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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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zu Seite 464 


Seite 1          

@
10.03.26
Seite 1837

 

Kann man die Pasteten-Kaviar-Richtung bei der Genossen-Elite auch als West-Ost-Gefälle deuten?

 

Analytikologin
10.03.26
Seite 1837

 

Bei der SPD-Elite sind offenbar schon zwei Gourmet-Lager erkennbar:
Nach interner liebevoller Benennung gibt es da einerseits die Kaviar-Genossen, die heimlich als Selbsthinfahrer nach Russland reisen
und andererseits die Pasteten-Genossen, die sich die französischen Genüsse heimlich von ihren Bediensteten besorgen und servieren lassen.
Die große Masse der Genossen muss dagegen noch fleißig in NGOs, Asylindustrie, Stiftungen, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden oder anderen Steuerverteilungsstellen malochen und sich dort auch um Versorgungsposten für die eigene Sippschaft kümmern.

 

Heino
10.03.26
Seite 1837

 

Rehbraun ist die Hagelnuss, rehbraun bin auch ich!

 

Bundesverband Entenleberpastetenhersteller
10.03.26
Seite 1837

 

Eilmeldung +++ Ex-SPD-Landeschef von Baden-Württemberg findet Anschlussverwendung und gründet Start-Up Firma "Duck Paté Import Export GmbH" +++ "Wir fördern junge Start-ups immer gerne und hier mit 10 Millionen Euro", so die Bundesministerin Bärbel B. am Abend zur ZZ-Market

 

SchockNews
10.03.26
Seite 1837

 

HAMMER-STUDIE bringt völlig unerwartetes Ergebnis: Grund für den Niedergang ist der Sozialismus! +++ Allgemeine Verblüffung bei den demokratischen Parteien +++ Friedrich Merz: "Das war unmöglich vorauszusehen" +++ Heidi Reichinnek: "Das kann ja gar nicht sein" +++ Bärbel Bas: "Bullshit!" +++ Daniel Günther: "Wir haben doch gar keinen Sozialismus" +++ Alice Weidel: "Ha-haaa, der war gut" +++ Xavier Milei: "Bevor der Deutsche kapiert, was Sozialismus ist, muss erstmal sein Land zugrunde gegangen sein" +++ Antifa: "Afuera!" +++ Manuel Hagel: "I denk, der Cem findet au dodefür e Lösung" +++

 

Frage eines ZZ-Lesers
10.03.26
Seite 1837

 

Habeck sagte gestern bei einem Küchengespräch: "Nimm das, AfD!" Und dann war das Video aus.

Leider finde ich keine Info darüber, was er denn der AfD gegeben hat.

 

Der Trend aus Ba-Wü
09.03.26
Seite 1837

 

AfD verdoppelt
SPD halbiert

 

Jede Sozialistische Polit-Dirne
09.03.26
Seite 1837

 

findet irgendwann mal keine Freier mehr.

 

Ba-Wü
09.03.26
Seite 1837

 

+++ Aus purer Scham: SPD verzichtet auf ihre Sitze im neuen Landtag! +++ Tim Klüssendorf: "10 Sitze wären optisch ungünstig und könnten die Kolleg:innen in anderen Bundesländern demotivieren" +++ Lars Klingbeil: "Richtig, wir müssen unschöne Bilder vermeiden" +++ Parteileiche wird morgen zur Obduktion freigegeben – Pathologen tippen auf "Multi-Organversagen" als Todesursache +++ SPD-Parteiarzt Dr. Karl Lauterbach widerspricht: "Es war eindeutig Long-Covid" +++ Alena Buyx: "Die Impfpflicht muss endlich kommen!" +++ Tino Chrupalla: "Ja, und zwar gegen Sozialismus" +++

 

@SchockNews
09.03.26
Seite 1837

 

Hübsches Wort: "Parteileichen". Und es sind sogar die richtigen getroffen worden.

 

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Immer mehr Haftstrafen können nicht vollzogen werden, weil die Verurteilten nicht wollen
Von wegen Kuscheljustiz – häufig enden Strafprozesse mit einer Verurteilung zu Gefängnis. Aber die harte Kante läuft ins leere, wenn die Verurteilten die Strafe nicht antreten. «Im Vordergrund der Haftstrafe steht die Re- oder überhaupt erst Sozialisierung, das setzt einen Willen zur Mitwirkung voraus», erklärt Ex-Bundesrichter Fischer im ZZ-Gespräch. «Um Rache, wie sich das der kleine Mann auf der Straße vorstellt, geht es nicht, denn wir sind nicht der kleine Mann auf der Straße, wir halten uns an das Recht.»

Barcelona-Vorfall: Kanzlerin verurteilt Gewalt auf allen Seiten
Um klare Worte zu finden, brauchte die Kanzlerin nicht lange zu suchen. Wie schon vor ihr die Grünen und andere Partnerparteien verurteilte sie den mit einem Verbrennungsmotorfahrzeug begangenen schlimmen Akt in Barcelona, indem sie vor einer Spiralisierung der Gewalt warnte. «Wir sind gegen jede Form von Gewalt, gleich von welcher Seite sie ausgeht und auf welche Seite sie hingeht. Das ist absolut inakzeptabel und durch nichts zu rechtfertigen, auch nicht durch erlittene Ausgrenzung und Fluchtursachen.» Vertreter der Presse begrüßten einhellig, dass sich die Kanzlerin den bisherigen deutlichen Worten anschloss und jeder Benutzung der Tragödie zu politischen Zwecken eine Absage erteilte.

ZZ bekommt neues Diversitäten-Management
Ursachen müssen an der Wurzel bekämpft werden, deshalb verschreibt sich auch die ZZ dem Kampf um Meinungsvielfalt, um die Leserschaft noch besser in der Redaktion zu repräsentieren. Fortschrittliche Gedanken, Weltoffenheit, Willkommenskultur und Gerechtigkeit sind nicht nur Themen, die von weißen Ressortleiterinnen und einem Quotendeniz bearbeitet werden können. Auch ein Nigerianer, ein homosexueller Fotograf, eine Drag-Queen mit albanischen Wurzeln, ein Rapper, eine Muslimin ohne jeden Migrationshintergrund, eine Soziologiestudentin und eine ehemalige Bandmanagerin bereichern unser Team im Diversity-Segment. Sie alle werden künftig noch vereinter Position beziehen auf die großen Fragen wie Diversity, Frieden, Vielfalt, Nahost-Konflikt und Gentrifizierung und Kampf gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Nazis.

Frank-Walter Steinmeier unterbricht Urlaub für Entsetzen und Betroffenheit
Es gehört wohl zu den unangenehmsten Aufgaben eines Staatsoberhauptes, bei Terroranschlägen Entsetzen, Betroffenheit und Anteilnahme auszudrücken, dabei aber die Stimmung nicht zu tief sinken zu lassen, denn es sollen ja alle weitermachen wie bisher. Und wenn das auch noch während des Urlaubs passiert, der eigentlich zur Erholung gedacht ist, macht es die Sache natürlich noch anstrengender. «Ich sehe mich aber nicht also Opfer; ich wusste, worauf ich mich mit dem Amt des Bundespräsidenten einlasse, und dann stehe ich auch und gerade in einer solch schweren Stunde zu der gebührenden Verantwortung», sagte Steinmeier dem ZZ-Redaktionsverbund.

Häufig gestellte Frage: Ist die Sommerzeit mitschuld an der Klimaerwärmung?
Darauf kann es keine einfache Antwort geben. Dank Sommerzeit ist es abends länger hell, aber eben auch länger warm. Früh ist es zwar länger dunkel, aber das kann während des Sommers nicht die nötige Abkühlung bringen, die für den Ausgleich nötig wäre.
Von Schuld der Sommerzeit zu sprechen, wäre dennoch verfehlt; eine Schuld kann eine Uhr nicht haben, die Schuld der menschengemachten Sommerzeit liegt beim Menschen.

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