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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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zu Seite 473 


Seite 1          

Woran wir uns gewöhnt haben
25.04.26
Seite 1857

 

"Afghane soll Mädchen (16) vergewaltigt haben."
Ist ja gottseidank ein Einzelfall.

 

Detailbeobachtung
25.04.26
Seite 1857

 

Wenn kein krusselhaariger Halbnegermops in der Werbung vorkommt, dann aber auf jeden Fall eine krusselhaarige weiße Frau. Die Krusselhaarigkeit steht dann stellvertretend für den Halbneger, und sie symbolisiert das sympathische Ungeordnete, Wirre und Krusselige seiner Kopfbehaarung.

 

F. Nietzsche
25.04.26
Seite 1857

 

Ja, die Wüste wächst.

 

@Geld für die Halbmohrbälger
25.04.26
Seite 1857

 

Das Geld kommt aus der Werbung. Sie wissen ja, die Werbung hat sich auf das Abbilden von gemischtrassigen Personen und Familien selbstverpflichtet – und das sind eben genau die mokkafarbenen Krusselhaarwesen, die bei der Kreuzung von Deutschkartoffel und Leihneger herauskommen. Ist Ihnen mal aufgefallen, dass die Werbung regelrecht geflutet ist von den kleinen Mokkamöpsen? Eine Anzeige ohne Mokkamops würde wahrscheinlich längst als sittenwidrig empfunden werden – vom werbenden Unternehmen, aber wohl auch vom Verbraucher, der sich daran gewöhnt hat. Also, der entscheidende Punkt ist: Es besteht eine gewaltige Nachfrage nach Mokkamöpsen. Diese muss irgendwie gedeckt werden, und zwar am besten durch Deckhengste, die – halt, ich greife vor, der Reihe nach: Die Nachfrage muss irgendwie gedeckt werden, und zwar entweder durch Import aus dem Ausland (Nachteil: teuer, ausbeuterisch, Verdacht auf Menschenhandel) oder durch Produktion im Inland. Die CEOs haben sich natürlich alle für Produktion antschieden, und in der Praxis läuft das dann so ab (Beispiel): TCHIBO benötigt für seine neue Anzeigenserie vier hübsche, krusselhaarige Mokkamöpse mit typisch gemischtrassigem Liebreiz. Es werden einige Mitarbeiter beauftragt, die aktuellen Leihnegerdateien zu durchsuchen, zunächst auf momentane Verfügbarkeit der Kandidaten, und dann nach mehreren Qualitätskriterien eine Auswahl zu treffen (z.B.: Besonders hübscher Leihneger, weil die Mokkamöpse hübsch sein müssen). Zugleich werden mehrere Frauen-Scouts in Cafés, Restaurants, Bars usw. geschickt, um mutmaßlich frustrierte Kinderwunsch-Kandidatinnen zu scannen und auszuheben, und um ihnen – jetzt kommt die Sache mit dem Geld – ein finanzielles Angebot zu unterbreiten, das die spätere Mokkamopsversorgung gewährleistet. Schließlich werden vier Paare zusammengestellt und miteinander bekanntgemacht, es wird der Geburtszeitraum vertraglich festgelegt, und der Neger erhält anschließend ein Zeugungshonorar in bar ausgezahlt. Dann, einige Monate später, werden die vier Mokkamöpse von TCHIBO abgeholt, um ihr erstes Shooting zu absolvieren, werden danach wieder zurückgebracht – und so geht es dann die nächsten Monate und Jahre weiter, bis ihr Verfallsdatum als Werbemops erreicht ist.

Oje, ist der Text zu lang geworden? Ich dachte halt, ich muss das etwas ausführlicher schildern, weil praktisch niemand weiß, was in der Branche abgeht. Hoffentlich war's okay für Sie!

 

Was hat Dummja mit Frau zu tun?
24.04.26
Seite 1857

 

Für erzkonservative Menschen (SPD, Grüne, Teile der CDU, Linke) alles. Wer schwingt die Klobürste am Verkrusteten?

 

?
24.04.26
Seite 1857

 

Leihneger mögen recht praktisch sein für zügige Familiengründungen, aber wer schafft dann das Geld für die süßen kleinen Halbmohrbälger heran?

 

Natürlich
24.04.26
Seite 1857

 

der Leihneger.

 

Was hat
24.04.26
Seite 1857

 

Dunja mit Frau zu tun?

 

Oder ist es
24.04.26
Seite 1857

 

gar ein Leihkind? Ge-leased?

 

@
24.04.26
Seite 1857

 

... Leihvater?

 

Seite 1          




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Kann unsere Demokratie ein Wahlergebnis aushalten?
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Doch zum Glück wird nur das Parlament gewählt. Die Besetzung der Schlüsselpositionen bleibt demokratisch legitimiert. Ein durch Hetze und Pöbeleien verfälschtes Wahlergebnis wäre schlimm, aber darin läge auch die Chance dafür, dass die demokratischen Parteien endlich aus ihrer Routine der bequemen Quotierung nach Fraktionsstärke herauskommen und sich auf die gemeinsamen Tugenden besinnen. Dann hätte das Elend doch noch etwas Gutes.

Immer mehr Radiohörer finden Nachrichten zu schnell
Es ist eine schöne Tradition im Radio, zur vollen Stunde Nachrichten im kompakten Überblick zu servieren, damit die Hörer noch schneller informiert sind. Doch die Aufnahmekapazität stößt offenbar an ihre Grenzen. «Da kommt man gar nicht mit, wenn man nicht eine Stunde vorher die Nachrichten schon gehört hat», so klagen die Radiohörer im ZZ-Forum. «Im Fernsehen kann man umschalten, aber auf den anderen Radioprogrammen sind meistens auch nur Nachrichten», meinen die Hörer übereinstimmend. Das wäre mal ein Tipp an die News-Redaktionen, etwas mehr Zeit zwischen den Meldungen zu lassen oder eine Erklärung mitzuliefern.

SPD hofft auf neue Studie der Bertelsmann-Stiftung noch vor dem Wahltermin
Die Umfragewerte für die SPD sind auf dem Treppenabsatz zum Keller, den Kampf um den psychologisch wichtigen dritten Platz droht sie zu verlieren. «Was es jetzt noch herumreißen kann, ist eine Studie der Bertelsmann-Stiftung», sagt ein ehemaliger SPD-Vorsitzender, der nicht genannt sein will, im ZZ-Gespräch. «Dann müssen die sich aber mal ein bisschen beeilen, ich bin nicht zum Spaß Außenminister geworden.» Daraus kann man jetzt nicht schlussfolgern, dass es Sigmar Gabriel ist, schließlich ist auch Frank-Walter Steinmeier ehemaliger SPD-Vorsitzender und Außenminister, wobei, der war ja zum Spaß Außenminister geworden, also gut, es war Sigmar Gabriel, aber in der Sache hat er recht, nur eine wissenschaftliche Studie der Bertelsmann-Stiftung kann der SPD die nötige fachliche Untermauerung ihrer Positionen liefern.

Kim Jong-Un plant Mikroaggressionen gegen akademische Einrichtungen des Westens
Dagegen wäre die Wasserstoffbombe ein Tischfeuerwerk: Nordkorea will die USA und andere westliche Länder besiegen durch die Lahmlegung ihrer Universitäten und anderer akademischer Einrichtungen. Gezielte Mikroaggressionen gegen Studenten und Akademiker, etwa die Konfrontation mit Wörtern aus dem nicht-politischkorrekten Bereich oder bewusstes Nichtnennen von Zwischengeschlechtern, würde ihnen den finalen Stress versetzen, gegen den sie sich aufgrund der Menge nicht einmal juristisch wehren könnten. Das Land würde am Boden liegen, Nordkorea hätte gewonnen, und es gibt nichts, was wir dagegen tun könnten, nicht einmal verhandeln, denn da würde es ja genauso passieren.

Örtlicher Direktkandidat hat vor vier Jahren das CDU-Wahlprogramm von 2002 gemailt
Wie tief kann eine Partei noch sinken? Man hätte es vom örtlichen Kandidaten nicht erwartet, dennoch haben Journalisten nicht nachgelassen zu recherchieren und sind zum allgemeinen Entsetzen fündig geworden. Hetzerische rassistische Parolen in einer als privat getarnten Email, und so was will in den Bundestag. Deutschland ist zu Recht entsetzt. Die heute-Show arbeitet an einer Sondersendung, andere Satiriker b

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