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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 533 


Seite 1          

Bekentnis
25.03.26
Seite 1843

 

Wir Männer sind alles Vergewaltiger und Mörder. Ja alles. Ich schäme mich zu einem solchen Gechlescht dazu zugehören, und werde daher, Selbsmord begehen. Das kann ich gut weil ich ja ein Mörder bin. Danach kann ich wenigstens keine Frauen mehr Töden!

 

München
24.03.26
Seite 1843

 

Der neue OberbürGAYmeister Dominik Krause bezeichnet sich selbst so. Er signalisiert damit den Frauen, dass er ihnen unter keinen Umständen gefährlich werden wird, und outet sich als idealer Repräsentant der Hafermilchbourgeoisie.

 

NaziNews
24.03.26
Seite 1843

 

NS-Star Adolf Hitler (136) hat seine baldige Rückkehr angekündigt. Als Grund nannte er die desaströse Lage in Deutschland und insbesondere die Affäre um Collien Fernandes (44). "Ich werrrde diese ganze lllinksgrröne Frrrauenblase förrnichten", sagte er im Interview mit Radio Paraguay. Nach der Sendung stiegen die Popularitätswerte des NS-Stars steil an, besonders unter Frauen.

 

@Hingegen
24.03.26
Seite 1843

 

Korrekt. Ekelhafte, kranke Säue. Dass die "Mitgefühl mit Frauen" haben, ist so ungefähr der schlechteste Witz überhaupt.

 

Hingegen
24.03.26
Seite 1843

 

Von dieser Colin-Ferdinand o.s.ä. hab ich noch nie was gehört. Vielleicht lässt sie es deshalb krachen.
In D'land werden seit 2015 6-,9-,11-jährige real, sozusagen analog, vergewaltigt von Moslems, Negern, Zigeunern und bei Abreise schenkt Fääser denen noch 1000 Euro.
Dazu schweigen die Megären SSken, L.Neubauer, c.roth und wie die Säue heißen.

 

Mein überflüssiger Beitrag zu dieser geilen Nummer
24.03.26
Seite 1842

 

Von Christian Ulmen hatte ich schon lange nichts mehr gehört und mir Sorgen gemacht. Nun weiß ich, es geht ihm gut und er ist bumbsfidel! Schön, Christian, lass es krachen!

 

Chronisch krank
24.03.26
Seite 1843

 

Dat dat Long Covid-Margarete
noch wat fürn Spiejel schreiben kann,
dat jeht nich ohne die Jeräte
vom Covid-Dokter Pullermann.

Nur wenn se da dran anjeschlossen,
hat se jenüjend Saft im Leib.
Sonst wär dat Deern längst abjeschossen
und schriebe blous zum Zeitvertreib.

 

No No No.rdstream?
24.03.26
Seite 1843

 

09.2025 Berlin Blackout - Razzia bei Antifa!

 

Nach RP-Wahlsieg sagte Merz
24.03.26
Seite 1843

 

"Wir freuen uns heute, aber bitte kein Triumphgeheul – insbesondere gegenüber der SPD."

Ganz wichtig! Die SPD ist einfach zu sensibel für sowas, aber vor allem muss sie überleben, sonst fällt ja die Brandmauer zusammen. Respice finem!

 

Opa
24.03.26
Seite 1837

 

Wer isch gstorba ?

 

Seite 1          




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ZZ-History: Die verrückte Geschichte von Politik-Schulz, dem Polit-Star, der nie Politik gemacht hat
Er wollte das Leben eines Spitzenpolitikers – und bekam es. Obwohl er sich immer darum gedrückt hat, Politik zu machen
Im Rückblick gibt Martin Schulz die Schuld anderen, er selbst habe nie Profipolitiker werden wollen, zuanfangs jedenfalls. Als er in jungen Jahren nach Problemen von anderen Jusos aufgefangen worden war, blieb er in der SPD-Szene und täuschte Aktivitäten vor, konnte aber immer den Platz wechseln, bevor richtige Entscheidungen angestanden hätten. Als bester Ort erschien ihm das Europa-Parlament, wo er als Fraktionschef und später sogar als Parlamentspräsident das Leben eines richtigen Präsidenten führen konnte. Niemand bemerkte oder wollte es sehen, dass nichts als hochtouriger Leerlauf herrschte. In Gremiensitzungen und Talkshows war er ein gern redender Gast. Man sah ihn mit anderen Politikern und hielt ihn für einen der ihrigen. «Ich hatte sogar Angst vor einem richtigen Amt», gibt er unumwunden im Gespräch mit ZZ-History zu. Doch nach dem Ende seiner Präsidentschaft hatte er keine andere Wahl, als das Angebot des SPD-Vorsitzes und der Kanzlerkandidatur anzunehmen. Als Vermeidungsstrategie diente der Slogan «Zeit für mehr Gerechtigkeit». Diese Rechnung schien aufzugehen, am Wahlabend erklärte er sich zum Oppositionellen. Kommt eine Regierungsbildung doch noch zustande, wird er als Minister für besondere Angelegenheiten tätig sein. Missen möchte er die Zeit nicht, aber noch einmal würde er es so nicht machen wollen.

Da geht Satire zu weit: Cartoon über Burka-Volkshochschulkurs spaltet die Meinungen
Manche sagen: «Ja genau, so weit kommt es noch», aber darf ein Cartoonisten-Duo solche dumpfen Vorurteile auch noch anfeuern? Die überwiegende Mehrheit der Netzgemeinde positioniert sich da eindeutig und sagt: darf auf jeden Fall, aber die Verantwortung als Cartoonist sollte doch ausreichen, um es nicht zu machen.
Das bekannte Zeichnerduo hatte einen Witz gemacht des Inhalts, dass in Dresden die Volkshochschule Kurse zu Burka und weiterer islamischer Kleidung anbietet, und meinte dies als Parodie auf den Wahn der Sachsen. Hat aber den Falschen in die Hände gespielt, die sich nach solchen alternativen Fakten die schmutzigen Finger lecken. Die Zeitung hat sich beim Presserat entschuldigt. «Die Kunstfreiheit darf nicht dem Zündeln an verrückten Zwangsvorstellungen Vorschub leisten», sagte der zuständige Redakteur. «Unsere Volkshochschulen leisten tolle Arbeit und sind ein wichtiger Bestandteil.»
Die umstrittene Karikatur, auf der die Volkshochschule einen Burkakurs veranstaltet, zeigen wir nicht, da sich alle eine eigene Meinung dazu auch so bilden können

Journalistische Quellen: An Österreich ist zu sehen, dass ein Bundeskanzler nicht zu jung sein sollte
Neue Besen kehren gut? Das schon, aber Regieren ist kein Kehren. Diese Lehre ziehen Journalisten aus dem Besuch des Bundeskanzlers des kleinen Nachbarlandes. Neben ihm wirkt Angela Merkel wie die Große erfahrene Dame der Kanzlerschaft. Mit gerade mal Anfang dreißig reicht die Ausstrahlung nicht mehr für jugendliche Frische, und den alten Hasen aus der Presse hat er nichts entgegenzusetzen. Aber die Österreicher haben das so gewollt, auch wenn sie das nicht so haben kommen sehen, jetzt sollen sie sich nicht beklagen. Dass sein Alterungsprozess noch voranschreitet, damit sollte er sich nun wirklich nicht herausreden, die Kanzlerin wird er nicht mehr einholen.

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