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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 467 


Seite 1          

Das hat Stiel
15.06.26
Seite 1879

 

Wenigstens hat sich Steini eine Vulva aufstellen lassen und keinen Negerschwanz.

 

WM marginal
15.06.26
Seite 1879

 

Kein Problemneger vor George Floyd hat so etwas ertragen müssen, dachte Sané und schaute in den Spiegel. Da wusste er: Aber nach George Floyd schon.

 

Haha
15.06.26
Seite 1879

 

Merz errichtet eine Brandmauer gegen den Endsieg!
So muss man das sehen.

 

Neuer Knüpfpunkt
15.06.26
Seite 1879

 

Friedrich Merz knüpft seine gesamte politische Zukunft an die WM: "Wenn Deutschland gewinnt, kann und wird es für mich kein Weitermachen geben. Ich sage Ihnen das ohne jede Larmoyanz."

 

ZZ Börse vor Acht
15.06.26
Seite 1879

 

Akte X - wird die Space X Aktie zur Luftnummer? Anlageprofis winken ab: „Im Weltall gibt es gar keine Luft. Also auch keine Blasen, abgesehen von der Spacenutte neulich, hehehe!“

 

ZZ WM extra
15.06.26
Seite 1879

 

+++ Vom Sané-Häubchen zum Problemneger Sahne: Dieser Abstieg gibt Rätsel auf +++ Negerkollege Felix Nmecha: "Er spielt, als hätte er seinen Schwanz zuhause gelassen" +++ Weißwurstkollege Kai Havertz: "Er trifft nicht mal mehr das großvulvigste Tor" +++ SPD, Grüne und Linke beschuldigen die Deutschen: "Der zunehmende Rassismus hat ihn kaputtgemacht" +++ Internationale NGOs sehen "klare Problemnegerfeindlichkeit" in Deutschland +++ Neger mit Problemen: Gibt es das überhaupt? +++ Die Frauen: "Nee, das wäre uns aufgefallen" +++ Simone de Beauvoir-Adaption erklärt womöglich alles: "Man wird nicht als Neger geboren, man wird dazu gemacht" +++ Schrecklicher Verdacht: Wurde Sané in der Nationalmannschaft zum Neger gemacht? +++ Antonio Rüdiger: "Das nicht, aber jetzt wird er zum Problem gemacht" +++ Altneger Jerome Boateng: "Und das, obwohl Neger keine Probleme haben" +++

 

ZZ WM Studio
15.06.26
Seite 1879

 

Wirbel im deutschen Lager um Problemneger Sahne. Muss er mit dem Lippen-Schlauchboot nach Hause fahren?

 

Richtungswechsel 360 Grad
15.06.26
Seite 1879

 

Führende Kreise warnen inzwischen vor Wölfen vor unserer Tür, nachdem die niedlichen grauen Kerlchen sich nicht mehr auf die Wälder zu beschränken scheinen. Erste kreative Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch, zB Wolfsburger in Schnellrestaurants. Aus Brüssel wurde bereits Unterstützung signalisiert, nachdem das tägliche Aushandeln von Lebensfragen zwischen Wölfen und Ponys oft zu ungunsten der Letzteren ausgegangen ist.

 

WM plus
15.06.26
Seite 1879

 

+++ Offen wie eine Großvulva: Das Tor der Curaçanten erinnerte an moderne Kunst +++ Deutsche Negerschwänze maßgeblich am Einlochen beteiligt +++ Nagelsmann: "Klar, unsere Neger sind heiß" +++

 

Okay
15.06.26
Seite 1879

 

Das Ergebnis 7:1 war geschmacklos, aber sonst bin ich zufrieden mit der deutschen Seleçao. Alle unsere Gespielthabenden haben gut gespielt, und hinterher gab es sogar noch christliche Exzesse mit deutscher Beteiligung. Wenn's so weitergeht in der Vorrunde, dann würde ich sagen: Wir schaffen das.

 

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Polizei: Männer waren Einzelgruppe
Bei den Männern, die in mehreren Meldungen mit unklarem Hintergrund aufeinander losgingen, handelt es sich nach Polizeiangaben um Einzelgruppen. Nachdem für einen Straßenbahnfahrer die Schicht mit Verletzungen geendet hatte, war zunächst von einem leicht provozierbaren Straßenbahntrauma ausgegangen worden. «Es gibt aber keine Hinweise auf einen Zusammenhang», sagte der zuständige Innenminister per Twitter.

Hälfte der Wähler noch unentschlossen, welcher Wahlprognose sie sich anschließen
Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären, würden die Wahlprognosen sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, wer sie erstellt. Welche dann zum amtlichen Endergebnis erklärt wird, genau das ist die demokratische Entscheidung. «Notfalls wird ausgezählt», sagt der Bundeswahlleiter in der Bundespressekonferenz, wo er auch dementiert, es gäbe nicht genügend Wahlzettel mit AfD. «Wer einen Wahlzettel mit AfD will, bekommt selbstverständlich einen», stellt er klar.

Stern: Trumps Tagebücher entdeckt
«Jetzt muss die Geschichte so geschrieben werden, wie wir immer dachten», sagte der Chef der Chefredaktion der Illustrierten Stern in der Sondersendung von «Anja Reschke». Denn in seinen privaten geheimen Tagebüchern benutzt der noch amtierende US-Präsident dunkelstes Vokabular aus Zeiten vor dem Postfeminismus und zeigt sich auch sonst von seiner hetzerischen Seite, auch wenn er nicht damit rechnen konnte, dass die Aufzeichnungen jemals jemand liest und damit gehetzt werden könnte. «So was schaffen nur Journalisten», kommentierte Dunja Hayali auf Twitter anerkennend.

Martin Schulz fordert Gerechtigkeitsquote
Kanzlerkandidat Schulz geht in die Offensive und spielt seine starke Seite aus. «Gerechtigkeit nützt nichts, wenn nicht alle an ihr teilhaben», so beschreibt er im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe sein Vorhaben für die zweiten hundert Tage seiner Kanzlerschaft. In den ersten hundert wird die Gerechtigkeit als Grundpfeiler gesetzt, aber dann wird sie auf alle ausgeweitet. «Ein Zehn-Punkte-Plan kann nur der Anfang sein, wir brauchen klare Regeln für die schnellstmögliche Umsetzung», führt er weiter aus. Sehr ambitioniert, jetzt muss das nur noch beim Wähler ankommen.

Studie der Bertelsmann-Stiftung: Muslime in Deutschland besser integriert als Durchschnitt der schon länger einheimischen Bevölkerung
Die Angst vor dem neuen Nachbarn wird immer unbegründeter, wie eine Studie der zuständigen Stiftung zeigt. Demzufolge haben Muslime in Deutschland eine enge Beziehung zu diesem Land und gehen sogar überdurchschnittlich auf Behörden. Die Toleranz ist stark ausgeprägt; Islamohobie ist so gut wie nicht vorhanden. Besonders hoch ist das Vertrauen in Studien der Bertelsmann-Stiftung.

Warum die Abschaltung von spiegel.de ein Fehler ist
Der Innenminister muss natürlich Handlungsfähigkeit demonstrieren, aber das Verbot von Spiegel-Online könnte sich als Fehler entpuppen, der es bereits jetzt schon ist, wo alle noch jubeln. Bislang konnte man sich über die Gewaltphantasien der Spiegel-Szene bestens informieren, das fällt weg, und die Journalisten wandern einfach auf andere Plattformen ab.

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