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Wo ist eigentlich der ehrenwerte Herr Dieter Müller ? 22.09.26
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Jetzt, da die CDU in elf Gemeinden in MV
auf 0,0 % kommt. Da denken wir an Sie !
Aufgrund einschlägiger Beobachtung 22.09.26
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halte ich Berlin für gesichert links-Clan-kriminell.Es muß ein Berlin-Verbotsverfahren eröffnet werden, mit anschließender Deportation der Berliner nach jwd.
Und da hatte ich immer gedacht, 22.09.26
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die Palestinenser Semiten und die Zionisten aus der russischen Steppe und Ukrostan hergelaufene Khasaren sind,die auch dort schon, ihrer Lieblichkeit wegen,rausgeflogen waren.
In den schönen Dolomiten,
wohnen reichlich Sodomiten.
Doch da wohnen auch,
wenn auch nur als massig Lauch,
Journaliten mehr als Sand,
halten offen stets die cunt (m/w/div),
in der Hoffnung folgenschwer,
auf der Sodomiten Rückverkehr.
Gewiss, sie werden penetrieret,
doch sind sie darum saturieret?
Im Leben nie nicht niemals nein,
Journaliten sind und bleiben Schwein.
Es war einmal ein dunkelrotes Gackerhuhn, das ging nach Berlin, um sein Glück zu finden. Leider traf es dort eine berufliche Fehlentscheidung: Es ging in die Enteignungsbranche. Diese nämlich war beim Volk gar nicht beliebt, und das dunkelrote Gackerhuhn bekam es bald zu spüren. An allen möglichen Ecken und Enden der Stadt wurde es blöd angegackert und mit Kommentaren überzogen – des Inhalts, Enteignung sei "kommunistische Kackscheiße", die nicht funktionieren könne, ja geradewegs ins Elend führe, und gefolgt von Drohungen, man lasse sich nicht enteignen, das Gackerhuhn werde schon sehen, was dann geschehe, aber es sei ihm hiermit dringendst geraten, es gar nicht erst zu probieren.
Solche Angackereien musste das dunkelrote Gackerhuhn beinahe jeden Tag ertragen. Nun war es zwar ein recht robustes Gackerhuhn, das nicht leicht von der Stange zu werfen war, aber das Hassgegacker und die Gackerhetze wirkten sich eben doch aus: Das Huhn wurde nervös und ein wenig fahrig, die Freude am Enteignen war nicht mehr die alte, und es magerte sogar etwas ab. In dieser Lage suchte es Rat, nämlich klugerweise gleich in der Bundeszentrale des Konzerns. Hier würde man zweifellos am besten wissen, wie mit derlei Belastungen umzugehen sei.
Der Termin bei der Konzernspitze dauerte nur wenige Minuten. Redeführer war ein rot-grün-gestreiftes Huhn namens Ines, schlank und ein wenig blass um den Schnabel, welches unablässig von seinem Assistenten Luigi umtrippelt wurde. Dieses Leithuhn antwortete dem dunkelroten Gackerhuhn wie folgt: "Genossin, das ist alles v-ö-l-l-i-g normal. Überhaupt kein Grunzur Beunruhigung! Diese Angackerer, von denen du erzählst, die nennt man Enteignungsleugner. Du musst ihnen kein Wort glauben! Denn höre: Wer Enteignung leugnet, der hat keine Ahnung. Also, ran an die Arbeit! Weitermachen wie bisher! Erst wenn der letzte Kapitalist enteignet ist, wird er merken, dass er keine Ahnung gehabt hat!"
Das dunkelrote Gackerhuhn trippelte dankend und sich verbeugend von hinnen. Wohl spürte es gewisse Zweifel am Gehörten und Gelehrten, und es fühlte sich auch nicht so ganz abgeholt in psychotherapeutischer Hinsicht, aber das Positive überwog bei weitem. Neue, frische Energie durchströmte bebend seinen Leib, eine nie gekannte Lust aufs Enteignen schüttelte selbigen durch, und eine Gackerprobe ergab Gackergeschwindigkeiten von mindestens 28 Megacker/sec., was knapp vor Weltrekord läge.
Und so beschloss das dunkelrote Gackerhuhn, den Rat des Konzernspitzenhuhns eins zu eins umzusetzen. Dies tat es denn auch – und alle Berliner:innen wurden Zeug:innen. Fragt man sie nach jenen turbulenten Tagen, so antworten sie wie aus einem Mund: Nie zuvor wurde so laut und schnell über Enteignung gegackert wie von diesem dunkelroten Gackerhuhn. Damit ist die Geschichte freilich nicht zu Ende. Das Gackerhuhn hat ja gerade erst damit begonnen, sich den Enteignungsleugnern auszusetzen oder, im Idealfall, entgegenzustellen. Wie das ausgeht, könnte vielleicht der Stoff für eine neue Geschichte sein.
Jetzt, wo die Journaliten enttarnt sind, können die Guillotiniten ihres Amtes walten. Dann bricht das System zusammen, und der Staat spart jährlich 10 Milliarden Euro an Steuergeldern ein, die er für Dringenderes verwenden kann, also für die Ukraine. Dem echten Journalismus macht das nichts aus, der finanziert sich ja selber.
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Gefährderbericht: Anis Amri wurde überschätzt
Der Einzelattentäter vom Berliner Einzelweihnachtsmarkt von vor einem Jahr wurde als Gefährder für weitaus gefährlicher gehalten, als er eigentlich war. Man hatte seine Gefährlichkeit mit den vierzehn Identitäten multipliziert, statt durch sie zu dividieren. die Überwachungsbehörden gingen demnach von einem ziemlich großen Ding aus, das er zusammen mit Hinter- und Nebenmännern planen würde, so dass man sich nichts dabei dachte, als er einen LKW kaperte. Und überhaupt wäre nichts an Sicherheit gewonnen gewesen, wenn er andere Weltgegenden unsicher gemacht hätte. «Die Ursache für Radikalisierung liegt im Generalverdacht vieler Ankunftslandbewohnenden, Muslime würden es hauptsächlich mit Tieren treiben», sagte der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierungim ZZ-Gespräch.
Bildungspolitiker schlagen Alarm: Schüler sind nicht mehr in der Lage, einen «Tatort» zu verstehen
Der Brandbrief von Lehrern schlug so hohe Wellen, dass die Bildungspolitiker alarmiert sind. Schüler sind kaum noch fähig, eine Tatort-Folge zu verstehen, geschweige denn den Inhalt wiederzugeben oder die Lehre der Geschichte zu verinnerlichen. «Die Kommissarin wird nur als Schlampe rezipiert, den Mörder findet man cool, ohne die sozialen Ursachen zu erkennen, Dialoge werden nicht erfasst, und was die Polizeiarbeit sein soll, wird gar nicht verstanden», klagt der bildungspolitische Sprecher der ARD in der Bundespressekonferenz. Unter diesen Umständen kann der Tatort über die G20-Ausschreitungen in Hamburg, bei dem die Spur ins nationalpatriotische Lager führt, vorerst nicht ausgestrahlt werden.
Schlimme Anschuldigungen wegen Sexismus: Flughafen JFK und Bill-Clinton-Foundation werden umbenannt
Gegen die ikonischen US-Präsidenten Kennedy und Clinton werden Anschuldigungen laut, hauptsächlich per Twitter. JFK soll einer Stewardess ein zwielichtiges Kompliment über ihren Hintern gemacht haben, Clinton soll eine Praktikantin als, wörtlich, jung und hübsch bezeichnet haben. Ob damit eine neue Theorie über den Kennedy-Mord viral durchs Netz geht, wird sich zeigen, eine Verschwörung von Feministinnen ist bislang nicht bekannt.
Peinliche Panne: Heiko Maas versehentlich gelöscht
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