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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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zu Seite 508 


Seite 1          

Lionel Code
13.02.26
Seite 239

 

Is your zellerzeitung.de website missing out on leads? See how our AI can fix that: https://www.youtube.com/shorts/hpe1Ti9BI2c

 

@Armes Stuttgart
13.02.26
Seite 1827

 

Sie sagen es! Die nächste schwere Prüfung für Stuttgart – vielleicht sogar die letzte – ist der Besuch der alten Riesen-Amöbe, also des evangelisch-sozialistischen Hybridmonsters MERKULA. Der Besuch ist natürlich ein verheerendes Zeichen für die Signale, ganz klar, aber örtlich kann er noch viel Furchtbareres anrichten. Ich sage nur: Amöben-Pest! Da gibt's keine Impfung dagegen!

 

Armes Stuttgart
13.02.26
Seite 1827

 

Erst pleite, dann Stromausfall -
und jetzt noch eine Riesen-Amöbe !

 

Dingse
13.02.26
Seite 1827

 

Die Deutsche Weltoffenheit wird im Ausland oft auch als Selbsthasservolk bezeichnet.

 

Vetternwirtschaft
13.02.26
Seite 1827

 

Die Mutter der AFD ins Präsidialamt ?

 

@Nachlassverwaltung
13.02.26
Seite 1827

 

Harry und Merkel. Sind ohnehin ein Paar.

 

Meghan Markle
13.02.26
Seite 1827

 

No money, no honey.

 

Nachlassverwaltung Mountbatton
13.02.26
Seite 1827

 

Prinz Harry hat noch Beratungskapazität frei und sucht neue Wohngelegenheit in einem Schloss. Ist ja ein Viertel Deutscher, Bellevue könnte er sich vorstellen, nach einer angemessenen Renovierung.

 

Blackrock Vermögensverwaltungs Gesellschaft ohne Haltung
13.02.26
Seite 1827

 

Nein, wir nehmen Merz nicht zurück. Der kann höchstens noch zu Goldman Sucks, die Stelle von Macron haben wir freigehalten.

 

Lieblingsformulierung
13.02.26
Seite 1827

 

"verheerendes Zeichen für die Signale"

 

Seite 1          




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13.02.2026 | Youtube


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Muslime in Deutschland haben Angst vor nächster Satire über Sexismus in Religionen
Der Postillion brachte «Zeus wird aus der griechischen Mythologie gestrichen», in Anspielung auf die Affären um Kevin Spacey und andere Männer, denen Übergriffigkeiten nachgesagt werden. Titanic legt nun noch einen drauf mit Gott, der sich an Jungfrauen heranmacht. «Das ist lustig, weil da ganz viele Hasszuschriften kommen in der Art, da traut ihr euch das, haha», sagte Tim Wolff der ZZ-Mediengruppe. Aber was kommt als nächstes, wird Öl ins Feuer der Falschen gegossen? Die Ängste sind berechtigt. «Das wäre keine Satire und nicht von der Kunstfreiheit gedeckt», sagte Heribert Prantl in der Freitagspredigt.

Droht eine «Neujahrsansprache der amtierenden Bundeskanzlerin»?
Das wärÂ’s ja noch. Nur wegen der Grünophobie der FDP müsste zum ersten Mal eine «amtierende Bundeskanzlerin» die Neujahrsansprache halten. Die Augen sind nun auf Bundespräsident Steinmeier gerichtet, vielleicht übernimmt er auch in aller Präsidialität die Ansprache zu Neujahr oder legt sie mit der Weihnachtsansprache zusammen, das wäre inklusiv und tolerant.

Jura-Professor erklärt in Vorlesung Kritik an Merkel für legitim
Hinterher sagte er zwar, er hätte nur überprüfen wollen, ob jemand unter den Immatrikulierten mitdenkt und den Unterschied zwischen Legitimität und Legalität bemerkt, wenn er die Meinungsfreiheit so erläutert, dass man Merkel- oder regierungskritische Meinungen jederzeit in digitalen Netzwerken verbreiten dürfe. «Auf das Beamtenrecht und Arbeitsrecht, die gesetzliche Schranken bilden, wollte ich noch zu sprechen kommen», sagte er im ZZ-Gespräch. Tja, jetzt hat er genug Zeit, darüber nachzudenken.

Martin Walser: «Ich hätte Jakob Augstein verhindern können»
Zutiefst verstört reagiert der Großschriftsteller Martin Walser auf die Erkenntnis, Jakob Augstein erschaffen zu haben. «Ich konnte es nicht wissen, ich konnte es nicht wissen», murmelt er vor sich hin. Doch die Kraft, ein Buch über die Reue zu schreiben, fehle ihm. «Ich kann nur noch das repräsentieren, was er hasst, aber wie lange kann ich das noch durchhalten?», fragte er flehentlich im ZZ-Gespräch, aber wir sind auch nicht dazu da, so was zu beantworten, wir stellen die Fragen.

Rundfunkrat: In Talk-Shows wird zu viel gestritten
Die Spaltung der Gesellschaft beginnt im Fernsehen, so sieht es das WDR-Aufsichtsgremium. Es gibt nicht nur zu viele Talksendungen mit unterschiedlichen Themen, es werden auch noch zugespitzte und verallgemeinerte Positionen vertreten, oft sogar schon im Titel, also jetzt nicht «Maischberger», sondern etwa «Ende mit Schrecken oder Chance für die Demokratie?» Für den Zuschauer ist oftmals nicht klar, für welche Ansicht der Moderator nun eigentlich ist. Dann kommt es zu solchen Wahlergebnissen.

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