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Der erschütternde Penis-Todesfall dieses WELT-Negers gibt mir schwerst zu denken. Zunächst teile ich die Fassungslosigkeit des Lesers weiter unten: Wieso braucht ein Neger eine Penisvergrößerung? Da bricht ja mein Negerbild zusammen! Aber noch ist nichts bewiesen, und daher: Was sind die Fakten? Das:
1. Er ist britisch-nigerianisch. Dann könnte er auch ein Mulatte sein, ein kaffeebrauner Halbneger – und die müssen nicht zwangsläufig so langschwänzig sein wie ein Vollneger.
2. Er ist Influencer und Unternehmer. Vielleicht hat die Doppelbelastung zu Penisverkürzung geführt, wer weiß.
3. Er heißt Igho „Tiny“ Ubiribo. Das dürfte wohl der Haupttreffer sein. Sein Spitzname "Tiny" bedeutet ja "winzig", "der Winzige". So was lässt sich niemand anhängen, wenn er nicht wirklich winzig ist! Also ist er's. Und wer winzig ist, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einen ... also ich will sagen: Winzigkeit macht vor dem Penis bestimmt nicht halt. Das wäre ja völlig unnatürlich.
Fazit: Igho ist möglicherweise ein mulattischer Halbneger und gleichzeitig ein Kleinstneger, der dringend eine Schniedelvergrößerung benötigt hat, um endlich mal (vielleicht zum ersten Mal?!) an die Geräte ranzukönnen, beziehungsweise rein. Dann wär's aber richtig tragisch.
+++ Friedrich Merz hegt furchtbaren Verdacht: Haben die Menschen in Sachsen-Anhalt absichtlich AfD gewählt?! +++ Philipp Amthor: "Um Gottes Willen! Ein solches Maß an Verschlagenheit und krimineller Energie wäre ja kaum vorstellbar" +++ Thorsten Frei: "Nein, das war bestimmt unabsichtlich. Denen ist der Stift ausgerutscht, als sie CDU ankreuzen wollten" +++ Sven Schulze: "Richtig. Das passiert schnell mal, wenn man monatelang mit Nazipropaganda geflutet wurde" +++ CDU-Führung beschließt gemeinsam: Es war "eine Reihe von bedauerlichen Verwechslungen" +++ Allgemeine Zufriedenheit nach der objektiven Einordnung des Wahlergebnisses: "Wir gehen gestärkt aus der Wahl hervor" +++
"Ein kosmetischer Eingriff zur Penisvergrößerung ist für den britisch-nigerianischen Influencer und Unternehmer Igho „Tiny“ Ubiribo tödlich ausgegangen. Der 43-Jährige starb wenige Stunden nach einer Behandlung in Bangkok. Das geht aus den nun vorliegenden Erkenntnissen der Londoner Gerichtsmedizin hervor."
Verstehe ich nicht. Dieser mir unbekannte Herr war ein Neger und brauchte trotzdem eine Penisvergrößerung. Ich muss schon sagen, meine Welt bricht zusammen. Sollte es etwa sein … ? Aber dann wäre …. Nein! Das darf nicht sein!
Wenn es eine Milchstraße gibt, 07.09.26
Seite 1915
sollten die Astronomen dann nicht längst schon zwei riesengroße Titten entdeckt haben, also in der Größe ZZ oder verraten die das nur nicht?
Fühlte sich unter Generalverdacht: Verwirrter ADAC-Anhänger sticht Terrorexperten nieder, der immer mit Verkehrsunfall-Statistik relativiert
Zu einem tragischen Einsatz von einer Stichwaffe kam es. Der bekannte Terrorexperte, der für die Bewertung des Terrorrisikos immer den Straßenverkehr als Maßstab heranzieht, wurde von einem verwirrten Autofahrer niedergestochen. Als Motiv gab der ADAC-Anhänger an, er habe sich durch diese Vergleiche unter Generalverdacht gesetzt gefühlt und sei deswegen frustriert. Innenminister de Maizière betonte, es gebe keinen Generalverdacht gegen Autofahrer. «Bei Vergleichen müssen wir behutsam vorgehen. Keinesfalls darf der Eindruck entstehen, die friedlichen Autofahrer, die sich an die Straßenverkehrsordnung halten, wären nicht die meisten», sagte er den Zeitungen der DPA-Zeitungsgruppe.
Behördenpanne: Falscher Abgeschobener aus Afghanistan zurückgeholt
So was soll nicht passieren, darf aber. In der Gruppe von Afghanen, die aus Afghanistan nach Deutschland geflogen wurden, befand sich derjenige gar nicht, wegen dem die das gemacht haben. «Wir dachten wirklich, wir hätten ihn», sagte der Einsatzleiter der ZZ. «Wir haben extra alle, die so aussehen wie der, ins Flugzeug gesetzt.» Nach der Ankunft hat der Abgleich mit den biometrischen Daten aber ergeben, dass der zurückzuholende Abgeschobene nicht darunter ist. Die nächste Maschine ist schon unterwegs, bei der nächsten Gruppe ist er vielleicht dabei.
SPD-Gleichstellungstante wundert sich, dass trotz Frauenquote die Partei nicht femininer geworden ist
Je femininer, desto besser für die Frauen, dieser Grundsatz schien lange Zeit unumstößlich. «Die SPD hat mit der Quote gute Erfahrungen gemacht, aber auf empirischem Gebiet besteht noch Nachholbedarf», fasst die Gleichstellungsbeauftragtensprecherin die Schieflage in der Wahrnehmung zusammen. Doch als weiblich werde die Partei nach außen hin nicht wahrgenommen. «Das liegt daran, dass die Sicht auf politische Entscheidungstragende immer noch stark männlich dominiert ist», vermutet sie im ZZ-Gespräch.