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Als <> 2010 verkündete, Griechenland bleibt im Euro, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2011 sagte, sie wolle alle Atomkraftwerke abschalten, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2015 verkündete, man könne D'lands Grenzen ja sowieso nicht schützen und Millionen Sozialschmarotzer, Messerstecher, Gruppenvergewal-tiger und Judenhasser ins Land schleuste, ...
Als sie verkündete, sie wolle nun auch alle Kohle kraftwerke abschalten,...
Als 2021 die Ampel anfing und Bärbeck, Habock, Fääser Minister wurden, ...
Als Merz 1 Billion neue Schulden aufnahm,...
Bitte keine Aprilscherze, ich kann nicht mehr.
Problemwal "Timmy" darf friedlich sterben, statt weiter von grünen Heulbojen belästigt zu werden! Diese erstaunliche Walwende haben offenbar die Wal-Ethiker aus aller Weit angestoßen, indem sie den Wal-Tod als etwas Natürliches eingeordnet haben. Kann sein, dass auch ein Wal-Geistlicher seinen Segen dazugegeben hat ... jedenfalls ist der Fisch geputzt. (Ethiknutte Alena Buyx hätte bestimmt für Impfen plädiert, aber die ist ja nicht quwalifiziert.)
+++ „Alhamdulila!“ entfuhr es dem Terrorafghanen „Beim Regenbogen unseres Homopheten! Wenn die Syrenden zu 80% ausgereist werden, dann haben wir die Schlacht gewonnen! Almanistan ist unser! Die Germanendinnen werden unsere Beute sein!“ +++ In einer ersten Straßendirnenbefragung äußert sich Milf Göre Eckhardt nicht weniger euphorisch: „Germanistan wird sich verändern und ich freue mich darauf! Auf meine Spalte können die Kalifen zählen.“ +++
eine gute Voraussetzung zum Arbeitsantreiber. Da lernt man u.a. (Seeschlacht bei Salamis), wie die antiken Trieren funktionierten, nämlich notfalls auch mit Peitsche.
Die ollen Kreischweiber (Herz statt #muschiaufdemkopf) legen sich mit den örtlichen Talahons an und prügeln sie mit ihren Schildern (s. o.) zum Abschiebeflughafen. Dort großes Volksfest mit Döp-dödö-döp-Gesängen. Nächste Woche Familienzusammenführung in Somalia und Tribunal in Brüssel.
In einem Gastbeitrag für den SPIEGEL hat Bernd Zeller die Verdienste von Frank-Walter Steinmeier gewürdigt. Seine bisherige Haltung gegenüber dem Staatsoberhaupt nannte er "ideologisch verblendet" und "verfehlt". Steinmeier habe für Deutschland mindestens so viel getan wie die Syrenden, die NGOs oder das ZDF. Der Beitrag stieß online auf die Lesenden und wurde von einer breiten Mehrheit als Aprilscherz delegitimiert.
Aussage gegen Aussage +++ Rückführung von 80 Prozent der Syrenden: Wer hat's gesagt ? +++ Syrischer Präsident al-Scharaa (ehem. bei al-Qaida und al-Nusra, Terroristenführer, Militärführer im Bürgerkrieg) oder Bundeskanzler Merz (CDU, 500 Mrd. Sondervermögen für Investitionen, de fact 90 Prozent als Ersatz für diverse Posten im regulären Haushalt) +++ Wem glauben die Deutschen eher? +++
So mies werden Asylsuchende diskriminiert: Die müssen nach Bremen
Sie fliehen vor der Suche nach einem besseren Leben, aber was die Schutzsuchenden auf ihrem beschwerlichem Weg zum Asyl übe sich ergehen lassen müssen, spottet jeder engagierten Beschreibung. Wer seine Hoffnung auf Asylstatus einigermaßen absichern will, muss dahin, wo die meisten Asylanten anerkannt werden, und das bedeutet: nach Bremen. «Von Afrika nach Bremen kommen» lautet daher ein geflügeltes Wort, das die Situation auf einen breiten Punkt bringt.
Binnenabschiebung: Schutzbefohlene werden in die mieseste Gegend gesteckt
So konclever führt Jan Böhmermann das Horrorclown-Verbot ad absurdum
Nicht hinter jeder Horrorclown-Maske steckt ein schrecklicher Mensch, doch mit dem Thema Stimmung gegen Horrorclowns zu machen, funktioniert im politischen Geschäft immer beim Volk. Deshalb hat sich Deutschlands führender Satirestar Jan Böhmermann des Themas angenommen, auch um der heute-Show zuvorzukommen, und führte aus, dass dann auch der film «Es» verboten sein müsste. Klasse gedacht, das zeigt die ganze Heuchelei, denn da gehen die Leute extra dafür hinein und bezahlen Eintritt. Alles ganz unlogisch, was da auf dem Rücken der normalen Clowns ausgetragen wird. Die Kanzlerin nannte die Böhmermann-Aktion «bewusst staatstragend».
Lokaler Journalist wehrt den Anfängen
«So viel Anfang war nie», erklärt der lokale Journalist im ZZ-Gespräch. Darum sei es die Aufgabe und das Anliegen der Medien, gerade jetzt Stellung zu beziehen und den Anfängen zu wehren, wo man sie trifft. «Das schließt auch ein, gerade solchen, die nicht mitmachen, zu zeigen, was sie sind.»
Bildungsstudie hetzt gegen Schulkinder
Sie sind als bildungsferne Schicht bekannt und beliebt, die Schüler unserer Grundschulen. Doch jetzt hat eine selbsternannte Bildungsstudie schlimmsten Vorurteilen und Generalverdächtigungen neuen Boden bereitet. Sie wären schlechter geworden in Lesen und Rechnen, so die hetzerischen kruden Thesen, die nicht geeignet sind, Frustration abzubauen, und nichts Konstruktives enthalten. «Hass gegen Schulkinder spaltet den Unterricht», sagte Bildungsministerin Wanka dem Tagesspiegel, und die Kanzlerin verwies darauf: «Schlechte Schüler gab es früher auch schon.»