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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 510 


Seite 1          

Berlin
22.10.26
Seite 829

 

@Mit Wifi, na schön. Aber auch mit Mumu?

Ja klar, denn die Klit hängt an der Mumu, das war schon immer so, jedenfalls bis dato. Allerdings, Mumus brauchen kein Wifi, denn sie kommunizieren mittels Sardellen-Gerüchen.

 

Die hat ja nichtmals eine einzige Klitoris, denn:
22.10.26
Seite 829

 

Desinit in piscem mulier formosa superne.

 

@Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

Mit Wifi, na schön.
Aber auch mit Mumu?

 

Ergo
22.10.26
Seite 1935

 

Er steckte seinen Steckardt
in Katrin Göring-Eckardt.
Weshalb? Nun, er war Neger
und Dipl.-Krankenpfleger.

 

ZZ News
22.10.26
Seite 1935

 

+++ Hacker-Angriff auf die ZZ – Daten geleakt! +++ Inhalte kursieren seit 5.45 Uhr frei im Netz +++ Erste Befunde sprechen klare Sprache: Die Inhalte sind hochsensibel +++ So sensibel wie eine Klitoris: ZZ-Leserbriefe wurden auch geleakt! +++ ZZ-Veteran Dieter D. D. Müller: "Oh Gott, das ist der GAU. Leute, jetzt haben wir echt ein Problem" +++ Auswertung durch Verfassungsschutz läuft +++ Behörde entdeckte bereits die üblichen rechten Radikalismen +++ Stephan J. Kramer: "Das reicht schon locker für ein Zellerverbot, aber ich spüre genau, da ist noch mehr drin. Bei so was bin ich hochsensibel" +++ SOEBEN GEMELDET: Behörde stößt auf klitoristisches Gedankengut! +++ Seitenlange Ergüsse zeigen zunehmende Radikalisierung der Klitoristen +++ Katrin Göring-Eckardt: "Geht gar nicht! Denen ziehen wir den Steckardt" +++ ZZ-CEO Bernd Zeller schweigt zu den Vorwürfen – was steckt dahinter? Fernöstliche Gelassenheit oder Geständnisverschleppung? +++ Zeller-Vertrauter: "Weder-noch. Er portiert gerade die ZZ ins Darknet, dann haben hier alle ihre Ruhe" +++

 

Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++

 

Kinder von ZZ-Lesern
22.10.26
Seite 1935

 

Heißen Bernd, Zelina oder Bloßnichtlars.

 

Statistik
22.10.26
Seite 1935

 

+++ Klitoris ist mittlerweile der beliebteste Mädchenname hinter Yasmin, Fatima und Hamas. Der klassische Jungenname Penis hingegen ist weiter auf dem Rückzug und wird zunehmend durch Namen wie Tucky, Schwuchty und Schwulibert ersetzt. +++

 

Der örtliche Muschinist
22.10.26
Seite 1935

 

Klaus-Peter war schon mehrmals drin
in seiner Apothekerin.
Er will auch morgen wieder rein.
Dann wirds wohl kaum die Kutter sein.

 

Mal ernst
22.10.26
Seite 1935

 

Diese "Liz" Kutter könnte da etwas lostreten, was wir so ähnlich schon mal hatten. Wie wärs zum Beispiel mit Medikamenten-Abgabe nur an die Richtigen? Oder umgekehrt: Keine Medikamente für "unwertes Leben"?

 

Seite 1          




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Studie: Merkel schließt die Koalition, die die Mehrheit schon die ganze Zeit gewollt haben wird
Die Kanzlerin wird ihrer Verantwortung gerecht und bildet die Regierung, die von der relevanten Mehrheit gewünscht gewesen sein wird und wie sie durch das Wahlergebnis zum Ausdruck gekommen ist. «Jamaika» hätte mit FDP sein müssen, einer Partei, die im letzten Bundestag gar nicht vertreten war und von der man deshalb nichts weiß, deren Wähler also rein aus Protestgefühl gewählt haben. Die Grünen fühlen sich durch Merkel ausreichend vertreten, die Linkspartei regiert selbst nicht mit, aber in der parlamentarischen Demokratie geht eben nicht alles. Insgesamt kann das Wahlvolk zufrieden sein, auch darüber, dass die Kanzlerin zu besonnen für Schnellschüsse war und sich lieber Zeit gelassen hat. Und Zeit war es ja, was Martin Schulz versprochen hatte.

Die meisten Messerstechereien haben nun mal keinen fremdenfeindlichen Hintergrund
Immer wieder ist in Meldungen von Messern die Rede, doch dabei kommt der soziale Aspekt des Messers häufig zu kurz. Gerät ein Messer an einen Kriminalitätsschwerpunkt, kann es schnell zum Ausdruck sozialer Benachteiligung werden. Umso erschreckender ist es, wenn jetzt sogar gewählte Bürgermeister zum Opfer von Messerattacken werden, und dies wie schon im Fall der Kölner Oberbürgermeisterin aus Antiflüchtlingspolitikmotiven. Das Perfide daran ist, dass von unseren Politikern die Nähe zum Bürger verlangt wird und sie daher keine Armlänge Abstand halten können. Man sieht wieder, wie gefährlich die Bürger werden, sobald sie besorgt sind. Ein Generalverdacht gegen Messer ist indes fehl am Wasser der Mühlen.

Örtliche Feministin behält aus Solidarität mit den Frauen ihr von der Gesellschaft zugewiesene Geschlecht
Als ihr kurz nach der Geburt, ungefragt natürlich, das Geschlecht «weiblich» zugewiesen wurde, um die Quote zu erfüllen, konnten alle ahnen, dass sie sich zur Frau entwickeln würde, weil das eben so festgelegt war. «Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, damit umzugehen. Die Opferrolle zu verlassen, kommt für mich nicht infrage, das wäre der einfache Weg, aber ich lasse die Frauen nicht im Stich, die mich als Ersatz für ihre Frauenpower brauchen», erzählte sie im Gespräch mit ZZ-WOMAN.

Benachbarte Familie rückt nach Bewährungsurteil noch fester zusammen
Ein Strafprozess gegen einen Familienvater stellt eine Belastungsprobe für die ganze Familie dar, besonders, wenn sie keine moderne Patchwork-Familie ist, sondern dem noch moderneren Größerfamilienmodell entspricht, wo man wieder traditionelle Werte lebt. Eine Gefängnisstrafe, wie sie das Gesetz vorsieht, ist dann nicht nur eine Härte gegenüber dem Opfer des Urteils, sondern für dessen gesamte Familie. Dies berücksichtigte das Gericht und setzte die Haft zur Bewährung aus, was von den Angehörigen als Freispruch gefeiert wurde. Umso enger rückt nun der Familienverband zusammen, auch und gerade gegenüber der Nebenklägerin. «Die Schlampe hat versucht, unsere Familie auseinanderzureißen, die hat das verdient», sagte die Mutter im Gespräch mit dem ZZ-Portal «Einspruch stattgegeben».

Warum ich jetzt nachts die Straßenseite wechsle, wenn eine Frau vor mir geht, und ich das geil finde
Früher war für mich eine Frau, die vor mir geht, ein potentielles Objekt, bei dem ich abblitze, aber jetzt muss die wieder Angst vor mir haben, auch wenn nicht vor mir persönlich, aber die weiß ja nicht, dass ich nett bin. Da wir wieder so weit sind, kann ich auch demonstrativ zeigen, wie sehr ich ihre Angst respektiere, und sie muss Respekt vor meiner Nettigkeit haben, weil sie froh sein kann. Vielleicht habe ich dann doch Chancen, aber die brauche ich nicht, mich erregt das schon genug für zu Hause. Und wenn ihr doch was widerfahren sollte, wovon die Statistik rückläufig ist, bin ich auf der anderen Straßenseite gewesen.

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