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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 532 


Seite 1          

@ Marietta
01.02.26
Seite 1821

 

Slomka kenne ich nur als nicht erfolgreichen Trainer bei Schalke. Sein Frauengeschmack scheint auch nicht erfolgreich zu sein.

 

Peinlich!
01.02.26
Seite 1821

 

Wenn der fröhliche Furz mit dem Arsch wedelt.

 

Was ein Glück,
01.02.26
Seite 1821

 

daß die siebzig neuen Gaskraftwerke noch nicht gebaut sind, sonst käme zu dem Gasmangel noch der Stromausfall.

 

Merkst du,
01.02.26
Seite 1821

 

wenn sie die heute-show herausfurzt.

 

Salomonka
01.02.26
Seite 1821

 

Wie groß sind Slomkas Gasspeicher?

 

ICE-Man
01.02.26
Seite 1821

 

Eine Salzmandel-Mangellage wäre gesünder.

 

BILD meldet
01.02.26
Seite 1821

 

Viele Flüchtlinge flüchten gleich wieder weiter,
und zwar vor der #Strafverfolgung in Deutschland.
Sie bleiben zwar im Land, aber sie tauchen ab – und werden dadurch nichtörtlich. Ich behaupte: Ihre Flucht wird nie enden können, wenn sie nicht zur Örtlichkeit zurückkehren, also sesshaft werden oder eben einsitzen.

 

Deutschland ist gespalten
01.02.26
Seite 1821

 

Bei uns im Südwesten hat es plus 7 Grad, in Berlin sind es minus 7. Total ungerecht! Es braucht einen republikweiten –> Klimasozialismus (bitte googeln).

 

Warum der Klimawandel
01.02.26
Seite 1821

 

ausgerechnet in der Hauptstadt sich besonders heftig auswirkt, ist noch unklar - das muss von Klimatologen erst wissenschaftlich untersucht werden.

 

Zentralkomitee Grün
01.02.26
Seite 1821

 

Gegen die Verschwörungstheorie, Linksgrüne hätten keinen Humor und verabscheuten Satire, werden wir gerichtlich vorgehen.

 

Seite 1          




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SPD auf Ramschniveau hochgestuft
Die mögliche Fortsetzung der Großen Koalition lässt den Marktwert der SPD durch die Kellerdecke schießen. Analysten bescheinigen der SPD ein hohes Bereitschaftspotenzial zur Besetzung von Posten in Ministerien, Gremien und Verwaltungsstellen sowie Stiftungen. «Das gibt nänänä», twitterte Ralf Stegner.

Örtlicher Typ findet, aus der Entfernung sieht das Weltall klein und unbedeutend aus
Die Erkenntnis kam überraschend wie ein rieselnder Schnee aus heiterem Himmel. «Da sind Maga-Pulsare und Galaxienhaufen, Energie ohne Ende, aber aus der Distanz sieht man mit bloßem Auge höchstens ein minimales Funkeln, und auch nur, wenn es darumherum dunkel ist. Da kommt das einem gleich ganz unwichtig vor», sagte der örtliche Typ dem Zeit-Magazin.

Warum Probleme nicht von denen problematisiert werden dürfen, die uns die Schuld dafür geben
Immer wieder ist zu hören, Probleme müssen angesprochen werden. Das mag für die Probleme zutreffen, wo es eine Lösung gibt. doch gäbe es die, wäre das jeweilige Problem bereits gelöst, oder die Lösung wäre in vollem Gange, zumindest würden die Vorbereitungen laufen, sogar auf den sattsam bekannten Hochtouren. Da Probleme aber immer Chancen sind, dürfen wir die Chancen nicht verspielen, sondern müssen betonen, das wir sie brauchen. Ansprechen ist jedenfalls keine Lösung.

Die Kanzlerin wurde bei ihrem Gesundheits-Check nicht auf ihren geistigen Zustand untersucht -- darum ist das auch richtig so
Gesundheitsuntersuchungen bei Staats- und Regierungschefs sind Routine, so auch der jüngste Test, dem sich die Kanzlerin zu unterziehen hatte. Aus einer bestimmten Ecke kam die Forderung, auch den Geisteszustand zu untersuchen. Daran sieht man, woher der Wind solche Forderungen weht. Darauf einzugehen, hieße, ihnen nachzugeben. Dieser Versuchung muss eine demokratische Gesellschaft widerstehen. Die Kanzlerin repräsentiert die Wählerentscheidung, die zu respektieren ist. Als nächstes müssten wir den Geisteszustand der Wähler untersuchen. «Die würde die Kapazitäten übersteigen, die normale medizinische Versorgung wäre nicht mehr gewährleistet», sagte Ärztechef Montgomery im ZZ-Gespräch.

Focus muss Steinmeier-Titel für 1 Euro verschleudern
Das hätten sich die Blattmacher bestimmt anders vorgestellt, oder besser eingeleitet: Wer jetzt im Zeitungsregal die aktuelle Focus-Ausgabe sieht, wird seinen Augen kaum trauen, und zwar allen beiden, denn die Kassengift-Ausgabe mit Steinmeier auf dem Cover musste auf 1 Euro verbilligt werden und liegt trotzdem wie Blei, das keiner braucht, herum. «Das waren mal fast 2 DM», versucht Verleger Hubert Burda zu relativieren, und sagt den Vertretern der Presse: «Guckt mal da, da ist meine Frau!»

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