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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 492 


Seite 1          

?
13.02.26
Seite 1827

 

Ist das jetzt diese Mutti Amöbe?

 

Drohkulysseus
13.02.26
Seite 1827

 

Hat MERKULA auch transsilvanische Wurzeln?

 

Leoni Kot
13.02.26
Seite 1827

 

Ungefähr so groß wie Uckermark.

 

Herr Zeller, Herr Zeller
13.02.26
Seite 1827

 

Wie groß ist diese Amöbe ?
Ist es das Ende des Talkessels ?

 

Die Drohkulissin
13.02.26
Seite 1827

 

Das evangelisch-sozialistische Hybridmonster MERKULA weiß aus langjähriger Erfahrung um seine Wirkung auf die CDUler: Sie erstarren in Ehrfurcht. Keiner würde sich herausnehmen, "Mutti" zu widersprechen. Keiner würde es wagen, Vorschläge zu machen, die nennenswert vom Merkel-Kurs abweichen. Nicht in ihrer Gegenwart – und weil sie das weiß, geht sie als Drohkulisse nach Stuttgart.

 

Lionel Code
13.02.26
Seite 239

 

Is your zellerzeitung.de website missing out on leads? See how our AI can fix that: https://www.youtube.com/shorts/hpe1Ti9BI2c

 

@Armes Stuttgart
13.02.26
Seite 1827

 

Sie sagen es! Die nächste schwere Prüfung für Stuttgart – vielleicht sogar die letzte – ist der Besuch der alten Riesen-Amöbe, also des evangelisch-sozialistischen Hybridmonsters MERKULA. Der Besuch ist natürlich ein verheerendes Zeichen für die Signale, ganz klar, aber örtlich kann er noch viel Furchtbareres anrichten. Ich sage nur: Amöben-Pest! Da gibt's keine Impfung dagegen!

 

Armes Stuttgart
13.02.26
Seite 1827

 

Erst pleite, dann Stromausfall -
und jetzt noch eine Riesen-Amöbe !

 

Dingse
13.02.26
Seite 1827

 

Die Deutsche Weltoffenheit wird im Ausland oft auch als Selbsthasservolk bezeichnet.

 

Vetternwirtschaft
13.02.26
Seite 1827

 

Die Mutter der AFD ins Präsidialamt ?

 

Seite 1          




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Örtlicher Typ ist jetzt bei Facebook und erreicht mehr Leute
Ein Profil bei Facebook schärft nicht nur das eigene selbige, es ermöglicht via Vernetzung eine breitere Öffentlichkeit. «Wenn ich nur so irgendwas mache, kriegt es keiner mit. Aber auf Facebook sehen es viele, und die teilen es mit allen anderen. So geht man viral», erklärt der örtliche Typ dem ZZ-Jugendnetzwerk.

An den Hasshetzer, der mich aggressiv verletzen wollte: Das habe ich dir zu sagen
Ich habe deinen Trick durchschaut, Du hattest nie ernstlich vor, dir meine Argumente anzuhören, du wolltest nur den Anschein erwecken, mit dir könne man ins Gespräch kommen. Aber in was für eins. Als du gemerkt hast, dass ich deine vermeintlichen Fakten nicht glaube, hast du mir einfach weitere an den Kopf geknallt, obwohl du wusstest, dass ich die ebenso wenig glaube. Als angeblich seriöse Quellen hast du mir das Internet gezeigt, Onlineseiten von Zeitungen und Nachrichtenmagazinen, aber das hat es nur noch schlimmer gemacht. Und damit das klar ist: Auch die berichten zuweilen ohne Zusammenhang, da kann man sich es so herauspicken, wie es gerade passt. Die Kolumnen sind ja dann auch das, was du nicht wahrhaben willst. Nein, Infoaggressionen sind übergriffig, du bist ein Mentalnötiger. Ich will nur, dass du weißt, dass ich es weiß.

Rechtsruck in Apotheken
Prüfer machen schockierende Entdeckung
«Die meisten Apotheken sind nicht zu beanstanden», stellt die Kontrolleurin des Amtes für Qualitätssicherung klar. Aber in einigen fand sie in den Regalen Arzneien für Krätze. «Krätze ist ein Kampfbegriff der neuen Rechten», erklärt sie. «Wenn wir die Apotheker darauf hinweisen, reagieren manche entsetzt und sagen, das wussten sie nicht, aber einige stellen sich quer und zeigen sich unbelehrbar. Das erfordert Maßnahmen; Krätzemittel können der Auslöser für Zusammenstöße sein.»

Das Buchmessenmanagement hat einen überwiegend friedlichen Verlauf der Buchmesse erst ermöglicht
Schuldzuweisungen sind schnell zur Stelle, wenn es darum geht, einen Schuldigen zu suchen und von den wahren Schuldigen abzulenken. Darf sich ein Buchmessenmanagement von eigenen Ausstellern distanzieren? Ja, wenn damit gewährleistet ist, dass die Buchmesse insgesamt nicht für Unmut in den Breiten unserer Bündnisse sorgt. Man muss sich nur mal vorstellen, welches Bild es gegeben hätte, wenn gegen die Buchmesse und ihr Management aufgrund mangelnder Distanzierung sich hätte sagen lassen müssen, Tendenzen in den fruchtbaren Boden zu spielen. So konnte die Freiheit des Wortes und der Schrift gewahrt bleiben, und das sogar für die, die sich nun als behindert aufspielen.

Fernsehzuschauer fürchten, dass nach dem ARD-Aus die Verbrechen nicht mehr so lustig sind
Das ZDF hat sich die Rechte an «Das Erste» gesichert, um nach dem Endgültigen Ende des ARD-Programms auf Platz 1 nachzurücken. Anne Will und andere Filetstücke werden beibehalten, aber was wird aus dem «Tatort»? Oder «Mord mit Aussicht»? «Die amüsantesten Morde hatte immer die ARD», sagt der Sprecher des Zuschauerrates im ZZ-Gespräch, der um seine Position natürlich auch fürchten muss. «Da darf man sich nicht wundern, wenn Tendenzen überhandnehmen. Die Politik sollte da noch einmal nachsteuern.»

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