Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Merkelokratie
Merkelokratie


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 508 


Seite 1          

Zoologe Dr. Marderzahn
06.09.26
Seite 1914

 

Zur politischen Orientierung von Tieren lässt sich ganz allgemein, das heißt biberübergreifend sagen: Tiere sind von Natur aus rechts. Sie nehmen Tag für Tag am "struggle for life" teil, mithin an einem harten Wettbewerb, den die Natur selbst erfunden hat (nicht Darwin, wie viele meinen!), und in dem sie sich bewähren müssen – bei Strafe des Todes, wenn nicht! Es sollte unmittelbar einleuchten: Das ist nicht sozialdemokratisch. Hier gibt es keine Versorgungsposten, hier gibt es nur Eigenleistung. Die tierische Gesellschaft ist somit eine durch und durch meritokratische Gesellschaft, und das heißt: Sie ist knallrechts. In ihr wäre Linkssein gar nicht möglich. Ganz abgesehen von "trans" und solchen Dingen. Die Tierwelt ist streng zweigeschlechtlich – wiederum bei Strafe des Todes, wenn keine Fortpflanzung erfolgt! Die Menschenwelt ist übrigens auch zweigeschlechtlich, aber in ihr gibt es eben Linke. Wenn die sich nicht fortpflanzen, werden sie vom Linksstaat versorgt. Das ist der Unterschied zu den Tieren, der aber ansonsten sehr klein ist!

 

Aber jetzt ist Fisch weg und Biber weg.
06.09.26
Seite 1915

 

Daher nun "gefilte" Kinder aus Palestina?

 

Kann ich da einwandern?
06.09.26
Seite 1915

 

Geht auch eine Scheinehe mit einer Anhalterin?

 

Live-Ticker
06.09.26
Seite 1915

 

+++ Sämtliche Einnahmen von Sachsen-Anhalt sollen in den Bau von Dämmen investiert werden. Das forderte heute die designierte CDU-Ministerpräsidentin Britta Biber: „Die Brandmauer hat versagt, die Dämme werden halten“. +++

 

Boase
06.09.26
Seite 239

 

What if your website traffic actually matched your ideal customer? Vantovo’s AI scans behavior across a large partner network, locks onto visitors who fit your keywords and target locations, and routes them to you. Try it free for 7 days with no contracts and cancel whenever you want.

Get more information and start your free trial here: https://cutt.ly/0yjxWyYz

 

ZZ-Lesende
06.09.26
Seite 1915

 

Unser besonderer Dank gilt Herrn Zeller,
der uns in den Wochen dieses extrem harten Wahlkampfes in beispielloser Weise unterstützt hat.

 

@Matzen
06.09.26
Seite 1914

 

Mehr noch. Das Wahlergebnis ist nicht nur koscher, sondern auch halal.

 

Biberwahl-Ticker
06.09.26
Seite 1914

 

+++ Sachsen-Anhalts designierte Biberpräsidentin Britta Biber zeigt Zähne: "Wir knabbern alles weg, was uns im Weg steht" +++ Biberberater Bernd Baum: "Obacht, die machen das wirklich!" +++ Weniger Arbeit für Biber: Die CDU wurde schon weggebissen +++ Bürger fragen: Sind Biber eigentlich links – oder eher rechts? +++ Elmar Theveßen: "Es muss mit dem Schlimmsten gerechnet werden" +++ Vereinigung deutscher Biberberater: "Wir kennen die Antwort, aber wir möchten die Bevölkerung nicht verunsichern" +++

 

Matzen
06.09.26
Seite 1915

 

Ist das Wahlergebnis denn koscher?

 

Oh oh! Ja!
06.09.26
Seite 1914

 

Gefilte Biber mit Matzenknödel ist besonders lecker. Dieses uralte jüdische Rezept wurde erfunden, als es mal keinen Fisch gab, und danach stellte sich raus, dass ganz nebenbei die Biberkrise aufgehört hatte. Die war einfach vorbei. Und der Hammer: Jetzt gab es auch wieder Fisch, weil sich die Bestände in der Biberphase regeneriert hatten. Seither wird kulinarisch abgewechselt: Gefilte Fisch – gefilte Biber – gefilte Fisch usw.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
06.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Great Ape Project
Ostdeutsche Allgemeine
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Beantwortungs­beauftragter
Stop Gendersprache Jetzt
Solibro Verlag
Gemälde
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Seniorenakrützel
Dushan Wegner
1 bis 19
Vera Lengsfeld
Free Speech Aid
Tichys Einblick
Publico Magazin
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Muslime in Deutschland haben Angst vor nächster Satire über Sexismus in Religionen
Der Postillion brachte «Zeus wird aus der griechischen Mythologie gestrichen», in Anspielung auf die Affären um Kevin Spacey und andere Männer, denen Übergriffigkeiten nachgesagt werden. Titanic legt nun noch einen drauf mit Gott, der sich an Jungfrauen heranmacht. «Das ist lustig, weil da ganz viele Hasszuschriften kommen in der Art, da traut ihr euch das, haha», sagte Tim Wolff der ZZ-Mediengruppe. Aber was kommt als nächstes, wird Öl ins Feuer der Falschen gegossen? Die Ängste sind berechtigt. «Das wäre keine Satire und nicht von der Kunstfreiheit gedeckt», sagte Heribert Prantl in der Freitagspredigt.

Droht eine «Neujahrsansprache der amtierenden Bundeskanzlerin»?
Das wärÂ’s ja noch. Nur wegen der Grünophobie der FDP müsste zum ersten Mal eine «amtierende Bundeskanzlerin» die Neujahrsansprache halten. Die Augen sind nun auf Bundespräsident Steinmeier gerichtet, vielleicht übernimmt er auch in aller Präsidialität die Ansprache zu Neujahr oder legt sie mit der Weihnachtsansprache zusammen, das wäre inklusiv und tolerant.

Jura-Professor erklärt in Vorlesung Kritik an Merkel für legitim
Hinterher sagte er zwar, er hätte nur überprüfen wollen, ob jemand unter den Immatrikulierten mitdenkt und den Unterschied zwischen Legitimität und Legalität bemerkt, wenn er die Meinungsfreiheit so erläutert, dass man Merkel- oder regierungskritische Meinungen jederzeit in digitalen Netzwerken verbreiten dürfe. «Auf das Beamtenrecht und Arbeitsrecht, die gesetzliche Schranken bilden, wollte ich noch zu sprechen kommen», sagte er im ZZ-Gespräch. Tja, jetzt hat er genug Zeit, darüber nachzudenken.

Martin Walser: «Ich hätte Jakob Augstein verhindern können»
Zutiefst verstört reagiert der Großschriftsteller Martin Walser auf die Erkenntnis, Jakob Augstein erschaffen zu haben. «Ich konnte es nicht wissen, ich konnte es nicht wissen», murmelt er vor sich hin. Doch die Kraft, ein Buch über die Reue zu schreiben, fehle ihm. «Ich kann nur noch das repräsentieren, was er hasst, aber wie lange kann ich das noch durchhalten?», fragte er flehentlich im ZZ-Gespräch, aber wir sind auch nicht dazu da, so was zu beantworten, wir stellen die Fragen.

Rundfunkrat: In Talk-Shows wird zu viel gestritten
Die Spaltung der Gesellschaft beginnt im Fernsehen, so sieht es das WDR-Aufsichtsgremium. Es gibt nicht nur zu viele Talksendungen mit unterschiedlichen Themen, es werden auch noch zugespitzte und verallgemeinerte Positionen vertreten, oft sogar schon im Titel, also jetzt nicht «Maischberger», sondern etwa «Ende mit Schrecken oder Chance für die Demokratie?» Für den Zuschauer ist oftmals nicht klar, für welche Ansicht der Moderator nun eigentlich ist. Dann kommt es zu solchen Wahlergebnissen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern