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zu Seite 510 


Seite 1          

Walbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

Ich glaube, wenn DAS eintrifft, wird der Wal verrecken.

 

Jurasäue
19.04.26
Seite 1854

 

Jurasäue sind ja nichtmals richtige Tiere, man findet sie auch nicht im Duden, die kann man also leichten Herzens zu Lebzeiten abtreiben und dann zu grünen Keksen verarbeiten, z. B. in Geschmacksrichtung Frauke (ranzig-streng, für Geschmackstaube).

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Das Vormenschbaby-Theorem der Kollegin Brosius-Gersdorf würde taxonomietheoretisch nur dann Sinn ergeben, wenn Babys von irgendeinem mythischen, schlecht halluzinierten Vormenschen abstammen würden, womöglich einem mit neandertalesken oder gar reptiloiden Gen-Performanzen. Dies ist bekanntlich nicht der Fall: Das Baby stammt vom Menschen ab, und zwar seit Menschengedenken. Wir können daher mit Gewissheit superdizieren, wenn nicht gar -diktieren, dass die Kollegin – so hart es auch klingen mag – besser die Klappe gehalten hätte, als einen solchen permarektalen Unfug dritter Ordnung zu verbreiten. Und leider können wir der Kollegin auch nicht den Vorwurf insparieren: Wer Babys vervormenschlicht, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Nachmensch.

 

Ein-Kind-KZ
19.04.26
Seite 1854

 

Rangiert Vormensch unter oder vor Untermensch?

 

Sehr gut, @Frauke
19.04.26
Seite 1854

 

Du bist halt 'ne richtige Jurasau. Also auch kein Mensch, aber egal. Wenn Babys Vormenschen sind, wie du sagst, dann ist Babykauf kein Menschenhandel, sondern Vormenschenhandel. Und der ist nicht verboten, ha-ha!

 

Anderseits
19.04.26
Seite 1854

 

muß man das freilich tolerieren, daß sich einer als Mengele und einer als Heim identifiziert.

 

Eine wirklich tolle Sache,
19.04.26
Seite 1854

 

wenn man widerwärtigen, kranken Scheißklumpen den Spiegel vorhalten kann!

 

Und wenn sich
19.04.26
Seite 1854

 

der eine Nicht-die-Mama von dem anderen Nicht-die-Mama scheiden läßt,es gibt ja auch noch schönere Klobürsten, wird dann der Besitz geteilt? Also jeder bekommt ein paar Ersatzorgane für die künftigen privaten Bedürfnisse.

 

Und schon
19.04.26
Seite 1854

 

ist klar, was human-resources meint.

 

Job-bay-center
19.04.26
Seite 1854

 

hihi!

 

Seite 1          




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Studie: Merkel schließt die Koalition, die die Mehrheit schon die ganze Zeit gewollt haben wird
Die Kanzlerin wird ihrer Verantwortung gerecht und bildet die Regierung, die von der relevanten Mehrheit gewünscht gewesen sein wird und wie sie durch das Wahlergebnis zum Ausdruck gekommen ist. «Jamaika» hätte mit FDP sein müssen, einer Partei, die im letzten Bundestag gar nicht vertreten war und von der man deshalb nichts weiß, deren Wähler also rein aus Protestgefühl gewählt haben. Die Grünen fühlen sich durch Merkel ausreichend vertreten, die Linkspartei regiert selbst nicht mit, aber in der parlamentarischen Demokratie geht eben nicht alles. Insgesamt kann das Wahlvolk zufrieden sein, auch darüber, dass die Kanzlerin zu besonnen für Schnellschüsse war und sich lieber Zeit gelassen hat. Und Zeit war es ja, was Martin Schulz versprochen hatte.

Die meisten Messerstechereien haben nun mal keinen fremdenfeindlichen Hintergrund
Immer wieder ist in Meldungen von Messern die Rede, doch dabei kommt der soziale Aspekt des Messers häufig zu kurz. Gerät ein Messer an einen Kriminalitätsschwerpunkt, kann es schnell zum Ausdruck sozialer Benachteiligung werden. Umso erschreckender ist es, wenn jetzt sogar gewählte Bürgermeister zum Opfer von Messerattacken werden, und dies wie schon im Fall der Kölner Oberbürgermeisterin aus Antiflüchtlingspolitikmotiven. Das Perfide daran ist, dass von unseren Politikern die Nähe zum Bürger verlangt wird und sie daher keine Armlänge Abstand halten können. Man sieht wieder, wie gefährlich die Bürger werden, sobald sie besorgt sind. Ein Generalverdacht gegen Messer ist indes fehl am Wasser der Mühlen.

Örtliche Feministin behält aus Solidarität mit den Frauen ihr von der Gesellschaft zugewiesene Geschlecht
Als ihr kurz nach der Geburt, ungefragt natürlich, das Geschlecht «weiblich» zugewiesen wurde, um die Quote zu erfüllen, konnten alle ahnen, dass sie sich zur Frau entwickeln würde, weil das eben so festgelegt war. «Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, damit umzugehen. Die Opferrolle zu verlassen, kommt für mich nicht infrage, das wäre der einfache Weg, aber ich lasse die Frauen nicht im Stich, die mich als Ersatz für ihre Frauenpower brauchen», erzählte sie im Gespräch mit ZZ-WOMAN.

Benachbarte Familie rückt nach Bewährungsurteil noch fester zusammen
Ein Strafprozess gegen einen Familienvater stellt eine Belastungsprobe für die ganze Familie dar, besonders, wenn sie keine moderne Patchwork-Familie ist, sondern dem noch moderneren Größerfamilienmodell entspricht, wo man wieder traditionelle Werte lebt. Eine Gefängnisstrafe, wie sie das Gesetz vorsieht, ist dann nicht nur eine Härte gegenüber dem Opfer des Urteils, sondern für dessen gesamte Familie. Dies berücksichtigte das Gericht und setzte die Haft zur Bewährung aus, was von den Angehörigen als Freispruch gefeiert wurde. Umso enger rückt nun der Familienverband zusammen, auch und gerade gegenüber der Nebenklägerin. «Die Schlampe hat versucht, unsere Familie auseinanderzureißen, die hat das verdient», sagte die Mutter im Gespräch mit dem ZZ-Portal «Einspruch stattgegeben».

Warum ich jetzt nachts die Straßenseite wechsle, wenn eine Frau vor mir geht, und ich das geil finde
Früher war für mich eine Frau, die vor mir geht, ein potentielles Objekt, bei dem ich abblitze, aber jetzt muss die wieder Angst vor mir haben, auch wenn nicht vor mir persönlich, aber die weiß ja nicht, dass ich nett bin. Da wir wieder so weit sind, kann ich auch demonstrativ zeigen, wie sehr ich ihre Angst respektiere, und sie muss Respekt vor meiner Nettigkeit haben, weil sie froh sein kann. Vielleicht habe ich dann doch Chancen, aber die brauche ich nicht, mich erregt das schon genug für zu Hause. Und wenn ihr doch was widerfahren sollte, wovon die Statistik rückläufig ist, bin ich auf der anderen Straßenseite gewesen.

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