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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 483 


Seite 1          

Technik die gebeistert
09.06.26
Seite 1876

 

Örtliche KI ließ ihre Politikerreden von A. Baerbock schreiben.

 

Weiterdenker
09.06.26
Seite 1876

 

Die Bonner Rheinbrückensperrung hat zeitweise ein chaotisches Verkehrschaos zur Folge.
Könnte dort die Polizei zur Verkehrsberuhigung, Defrustrierung oder Bespaßung nicht einfach türkische Hochzeitskorsos auf den Umleitungsstrecken gezielt einschleusen?

 

Duplizität der Ereignisse
09.06.26
Seite 1876

 

"Kein Wal vor mir hat so etwas ertragen müssen", stöhnte Kanzler Timmy im Interview mit C.Miosga.
Dabei schwitzte er wie L.Klingbeil.

 

Vor der Verwurstung
09.06.26
Seite 1876

 

Die Autopsie von Timmy war äußerst ergiebig, ja ein "Glücksfall für die Wissenschaft", wie gestern aus walmedizinischen Kreisen verlautete. "Wir konnten an diesem Buckelwal eine Vielzahl unbekannter Krankheitsbilder studieren und klassifizieren", so die Kreise weiter. Dies werde "die Walbehandlung der Zukunft auf ein völlig neues Niveau heben", und es berechtige zu der Hoffnung, dass Timmy ein bedauerlicher Einzelfall bleibe: "So etwas wird wohl kein Wal mehr ertragen müssen." Von deutschen Stränden, so die Forschenden kämpferisch, dürfe "kein Waltod mehr ausgehen." Die Gesundheitsministerin begrüßte dies.

 

Happy End mit Timmy's Fett, Knochen Sehnen und Haut
09.06.26
Seite 1876

 

dpa/BZ 09.06.2026, 12:01 Uhr:
"Die Überreste des als „Timmy“ bekannten Buckelwals werden in einer dänischen Fabrik verwertet..... In der Anlage im jütländischen Randers wird das Tier nach Angaben eines Firmensprechers in drei Bestandteile zerlegt.

Das Wasser werde gereinigt und in den Fjord geleitet, sagte der Sprecher. Das Fett aus der Speckschicht werde zu Biodiesel verarbeitet. Knochen, Sehnen und Haut würden zu einer Art Mehl vermahlen, das als Biomasse in einer Zementfabrik verbrannt werde."

 

@ Straßenbelag - Bürgermeister
09.06.26
Seite 1876

 

In Dresden hatte die AfD im Stadtrat beantragt, die Stabiblität der städtischen Brücken zu überprüfen. Der Antrag wurde (inclusive der Stimme des Bürgermeisters) abgelehnt; er kam ja von der AfD.
Kurz darauf stürzte die Carolabrücke ein.
Der zuständige "Baubürgermeister" ist ein Grüner,
er hat Soziologie studiert.

 

Stammtisch-Befürchtungen
09.06.26
Seite 1876

 

Hoffentlich einigen sie sich bei der Gegenfinanzierung von Schutzgeldzuzahlungen nicht auf eine aus dieser Auswahl:
a) Einsparungen durch Verzicht auf weitere Brückensanierungen oder
b) Ausweitung der Zweckentfremdung von Sondervermögensverschuldungen oder
c) Einführung eines Schutzgeldzuzahlungs-Solidaritätszuschlages.

 

Stammtisch-Erwartungen
09.06.26
Seite 1876

 

Wenn die Wirschaffendas-Koalition schon keine Reformen zustande bringt, sollte sie sich zumindest noch in ihrer Sommerpausenvorfreude auf einen Schutzgeldzuzahlungs-Verteilerschlüssel einigen.

 

Dem Windbeutel
09.06.26
Seite 1876

 

Was kollabiert wie ein Soufflé?
Genau, es ist die SPD.
Doch halt: Ist's nicht die CDU?
Na klar, die auch. Die kommt hinzu.

Tja, und die AfD, die kol-
labiert ja eher nicht so toll.
Sie seh'n, Herr W.: Wer Scheiße schwätzt,
der hat sich auch ganz schnell verhetzt.

 

Hat eigentlich schon einmal
08.06.26
Seite 1876

 

jemand definiert, was die "wir" schaffen? Wenigstens das, wenn schon nicht wie, sollte doch bekannt sein.

 

Seite 1          




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Bundespräsident Steinmeier hat im Gespräch mit ZZ+ eingeräumt, am Wahlaband doch daran gedacht zu haben zurückzutreten: «Ich soll der Bundespräsident aller Deutschen und hier Lebenden sein, aber wenn nur 87 Prozent das auch verdienen, stellt sich die Frage, ob die Augenhöhe gewahrt bleiben kann.» Allerdings hätte er die 87 Prozent auch nicht im Stich lassen wollen. «Ich habe mich entschlossen, durch meine Präsenz den 13 Prozent die Entschlossenheit zu zeigen, mit der sie rechnen müssen, wenn sie antidemokratische, antieuropäische und antipolitische Tendenzen weiterhin durch ihre Wahlstimme unterstützen wollen.» Es stehe ihnen frei, so Steinmeier weiter, sich den 87 Prozent wieder anzuschließen. «Auch dafür stehe ich.» Allerdings wolle er ein Zeichen setzen und demonstrativ für keine zweite Amtszeit zur Verfügung stehen. «Daran wird sich die Stärke unserer Demokratie lassen müssen.»

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