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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 472 


Seite 1          

Iiiiiih
17.09.26
Seite 1919

 

Der Nichtwitz war ja widerlich "rassihassi", aber das Wort ist supiklassi kinderspaßi. Das könnte der infantilen Gen Z gefallen.

 

Übelst rassihassi
17.09.26
Seite 1919

 

Kommt ein Neger ins WC-Brillengeschäft, setzt sich auf ein Ausstellungsstück und scheißt. (Achtung, Witz geht nicht weiter – es war gar keiner.)

 

Klobrillen-News
17.09.26
Seite 735

 

Robert Lembke: "Welche Klobrille hätten's denn gern?"
Fofri Merz: "Kein Kanzler vor mir hat so eine Klobrillendiskussion ertragen müssen!"

 

Im WC-Brillenshop
17.09.26
Seite 1919

 

Diese saudumme Kundenfrage bringt jeden WC-Brillen-Verkäufer zur Weißglut: "Welche Brille ist eigentlich bei Kurzsichtigkeit zu empfehlen?"

 

epochtimes.de:
17.09.26
Seite 1919

 

"In der Erdneuzeit lebten besondere Tiere, die die Lücke der Dinosaurier füllten, aber dennoch selbst wegen fehlender Vielfalt für immer von der Erde verschwanden."

Da habt ihrs. Also, ihr agilen Neger, runter von den WC-Brillen und rauf auf die weißen Frauen, gern auch gruppenweise, auf das wir nicht mangels Vielfalt aussterben, denn das wäre herzzerreißend.

 

WC-Brillenreform
17.09.26
Seite 1919

 

+++ Merz empört über WC-Brillen-Debatte: "Das geht zu weit. Das geht entschieden zu weit" +++ Betroffene Neger ratlos: Welche Brille sollen sie denn jetzt nehmen? +++ Lidl hat die Lösung: Probesitzen für Neger – direkt im Markt! +++ "Zehn nackte Neger": Lidl-Kundin beschwert sich lautstark und kassiert Anzeige wegen Rassismus +++ Als hätte der Kanzler nichts gesagt: WC-Brillen-Debatte läuft in rechten Kreisen einfach weiter +++ Breite Bündnisse gegen "rechte WC-Brillen" formieren sich: Sie haben anscheinend etwas falsch verstanden +++

 

Ach was
17.09.26
Seite 1919

 

Der Bausenator ist grün und hat Soziologie studiert. Ohne Abschluss.
Als die AfD im Rat den Antrag stellte, alle Plattenbauten auf Kippsicherheit zu überprüfen, wurde der Antrag abgelehnt von cduspdsedgrünefdpbswscheißdochrein.

 

Da guckt der Termi-nator aber!
17.09.26
Seite 1919

 

Wenn der Bause-nator die Platte ganz allein schiebt.

 

Kofuze sage
17.09.26
Seite 1919

 

Ein Negel kommt selten allein.

 

Das Gute ist ja
17.09.26
Seite 1919

 

Wenn du in der Marzahner Platte heute NICHT die AfD wählst, fliegst du aus dem zehnten Stock. Da sind die Nachbarn unerbittlich.

 

Seite 1          




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Gastbeitrag von Ministerpräsident Manuela Schwesig
Mein Kind besucht eine private Schule – darum ist das auch richtig
Das von politischen Außengegnern ins Feld geführte Scheinargument, ich hätte grünes Licht gegeben, damit mein Sohn seiner Schulpflicht auf einer privaten Einrichtung nachkommt, ist insofern zutreffend, als es den Tatsachen nach stimmt. Die Gründe dafür sind so vielfältig, dass sie nicht von der Hand zu weisen sind. Mein Sohn ist ja schon links, da muss er nicht noch auf eine linke Schule. Und die öffentlichen Schulen sollen für alle da sein, auch und gerade für die Kinder von Menschen, die sich eine gerechte Bildung nicht leisten können, wenn wir mit unserer Politik nicht dafür sorgen täten, dass alle auf eine Schule können. Deshalb wäre es ungerecht, einen Schulplatz zu belegen, der nichts kostet, wo lieber ein Schulkind aus abgehängten Schichten hin sollte, etwa das Kind einer Verkäuferin oder Krankenschwester, eines hart arbeitenden Gewerkschafters oder einer syrisch-nordafrikanischen familiären Integrationsgemeinschaft.
So ist das, und wer das politisch für populistische Zwecke ausschlachten will, spaltet die Gesellschaft.

In professionellen politischen Talk-Runden haben Laien nichts zu suchen
Demokratie lebt vom Streit und davon, dass er professionell geführt wird. Was passiert, wenn sich unter Polit-Profis, die jahrelange Erfahrung einbringen, Dilettanten ohne jegliche politische Kompetenz mischen, haben wir erlebt. Und so was will ins Parlament.

Foto von Frau mit Kopftuch, die «Integration» an die Tafel schreibt, beweist die Bertelsmann-Studie über integrierte Muslime
Wer sich noch durch Parolen zum Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der Studie über die gelingende Integration von Muslimen in Deutschland verleiten ließ, sieht sich nun eines Besseren belehrt. Ein Foto zeigt eine Frau mit Kopftuch, die offenbar selbst und auch noch mit links das Wort Integration an die Tafel geschrieben hat. Und was sollte eine Person mit Kopftuch anderes sein als eine Muslimin, und zwar eine integrierte, denn mal ehrlich, wer sonst würde so was tun und sich dabei fotografieren lassen?

Warum geht die Kanzlerin zum Wahlkampf ausgerechnet an die Hass-Hotspots? Weil sie es drauf hat!
Wo die Leute herumstehen und Buh rufen oder mit Trillerpfeifen pfeifen, ist eigentlich kein guter Ort, um einen Wahlkampfauftritt zu absolvieren. Doch die Kanzlerin hat sich ganz gezielt solche Orte ausgewählt, um die Demokratie auch in die dunkelsten Zonen des Hasses zu bringen. Nicht immer kann sie die dumpfen Töne mit sachlichen Argumenten übertönen, aber sie zeigt Zivilcourage und Mut gegen den Mob, der sich nur blamiert, so peinlich ist der.

Brief von US-Professoren schockiert Studenten
Fünfzehn Professoren der drei angesehensten Universitäten der USA wandten sich mit einem offenen Brief zum Semesterbeginn an die neuen und zurückkehrenden Studenten mit dem Inhalt, sie mögen nicht dem politisch-korrekten Mainstream folgen und stattdessen selbst denken.
«Meine Mandanten sind zutiefst geschockt und traumatisiert von diesem aggressiven Anschreiben», begründet ihr Anwalt die Sammelklage im Gespräch mit der NYZZ. Da kommen Millionenforderungen nicht nur auf die Professoren zu, sondern auch die Unis, die solche Professoren beschäftigen.

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