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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 484 


Seite 1          

Reiche an Plebs:
16.02.26
Seite 1828

 

"Niedrige Glasstände sind nicht automatisch ein Zeichen für eine Alkoholmangellage. Und Koks hab´ ich auch noch im Keller"

 

Parteitag
16.02.26
Seite 1828

 

Derselbe findet auf der Messe in Leinfelden-
Echterdingen statt.
Damit ist der Talkessel gerettet, aber das
Filderkraut bedroht.
Nach einer Lösung sucht nun der bekannte
Amöben-Forscher Prof. Zeller.
Details werden aber nicht verraten.
In der Stille liegt die Kraft, sagte seine Privatsekretärin zu Daniel Büttner.

 

Bundesamt gegen Verfassungsschutz
16.02.26
Seite 1828

 

Wer hier als anonymer Alkoholiker veröffentlicht, dem sei gesagt: wir finden dich.

 

Connaisseur
16.02.26
Seite 1828

 

Der Bundesschuhu zeigt uns:
Berlin ist schon weiter - das Shithole hat sich zu einem veritablen Kackhaufen erhoben, und der Schuhu sitzt obenauf.

 

Keine Namenswitze
16.02.26
Seite 1828

 

"Einbruch bei Rapper Haftbefehl" (BILD). - Leider kein Haftbefehl...

 

Frage für einen Altörtlichen
16.02.26
Seite 1828

 

Hat nicht schon Hitler auch in München so ein tiefes Loch gegraben?

 

ZZ-News
16.02.26
Seite 1828

 

+++ SCHOCK: Neue ZZ-Ausgabe 1828 erscheint erst nach Mitternacht! +++ Breites Entsetzen unter wartenden Leser*innen: "Wir dachten alle, Zeller wäre etwas zugestoßen" +++ ZZ-Leser-Urgestein Dieter D. D. Müller: "Die Sonntags-ZZ erscheint sonst immer zwischen 21 und 23 Uhr – man kann die Uhr danach stellen!" +++ Traumatisierte ZZ-Leser erhalten psychologische Betreuung +++ BREAKING: Zeller erklärt die Verspätung – er war bei der Nacktbarin gewesen! +++ Wilde Spekulationen: Hat sich dort nur das Abendessen länger hingezogen – oder kam es zu anderweitigen Beschäftigungen? +++ Heidi Reichinnek: "Es war bestimmt Sex im Spiel. Zeller ist zwar überhaupt nicht links, aber ich würde ihn ganz sicher nicht von der Bettkante stoßen – und das will etwas heißen" +++ Breite Debatte: Können die äußersten politischen Lager durch Sex versöhnt werden? +++ Kardinal Reinhard Marx: "Das ist weder möglich noch zulässig" +++

 

Halle ist pleite
15.02.26
Seite 1828

 

Wer finanziert nun die sa-Schlägerhorden von der antifa, die sich breites Bündnis und Zivilgesellschaft nennen?

 

Klare Einordnung
15.02.26
Seite 1828

 

Das Ganze hat einen rationalen Hintergrund: Alkohol verlangsamt die Reaktionen. Da bekommen die unmöglich die Briefchen und Löffelchen schnell genug vom Tisch.

 

:
15.02.26
Seite 1827

 

Wenn Merzel sich als Frau identifizieren würde, könnte er sogar noch Merkel werden, also Kanzlerin.

 

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Presserat beschließt Kronzeugenregelung
Die nicht ganz umstrittene Regelung zur Rehabilitierung von Aussteigern, für die sich der Presserat stark gemacht hatte, ist nun beschlossene Sache. Wer über Interna der Partei aussagt und sich distanziert, dem wird der Weg zurück in die mediale Öffentlichkeit auf Augenhöhe gewährt, was auch bedeutet, dass in den seriösen Medien wieder vorteilhafte Fotos verwendet werden dürfen. «Die Entalternatifizierung muss oberstes Anliegen sein», rechtfertigte der Presserat die Maßnahme in der Bundespressekonferenz.

Örtliche Leute fühlen sich durch Steinmeier-Rede inspiriert, ihre Vorbehalte gegen das Establishment aufzugeben
Nachdem Bundespräsident Steinmeier in seiner Rede zum Tag der deutschen Einheit die Einheit zwischen Verantwortungsträgern und Verantworteten eindringlich beschwor, sehen sich die örtlichen Leute entschlossen, die Anforderungen inhaltlich umzusetzen. «Wir haben ja keine Zeitungen mehr gelesen und uns nicht informiert, aber wir wollten nicht den Wahlkämpfern das Gefühl geben, nicht zu uns durchzudringen», sagt die Sprecherin des Bündnisses Örtliche Leute für Demokratie der ZZ. «Demokratie heißt Herrschaft des Volkes, aber wenn das Volk nicht mitzieht, nimmt die Demokratie Schaden.»
Die Steinmeier-Rede hat ihnen nicht nur die Augen geöffnet, sondern auch die Herzen: Leute

Wir können von den Wölfen viel lernen, etwa, die Scheu vor Menschen zu verlieren
Wölfe gehören zwar noch nicht zum Stadtbild, aber aus unseren Landstrichen sind sie nicht mehr wegzudenken, was auch niemand vorhat. Denn am Sozialverhalten der bekannten Hundeartigen könnte sich manch ein Mensch etwas abgucken, und das betrifft nicht nur den Umgang untereinander. Während wir Menschen immer misstrauischer werden, verlieren Wölfe die Scheu zu den Menschen und bauen Distanz ab. Das schafft die Basis einer vertrauensvollen Begegnung auf Augenhöhe, und das ist es, was unsere Gesellschaft so dringend braucht, gerade in diesen Zeiten.

Gender-Nobelpreis für die Entdeckung der Tomate als Transgemüse
Dass die Unterscheidung in Obst und Gemüse ein gesellschaftliches Konstrukt ist, war schon länger die wissenschaftliche Prämisse der Genderkulinarik. Die Tomate liefert den lang gesuchten Beweis, sie nimmt als Frucht-Gemüse eine Zwischenposition ein, wie die dafür mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Forschenden nachgewiesen haben. Es gibt aber auch pflanzliche Teile, die weder Obst noch Gemüse sind und mit dieser Einteilung diskriminiert werden, etwa Tannenzapfen.

Studie: Wut auf Politiker war nur Herbstblues
Deutschland geht es gut, doch gegen den Herbstblues ist selbst die mächtigste Frau der westlichen Welt machtlos. «Ich wüsste nicht, was ich anders machen sollte», sagte die Kanzlerin bei der Vorstellung des Herbstbluesgutachtens. Doch gerade das nehmen ihr viele Menschen übel und lassen es in Umfragen heraus. Wenn zu der Zeit Wahlen sind, sehen die Ergebnisse eben so aus. Soll man die Wahlen lieber im Frühling abhalten? Nein, sagt die Studie, die Ableitung der Aggressionen ist psychisch wichtig, danach steigen die Beliebtheitswerte der Kanzlerin wieder an.

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