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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 470 


Seite 1          

Ein Zeitzeuge erinnert sich
02.08.26
Seite 1900

 

Damals gabs noch richtige Tortenstücke, die wurden pfundweise auf die Teller geschaufelt, Sahneanteil 80 Prozent, nix mit veganer Schweinerei wie heute.

 

Ich hab ihn genau erkannt
02.08.26
Seite 1900

 

Auf der Seite 1800 ist sogar Heinrich von Kleist draufgewesen, der hat den Kommentar geschrieben. Jetzt bei der 1900 bin ich mir nicht so sicher. Der sieht aus wie ein schneidiger Haudegen aus Kaiser Wilhelms Heer. Was für ein Unterschied zu den ganzen linksgrünen Warmduscher:innen, die sonst in der ZZ kommentieren!

 

Asb
02.08.26
Seite 1900

 

Bilder passend zu 1900, wie schõn.

 

Medienverweigerer
02.08.26
Seite 1900

 

Wenn ich irgendwo ZDF höre oder lese, schalte ich ab. Sofort. Wie auch bei Gröhle.
So schnell kann kein Weltrekordsprinter sein, wie ich an der Fernbedienung bin.

 

Schade, dass es kein Willkommenskalifat gibt!
02.08.26
Seite 1897

 

Denn dann wäre der verlogene Queer-Mist auf einen Schlag entsorgt!

 

Ricarda
02.08.26
Seite 1900

 

Ich habe meine persönliche 5% Hürde übersprungen.

 

Nur mal so
02.08.26
Seite 1900

 

Sogar der Bärbock hat schon 360° Pirouetten auf's Parkett geklopft.

 

In den meisten Fällen
02.08.26
Seite 1900

 

5 % nackt reichen.

 

@Nachbarin
02.08.26
Seite 1900

 

Das nackte Überleben der Demokratie ist auch was Nacktes, da kann die Nachbarin angezogen bleiben. Sie ist ja von 1900 und würde niemals blankziehen wie eine moderne ZZ-Nacktbarin.

 

Noch weitergehend
02.08.26
Seite 1900

 

Autos könnten nicht nur mit Pollern ausgerüstet
sein, sondern auch mit einem Stand für den
kommenden Wintermarkt.
An einer entsprechenden Richtlinie, die über
die Pläne der EU hinausgeht, wird intensiv im
Verkehrsministerium gearbeitet.
Bis zum Dezember werde ich eingearbeitet sein,
sagte der neue Verkehrsminister dem
mutmaßlichen Herrn Zeller.

 

Seite 1          




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Nach TV-Duell: Deutschland ist froh, nicht noch mehr solche Kandidaten zu haben
Das Kanzlerduell brachte es am Abend an den Tag: In Umfragen bestätigten alle Zuschauer, mit noch mehr Kandidaten überfordert gewesen zu sein. «Zwei Kandidaten, von denen die eine gewinnt, das ist die nötige Klarheit, mit der wir in weitere erfolgreiche Jahre trotz aller Schwierigkeiten gehen können», dieser Aussage stimmte die überwiegende Mehrheit der von einem unabhängigen Institut befragten Fernsehzuschauer zu.

Satiriker arbeiten an Gag, dem zufolge sich der IS zur Weltkriegsbombe in Frankfurt bekennt
Als bei Bauarbeiten auf dem Westend-Campus eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt wurde, forderten die Behörden die Bevölkerung auf, so weiterzuleben wie bisher, weil sonst die alliierten ihr Ziel erreicht hätten, zumal die Wahrscheinlichkeit, von einer explodierenden Weltkriegsbombe getroffen zu werden, rückläufig ist und weitaus geringer ist als die Gefahr, beim Weg zum entschärfen in einen Autounfall verwickelt zu werden. Zum glück waren Akteure der PARTEI anwesend, die humorvoll die Reaktionen auf ein selbstgefälschtes Bekennerschreiben des IS einsammelten. «Eine gelungene Persiflage sowohl auf den IS mit seiner Marotte, sich zu allem zu bekennen, wo immer was schief geht, als auch unsere Bereitschaft, in diese Falle zu tappen und überhysterisch zu reagieren», sagte Satirehitler Martin Sonneborn dem Forum Linke Morlisten.

Polizei empfiehlt, nur in Gruppen zu joggen
Die Gefahr, beim Joggen einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen, ist immer noch gleich Null, dennoch rät die Polizei dazu, nur innerhalb einer Menschenmasse zu joggen, um einer anderen Menschenmasse auf Augenhöhe zu begegnen. «Einen terroristischen Hintergrund könnten wir so oder so ausschließen», sagt der örtliche Polizeisprecher der ZZ. «Das Büro des Polizeisprechers ist jederzeit besetzt und unter 110 erreichbar, da erklären wir das im Notfall.»

Geisterwissenschaftler sind am meisten davon genervt, dass sie in ihrer Freizeit immer darauf angesprochen werden, ob sie mal einen Geist verjagen können
Die geisterwissenschaftlichen Studienfächer erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit, denn Geisterwissenschaftler werden immer gebraucht, um die Qualität von Forschung und Lehre an den Universitäten zu erhalten. «Aber wenn jemand nur hört, was ich beruflich mache, fühlt er sich sofort bemüßigt, mich zu fragen, ob ich mal schnell nach seinen Geistern sehen kann», sagt der Dekan der Geisterwissenschaftlichen Fakultät der ZZ. «Da sage ich immer, einen Arzt würde man auch nicht in dessen Freizeit bitten, sich mal eine schmerzende Stelle anzuschauen, also warum ich.»

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