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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 494 


Seite 1          

Bitte beachten Sie
19.01.26
Seite 1816

 

Die auf Seite 1816 abgebildete Nachbarin
trägt dunkelblaue Jeans und einen roten
Rollkragenpullover.
Man sieht sie nur nackt, wenn man sie so
sehen will.
Tatsächlich handelt es sich um eine optische
Täuschung, die es eben auch gibt.
Nachdem wir uns aktuell bereits intensiv mit
akustischen Täuschungen beschäftigen mußten,
weist die ZZ dankenswerterweise darauf hin.

 

Da haben wir's doch
18.01.26
Seite 1816

 

Die Kommunen kollabieren nur, weil sie örtlich sind.

 

Die Maus, die brüllte
18.01.26
Seite 1815

 

+++ Washington. Mit der klaren Ansage „Stupid bullshit!“ reagierte @realDonaldTrump auf Gerüchte, er habe Dänemark Alaska als Ersatz für Grönland angeboten, denn er stehe stattdessen mit Wladimir Putin über einen Rückkauf Alaskas durch Rußland im Gespräch. „Richtig ist vielmehr, daß die Dänen Hawaii haben können“, so der US-Präsident. +++

 

Nach mutmaßlicher Günther-Sendung
18.01.26
Seite 1815

 

Verblüffende Kehrtwende von Markus Lanz bei der Günther-Deutung: Hat er gelogen? +++ Radio Eriwan: "Im Prinzip ja, in unserer Demokratie nein" +++ ZDF-Intendant Norbert Himmler: "Natürlich nicht. Er hat getreulich unsere Wahrheit gesagt" +++ Philosophen rätseln: Was ist unsere Wahrheit? +++ Streit um die richtige Güntherpretation hält gesamte Zunft in Atem +++

 

ZZ-Faktencheck belegt
18.01.26
Seite 1815

 

Das "Ja" kam auf einen Heiratsantrag.
Wieder mal typisch,
daß kaum jemand richtig zuhört.

 

Dann sollte es aber -2026 heißen,
18.01.26
Seite 1815

 

damit es negativer als 2025 ist. Mithin ist es dann in der Menge der ganzen Zahlen enthalten und nicht mehr in deren Teilmenge der natürlichen Zahlen,woraufhin ja auch schon das Indiz, daß sich die allgemeinen Zustände in keiner Weise natürlich erklären ließen,hindeutet. Also ganz im A***h.

 

Heinz
18.01.26
Seite 1813

 

Nun, 2026 wird negativer als 2025. Aber bitte, es wird positiver als 2027.

 

Neue Bunte Wehr
18.01.26
Seite 1815

 

Schön brav Sitz!
Die Kläffer wurden zurück gepfiffen ins Körbchen.
Jetzt wird wieder FoFris Schwänzchen gelutscht.

 

Die Bundeswehr
18.01.26
Seite 1815

 

Vom Blitz-Krieg zum Blitz-Abzug oder was man ohne Drogen alles schaffen kann.

Erzählt von Boris "Dr. Schiwago" Pistor oder einer, der (nur) mit Mehl arbeitet.

 

Wenn die jetzt
18.01.26
Seite 1815

 

mit dem Saufen anfängt,was mag das dann sein, das sie vorher zu sich nahm?

 

Seite 1          




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Fühlte sich unter Generalverdacht: Verwirrter ADAC-Anhänger sticht Terrorexperten nieder, der immer mit Verkehrsunfall-Statistik relativiert
Zu einem tragischen Einsatz von einer Stichwaffe kam es. Der bekannte Terrorexperte, der für die Bewertung des Terrorrisikos immer den Straßenverkehr als Maßstab heranzieht, wurde von einem verwirrten Autofahrer niedergestochen. Als Motiv gab der ADAC-Anhänger an, er habe sich durch diese Vergleiche unter Generalverdacht gesetzt gefühlt und sei deswegen frustriert. Innenminister de Maizière betonte, es gebe keinen Generalverdacht gegen Autofahrer. «Bei Vergleichen müssen wir behutsam vorgehen. Keinesfalls darf der Eindruck entstehen, die friedlichen Autofahrer, die sich an die Straßenverkehrsordnung halten, wären nicht die meisten», sagte er den Zeitungen der DPA-Zeitungsgruppe.

Behördenpanne: Falscher Abgeschobener aus Afghanistan zurückgeholt
So was soll nicht passieren, darf aber. In der Gruppe von Afghanen, die aus Afghanistan nach Deutschland geflogen wurden, befand sich derjenige gar nicht, wegen dem die das gemacht haben. «Wir dachten wirklich, wir hätten ihn», sagte der Einsatzleiter der ZZ. «Wir haben extra alle, die so aussehen wie der, ins Flugzeug gesetzt.» Nach der Ankunft hat der Abgleich mit den biometrischen Daten aber ergeben, dass der zurückzuholende Abgeschobene nicht darunter ist. Die nächste Maschine ist schon unterwegs, bei der nächsten Gruppe ist er vielleicht dabei.

SPD-Gleichstellungstante wundert sich, dass trotz Frauenquote die Partei nicht femininer geworden ist
Je femininer, desto besser für die Frauen, dieser Grundsatz schien lange Zeit unumstößlich. «Die SPD hat mit der Quote gute Erfahrungen gemacht, aber auf empirischem Gebiet besteht noch Nachholbedarf», fasst die Gleichstellungsbeauftragtensprecherin die Schieflage in der Wahrnehmung zusammen. Doch als weiblich werde die Partei nach außen hin nicht wahrgenommen. «Das liegt daran, dass die Sicht auf politische Entscheidungstragende immer noch stark männlich dominiert ist», vermutet sie im ZZ-Gespräch.

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