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Leserbriefe


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zu Seite 461 


Seite 1          

Volkswagen
12.10.26
Seite 1930

 

denkt darüber nach, ob es hülfe,wenn man auch am Firmennamen sparte und sich von Vau Weh in Au Weh umbenennte. Also eine Kürzung um 16.7%.

 

Tiefkühlnews
12.10.26
Seite 1930

 

+++ Frankreich: Klimawandel jetzt auch im Supermarkt
+++ Das hält kein Döner aus: Bis zu 50 Grad im Tiefkühlregal
+++ So heiß war noch keine Tiefkühltruhe seit dem Mittelalter
+++ Augenzeugin: Aus den Kühlschränken strömte eine Hitzewelle
+++ Klimaexperte: "Da habt ihr es, der Temperaturanstieg lag sogar über 5 Grad!"
+++ In Deutschland steigt Nachfrage nach französischen Tiefkühlgeräten
+++ Geldsparen im Alltag: Legen Sie sich im Winter in die Tiefkühltruhe, statt die ganze Wohnung zu heizen +++

 

Im Sinne von
12.10.26
Seite 1930

 

auf der Zeitachse weit fortgeschritten aussehend.

 

@
12.10.26
Seite 1930

 

... ja, man darf sich nicht vom gemeinen Volk auseinanderdividieren lassen ...

 

Mal ins Unreine gedacht
12.10.26
Seite 1930

 

Nachdem das gemeine Volk beharrlich den Rücktritt von Friedrich forderte, hat sich vermutlich jetzt Bärbel quasi geopfert und mit ihrem Spontan-Rücktritt schützend vor Friedrich geworfen und so mit einer heroischen Win-win Aktion die harmonische und für das Land so fruchtbare Freundschaftskoalition gerettet.

 

@Keiner kannte Bärbel B.
12.10.26
Seite 1930

 

Bei Näncy Fääser war's auch nicht anders. Die Genossen haben schon vor Jahren damit angefangen, irgendwelche anonymen Molche aus dem Urschlamm nach ganz oben zu drücken, koste es was es wolle. Aber die aller-unbekannteste Aufsteigerin war zweifellos Annalena Bärbock. Die kannte wirklich keine Sau, nicht mal eine in Habecks Stall.

 

@schaut die für ihr Alter doch
12.10.26
Seite 1930

 

Sie meinen älter? Und ich dachte immer, die ist jünger. Fett strafft die Haut, so hab ichs mir erklärt.

 

Laut wiklüg ist die 58!
12.10.26
Seite 1930

 

Dabei schaut die für ihr Alter doch wesentlich fortschrittlicher aus. Wenn nicht gar progressiv.

 

Isch over
12.10.26
Seite 1930

 

Endlich abwärts: Bärbel À-Bas lässt sich fallen – und landet weich im Sozen-Urschlamm +++ Basiswissen "Sozen-Urschlamm": Aus diesem Biotop kommen alle sozialdemokratischen Molche gekrochen, und hierhin kehren sie einst zurück. Ihr Begehr: Teilhabe an der solidarischen Schlammgemeinschaft, ihr Lohn: Soziale Vollversorgung aus sozialen Steuermitteln +++ Back to Bas: Könnte sie im Genossen-Urschlamm wieder schlanker werden? +++ Schlammforscher: "Im Gegenteil. Dieser Nährschlamm ist extrem reichhaltig, er schwemmt ältere Molche noch mehr auf" +++ Vor der Merz-Regierung: Keiner kannte Bärbel B. – wird das bald wieder so sein? +++ Antworten reichen von "überflüssigste Frage ever" bis "Bärbel wird für immer in uns sein" (M. Miersch) +++ Spitzenverdiener der Sozial-Molchokratie: Große Übersichts-Tabelle im der nächsten Ausgabe von "Der Sozialmolch" +++

 

neenee
12.10.26
Seite 1930

 

Angela Merkel neuer SPD Vorsitz

 

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Örtlicher Feminist bedauert, sich zwischen EMMA-Feminismus und Genderfeminismus entscheiden zu müssen
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Neuer Duden: Buchstaben nicht mehr alphabetisch sortiert
Obwohl, das liegt jetzt nicht so sehr am neuen Duden, der kann auch nicht für alles was. Jedenfalls sollen die Buchstaben und damit auch die Wörter nicht mehr in einer alphabetischen Rangfolge sortiert werden, sondern alle Buchstaben sind gleichberechtigt, was ja auch viel mehr sinn ergibt. «Warum ein N weiter hinten stehen soll als ein G zum Beispiel, lässt sich überhaupt nicht begründen und erschwert nur den Zugang zu den Buchstaben, die auch noch groß, klein und in verschiedenen Schriftarten in Erscheinung treten», sagte Bildungsministerin Wanka der ZZ.

Unterrichtsprojekt: Schüler lernen in Zombie-Gestalt, sich in das Leben der Untoten einzufühlen
Zombies und Vampire kennen die meisten Schulbesuchenden nur aus Filmen, und da sind sie zumeist als angsteinflößende Figuren dargestellt. Deshalb werden im Unterrichtsfach Literatur/Geschichte/Religion die Kinder in die Lage versetzt, sich durch Empathie in diese gar nicht so fremden Wesen einzufühlen. Einen Tag lang gehen sie als Untote verkleidet durch die Stadt und notieren die Reaktionen der länger hier Lebendigen. «Man wird angeguckt wie von einem anderen Stern und so, aber sind auch Gemeinschaft wenn man andere trifft und so, da entsteht plötzlich so ein Gefühl von Community», beschreiben die Experimentierenden ihre Erlebnisse im Aufsatz oder in der Präsentation.

Kim Jong-un ist überrascht, dass der Aufruf zur Besonnenheit von Martin Schulz kommt und nicht von Frank-Walter Steinmeier
Die Konfliktparteien zu Mäßigung und Besonnenheit aufzurufen, gehört zum Standardrepertoire eines ambitionierten Politikers, wobei Frank-Walter Steinmeier als Außenminister besondere Akzente gesetzt hat. Leider wurden zu oft die Appelle als Aufrufe zu gemäßigter Besonnenheit missinterpretiert. Bei Trump allerdings wäre man da schon froh, der hat Martin Schulz völlig ignoriert – logisch, die SPD ist noch keine Atommacht. Dann hört er zu.

Willkommenskamele stoßen auf Kritik
Wie heißt es so schön: Allen Menschen recht getan … Wie wahr. Da wollten die Kommunen ein besonderes Zeichen der Toleranz setzen mit der Bereitstellung von Ziegen und Kamelen, und nun ist es wieder nicht recht. «Wir entschuldigen uns für den Eindruck, der dadurch entstanden ist, dass wir dachten, eine entsprechende Forderung vorfristig zu erfüllen», sagte der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke nach dem Ärger, den es gegeben hatte.

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