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zu Seite 498 


Seite 1          

Fucking News
19.04.26
Seite 1855

 

+++ In der Walkabine: Deutschland wält Timmy! +++ Andere Themen nicht mehr gefragt +++ SPD profitiert am meisten von Verwalung der Bevölkerung: "Wir können unbeobachtet die CDU frittieren" +++ Bordneger Jim abgewält: Popularität im Keller +++ Jim im Walgespräch mit ZZ Cosmo: "Ich hasse dieses Drecksvieh!" +++ HateAid kann ihm nicht mehr helfen: Staatsknete gestrichen! +++ Anna-Lena von Hodensack sucht Sponsoren: "Schon ein einziger Geldsack würde reichen, um unsere wertvolle demokratische Arbeit ..." +++ Milchmogul Theo Müller: "Halt's Maul, du verlogene Fotze" +++ Bärbel Bas droht mit Müllermilch-Verbot +++ Großer SPD-Schlusschor: "Verstaatlichen! Verstaatlichen!" +++

 

Storchbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

In der Tute is Schoki für Herrn Zeller

 

Walbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

Ich glaube, wenn DAS eintrifft, wird der Wal verrecken.

 

Jurasäue
19.04.26
Seite 1854

 

Jurasäue sind ja nichtmals richtige Tiere, man findet sie auch nicht im Duden, die kann man also leichten Herzens zu Lebzeiten abtreiben und dann zu grünen Keksen verarbeiten, z. B. in Geschmacksrichtung Frauke (ranzig-streng, für Geschmackstaube).

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Das Vormenschbaby-Theorem der Kollegin Brosius-Gersdorf würde taxonomietheoretisch nur dann Sinn ergeben, wenn Babys von irgendeinem mythischen, schlecht halluzinierten Vormenschen abstammen würden, womöglich einem mit neandertalesken oder gar reptiloiden Gen-Performanzen. Dies ist bekanntlich nicht der Fall: Das Baby stammt vom Menschen ab, und zwar seit Menschengedenken. Wir können daher mit Gewissheit superdizieren, wenn nicht gar -diktieren, dass die Kollegin – so hart es auch klingen mag – besser die Klappe gehalten hätte, als einen solchen permarektalen Unfug dritter Ordnung zu verbreiten. Und leider können wir der Kollegin auch nicht den Vorwurf insparieren: Wer Babys vervormenschlicht, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Nachmensch.

 

Ein-Kind-KZ
19.04.26
Seite 1854

 

Rangiert Vormensch unter oder vor Untermensch?

 

Sehr gut, @Frauke
19.04.26
Seite 1854

 

Du bist halt 'ne richtige Jurasau. Also auch kein Mensch, aber egal. Wenn Babys Vormenschen sind, wie du sagst, dann ist Babykauf kein Menschenhandel, sondern Vormenschenhandel. Und der ist nicht verboten, ha-ha!

 

Anderseits
19.04.26
Seite 1854

 

muß man das freilich tolerieren, daß sich einer als Mengele und einer als Heim identifiziert.

 

Eine wirklich tolle Sache,
19.04.26
Seite 1854

 

wenn man widerwärtigen, kranken Scheißklumpen den Spiegel vorhalten kann!

 

Und wenn sich
19.04.26
Seite 1854

 

der eine Nicht-die-Mama von dem anderen Nicht-die-Mama scheiden läßt,es gibt ja auch noch schönere Klobürsten, wird dann der Besitz geteilt? Also jeder bekommt ein paar Ersatzorgane für die künftigen privaten Bedürfnisse.

 

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Studie: Frauen wollen gar nicht joggen, und es bringt auch nichts
Obwohl sie aus den Parks und Waldwegen wegzudenken wären, machen sich Joggerinnen die Mühe, ziellos umherzulaufen. Der gesundheitliche Nutzen ist äußerst fragwürdig, für die Gelenke ist es eher schädlich. Aber die Frauen unterliegen dem Wahn der Selbstoptimierung, der ihnen von der Gesellschaft aufgedrückt wird.
Schuld an dem Schlankheitskult sind die Medien, zum Beispiel das Körperideal, wie es von den Giacometti-Statuen geprägt wird.

Örtliche Queerdenkerin fühlt sich von Männern mit Laubbläsern sexuell belästigt
«Diese Laubbläsergeräte machen einen solchen Lärm, dass ich hingucke und einen Mann sehe. Männer sind aber nichts anderes als Phallussymbole», erklärt die örtliche Beauftragte für transeuropäische Angelegenheiten, wieso sie sich sexuell belästigt fühlt.

Geheime Wünsche: Zuhörerinnen des Vortrags von Taqyyrik Ramabam würden sich auch mal so richtig durchs Hotelzimmer schleifen lassen
Die Vorwürfe sind haltlos und werden nur von Juden verbreitet, dennoch fühlen sich die Frauen aus dem Publikum des charismatischen Vortragenden davon irgendwie erregt: «Ich hätte ja die Kontrolle dadurch, dass ich mich völlig ausliefere, mir würde ja auch keiner glauben, also gäbe es keine Tabus. Das hätte schon was, aber schreiben Sie das ja nicht!», sagten sie im ZZ-Gespräch.

Die Männer-Clans hätten mehr Vertrauen in die Behörden, wenn sie einen Cousin bei der Polizei hätten
Wenn die Polizisten nicht in allen pulsierenden Stadtteilen als Freund und Helfer akzeptiert wird, sollte man nicht einseitig der Polizei den Schwarzen Peter in die Schuhe schieben und die ihr alleinige Schuld zuweisen, so was bringt uns überhaupt nicht weiter. Fakt ist, dass die Polizei als Repräsentant einer mehrheitlichen Gesellschaft angesehen wird und daher mit Ausgrenzung und Rassismus assoziiert wird. Das ist sicher übertrieben, stellt aber ein Integrationshindernis dar. Wir sollten unsere Demokratie als so gefestigt ansehen, dass wir es zulassen können, die Beamtenschaft als Spiegel des Wandels und der Vielfalt zu darzustellen. Nur so ist ein gedeihliches Zusammenleben möglich, auch und gerade besonders als Perspektive für die Zukunft.

Koalitionssondierungen: Die ersten 100 Tage
Die «Jamaika»-Sondierungen laufen auf Touren, die Verhandlungspartner verständigen sich auf eine gemeinsame Linie, welche Probleme es in der nächsten Legislaturperiode zu erkennen gilt. Wenn wir die Kanzlerin nicht hätten, die um ruhe und Kraftanstrengungen bemüht ist, würde vielleicht alles ganz chaotisch zugehen, aber so können die Journalisten sicher sein, dass es Verlautbarungen geben wird. Und das ist gut, vielleicht nicht auf den ersten blick, aber dann, wenn man weiterliest.

Umstrittenes Produkt: Lidl lässt Schoko-Weihnachtsnafri im Sortiment
Da ist Lidl vielleicht etwas übers Ziel hinausgeschossen mit dem gutgemeinten Ansinnen, den Weihnachtsmann antirassistisch, multikulturell und geschlechtsbunt zu gestalten. Blöd nur, dass es die auch in weißer Schokolade gibt, das hat der Grünen Jugend einen solchen Schrecken eingejagt, dass sie mit Cannabismedikamenten behandelt werden mussten.

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