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"Frei sind wir nur im Lager", sagte die Brantnerin heute nacht in meinem Traum. Sie meinte natürlich das linksgrüne Lager, wie mir am folgenden Morgen bewusst wurde.
Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß 06.06.26
Seite 1875
Unser künftiger Monarch lässt folgendes verkünden:
"Wir stehen voll hinter dem SPIEGEL, der in einer Kolumnv vom 4. Juni dem Bundeskanzler huldigte. Man verlangte Ehrfurcht vor dem Kanzler, er sei 'kein Fritze, sondern Bundeskanzler'.
So ist gut! Mit dieser Untertanenhaltung von "Journalisten" wird die Monarchie vorbereitet, für die wir allzeit bereitstehen.
Nur die Monarche, gemeinsam mit dem SPIEGEL, kann uns noch retten. Seht es endlich ein, ihr Linksgrün-Woken bei SPIEGELSZFAZZEITÖRR.
Ehrfrucht vor den Herrschenden!
+++ Alarmstufe Merz: Vorsicht, der Kanzler redet! +++ Redestil gilt als gestelzt, eitel, altväterlich und zunehmend quasselbudig +++ Hauptproblem Lügen: Dagegen hilft auch kein guter Stil +++ Immer mehr Zuhörer und Zuhörenmüssende flüchten vorzeitig +++ Kommt die zunehmende Quasselbudigkeit vielleicht einfach vom Alter? +++ Gerontologe: "Bei Merz sicher nicht" +++ Psychologe: "Quasselbudigkeit ist ein kompensatorischer Mechanismus bei Menschen, die inhaltlich nichts mehr zu sagen haben" +++ Könnte Merz geholfen werden? Experten debattieren lang und breit +++ Erschütterndes Fazit: "Da ist nichts zu machen" +++ Alice Weidel: "Aber Rücktritt könnte helfen, oder?" +++ Experten: "Ja, das schon!" +++ Die Menschen: "Jaaaaaaaa!! Weg mit dem Lügenfritz!" +++ Verfassungsschutz: "Wie war das eben?" +++ ... (... ad infinitum ...)
Die ZZ gratuliert ihren Lesern zur Ausgabe Nr. 500
Das sind die legendärsten Titel
Die schönsten Bilder der 500-Party
Die ZZ steht für Journalismus trotz Qualität und Glaubwürdigkeit in schweren Zeiten
Wir machen es uns nicht so leicht, die Schuld für den Mangel an Vertrauen gegenüber den seriösen Medien den Nutzern, Lesern und Zuschauern zu geben. Die können gar nichts dafür, die haben sich das einreden lassen. Ja klar, irgendwo sind sie dafür selbst verantwortlich, was sie glauben, aber in der Flut an Informationen verliert man leicht den Überblick, und manche haben noch was anderes zu tun. Und gerade deshalb werden wir, die seriösen Journalisten, gebraucht. Wir befassen uns professionell mit den Nachrichten und können verstehen, was läuft, und nicht nur passiv konsumieren. Was wir weitergeben, ist geprüft. Darauf können sich alle verlassen. Und das sollten sie auch, denn nur so kann eine Gesellschaft den Riss, der durch sie geht, gemeinsam überwinden.
Grußwort de Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zur 500. Ausgabe der ZZ
Wenn eine Zeitung ihr fünfhundertjähriges Bestehen feiert, zeigt das den hohen Stellenwert, den unsere Gesellschaft Jubiläumsfeiern beimisst. Dies insbesondere bei einer Zeitung von digitalem Rang. Ohne die Erfindung beweglicher Buchstaben zum Buchdruck wäre eine Tastatur nicht denkbar, auf der wir unsere Texte tippen, wobei jedem Finger eine gleichrangige Bedeutung zukommt. Es gibt also allen Grund zum Feiern, und da dürfen wir nicht schweigen. Ich habe mich deshalb entschlossen, ein Wort des Grußes zu senden -- und des Dankes, der damit verbunden ist. Ich wünsche allen ein frohes Fünfhunderterfest und eine besinnliche Zipfelmännerzeit.