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zu Seite 464 


Seite 1          

Auch deshalb muß man ZZ lesen
26.04.26
Seite 1857

 

Schon Freud wußte, daß eine stabile Psyche
ais einer gesunden Harmonie von Ich, Es und
Überzeller entsteht.

 

Reim zweifelhafter Metrik, aber aus aktuellem Anlass
26.04.26
Seite 1857

 

Ein Drogenneger war ich,
mit der Nadel stich, stich, stich.
Ein Leihneger bin ich,
mit dem Penis, stich, stich, stich.
Aber Scharhörn gefällt mir
nicht, nicht, nicht.

 

1 Zeller
26.04.26
Seite 1857

 

Was fühlt der Wal?
Wen würde er wälen?

 

@zum Drogenneger abrutscht
26.04.26
Seite 1857

 

Ach so, er hat sich vom Drogenneger zum Leihneger hochgearbeitet? Verstehe. Dann muss gehandelt werden.

 

@Radio Waterkant
26.04.26
Seite 1857

 

Das sieht gar nicht gut aus. Das Leihneger-Problem von Scharhörn könnte das Potential zu einer veritablen Seekrise haben, wenn nicht sofort effektiv gegengesteuert wird. Denn die Menschen identifizieren sich mit dem nassen Krusselhaarigen und sind verstört, weil die Haare am Kopf angeklatscht sind, statt sympathisch in alle Richtungen zu krusseln. So was wird schnell mal den Rettungskräften angehängt – und ich persönlich befürchte, dass es tatächlich so kommt. Diese Leihnegerkrise wird weiter eskalieren, vermutlich nicht nur auf dem Rücken der Menschen, sondern auch auf dem Rücken des Wals. Jedenfalls ist mein Vertrauen in die Rettungskräfte schon jetzt im Sturzflug. Man hat beim Wal erlebt, was für eine Gurkentruppe sie sind, aber ein Leihneger ist eine ganz andere Hausnummer! Dem kann man nicht mit komatösen Ärztinnen kommen, der braucht krisensichere Vollversorgung, damit er hinterher nicht wieder zum Drogenneger abrutscht.

 

Ommmh
26.04.26
Seite 1857

 

Erfolg für Ex-Outerministress Baerbock bei der UNO +++ Klimatismus wird offiziell in die Riege der Weltreligionen aufgenommen +++ Neben Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus wird der Klimatismus die sechste Weltreligion +++ Tanja Halali wird Klimatismus-Botschafterin beim ZDF +++ Konkordat zwischen Klimatsimus-Vertretung in Berlin und Bundesregierung sichert Klimasteuer-Einnahmen

 

Total goldigen Witz gehört
26.04.26
Seite 1857

 

Kommt eine Frau zum Arzt: "Herr Doktor, ich brauche eine Bescheinigung, dass ich krank bin!" Er: "Was fehlt Ihnen denn?" Sie: "Die Bescheinigung!"

 

Mist
26.04.26
Seite 1857

 

Trump ist schon wieder nicht erschossen worden.
Linksgrüne trauern und wehklagen!

 

Fitzefatze Fotze
25.04.26
Seite 1857

 

Es reicht ein Blick über die Grenzen - in Europa, um selbstbewußt sagen zu können: Deutschland ist immer noch der größte unter den Zwergen.

 

Otto Reutter
25.04.26
Seite 1857

 

Reis' ich fort
von dem Ort,
ist der Überzeller fort.

 

Seite 1          




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Immer mehr Haftstrafen können nicht vollzogen werden, weil die Verurteilten nicht wollen
Von wegen Kuscheljustiz – häufig enden Strafprozesse mit einer Verurteilung zu Gefängnis. Aber die harte Kante läuft ins leere, wenn die Verurteilten die Strafe nicht antreten. «Im Vordergrund der Haftstrafe steht die Re- oder überhaupt erst Sozialisierung, das setzt einen Willen zur Mitwirkung voraus», erklärt Ex-Bundesrichter Fischer im ZZ-Gespräch. «Um Rache, wie sich das der kleine Mann auf der Straße vorstellt, geht es nicht, denn wir sind nicht der kleine Mann auf der Straße, wir halten uns an das Recht.»

Barcelona-Vorfall: Kanzlerin verurteilt Gewalt auf allen Seiten
Um klare Worte zu finden, brauchte die Kanzlerin nicht lange zu suchen. Wie schon vor ihr die Grünen und andere Partnerparteien verurteilte sie den mit einem Verbrennungsmotorfahrzeug begangenen schlimmen Akt in Barcelona, indem sie vor einer Spiralisierung der Gewalt warnte. «Wir sind gegen jede Form von Gewalt, gleich von welcher Seite sie ausgeht und auf welche Seite sie hingeht. Das ist absolut inakzeptabel und durch nichts zu rechtfertigen, auch nicht durch erlittene Ausgrenzung und Fluchtursachen.» Vertreter der Presse begrüßten einhellig, dass sich die Kanzlerin den bisherigen deutlichen Worten anschloss und jeder Benutzung der Tragödie zu politischen Zwecken eine Absage erteilte.

ZZ bekommt neues Diversitäten-Management
Ursachen müssen an der Wurzel bekämpft werden, deshalb verschreibt sich auch die ZZ dem Kampf um Meinungsvielfalt, um die Leserschaft noch besser in der Redaktion zu repräsentieren. Fortschrittliche Gedanken, Weltoffenheit, Willkommenskultur und Gerechtigkeit sind nicht nur Themen, die von weißen Ressortleiterinnen und einem Quotendeniz bearbeitet werden können. Auch ein Nigerianer, ein homosexueller Fotograf, eine Drag-Queen mit albanischen Wurzeln, ein Rapper, eine Muslimin ohne jeden Migrationshintergrund, eine Soziologiestudentin und eine ehemalige Bandmanagerin bereichern unser Team im Diversity-Segment. Sie alle werden künftig noch vereinter Position beziehen auf die großen Fragen wie Diversity, Frieden, Vielfalt, Nahost-Konflikt und Gentrifizierung und Kampf gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Nazis.

Frank-Walter Steinmeier unterbricht Urlaub für Entsetzen und Betroffenheit
Es gehört wohl zu den unangenehmsten Aufgaben eines Staatsoberhauptes, bei Terroranschlägen Entsetzen, Betroffenheit und Anteilnahme auszudrücken, dabei aber die Stimmung nicht zu tief sinken zu lassen, denn es sollen ja alle weitermachen wie bisher. Und wenn das auch noch während des Urlaubs passiert, der eigentlich zur Erholung gedacht ist, macht es die Sache natürlich noch anstrengender. «Ich sehe mich aber nicht also Opfer; ich wusste, worauf ich mich mit dem Amt des Bundespräsidenten einlasse, und dann stehe ich auch und gerade in einer solch schweren Stunde zu der gebührenden Verantwortung», sagte Steinmeier dem ZZ-Redaktionsverbund.

Häufig gestellte Frage: Ist die Sommerzeit mitschuld an der Klimaerwärmung?
Darauf kann es keine einfache Antwort geben. Dank Sommerzeit ist es abends länger hell, aber eben auch länger warm. Früh ist es zwar länger dunkel, aber das kann während des Sommers nicht die nötige Abkühlung bringen, die für den Ausgleich nötig wäre.
Von Schuld der Sommerzeit zu sprechen, wäre dennoch verfehlt; eine Schuld kann eine Uhr nicht haben, die Schuld der menschengemachten Sommerzeit liegt beim Menschen.

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