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Leserbriefe


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zu Seite 457 


Seite 1          

@@ejaculatio ...
09.04.26
Seite 1850

 

"Lehrerin zu attraktiv" gibt es öfters, aber für wen zu attraktiv? Nur für die Jungs. So, und weil es fast nur noch Lehrerinnen gibt, werden fast nur Jungs vom Lehrpersonal angesext, sprich sexualisiert. Und die Folge davon: Die Jungs kriegen viel schlechtere Noten als die Mädels, weil sie sich wegen der Sexrakete da vorne im Unterricht nicht konzentrieren können!

Daher die ganze Verweiblichung an der Uni usw. Die Mädels kriegen den Studienplatz, weil sie bessere Noten als die Jungs haben, weil die Jungs dauernd von Lehrerinnen angesext worden sind. So ist das wirklich. Alle anderen Theorien sind damit widerlegt.

 

Die Richtende von Seite 1850
09.04.26
Seite 1850

 

Na, wie heißt sie? Ich sag's besser nochmal:

Jennifer Klingelhöfer

DIE war's. Bitte merken! Die war sogar der ZZ einen Artikel wert, und das will was heißen.

 

@ejaculatio ...
08.04.26
Seite 1850

 

Ja, die örtliche Lehrerin löst echt was aus, so bei Männern. Sie könnte aber zu heiß sein für die Schülenden! Und dann ginge der Ärger richtig los: Klebrige Schulbänke, fleckige Hosen, stöhnende Schüler, eifersüchtige Schülerinnen, hilflose Kolleg:innen, ratlose Direktor:innen, zornige Elter:innen, das ganze Programm. Wer will so was? Sollte man die Nutte nicht entlassen, bevor was passiert? Zum Beispiel, dass BILD schreibt: "Örtliche Lehrerin zu attraktiv – Schüler spritzen ab!" oder noch Schlimmeres? Ich sage: Nicht mit unseren Kindern!

 

NASA-Infotainment
08.04.26
Seite 1850

 

+++ Meuterei im Raumschiff – Besatzung will Bordneger Jim aussetzen. Der Sprecher der Meuterer, Reid „Einauge“ Wiseman: „Jim lässt uns nie etwas von Christina übrig, liegt Tag und Nacht auf ihr, außerdem frisst er unser ganzes Nutella weg, es gibt hier in der Speisekammer nur noch das scheußliche Nussano von Kaufland. Erst wollten die Kollegen ihn über die Planke laufen lassen, aber wir haben hier keine Planke. Daher stecken wir ihn in einen Raumanzug und werfen ihn raus, soll der Mond sich um ihn kümmern, wenn er will“. +++

 

ejaculatio praematura
08.04.26
Seite 1850

 

Als ich die örtliche Lehrerin sah, die Deep-Fake-Videos von sich zuvorkommen will, bin ich schon gekommen.

 

Indischer Humor
08.04.26
Seite 1850

 

"Die indische Regierung prüft, ob Krokodile und Giftschlangen an unbewachten Flussabschnitten entlang der Grenze zu Bangladesch eingesetzt werden könnten, um illegale Grenzübertritte zu verhindern. Das bestätigte der Grenzschutz-Offizier Manoj Barwal gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Reptilien sollen als „biologische Barriere“ in Gebieten dienen, in denen physische Grenzzäune nicht errichtet werden können."
(Berliner Zeitung 08.04.2026 , 21:19 Uhr)

 

Autoraser
08.04.26
Seite 1850

 

Hat man in diesem Staat eigentlich freie Richter:innen Wahl? Dann wäre ich unter einer Jeniffer K. nach einem Automord freigesprochen worden.

 

Frage an Radio Negerwahn
08.04.26
Seite 1850

 

Ist man im Weltraum herrschaftsfrei?

Antwort Radio Negerwahn: Im Prinzip ja, als Neger nein.

 

Artemis demnächst
08.04.26
Seite 1850

 

"Sag zum Abschied leise Neger", sagte Bordneger Jim zu Christina, "sag's nochmal, Baby ... du bist die Beste, weißt du ...". Die Bordnutte spitzte die Lippen und flüsterte Jim ins Ohr: "Ja, mein kleiner Negersager!". Bordneger Jim spürte sehr wohl den rassismuskritischen Unterton in Christinas Formulierung, aber er beschloss, nicht darauf zu reagieren. Er musste zuerst mit sich selbst darüber ins Reine kommen. Durfte er, ein Neger, etwa auch nicht Neger sagen? Genausowenig wie die Withe Supremacist:innen, die sich – siehe Christina – oft gar nicht daran hielten? Nein, darüber musste er erstmal gründlich nachdenken. Und natürlich lesen. Er wusste auch schon, welchen Autor. Hier war eindeutig deutsche Gründlichkeit gefragt – also Habermas. Die Theorie des kommunikativen Handelns würde bestimmt die Lösung bringen.

 

Jim (örtliche Neger, zur Zeit verreist)
08.04.26
Seite 1850

 

Wer das liest ist doof.

 

Seite 1          




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Nach linksextremen und islamistischen Gewaltattacken
Hamburg fürchtet: Kommen jetzt die identitären Reichsbürger?
Die Kriminalstatistik ist rückläufig, in Großstädten kommt so allerlei vor, und wir brauchen mehr Einwohner mit Migrationshintergrund, die in der Lage sind, Angreifer zu stoppen. Wenn genug Geld für den Kampf gegen rechts dagewesen wäre, hätte der Hamburger Messerstecher sich nicht in seinem Hass gegen Deutsche verwirren zu lassen brauchen. Aber die Angst der Hamburger sitzt tief, dass nun die Gefahr besteht wie schon beim G20-Gipfel, dass nun auch noch die Rechtsextremen kommen, einfach weil sie dran sind. Kapital schlagen werden die geistigen Strippenzieher sowieso schon daraus. Deshalb bleibt festzuhalten: Das Risiko ist gering, und das ist so sicher wie das Allahu-akbar beim Attentat.

Angela Merkel ritzt sich, um ihr Mitgefühl auszudrücken
Autoaggressives Verhalten wie Selbstverletzungen durch Ritzen mit Messern und anderen Klingen in den Arm ist häufig bei jungen Frauen zu beobachten beziehungsweise da kommt es vor, nicht immer ist es zu beobachten, aber jetzt macht die Bundeskanzlerin so was demonstrativ in ihrer Videobotschaft. «Ich hatte das Gefühl, es jetzt mal nicht bei einer verbalen Mitgefühlsbekundung zu belassen», sagte sie dem Recherchenetzwerk Redaktion.

Hamburg hat besonnen reagiert
Ein Attentäter, der von ein paar Stühlen aufgehalten werden konnte, war offenbar geistig verwirrt. Aber die Verwirrung, die das stiftet, droht den Blick aufs Wesentliche aus den Augen zu verlieren
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Hass auf Deutsche soll das Motiv des verwirrten Attentäters gewesen sein, das würde zeigen, wie integriert er schon war. Aber wir wollen nichts vorwegnehmen, so plausibel uns das auch erscheinen würde. Ein niedriges Motiv wäre es jedenfalls nicht, dieses Mordmerkmal scheidet aus.
Leitender Redakteur im Ressort Gewissenschaft

Das macht das Netz verrückt: Auf immer mehr Bildern verstecken sich Dreiecke
Wieviele Dreiecke verstecken sich auf dem Bild? So fragt das Netz immer öfter die Benutzer, die in heftigen Streit verfallen, der aber zumeist friedlich bleibt. Fakt ist: die meisten Dreiecke sind überhaupt nicht zu sehen. Viele Dreiecke sieht man nur von der Seite, und da erscheinen sie bloß als Strich. Anders gesagt: Hinter einem Strich vermutet man nicht unbedingt ein Dreieck, es kann auch jede andere zweidimensionale Figur sein, und der Strich als solcher ist auch meistens gar nicht zu sehen, weil er nur eine Länge hat, aber keine Breite. «Wir haben eis mit einer noch unbekannten Masse an dunklen Dreiecken zu tun», sagt Elmar Theveßen im Gespräch mit Dunja Hayali.

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