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06.06.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigMesse SeitenwechselFree Speech Aid Stop Gendersprache Jetzt Solibro Verlag Jenaer Stadtzeichner Seniorenakruetzel Tichys Einblick Skizzenbuch 1 bis 19 Dushan Wegner Vera Lengsfeld Tagesschauder Publico Magazin Reitschuster Great Ape Project Gemälde Ostdeutsche Allgemeine Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd ZellerFühlte sich unter Generalverdacht: Verwirrter ADAC-Anhänger sticht Terrorexperten nieder, der immer mit Verkehrsunfall-Statistik relativiert Zu einem tragischen Einsatz von einer Stichwaffe kam es. Der bekannte Terrorexperte, der für die Bewertung des Terrorrisikos immer den Straßenverkehr als Maßstab heranzieht, wurde von einem verwirrten Autofahrer niedergestochen. Als Motiv gab der ADAC-Anhänger an, er habe sich durch diese Vergleiche unter Generalverdacht gesetzt gefühlt und sei deswegen frustriert. Innenminister de Maizière betonte, es gebe keinen Generalverdacht gegen Autofahrer. «Bei Vergleichen müssen wir behutsam vorgehen. Keinesfalls darf der Eindruck entstehen, die friedlichen Autofahrer, die sich an die Straßenverkehrsordnung halten, wären nicht die meisten», sagte er den Zeitungen der DPA-Zeitungsgruppe. Behördenpanne: Falscher Abgeschobener aus Afghanistan zurückgeholt So was soll nicht passieren, darf aber. In der Gruppe von Afghanen, die aus Afghanistan nach Deutschland geflogen wurden, befand sich derjenige gar nicht, wegen dem die das gemacht haben. «Wir dachten wirklich, wir hätten ihn», sagte der Einsatzleiter der ZZ. «Wir haben extra alle, die so aussehen wie der, ins Flugzeug gesetzt.» Nach der Ankunft hat der Abgleich mit den biometrischen Daten aber ergeben, dass der zurückzuholende Abgeschobene nicht darunter ist. Die nächste Maschine ist schon unterwegs, bei der nächsten Gruppe ist er vielleicht dabei. SPD-Gleichstellungstante wundert sich, dass trotz Frauenquote die Partei nicht femininer geworden ist Je femininer, desto besser für die Frauen, dieser Grundsatz schien lange Zeit unumstößlich. «Die SPD hat mit der Quote gute Erfahrungen gemacht, aber auf empirischem Gebiet besteht noch Nachholbedarf», fasst die Gleichstellungsbeauftragtensprecherin die Schieflage in der Wahrnehmung zusammen. Doch als weiblich werde die Partei nach außen hin nicht wahrgenommen. «Das liegt daran, dass die Sicht auf politische Entscheidungstragende immer noch stark männlich dominiert ist», vermutet sie im ZZ-Gespräch. |
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