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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 475 


Seite 1          

Neues Lieblingszitat
07.08.26
Seite 1901

 

"Die Brandmauer grenzt Menschen nicht aus.
Sie schützt sie."

Dr. Lars K. Lingbeil, Demokratietheoretiker

 

CDUler
07.08.26
Seite 1901

 

Es lässt sich leider nicht mehr übersehen, dass sowohl Unserkanzler als auch Unseredemokratie momentan eine weniger gute Phase erleben, die zwar eindeutig auf das Konto von rechts geht, aber man kann sich schon fragen, ob nicht auch Didi Hallervorden und Sven Schulze ein Stückweit daran beteiligt sind, und ob Unserkanzler noch die richtige Antwort auf rechts hat, wovon ja bekanntlich alles abhängt, gerade für ihn selbst. Natürlich hat niemand die Absicht, die SPD über Bord zu werfen, das sei ausdrücklich betont und versteht sich von selbst, aber gerade deshalb müssen wir sozusagen neue Wege suchen und auch beschreiten, wollen wir diese unsere weniger gute Phase hinter uns lassen. Wir halten es daher für denkbar, dass wir Unserenkanzler im Lauf der kommenden Wochen ansprechen und darum bitten, im Dienst der gemeinsamen Sache zurück, also ins zweite Glied zurückzutreten, damit Unserkampf gegen rechts – von dem, wie wir alle wissen, das Überleben der CDU abhängt! –, damit also Unserkampf gegen rechts gerade in diesen entscheidenden Tagen erfolgreich weitergeführt werden kann. Sollte dieser Schritt nötig werden, dann bedanken wir uns schon jetzt bei Unseremkanzler für seine stattgehabten Bemühungen. Wir werden sein ehrendes Andenken verwahren.

 

Scheißele
07.08.26
Seite 1902

 

Mit der Dreiersteckdose konnte ich meine Stromkosten bislang dritteln.

 

Ich würde sagen
06.08.26
Seite 1902

 

Einfach genital!

 

Umfrage
06.08.26
Seite 1901

 

+++ Neue Umfrage: Friedrich Merz ist momentan unbeliebter als Adolf Hitler am Tag der Kapitulation am 8. Mai 1945. Jens Spahn dagegen hat wieder etwas aufgeholt, er ist mittlerweile wieder so beliebt wie Joseph Goebbels einen Tag vor der Kapitulation. Außer Konkurrenz läuft NRW-Chef und Ersatzkanzler Hendrik Wüst, er ist nach den Umfrageergebnissen momentan keineswegs unbeliebter als Hermann Göring nach der Luftschlacht um England 1940. +++

 

Würde ich schon sagen
06.08.26
Seite 1901

 

Die Unsrigkeit der Demokra
ist als Erfindung wunderba,
doch in der Praxis wirkt sie wie
ein Leberhaken für die -tie.

 

Oje oje
06.08.26
Seite 1901

 

Unserkanzler Merz traut keiner Demokratie, die nicht unsere ist. Dazu hat ihm Unserpräsident Steinmeier (SPD) geraten, und weil ja Koalition ist, hat Merz ihm geglaubt. Er hat nicht mal im Internet nachgeschaut, ob da vielleicht was anderes drinsteht, aber auf der SPD-Homepage hätte er sowieso nichts anderes gefunden. Insofern ist es egal. Nur: Ich für meine Person hätte lieber eine Internetregierung als Unsere Merzregierung. Jetzt, mit KI, wäre das überhaupt kein Problem mehr. Viel besser und billiger!

 

O je
06.08.26
Seite 1901

 

Ob der zahlreichen Ratschläge für einen gesegneten Umgang mit Internetratschlägen bin ich zutiefst beglückt, habe mir daraufhin eine Flasche Festbier gegönnt und war froh, daß es flüssig aus der Öffnung und fehlerlos in meine Kopföffnung floß. Und ich werde nun auch bestimmt dem Didi seine Wahlempfehlung befolgen.

 

Changing times
06.08.26
Seite 1901

 

Statt im Bumsbomber nach Bangkok nun im Bumspanzer gen Stalingrad.

 

Schlachzeile
06.08.26
Seite 1901

 

Leipzig wird bedrohnt.

 

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Journalistische Quellen: Weidelgate-Skandal kurz vor der Aufdeckung
Namhafte Politiker aller demokratischen Parteien äußerten ihr Entsetzen über die bevorstehenden Enthüllungen. Manche meinen zwar, es müsste Politiker aller demokratischer Parteien heißen, aber das Word-Programm korrigiert zu demokratischen. Muss schon alles seine Richtigkeit haben. Das Entsetzen jedenfalls schwappt auf die Leute über, die kurz vor der Wahl noch einmal ihre Wahlentscheidung überdenken, denn niemand will so jemanden im Parlament, schon gar nicht im Bundestag. Das Recherchenetzwerk von NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und ZZ hat bestätigt, mit Hochdruck an der Recherche zu arbeiten. «Da findet sich immer was», erklärte Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz.
Ein unvorteilhaftes Foto ist schon mal vorhanden, aber noch kein Beweis

Martin Schulz beruft Ralf Stegner in sein Kompetenzteam
Der Mann hat alles, was Martin Schulz fehlt: Abitur, Studium, akademischen Abschluss, Regierungserfahrung und einen Draht zu den Menschen – kein Wunder, dass Ralf Stegner der richtige Mann ist, um das Kompetenzteam von Martin Schulz zu vervollständigen. Für ihn soll ein neues Superministerium geschaffen werden, weil alle anderen SPD-Ministerien schon besetzt sind und Martin Schulz auch irgendwo unterkommen muss. «Wir denken im europäischen Rahmen», deutete Martin Schulz an, so dass es spannend bleibt.

Örtlicher Salafist ist deprimiert: «Als Einzelner kann man ja doch nichts machen»
«Da ist man in einem Land, wo der Islam noch nicht Staatsdoktrin ist und wo sogar die Toleranten nicht eigentlich den Islam wollen, sondern nur tolerant sein», beschreibt der örtliche Salafist seine psychischen Probleme im Gespräch mit der ZZ. «Wir müssten schon längst ein Kalifat haben. Aber als Einzelner kann man eben nichts machen.»
Wenigstens sollte man sich davon nicht die Stimmung verderben lassen.

Dazu ist der Radiergummi am oberen Ende des Bleistiftes wirklich da
Viele Bleistifte haben am anderen Ende als wo die Spitze ist einen Radiergummi, doch wozu? Zum Radieren ist er jedenfalls nicht geeignet, dazu ist er viel zu hart, das geht gar nicht. Vielleicht, damit es nicht zu weh tut, wenn man versehentlich ans Auge stößt? Viele Bleistiftbenutzer rätseln herum. «Und das sollen sie ja auch», sagt der Sprecher des Verbandes der Bleistifthersteller im ZZ-Gespräch. «Durch das Grübeln wird das Gehirn angeregt, das macht kreativ, und das brauchen viele, die mit dem Bleistift arbeiten.»

Metaphysikalisches Institut sucht nach Erklärung, warum ausgerechnet wir in dem Universum leben, wo Trump noch nicht zurückgetreten ist
Trump hätte schon längst zurückgetreten sein müssen oder des Amtes enthoben, damit das Universum wieder im Gleichgewicht ist. In allen anderen Paralleluniversen ist das auch so, nur wir haben das abgekriegt, wo es noch länger dauert. «Das muss daran liegen, dass in den anderen Universen die Frauenförderung schon weiter ist, so dass für das Gleichgewicht im metauniversellen Maßstab bei uns eben Diskriminierung und Ausgrenzung derjenigen, die eigentlich gleichgestellt gehören, bestehen», erklärt der Dekan der genderphysikalischen Fakultät gegenüber der ZZ.

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