Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
In einem Wahlkampf geht es um politische Unterschiede der Parteien und Kandidaten in politischen Sachfragen.
Wenn ein fast 10 Jahre altes Video, in dem ein Kandidat sich schwärmerisch über ein junges Mädchen äußert, ausgegraben wird und im Wahlkampf irgendeine Relevanz gewinnt, dann sind die, die solche Mittel benutzen, teuflische Schweine, und die, die sich auch nur eine Sekunde lang davon beeinflussen lassen, unmündige Vollidioten.
Matthias Priebe verabschiedet sich von St. Jürgen in dessen eigener Diktion:
Der Übergang des Subjekts Jürgen Habermas in den Zustand radikaler Apophasis – jener Schwebe, in der das kommunikative Handeln nicht mehr als performativer Akt, sondern als stumme, unhintergehbare Kontingenz des leiblichen Substrats erscheint – vollzieht sich am 14. März 2026 in Starnberg als jene finale Dekonstruktion, die die Theorie selbst immer schon antizipierte: Die Unhintergehbarkeit des Arguments trifft auf die absolute Hintergehbarkeit des Argumentierenden, wodurch die idealisierende Unterstellung einer fortwährenden Diskursgemeinschaft sich nunmehr als kontrafaktische, posthume Projektion erweist. Was hier nicht endet, ist die Geltungssphäre des kommunikativen Vernunftpotentials; was hier lediglich suspendiert wird, ist dessen empirisches Trägerindividuum, das sich in die Anonymität der Lebenswelt zurückzieht, aus der es einst hervorging – ein performativer Akt der Selbstaufhebung, der die prekäre Rationalität des Öffentlichen nicht negiert, sondern in ihrer radikalen Endlichkeit allererst freilegt, sodass die nachmetaphysische Reflexion fortan ohne personalen Signifikanten, doch mit umso größerer normativer Dringlichkeit weitergeführt werden muss.
Ja, Uschis Atomschwenk ist zuviel für Angie, das packt sie nicht. Zick:innenkrieg! Ende einer wunderbaren Frauenfreunschaft! Die DEGETO dreht bestimmt bald eine triefende Femi-Politschnulze drüber.
„Let’s face it!“ sagte die für die Spritzpreise verantwortliche Wirtschaftlerin der vereinten Freierschaft beim Spritzpreisgipfel der Regierigen:innen. Die Ölaugen nahmen sie freilich beim Wort und luden ordentlich ab. Als wichtigstes Ergebnis wird jetzt nur noch einmal täglich abgezapft.
Mir gefällt am besten: "2001 – Diskurs im Weltraum"
Das klingt so herrlich bescheuert. Linke Astronauten sitzen im Raumschiff und diskutieren endlos über die beste aller Welten ... Habermao wäre begeistert :-)
... im Perfekt. Der linke Mümmelmann isch over. Dagegen dieser JD Habervance, der macht mich neugierig. Er ist zwar nicht konjugierbar (ich hab alles versucht!), aber sein Buch "Diskurs und Konkurs" scheint mir voll auf den Punkt zu kommen. Ich ahne schon, was drinstehen könnte: Diskurse abbrechen, BEVOR der Arzt kommt, und handeln! Aber nicht kommunikativ, sondern richtig! Theoretisieren nur in der Freizeit! Linke Nervbacken ins Heim!
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Örtlicher Salafist versteht Dschihad als innere Anstrengung
Dem richtig verstandenen Wesen nach ist der Dschihad mit dem Grundgesetz vereinbar und friedlich, denn dabei handelt es sich um nichts anderes als die innere Anstrengung zur Scharia, die den Weg nach innen bedeutet. Etwas anderes sagen nur die Islamophobiker, die voller Islamabscheu sind, was mit dem Grundgesetz nun nicht vereinbar ist und schon gar nicht mit dem Streiflicht und dem Leitartikel. Aber manche glauben das und blitzradikalisieren sich, das gibt es leider, da muss die Gesellschaft noch mehr Geld für die Durchsetzung der sozialen Netzwerke bereitstellen.
So diskutiert man mit Konservativpatrioten: Bundeszentrale gibt rhetorische Tipps
Wenn es so aussieht, als würden Fakten das Weltbild stören, will nur jemand den Diskurs an sich ziehen. Deshalb gibt Heiko Maas in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale eine Broschüre heraus, auch als Podcast zum Hören, die aufklärt, wie man mit selbsternannten Konservativpatrioten reden kann, wenn man unbedingt muss. Man sagt: «Ihr wollt Hitler, weil der eine Obergrenze für Flüchtlinge hatte und die Grenzen dichtmachte, aber wir wissen doch alle, wie das ausgeht, und ihr wollt rein blonde Kinder von deutschen Eltern, aber die Zeiten sind vorbei, versteht das endlich, die Welt ist bunt und nicht braun!»
«Respect»-Armbändchen werden überarbeitet
Die weißen Armbändchen, mit denen Frauen speziell an Silvester zu erkennen geben, keineswegs so ohne Weiteres sexuell verfügbar zu sein, werden in mehreren angepassten Versionen ausgegeben. Sie sind nicht mehr weiß, sondern farbig, haben keine Aufschrift mehr, sind nicht mehr schmal, sondern breiter Stoff, und die Frauen sollen sie nicht ums Handgelenk binden, sondern um den Kopf.
Finanzielle Benachteiligung: Frauen müssen für viel mehr Schuhe bezahlen
Wieder so ein Ding, was bei Frauen viel mehr Geld kostet als beispielsweise bei Männern. Männerschuhe sind nicht nur günstiger, sie bleiben auch länger chic. Frauen müssen viel häufiger der Schuhmode folgen, weil die Gesellschaft das so verlangt, und dann bemerkt es die Gesellschaft nicht einmal, und die Frau muss auch noch eine neue Frisur machen lassen. «Wir kümmern uns um finanziellen Ausgleich, sobald die Koalition steht», versprach Ministerin Barley im ZZ-Gespräch.