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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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zu Seite 482 


Seite 1          

Phil Connors
01.01.26
Seite 1808

 

They say we′re young and we don't know
Won′t find out until we grow
Well I don't know if all that's true
′Cause you got me, and baby I got you

Babe
I got you babe
I got you babe

 

Watt is?
31.12.25
Seite 1808

 

Brennt Berlin schon?

 

Böllergebot
31.12.25
Seite 1808

 

Wer zu blöde oder zu besoffen zum ballern ist, sollte es wirklich bleiben lassen.

 

Schließfachinhaber
31.12.25
Seite 1808

 

Also dat Gelsenkirchen riecht ein bisschen nach meinen abgestandenen Altjahressocken.

 

@
31.12.25
Seite 1808

 

Oh ja. Seit Greta erkannt hat, dass am Klimawandel die Israelis schuld sind, weiß sie sogar, was man dagegen tun kann.

 

Und was ist
31.12.25
Seite 1808

 

mit Greta Thunberg? Ich frage mich, ob die sich überhaupt noch fürs Klima interessiert.

 

Schmerzlich vermisst
31.12.25
Seite 1808

 

Ich frag für alle Blödelreimer:
Gibt's endlich News vom Dödel Weimer?

 

Nach ZZ-Skandal
31.12.25
Seite 1808

 

Die Reagierung reagiert: Blödelverbot!

 

+++
31.12.25
Seite 1808

 

Harrison Buick: Er fuhr Ford und kam nie wieder –
Markenwechsel! +++

 

Zentralkomitte erlaubte Kalauer
31.12.25
Seite 1808

 

Was machst du zu Sylvester, Stallone?
Ei, ich fahr mit'm Leonardo sein Cabrio.
Cool, und ich fahr mit'm Harrison sein Ford!

 

Seite 1          




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Örtlicher Polizist sehnt sich nach seiner Pensionierung, um endlich offen reden zu können, vielleicht sogar ein Buch zu schreiben
Unsere Polizisten im dienst vor Ort haben Erlebnisse, die eigentlich verboten sind, und das im doppelten Sine, und das wissen sie auch. «Von der Realität ist nur bekannt, dass sie anders aussieht, aber wenn man das anspricht, bewegt man sich auf dünnem Eis», sagt der örtliche Polizeiwachtmeister im ZZ-Gespräch. Deutlicher kann er nicht werden, jedenfalls nicht als aktiver Beamter.

Einigkeit in den Gremien: Gremien trifft keine Schuld
Die Wahlergebnisse, die zunächst nur dünn kommentiert werden konnten, wurden inzwischen in den Gremien genau betrachtet und ausgewertet. Dabei gelangte man in einvernehmlicher Deutlichkeit zu dem Ergebnis, dass es an den Gremien nicht gelegen haben kann. «Die Gremien standen gar nicht zur Wahl», begründete Andrea Nahles die plausible Erklärung.

Die Landleute sind noch dämlicher als gedacht
Diese Erlebnisse haben die ZZ-Reportierenden in den Regionen gemacht
Hauptstadtjournalisten auf dem Land, wo noch dumpfe Heimatverbundenheit herrscht und die Ideologie von Blut und Boden das gefühlte Denken bestimmen, kann das gut gehen? Versuchen muss man es natürlich, sonst wird es nur noch schlimmer bei denen. Doch worauf unsere Reportkräfte stießen, das ließ ihnen den Atem in der Luftröhre gefrieren. «Wenn wir nach den wichtigsten Problemen fragten, dann wurden Rechtspopulismus, Nazis und Reichsbürger bei der Bundeswehr nicht etwa nicht nur unter den ersten zehn Themen nicht genannt, sondern gar nicht», berichtet die Reporterin. «Mit so viel Gedankengut hätte ich so nicht gerechnet.»

Kann Familiennachzug den Populismus stoppen?
Das Wahlergebnis spiegelt das demographische Problem des Landes: alte wütende Männer, die dumpfen Protest wählen. Das ist die gute Nachricht, denn es wird durch die Demographie gewandelt und gelöst. Doch sein wir nicht zu optimistisch. Seriöse Quellen sprechen von der Größenordnung des Familiennachzugs als 1 Nachzügling pro Geflüchtetem, das macht eine Million. Darunter sind dann wirklich Kinder mit Kulleraugen, wie wir sie aus den Berichten kennen, und als minderjährig zu zählende Personen, also noch lange nicht wahlberechtigt. Ja, ein Allheilmittel ist die große Chance wieder nicht.

Martin Schulz wird Direktor des Würselener Windrades
Zum Bundeskanzler mit anschließender Verwertung in einem Energiekonzern hat es nun nicht gereicht, dennoch hat Martin Schulz über Rücktritt nachgedacht. Aber da ist ihm nichts eingefallen. Da fügt es sich, dass der Posten des Direktors des Windrades in Würselen besetzt werden muss, und das passt nun wieder. «Der Wind macht an innereuropäischen Landesgrenzen nicht halt», erklärte er der ZZ.

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