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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 492 


Seite 1          

Na und?
06.07.26
Seite 1888

 

Ich vermisse die Frisur von Joachim Löw.

 

Mussolinis Schwarzhemden
05.07.26
Seite 1887

 

Sie sehen aus wie, sie handeln wie, sie rufen Alerta Alerta und sind blöd wie ein stehendes Stück Vollholz.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
05.07.26
Seite 1887

 

+++++ Aktivist*innen und AntifaschistInnen blockieren Abreise: Schwefelparteitag muss in die Verlängerung! +++++

 

@Warum gibt es nur Omas gegen rechts, aber keine Opas?
05.07.26
Seite 1887

 

Weil die Opas den Omas schreiend weggelaufen sind, lieber angeln oder am Auto schrauben und sich einmal im Monat eine knusprige 20jährige im Puff leisten.

 

Argh
05.07.26
Seite 1887

 

Kartoffeldeutsche Schabrackinnen, ob welk oder auch schon tot, fühlen sich besonders häufig unnütz, ungeliebt, ausgegrenzt und Ähnliches. Das Problem: Sie haben recht.

 

Doch
05.07.26
Seite 1887

 

Paar männlich zu lesende sozialistische Trottel stehen bei den welken Schabracken manchmal auch dabei.
Obwohl: In diesen Altersbreiten sehen die Männlichen aus wie alte Weiber, die wie alte Männer aussehen.
Bei den Schabracken ists umgekehrt.

 

Messbar
05.07.26
Seite 1887

 

Der Höcke-Hass der Linken ist genauso stark wie der Bas-Hass der Rechten, aber dümmer. Deshalb kann er nur mit Hetze kanalisiert werden.

 

Yep
05.07.26
Seite 1887

 

Ich bin Opa für rechts, aber ich muss deswegen nicht auf die Straße gehen. Das erledigen die Omas gegen rechts ganz in meinem Sinne.

 

Zählerkontrolleur
05.07.26
Seite 1887

 

Omas gegen Rechts werden auch als Urnen bei Demos als anwesend gelesen.

 

Ganz einfach
05.07.26
Seite 1887

 

Die Opas sind für rechts, nicht dagegen.

 

Seite 1          




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Örtlicher Typ ist jetzt bei Facebook und erreicht mehr Leute
Ein Profil bei Facebook schärft nicht nur das eigene selbige, es ermöglicht via Vernetzung eine breitere Öffentlichkeit. «Wenn ich nur so irgendwas mache, kriegt es keiner mit. Aber auf Facebook sehen es viele, und die teilen es mit allen anderen. So geht man viral», erklärt der örtliche Typ dem ZZ-Jugendnetzwerk.

An den Hasshetzer, der mich aggressiv verletzen wollte: Das habe ich dir zu sagen
Ich habe deinen Trick durchschaut, Du hattest nie ernstlich vor, dir meine Argumente anzuhören, du wolltest nur den Anschein erwecken, mit dir könne man ins Gespräch kommen. Aber in was für eins. Als du gemerkt hast, dass ich deine vermeintlichen Fakten nicht glaube, hast du mir einfach weitere an den Kopf geknallt, obwohl du wusstest, dass ich die ebenso wenig glaube. Als angeblich seriöse Quellen hast du mir das Internet gezeigt, Onlineseiten von Zeitungen und Nachrichtenmagazinen, aber das hat es nur noch schlimmer gemacht. Und damit das klar ist: Auch die berichten zuweilen ohne Zusammenhang, da kann man sich es so herauspicken, wie es gerade passt. Die Kolumnen sind ja dann auch das, was du nicht wahrhaben willst. Nein, Infoaggressionen sind übergriffig, du bist ein Mentalnötiger. Ich will nur, dass du weißt, dass ich es weiß.

Rechtsruck in Apotheken
Prüfer machen schockierende Entdeckung
«Die meisten Apotheken sind nicht zu beanstanden», stellt die Kontrolleurin des Amtes für Qualitätssicherung klar. Aber in einigen fand sie in den Regalen Arzneien für Krätze. «Krätze ist ein Kampfbegriff der neuen Rechten», erklärt sie. «Wenn wir die Apotheker darauf hinweisen, reagieren manche entsetzt und sagen, das wussten sie nicht, aber einige stellen sich quer und zeigen sich unbelehrbar. Das erfordert Maßnahmen; Krätzemittel können der Auslöser für Zusammenstöße sein.»

Das Buchmessenmanagement hat einen überwiegend friedlichen Verlauf der Buchmesse erst ermöglicht
Schuldzuweisungen sind schnell zur Stelle, wenn es darum geht, einen Schuldigen zu suchen und von den wahren Schuldigen abzulenken. Darf sich ein Buchmessenmanagement von eigenen Ausstellern distanzieren? Ja, wenn damit gewährleistet ist, dass die Buchmesse insgesamt nicht für Unmut in den Breiten unserer Bündnisse sorgt. Man muss sich nur mal vorstellen, welches Bild es gegeben hätte, wenn gegen die Buchmesse und ihr Management aufgrund mangelnder Distanzierung sich hätte sagen lassen müssen, Tendenzen in den fruchtbaren Boden zu spielen. So konnte die Freiheit des Wortes und der Schrift gewahrt bleiben, und das sogar für die, die sich nun als behindert aufspielen.

Fernsehzuschauer fürchten, dass nach dem ARD-Aus die Verbrechen nicht mehr so lustig sind
Das ZDF hat sich die Rechte an «Das Erste» gesichert, um nach dem Endgültigen Ende des ARD-Programms auf Platz 1 nachzurücken. Anne Will und andere Filetstücke werden beibehalten, aber was wird aus dem «Tatort»? Oder «Mord mit Aussicht»? «Die amüsantesten Morde hatte immer die ARD», sagt der Sprecher des Zuschauerrates im ZZ-Gespräch, der um seine Position natürlich auch fürchten muss. «Da darf man sich nicht wundern, wenn Tendenzen überhandnehmen. Die Politik sollte da noch einmal nachsteuern.»

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