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Cartoon-Originale zu unvernünftig niedrigen Preisen
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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zu Seite 533
Seite 1          


apollo-news.net:
04.04.25
Seite 1692
 



"Ein 24-jähriger afghanischer Tankstellen-Mitarbeiter hat in Dogern, Baden-Württemberg, einen 37-jährigen Kunden offenbar grundlos mit einem Messer schwer verletzt. Das Opfer konnte trotz lebensgefährlicher Verletzungen fliehen, der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf festgenommen."

Der Afghane hatte wohl etwas gegen Benzinnazis, und damit hat er ja auch völlig recht. Wer heutzutage noch klimatödlich tanken geht, muss eben den Preis dafür täglich neu aushandeln.

 


Gold ist Gold und bleibt Gold
04.04.25
Seite 1692
 



Ich habe längst in Krüger-Zeller investiert (100 Unzen), brauche den Digitalschrott nicht.

 


Vorsorge
04.04.25
Seite 1692
 



Ich habe ja Zeller Philharmoniker in Gold
und Silber.

 


Neue Digitalwährung
04.04.25
Seite 1692
 



+++ Die ZZ-Gruppe steigt in den Kryptomarkt ein. Ab Montag kann die neue ZZ-Kryptowährung erworben werden, der sogenannte "Bernd". Ein Bernd wird bei Startemission 100.000 Euro kosten, es können aber auch Teil-Bernds gekauft werden, bis herunter zum 100 Euro-Bernd. Von jedem gekauften Bernd bzw. Teil-Bernd gehen zwei Prozent (der sog. Sozial-Bernd) in die Klimaverbesserung der örtlichen nachbarschaftlichen Verhältnisse. +++

 


Im BILD
04.04.25
Seite 1692
 



1988: Deutsche wünschen sich Rückkehr der Freiheit und Fall der Berliner Mauer - SED-Chef Honnecker lehnt das entschieden ab

2025: Deutsche wünschen sich Atomkraft-Rückkehr – Grünen-Chefin Brantner lehnt das entschieden ab

 


RLK mal so gesehen
04.04.25
Seite 1692
 



Man muss auch Verständnis für die SPD haben.
In der Ampel hatte sie die Richtlinienkompetenz des Kanzlers (zumindest gefühlt) auf den Vizekanzler Habeck übertragen.
Demzufolge sind die Erwartungen berechtigt, dass auch ein CDU-Kanzler die RLK dann auf seinen Duzfreund und Vizekanzler Klingbeil überträgt.

 


ZZ erhält acht Ministerien
04.04.25
Seite 1692
 



Koalitionäre ließen KI entscheiden.
Entscheidend waren Kompetenz,
Wahrnehmungsfähigkeit sowie die Nachbarschaftsverhältnisse.

 


n-tv.de:
04.04.25
Seite 1692
 



"Mann zündet eigenes Auto an, während er darin sitzt."

Endlich mal wieder eine originelle Idee.

 


Mehr ZZ-Nackte für die Grünen
03.04.25
Seite 1691
 



Eilmeldung +++ Landtagsabgeordneter der Grünen hängt zuhause Motive der Örtlichen Nachbarin aus der ZZ an die Wände seiner Wohnung +++

BILD(3.4.): "Aufregung im Ländle: Der Grüne und das Nackt-Poster - Er ließ sich von zuhause per WebEx zuschalten ... Während die Runde aus Abgeordneten und Ministeriums-Beamten über Naturschutz diskutierte, blickten die Teilnehmer erstaunt auf Röslers Frauen-Poster....Der Grünen-Abgeordnete zu BILD: „Ja, ich war heute Vormittag bei einer nicht öffentlichen Sitzung aus meinen privaten Räumen digital zugeschaltet, von unterschiedlichen Plätzen. In meinen Privaträumen hängen unterschiedliche Motive an den Wänden, darunter auch figürliche Darstellungen, wie sie sich in vielen Haushalten wiederfinden.“

Wir brauchen mehr "figürliche Darstellungen" der Nachbarin in der ZZ.

 


zu Korrektur "die Wahlversprechen"
03.04.25
Seite 1691
 



Wahlversprechen heißen so, weil sie dem Politiker die Wahl versprechen. Und hat sich der Politiker versprochen, kann er sich ja korrigieren.

 

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04.04.2025 | Youtube

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ZZ-History: Die verrückte Geschichte von Politik-Schulz, dem Polit-Star, der nie Politik gemacht hat
Er wollte das Leben eines Spitzenpolitikers – und bekam es. Obwohl er sich immer darum gedrückt hat, Politik zu machen
Im Rückblick gibt Martin Schulz die Schuld anderen, er selbst habe nie Profipolitiker werden wollen, zuanfangs jedenfalls. Als er in jungen Jahren nach Problemen von anderen Jusos aufgefangen worden war, blieb er in der SPD-Szene und täuschte Aktivitäten vor, konnte aber immer den Platz wechseln, bevor richtige Entscheidungen angestanden hätten. Als bester Ort erschien ihm das Europa-Parlament, wo er als Fraktionschef und später sogar als Parlamentspräsident das Leben eines richtigen Präsidenten führen konnte. Niemand bemerkte oder wollte es sehen, dass nichts als hochtouriger Leerlauf herrschte. In Gremiensitzungen und Talkshows war er ein gern redender Gast. Man sah ihn mit anderen Politikern und hielt ihn für einen der ihrigen. “Ich hatte sogar Angst vor einem richtigen Amt”, gibt er unumwunden im Gespräch mit ZZ-History zu. Doch nach dem Ende seiner Präsidentschaft hatte er keine andere Wahl, als das Angebot des SPD-Vorsitzes und der Kanzlerkandidatur anzunehmen. Als Vermeidungsstrategie diente der Slogan “Zeit für mehr Gerechtigkeit”. Diese Rechnung schien aufzugehen, am Wahlabend erklärte er sich zum Oppositionellen. Kommt eine Regierungsbildung doch noch zustande, wird er als Minister für besondere Angelegenheiten tätig sein. Missen möchte er die Zeit nicht, aber noch einmal würde er es so nicht machen wollen.

Da geht Satire zu weit: Cartoon über Burka-Volkshochschulkurs spaltet die Meinungen
Manche sagen: “Ja genau, so weit kommt es noch”, aber darf ein Cartoonisten-Duo solche dumpfen Vorurteile auch noch anfeuern? Die überwiegende Mehrheit der Netzgemeinde positioniert sich da eindeutig und sagt: darf auf jeden Fall, aber die Verantwortung als Cartoonist sollte doch ausreichen, um es nicht zu machen.
Das bekannte Zeichnerduo hatte einen Witz gemacht des Inhalts, dass in Dresden die Volkshochschule Kurse zu Burka und weiterer islamischer Kleidung anbietet, und meinte dies als Parodie auf den Wahn der Sachsen. Hat aber den Falschen in die Hände gespielt, die sich nach solchen alternativen Fakten die schmutzigen Finger lecken. Die Zeitung hat sich beim Presserat entschuldigt. “Die Kunstfreiheit darf nicht dem Zündeln an verrückten Zwangsvorstellungen Vorschub leisten”, sagte der zuständige Redakteur. “Unsere Volkshochschulen leisten tolle Arbeit und sind ein wichtiger Bestandteil.”
Die umstrittene Karikatur, auf der die Volkshochschule einen Burkakurs veranstaltet, zeigen wir nicht, da sich alle eine eigene Meinung dazu auch so bilden können

Journalistische Quellen: An Österreich ist zu sehen, dass ein Bundeskanzler nicht zu jung sein sollte
Neue Besen kehren gut? Das schon, aber Regieren ist kein Kehren. Diese Lehre ziehen Journalisten aus dem Besuch des Bundeskanzlers des kleinen Nachbarlandes. Neben ihm wirkt Angela Merkel wie die Große erfahrene Dame der Kanzlerschaft. Mit gerade mal Anfang dreißig reicht die Ausstrahlung nicht mehr für jugendliche Frische, und den alten Hasen aus der Presse hat er nichts entgegenzusetzen. Aber die Österreicher haben das so gewollt, auch wenn sie das nicht so haben kommen sehen, jetzt sollen sie sich nicht beklagen. Dass sein Alterungsprozess noch voranschreitet, damit sollte er sich nun wirklich nicht herausreden, die Kanzlerin wird er nicht mehr einholen.

 
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