie
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zu Seite 533 


Seite 1          

Ethnisch säubern mit der CDU
10.09.26
Seite 1916

 

Die General Merz-Debatte gestern im Bumstag hat ihren Tiefstpunkt erreicht, als der senile General von "ethnischen Säuberungen" gesabbert hat. Darin sind sich alle einig, auch die CDUler (außer Amthor). Merz hat behauptet, "ethnische Säuberungen" wären ein Synonym (!) für Remigration. Das ist sprachlicher Schwachsinn hoch drei, aber genau damit wollte er allen Ernstes beweisen: Wenn die AfD Remigration sagt, meint sie ethnische Säuberungen! DAS ist es, was sie wollen, und es führt bekanntlich direkt ins KZ!

Da muss man nicht weiter drüber nachdenken, klar, aber man kann sich vielleicht noch fragen: Wie kommt er da drauf? Sind ihm die "ethnischen Säuberungen" selber eingefallen, oder wem sonst? Tja, die Antwort ist wem sonst. Ich habs gestern zufällig bei NIUS gesehen. Kissler wusste es: Am Samstag vor der SA-Wahl stand der Begriff "ethnische Säuberungen" im Handelsblatt, und zwar konkret auf die AfD gemünzt. So stand er in einem Interview mit dem Migratonsforscher Gerald Knaus, der sagte: "Die AfD will ein Deutschland ganz ohne Muslime". Und das, so ergänzte er, wäre dann eine ethnische Säuberung. Das heißt: Merz hat sich überhaupt nichts ausgedacht. Der hat am Samstag das linke Handelsblatt gelesen und sich gesagt: Super, das bring ich als Höhepunkt meiner Rede.

Schmankerl: Kissler sagte grinsend "Gerald Knaus – wir erinnern uns: Der Migrationsflüsterer von Angela Merkel!" War er nämlich ...

 

Im nächsten Leben
10.09.26
Seite 1916

 

werde ich eine Frau, dann kann ich praktisch nicht mehr gefeuert werden. Ätsch!

 

Neue ZZ-Features
10.09.26
Seite 1916

 

Die ZZ ist jetzt auch in einer Falt-Version erhältlich, sie ist dadurch beim Tragen nur noch halb so sperrig, aber auch doppelt so teuer. Dafür wurde die beliebte ZZ-KI „Nachbarin“ weiter ausgebaut und hat jetzt die von vielen Usern verlangten Modi „Rathaus-Rudelbumsnutte“, „Strenge Marie-Agnes“ und „Tiny-Negerin“. Hingegen wurden die für Userinnen testweise eingeführten Modi „Kubicki-Spendierhose“ und „Sofa-Lars“ wegen geringen Zuspruchs wieder aus der Falt-ZZ entfernt.

 

Großbeeren
10.09.26
Seite 1916

 

= historischer Sieg 1813 über fremden Usurpator.

 

Stimmen
10.09.26
Seite 1916

 

Die Stimmen mehren sich, das Friedrich Merz vielleicht doch nicht der optimale Kanzler für die Ukraine ist.

 

Herr Zeller, Herr Zeller
10.09.26
Seite 1916

 

Um 11 Uhr kam der Warnton.
Muß ich jetzt die Soljanka aufsetzen ?

 

Rosetti ist schon wieder offen!
10.09.26
Seite 1916

 

Kann man die nicht einfach nochmal impfen?

 

Und der abgehalfterte
10.09.26
Seite 1916

 

Schießbuden-Pinocchio ist auch keinen Meter in Richtung Wolga gekommen.

 

Die SM70 können die sich sparen.
10.09.26
Seite 1916

 

Die Wähler haben sich schon durch die Fluchttunnel unter der Brandmauer rübergemacht.

 

Der Klarname von Ursuparia
10.09.26
Seite 1916

 

ist Adolphe Furia Abyss.

 

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ZZ-History: Die verrückte Geschichte von Politik-Schulz, dem Polit-Star, der nie Politik gemacht hat
Er wollte das Leben eines Spitzenpolitikers – und bekam es. Obwohl er sich immer darum gedrückt hat, Politik zu machen
Im Rückblick gibt Martin Schulz die Schuld anderen, er selbst habe nie Profipolitiker werden wollen, zuanfangs jedenfalls. Als er in jungen Jahren nach Problemen von anderen Jusos aufgefangen worden war, blieb er in der SPD-Szene und täuschte Aktivitäten vor, konnte aber immer den Platz wechseln, bevor richtige Entscheidungen angestanden hätten. Als bester Ort erschien ihm das Europa-Parlament, wo er als Fraktionschef und später sogar als Parlamentspräsident das Leben eines richtigen Präsidenten führen konnte. Niemand bemerkte oder wollte es sehen, dass nichts als hochtouriger Leerlauf herrschte. In Gremiensitzungen und Talkshows war er ein gern redender Gast. Man sah ihn mit anderen Politikern und hielt ihn für einen der ihrigen. «Ich hatte sogar Angst vor einem richtigen Amt», gibt er unumwunden im Gespräch mit ZZ-History zu. Doch nach dem Ende seiner Präsidentschaft hatte er keine andere Wahl, als das Angebot des SPD-Vorsitzes und der Kanzlerkandidatur anzunehmen. Als Vermeidungsstrategie diente der Slogan «Zeit für mehr Gerechtigkeit». Diese Rechnung schien aufzugehen, am Wahlabend erklärte er sich zum Oppositionellen. Kommt eine Regierungsbildung doch noch zustande, wird er als Minister für besondere Angelegenheiten tätig sein. Missen möchte er die Zeit nicht, aber noch einmal würde er es so nicht machen wollen.

Da geht Satire zu weit: Cartoon über Burka-Volkshochschulkurs spaltet die Meinungen
Manche sagen: «Ja genau, so weit kommt es noch», aber darf ein Cartoonisten-Duo solche dumpfen Vorurteile auch noch anfeuern? Die überwiegende Mehrheit der Netzgemeinde positioniert sich da eindeutig und sagt: darf auf jeden Fall, aber die Verantwortung als Cartoonist sollte doch ausreichen, um es nicht zu machen.
Das bekannte Zeichnerduo hatte einen Witz gemacht des Inhalts, dass in Dresden die Volkshochschule Kurse zu Burka und weiterer islamischer Kleidung anbietet, und meinte dies als Parodie auf den Wahn der Sachsen. Hat aber den Falschen in die Hände gespielt, die sich nach solchen alternativen Fakten die schmutzigen Finger lecken. Die Zeitung hat sich beim Presserat entschuldigt. «Die Kunstfreiheit darf nicht dem Zündeln an verrückten Zwangsvorstellungen Vorschub leisten», sagte der zuständige Redakteur. «Unsere Volkshochschulen leisten tolle Arbeit und sind ein wichtiger Bestandteil.»
Die umstrittene Karikatur, auf der die Volkshochschule einen Burkakurs veranstaltet, zeigen wir nicht, da sich alle eine eigene Meinung dazu auch so bilden können

Journalistische Quellen: An Österreich ist zu sehen, dass ein Bundeskanzler nicht zu jung sein sollte
Neue Besen kehren gut? Das schon, aber Regieren ist kein Kehren. Diese Lehre ziehen Journalisten aus dem Besuch des Bundeskanzlers des kleinen Nachbarlandes. Neben ihm wirkt Angela Merkel wie die Große erfahrene Dame der Kanzlerschaft. Mit gerade mal Anfang dreißig reicht die Ausstrahlung nicht mehr für jugendliche Frische, und den alten Hasen aus der Presse hat er nichts entgegenzusetzen. Aber die Österreicher haben das so gewollt, auch wenn sie das nicht so haben kommen sehen, jetzt sollen sie sich nicht beklagen. Dass sein Alterungsprozess noch voranschreitet, damit sollte er sich nun wirklich nicht herausreden, die Kanzlerin wird er nicht mehr einholen.

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