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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 464 


Seite 1          

@Unterwegs
17.09.26
Seite 1919

 

Und die Mahnwache.

 

Unterwegs
17.09.26
Seite 1919

 

Das Solidaritätsschreiben für WC-Brillen.

 

Wilfried Krätschmann a.D.
17.09.26
Seite 1919

 

SWR: "Fund aus der Altsteinzeit - Tübinger Forscher entdecken 300.000 Jahre alten Affenzahn - erster Nachweis in Norddeutschland"

I vermut's ja scho lang, dass de Norddeutsche elle vom Affen abstammet.

 

Höret und wisset
17.09.26
Seite 1919

 

Da wir alle sowieso bald durch die KI ermordet werden, oder durch das Klima, können wir solange die Grünen wählen und WC-Brillen mit Negern kaufen, es ist ja alles egal.

 

Örtlicher Bundestrainer
17.09.26
Seite 1919

 

Wenigstens unser Torwart sollte heterosexuell und homophob sein.
Damit er hinten keinen reinlässt.

 

Anstiftung ZZ-Warentest
17.09.26
Seite 1919

 

Großer WC-Brillentest - alle Modelle fallen durch +++ örtliche Sekretärin: "Tja, hat eben nicht jeder ein so breites Hinterteil wie unsereins."

 

Vermischtes
17.09.26
Seite 1919

 

+++ örtlicher Bundestrainer stellt Die Mannschaft neu zusammen +++ örtlicher Bundestrainer: "Wir haben da einen langen Sauerländer im Blick, der gut in unser Farbschema passt und demnächst auf dem Markt verfügbar sein wird." +++ Zu viel Zeit am Handy. Immer mehr Kinder benötigen eine eigene WC-Brille +++ örtlicher Familienvater: "Das mache ich nicht mehr mit, dass meine Tochter andauernd die Toilette blockiert. Wo soll ich denn dann die Qualitätsmedien lesen?" +++ erschreckende Studie: Menschen in Shithole-Countries sind bei WC-Brillen benachteiligt +++ UN: "Wir müssen die globalen Unterschiede beseitigen." +++ kritische Stimmen: "Wir müssen da sensibler sein. WC-Brillen für stuhlgangsdivergente Länder sind Neo-Kolonialismus." +++ Gehts-Foundation bringt demnächst die 1-Dollar-WC-Brille auf den Markt, die sich auch die Ärmsten leisten können +++ Verein "Rettet den Donnerbalken": "WC-Brillen tragen zur Vereinzelung bei. Wir wollen deshalb mit niederschwelligen Angeboten Ausweichmöglichkeiten schaffen." +++ UNESCO: Donnerbalken zum Weltkulturerbe ernannt +++ Umweltschützer sind entsetzt: In der Nähe von Donnerbalken Mikroplastik festgestellt +++

 

Büro Netanjahu
17.09.26
Seite 1919

 

Wenn, muss er treu sein. Wir haben genug in den Epstein-Files über jeden.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
17.09.26
Seite 1919

 

Prinz Harry hat Zeit. Ist ja 1/4 deutsch oder 1/8 wer weiß das schon.

 

Büro Uschi
17.09.26
Seite 1919

 

Nein, Frau von der Leyen hat für sowas keine Zeit mehr. Allerhöchstens Bundespräsident - aber doch nicht so'n Job auf operativer Ebene, nein!

 

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Immer mehr Haftstrafen können nicht vollzogen werden, weil die Verurteilten nicht wollen
Von wegen Kuscheljustiz – häufig enden Strafprozesse mit einer Verurteilung zu Gefängnis. Aber die harte Kante läuft ins leere, wenn die Verurteilten die Strafe nicht antreten. «Im Vordergrund der Haftstrafe steht die Re- oder überhaupt erst Sozialisierung, das setzt einen Willen zur Mitwirkung voraus», erklärt Ex-Bundesrichter Fischer im ZZ-Gespräch. «Um Rache, wie sich das der kleine Mann auf der Straße vorstellt, geht es nicht, denn wir sind nicht der kleine Mann auf der Straße, wir halten uns an das Recht.»

Barcelona-Vorfall: Kanzlerin verurteilt Gewalt auf allen Seiten
Um klare Worte zu finden, brauchte die Kanzlerin nicht lange zu suchen. Wie schon vor ihr die Grünen und andere Partnerparteien verurteilte sie den mit einem Verbrennungsmotorfahrzeug begangenen schlimmen Akt in Barcelona, indem sie vor einer Spiralisierung der Gewalt warnte. «Wir sind gegen jede Form von Gewalt, gleich von welcher Seite sie ausgeht und auf welche Seite sie hingeht. Das ist absolut inakzeptabel und durch nichts zu rechtfertigen, auch nicht durch erlittene Ausgrenzung und Fluchtursachen.» Vertreter der Presse begrüßten einhellig, dass sich die Kanzlerin den bisherigen deutlichen Worten anschloss und jeder Benutzung der Tragödie zu politischen Zwecken eine Absage erteilte.

ZZ bekommt neues Diversitäten-Management
Ursachen müssen an der Wurzel bekämpft werden, deshalb verschreibt sich auch die ZZ dem Kampf um Meinungsvielfalt, um die Leserschaft noch besser in der Redaktion zu repräsentieren. Fortschrittliche Gedanken, Weltoffenheit, Willkommenskultur und Gerechtigkeit sind nicht nur Themen, die von weißen Ressortleiterinnen und einem Quotendeniz bearbeitet werden können. Auch ein Nigerianer, ein homosexueller Fotograf, eine Drag-Queen mit albanischen Wurzeln, ein Rapper, eine Muslimin ohne jeden Migrationshintergrund, eine Soziologiestudentin und eine ehemalige Bandmanagerin bereichern unser Team im Diversity-Segment. Sie alle werden künftig noch vereinter Position beziehen auf die großen Fragen wie Diversity, Frieden, Vielfalt, Nahost-Konflikt und Gentrifizierung und Kampf gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Nazis.

Frank-Walter Steinmeier unterbricht Urlaub für Entsetzen und Betroffenheit
Es gehört wohl zu den unangenehmsten Aufgaben eines Staatsoberhauptes, bei Terroranschlägen Entsetzen, Betroffenheit und Anteilnahme auszudrücken, dabei aber die Stimmung nicht zu tief sinken zu lassen, denn es sollen ja alle weitermachen wie bisher. Und wenn das auch noch während des Urlaubs passiert, der eigentlich zur Erholung gedacht ist, macht es die Sache natürlich noch anstrengender. «Ich sehe mich aber nicht also Opfer; ich wusste, worauf ich mich mit dem Amt des Bundespräsidenten einlasse, und dann stehe ich auch und gerade in einer solch schweren Stunde zu der gebührenden Verantwortung», sagte Steinmeier dem ZZ-Redaktionsverbund.

Häufig gestellte Frage: Ist die Sommerzeit mitschuld an der Klimaerwärmung?
Darauf kann es keine einfache Antwort geben. Dank Sommerzeit ist es abends länger hell, aber eben auch länger warm. Früh ist es zwar länger dunkel, aber das kann während des Sommers nicht die nötige Abkühlung bringen, die für den Ausgleich nötig wäre.
Von Schuld der Sommerzeit zu sprechen, wäre dennoch verfehlt; eine Schuld kann eine Uhr nicht haben, die Schuld der menschengemachten Sommerzeit liegt beim Menschen.

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