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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 472 


Seite 1          

Alles Unterleib
16.06.26
Seite 1879

 

Da steht eine Fotze vor der Tür und wer sitzt denn drinnen, ein?

 

Goethender
16.06.26
Seite 1879

 

Kennst du das Land, wo die Vulven blühen,
im dunklen Flur die Präser vulvwärts ziehen,
im stillen Eck die Tunten arschwärts drängen,
im bunten Tag die Trauben tiefer hängen,
kennst du es wohl? Dies Land zieht alle an
mit Macht! Es ist das Land Perversistan!

 

Das hat Stiel
15.06.26
Seite 1879

 

Wenigstens hat sich Steini eine Vulva aufstellen lassen und keinen Negerschwanz.

 

WM marginal
15.06.26
Seite 1879

 

Kein Problemneger vor George Floyd hat so etwas ertragen müssen, dachte Sané und schaute in den Spiegel. Da wusste er: Aber nach George Floyd schon.

 

Haha
15.06.26
Seite 1879

 

Merz errichtet eine Brandmauer gegen den Endsieg!
So muss man das sehen.

 

Neuer Knüpfpunkt
15.06.26
Seite 1879

 

Friedrich Merz knüpft seine gesamte politische Zukunft an die WM: "Wenn Deutschland gewinnt, kann und wird es für mich kein Weitermachen geben. Ich sage Ihnen das ohne jede Larmoyanz."

 

ZZ Börse vor Acht
15.06.26
Seite 1879

 

Akte X - wird die Space X Aktie zur Luftnummer? Anlageprofis winken ab: „Im Weltall gibt es gar keine Luft. Also auch keine Blasen, abgesehen von der Spacenutte neulich, hehehe!“

 

ZZ WM extra
15.06.26
Seite 1879

 

+++ Vom Sané-Häubchen zum Problemneger Sahne: Dieser Abstieg gibt Rätsel auf +++ Negerkollege Felix Nmecha: "Er spielt, als hätte er seinen Schwanz zuhause gelassen" +++ Weißwurstkollege Kai Havertz: "Er trifft nicht mal mehr das großvulvigste Tor" +++ SPD, Grüne und Linke beschuldigen die Deutschen: "Der zunehmende Rassismus hat ihn kaputtgemacht" +++ Internationale NGOs sehen "klare Problemnegerfeindlichkeit" in Deutschland +++ Neger mit Problemen: Gibt es das überhaupt? +++ Die Frauen: "Nee, das wäre uns aufgefallen" +++ Simone de Beauvoir-Adaption erklärt womöglich alles: "Man wird nicht als Neger geboren, man wird dazu gemacht" +++ Schrecklicher Verdacht: Wurde Sané in der Nationalmannschaft zum Neger gemacht? +++ Antonio Rüdiger: "Das nicht, aber jetzt wird er zum Problem gemacht" +++ Altneger Jerome Boateng: "Und das, obwohl Neger keine Probleme haben" +++

 

ZZ WM Studio
15.06.26
Seite 1879

 

Wirbel im deutschen Lager um Problemneger Sahne. Muss er mit dem Lippen-Schlauchboot nach Hause fahren?

 

Richtungswechsel 360 Grad
15.06.26
Seite 1879

 

Führende Kreise warnen inzwischen vor Wölfen vor unserer Tür, nachdem die niedlichen grauen Kerlchen sich nicht mehr auf die Wälder zu beschränken scheinen. Erste kreative Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch, zB Wolfsburger in Schnellrestaurants. Aus Brüssel wurde bereits Unterstützung signalisiert, nachdem das tägliche Aushandeln von Lebensfragen zwischen Wölfen und Ponys oft zu ungunsten der Letzteren ausgegangen ist.

 

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Gastbeitrag von Ministerpräsident Manuela Schwesig
Mein Kind besucht eine private Schule – darum ist das auch richtig
Das von politischen Außengegnern ins Feld geführte Scheinargument, ich hätte grünes Licht gegeben, damit mein Sohn seiner Schulpflicht auf einer privaten Einrichtung nachkommt, ist insofern zutreffend, als es den Tatsachen nach stimmt. Die Gründe dafür sind so vielfältig, dass sie nicht von der Hand zu weisen sind. Mein Sohn ist ja schon links, da muss er nicht noch auf eine linke Schule. Und die öffentlichen Schulen sollen für alle da sein, auch und gerade für die Kinder von Menschen, die sich eine gerechte Bildung nicht leisten können, wenn wir mit unserer Politik nicht dafür sorgen täten, dass alle auf eine Schule können. Deshalb wäre es ungerecht, einen Schulplatz zu belegen, der nichts kostet, wo lieber ein Schulkind aus abgehängten Schichten hin sollte, etwa das Kind einer Verkäuferin oder Krankenschwester, eines hart arbeitenden Gewerkschafters oder einer syrisch-nordafrikanischen familiären Integrationsgemeinschaft.
So ist das, und wer das politisch für populistische Zwecke ausschlachten will, spaltet die Gesellschaft.

In professionellen politischen Talk-Runden haben Laien nichts zu suchen
Demokratie lebt vom Streit und davon, dass er professionell geführt wird. Was passiert, wenn sich unter Polit-Profis, die jahrelange Erfahrung einbringen, Dilettanten ohne jegliche politische Kompetenz mischen, haben wir erlebt. Und so was will ins Parlament.

Foto von Frau mit Kopftuch, die «Integration» an die Tafel schreibt, beweist die Bertelsmann-Studie über integrierte Muslime
Wer sich noch durch Parolen zum Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der Studie über die gelingende Integration von Muslimen in Deutschland verleiten ließ, sieht sich nun eines Besseren belehrt. Ein Foto zeigt eine Frau mit Kopftuch, die offenbar selbst und auch noch mit links das Wort Integration an die Tafel geschrieben hat. Und was sollte eine Person mit Kopftuch anderes sein als eine Muslimin, und zwar eine integrierte, denn mal ehrlich, wer sonst würde so was tun und sich dabei fotografieren lassen?

Warum geht die Kanzlerin zum Wahlkampf ausgerechnet an die Hass-Hotspots? Weil sie es drauf hat!
Wo die Leute herumstehen und Buh rufen oder mit Trillerpfeifen pfeifen, ist eigentlich kein guter Ort, um einen Wahlkampfauftritt zu absolvieren. Doch die Kanzlerin hat sich ganz gezielt solche Orte ausgewählt, um die Demokratie auch in die dunkelsten Zonen des Hasses zu bringen. Nicht immer kann sie die dumpfen Töne mit sachlichen Argumenten übertönen, aber sie zeigt Zivilcourage und Mut gegen den Mob, der sich nur blamiert, so peinlich ist der.

Brief von US-Professoren schockiert Studenten
Fünfzehn Professoren der drei angesehensten Universitäten der USA wandten sich mit einem offenen Brief zum Semesterbeginn an die neuen und zurückkehrenden Studenten mit dem Inhalt, sie mögen nicht dem politisch-korrekten Mainstream folgen und stattdessen selbst denken.
«Meine Mandanten sind zutiefst geschockt und traumatisiert von diesem aggressiven Anschreiben», begründet ihr Anwalt die Sammelklage im Gespräch mit der NYZZ. Da kommen Millionenforderungen nicht nur auf die Professoren zu, sondern auch die Unis, die solche Professoren beschäftigen.

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