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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 491 


Seite 1          

Ob des liederlichen Gebrauches
19.05.26
Seite 1867

 

des SZtes ist es an der Zeit hier einmal andere Saiten aufzuziehen. Namentlich jene des Sütterlins oder gar Kurrent.

 

Verwüßten
19.05.26
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der frei rückwärts konjugierte Konjunktiv von gewußt gehabt hätte. Aktiv,Präsens. Daß das hier auch mal gesagt sei. Eng verwandt mit weiß nix, oder so.

 

Gernhardt
19.05.26
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Nach sieben Tage Wüßte, Wüßte
erreichte Livingstone die Küßte.

 

Und demnächst
19.05.26
Seite 1867

 

Der geile feministische Gegenschinken: "Odyssea" – komplett auf Frau gebürstet, Männer nur noch unter Deck, Haustiere im Beiboot, Schminkkoffer überall griffbereit, Hauptrolle der Odyssea: Luisa Neubauer. (Sydney Sweeney hat leider abgelehnt)

 

Als ob...
19.05.26
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die Gesellschaft wüßte, das sie verwüstet wird.

 

Wohingegen das Wissen
19.05.26
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im Genderklo versickert.

 

Cultural News
19.05.26
Seite 1867

 

+++ US-Verfilmung der "Odyssee" beleidigt Griechen: Vorwurf der kulturellen Aneignung! +++ Besonders scharfe Kritik am "Black-Casting" von Regisseur Christopher Nolan: "Wir haben hier keine Neger, und früher hatten wir schon gar keine" +++ Auch "Latino-Casting" und "Trans-Casting" scharf abgelehnt: "Haben wir nicht, wollen wir nicht, und so was wäre von Odysseus ins Meer geworfen worden" +++ Kultur-Minister Stavros Ouzos: "Wir Griechen wollen die Macht über unsere eigene Geschichte und über die Erzählweisen, in denen sie erzählt wird. Es geht uns um ein kulturell selbstbestimmtes Empowerment der Greek Community" +++ Kleiner Trost für die Amis: Griechen finden Odysseus-Darsteller Matt Damon "ganz okay" +++ Problemfigur "Schöne Helena": Das Blackfacing tat ihr gar nicht gut +++ Debatte: Können Negerinnen überhaupt schön genug dafür sein? +++ Griechen: "Saublöde Frage" +++ Filmkritiker ziehen bitteres Fazit: "The Odyssey" – mehr Rasse statt Klasse +++

 

Übrigens wird auch die Gesellschaft
19.05.26
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fortschreitend verwüßtet, weil keiner mehr was lernt.

 

Jene, die noch nicht gelernt haben,
19.05.26
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so weit zu zählen, als daß sie ob ihres irgendwie erreichten Alters wüßten.

 

Plötzlich und unerwartet
19.05.26
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Gestern: Patricia Gräfin Fugger von Babenhausen

 

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Warum es überhaupt keinen Sinn hat, mit denen reden zu wollen
Es ehrt uns gewiss, dass wir offen, tolerant und vielfältig sind, aber alles hat seine Grenzen. Mit denen zu reden, klingt vernünftig, aber es geht nicht. Die verschanzen sich immer dahinter, so zu tun, als wären sie ganz anders als von uns erwartet und erkannt. Darauf dürfen wir nicht hereinfallen, aber wenn wir sie entlarven, machen sie auf Opfer. Darum wird das nichts, das ist die Mühe nicht wert.

Sexismus-Publikum hätte bei Sawsan Cebli eine Jüngere und Hübschere erwartet
Der Schock sitzt immer noch tief bei Konsulin Chebli, die schon von einem Ex-Botschafter indirekt gesagt gekriegt hat, dass er sie am liebsten sofort flachlegen würde. Seitdem steht sie im Ruf, jung und hübsch zu sein. Dieser fluch traf sie nun erneut, aber härter. «Na so jung und so hübsch ist sie ja nun auch wieder nicht, da hätten wir mehr erwartet», kommentierte das Publikum ihren Auftritt vor dem breiten Sexismus-Bündnis.

Muslime haben Angst, dass sich die Nachricht «Muslime haben jetzt Angst» allmählich abnutzt
Die nichtmuslimische Bevölkerung tut sich noch immer schwer mit der Integration des muslimischen Teils, deshalb haben Muslime nach Terroranschlägen immer Angst vor Gegenreaktionen. Denn machen wir uns nichts vor, wenn Heiko Maas in die Moschee kommt, ist das nur ein symbolischer Akt, und wenn er nicht mal mehr Minister ist, nützt das einen Dreck. Claudia Roth ist noch da, um immer zu sagen: «Ich kenne Muslime und die haben jetzt Angst vor Gegenreaktionen», doch da nimmt das niemand so richtig ernst, zum Ausgleich kriegt sie Interviews in großen Zeitungen und Einladungen zu Talkshows, damit nicht auffällt, dass man sie nicht ernstnimmt und eigentlich Jürgen Trittin der Hintermann ist, nicht von den Terroranschlägen natürlich. Und dabei geben sich die Muslime so viel Mühe, friedlich zu sein, auf der Buchmesse zum Beispiel, da stand das Buch «Alle Kinder sind Moslems», aber keinen hat es interessiert. Wir haben allen Grund, von unserem Desinteresse betroffen zu sein.

Diese diskriminierende Bezeichnung ist zum traurigen Pressealltag geworden
Die angestrebte Regierungskoalition als Jamaika zu bezeichnen, ist ein Schlag in das sympathische Gesicht aller Jamaikaner und deren Kultur. Aber die Presse kümmert das nicht, das ist der eigentliche Skandal. Fünfhundert Jahre nach der Landnahme durch Kolumbus wäre etwas mehr Feingefühl den Karibikern gegenüber angebracht, die sich dagegen aus eigener Kraft nicht wehren können und in Europa keine Lobby haben.

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