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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 489 


Seite 1          

Vetternwirtschaft
13.02.26
Seite 1827

 

Die Mutter der AFD ins Präsidialamt ?

 

@Nachlassverwaltung
13.02.26
Seite 1827

 

Harry und Merkel. Sind ohnehin ein Paar.

 

Meghan Markle
13.02.26
Seite 1827

 

No money, no honey.

 

Nachlassverwaltung Mountbatton
13.02.26
Seite 1827

 

Prinz Harry hat noch Beratungskapazität frei und sucht neue Wohngelegenheit in einem Schloss. Ist ja ein Viertel Deutscher, Bellevue könnte er sich vorstellen, nach einer angemessenen Renovierung.

 

Blackrock Vermögensverwaltungs Gesellschaft ohne Haltung
13.02.26
Seite 1827

 

Nein, wir nehmen Merz nicht zurück. Der kann höchstens noch zu Goldman Sucks, die Stelle von Macron haben wir freigehalten.

 

Lieblingsformulierung
13.02.26
Seite 1827

 

"verheerendes Zeichen für die Signale"

 

Wenn Schuldentöpfe leer
13.02.26
Seite 1827

 

sind, ist das ja Minus - Minus, also eigentlich Plus!

 

Gegendert und freigegeben
12.02.26
Seite 1826

 

Die schönsten weiblichen Tiere (Auswahl):

Bieninnen
Zaunköniginnen
Meerschweininnen
Klapperschlänginnen
Erdfrauen
Giräffinnen
Flöhinnen
Mäusinnen
Kängurinnen
Haiinnen
Störinnen
Labradörinnen
Säuinnen
Hyäninnen
Kakerlakinnen

 

Zentralkomitee Grün
12.02.26
Seite 1826

 

Merkel wird unser Bundespräsident!
Danach wird im Duden "der/die/das" gelöscht. Und zwar verbindlich, wir schaffen das.

 

Kai-Uwe Genderer
12.02.26
Seite 1826

 

Ich habe meinen Rex immer männlich gelesen, weil er sehr aggressiv war. Dabei war er nur deshalb so aggressiv, weil ich ihn auf ein Geschlecht festgelegt hatte! Seit ich das weiß, gendere ich das Tier dreimal täglich und rufe es "Rex bis Regina". Es ist völlig friedlich geworden, ja lämminnenfromm.

 

Seite 1          




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13.02.2026 | Youtube


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Zustimmung von Martin Schulz: Innenminister de Maizière für Beibehaltung eines christlichen Feiertages
Dafür kann es natürlich nicht in die sprichwörtliche Fresse geben, wenn der Innenminister bei der Feiertagsreform aufs Tempo drückt. Ein Feiertag aus der christlichen Tradition soll beibehalten werden, vermutlich der Pfingstmontag, der spaltet am wenigsten. «Wir sind unserer Prägung verpflichtet, denn wie schon Bundespräsident Wulff sagte, das Christentum gehört zweifellos zu Deutschland», sagte SPD-Chef Schulz der ZZ-Presseagentur.
Zustimmung signalisierten auch die Kirchen, man werde aber keineswegs zu provokativem Feiern aufrufen.
Leuchtende Kinderaugen, wenn Weihnachten und Ostern auf denselben Tag fallen

Buchmesse bekommt Friedenspreis des Buchhandels
Mit Spannung wurde erwartet, ob die Frankfurter Buchmesse wegen Zivilcourage den Sonderfriedenspreis des Buchhandels bekommen würde. Nun steht fest: Ja. Die Buchhändler und Verlage, die den Preis stiften, ehren damit das Engagement und das Zeigen von Gesichtern gegen Messestände, die nicht für Vielfalt stehen. «Wir müssen das einfach bezahlen», erklärt der örtliche Buchhändler dem ZZ-Recherchenetzwerk seine zeichensetzende Beteiligung.

Niedersachsen zeigt: Wähler werden wieder normal
Na bitte, geht doch, die Politik bekommt wieder Rückenwind vom Wähler. Es gibt noch Fragezeichen und ein großes Aber, denn die Gräben werden noch tiefer. Gemischte Gefühle bleiben mit einem Nachgeschmack, das macht es nicht unbedingt leichter. Die Teams waren gut aufgestellt. Deutlich abgestraft wurden Positionen, die noch bei der Bundestagswahl das Ergebnis verzerrt haben.

Experten rätseln: Wieso wird Bildung immer weniger vererbt?
Intelligenz wird nicht vererbt, nur die Bildung. Aber wieso werden die Schulkinder dann immer schlechter? Dieses Rätsel macht Forschern zu schaffen. «Es ist wohl so, dass es ja verstärkt um die Vermittlung von Kompetenzen geht. Und das ist so modern, dass die Eltern der Schulkinder noch keine Kompetenzen haben konnten, die sie hätten vererben können», erläutert die Sprecherin der bundeszentrale für politische Bildung der ZZ-Mediengruppe. «Die Konsequenzen sind der verstärkte Ausbau der Digitalisierung und die Digitalisierung des Ausbaus.»

Berliner Senat verschiebt Herbstdepression wegen des goldenen Oktobers
Schlechte Nachricht für die Freunde der herbstlichen Deprimiertheit, für die jetzt eigentlich der geplante Zeitpunkt wäre: Der Berliner Senat schafft es nicht, die Depression termingerecht zu eröffnen, und das liegt nach Angaben des Bürgermeisters am goldenen Herbstwetter. Eine vorgeschobene Begründung? Nein, denn spätestens in einer Woche soll die Verstimmung so richtig hereinschlagen, passend zum nasskalten Wetter. «Und wer muss es wieder ausbaden? Die örtlichen Typen!», sagte der örtliche Typ der ZZ.

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