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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 456 


Seite 1          

@CO2
24.06.26
Seite 1883

 

Hexenverbrennung war annodazumal, heute würde gesteinigt…

 

Na also, geht doch!
24.06.26
Seite 1883

 

Der erste Tag seit Jahren, da kein Zug Verspätung hat. Wenn die erst gar nicht losfahren, dann stehen die pünktlich auf die Zehntelsekunde still. Zudem kann man ganz entspannt in den Tag hinein dösen, weil Einen die Bahn nicht hetzt.

 

Abendlicher Ehedialog
24.06.26
Seite 1883

 

Meine Frau: Das war bestimmt ein Cyberangriff! Ich: Nein, das kriegen die auch alleine hin, sich außer Gefecht zu setzen...

 

Linke Moritat
24.06.26
Seite 1883

 

Luigi Pantisano, der bisher dümmste Parteichef in der Geschichte der Bundesrepublik, hat nach dem Parteitag der LINKEN eindrucksvoll seine Präpotenz unter Beweis gestellt. Als die Parteimitglieder die Halle verließen, war der selbsternannte Politiker bereits schwer angetrunken; er grölte im Siegestaumel und belästigte reihum die Kolleg:innen mit pubertären Größenfantasien und Angebereien im Stil eines Mantafahrers. Dann aber zeigte sich erst, wie sehr ihm sein schwacher Wahl-"Sieg" (53,3%) zu Kopf gestiegen war. Der ebenso hirnlose wie körperlich unattraktive Kassenbrillenträger machte sich nacheinander an die beiden LINKE-Spitzenfrauen heran: Fraktionskönigin Heidi Reichinnek und Parteigöttin Ines Schwerdter, auch "die schöne Ines" genannt. Bei beiden wurde er handgreiflich, offenbar in der Überzeugung, dass seine neue Position ihm endlich auch die Gunst der Damen eingetragen hätte. Leider wurde er eines Schlechteren belehrt: Die sportlich-robuste Reichinnek klebte ihm eine, dass ihm die Wange platzte; Göttin Schwerdter stieß ihn von sich, spuckte ihn an und verspottete ihn erschütternd unkommunistisch. Sie ließen den gedemütigten, weinenden Präpotenten auf dem Rasen vor der Halle zurück, wo er kurz darauf einschlief. Pantisanos Versuche am folgenden Tag, seine Erlebnisse mit den beiden Damen realistisch einzuordnen, scheiterten am Niedrig-IQ. Psychologisch ist davon auszugehen, dass er sich weiterhin für attraktiv und bumsberechtigt hält; eine Verringerung seiner Präpotenz kann sicher ausgeschlossen werden.

 

Frauenquote im bunten Tag
24.06.26
Seite 1883

 

fordern SPD-Mädchen.
Als ob sie damit die 5%-Hürde für ihre Partei überwinden würden.
Mein Vorschlag ist besser.
Garantierte, wahlvolkunabhängige Quoten für langjährig regierende Parteien.
CDU garantiert 35%
SPD garantiert 30%
Grüne garantiert 20%
FDP garantiert 10%.

Alle übrigen % werden nach Wahlergebnis vergeben.
Ach ja, das wird dann sehr einfach, es sind ja nur 5% Rest zu wählen.

 

Heißt der nicht
24.06.26
Seite 1883

 

Neger Farage?

 

@Die Bahn
24.06.26
Seite 1883

 

Ja, der Funk ist rein kapitalistisch beherrscht, also antigesellschaftlich. Es wundert mich gar nicht, dass der auch mal Lust bekommt, den Bahnverkehr lahmzulegen.

 

Die Bahn
24.06.26
Seite 1883

 

kann da nichts dafür, sondern der Funk. Und der kommt nicht vom Staat, sondern von der Privatwirtschaft.

 

Ha no
24.06.26
Seite 1883

 

Die Bahn steht bundesweit still.
Samenhaft. Wie will Pistoleus so einen Krieg mit Russland anfangen?

 

WM live
24.06.26
Seite 1883

 

+++ Neger-Übermacht der Ghanaenden gewinnt mit 0:0 gegen deutlich unternegerte Britende +++ Gary Lineker: "Eine klare PoC-Antwort auf den britischen Kolonialismus" +++ Germany's former Outer Ministress Lady Bareback: "Die UN begrüßt den Sieg, äh, hihi, den Erfolg der Negenden und verspricht, äh, Toilettenhäuschen, die wo dann aber auch richtig plaxiert sind, hihi" +++

 

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Recht und Gesetz
Fragen Sie Minister Maas
Wie ist das jetzt, dürfen mit ehe für alle auch Frauen eine Vielehe führen?
Wenn ja nun Ehe für alle ist und die diskriminierenden Schranken bisheriger Normen gefallen sind, heißt das, dass eine Ehe mit vier Partnern, wie sie bisher Männern vorbehalten war, auch eine Frau eingehen kann?
Heiko Maas: Die Ehe mit einem Mann und vier Frauen gehört zu Deutschland. Aber wo liegt dieses Deutschland? In unserem Herzen. Wenn eine Frau vier Männer heiraten will und diese vier Männer das auch wollen, ist das kein Problem. Diese vier Männer sind aber untereinander nicht verheiratet. Es ist also eigentlich kein Fall von Ehe für alle. Diese Frage stellt sich demnach so nicht, sondern soll einfach verwirren und zeigen, dass es im Islam nicht gendergerecht zugeht, so als wäre der Islam ein Fall für die Heinrich-Böll-Stiftung. So was durchschaut das Team Heiko Maas sofort, da spielen wir nicht mit.

Hat der Populismus jemals was für uns getan?
Demokratie hat ihre Schattenseiten, das ist unbestritten, sie liegen beim Volk, genauer gesagt bei dem Teil des Volkes, der nie zufrieden ist und sich anfällig machen lässt für populistisches Gedankengut. Aber was hat der Populismus jemals für uns getan? Nichts, außer dass wir gegen ihn anschreiben können und unsere bessere Seite unter Beweis stellen. Der Populismus kann nur das bestehende Volk für sich gewinnen und nicht das, das wir sein werden, das macht ihn so konservativ. So geht aber die Gesellschaft nicht vorwärts. Deshalb ist es so wichtig, dass wir an den bestimmenden Plätzen sitzen oder besser gesagt stehen, und die gibt es nur über die etablierten Parteien und Netzwerke.

Radiomoderatorin fragt knallhart: «Ist das schön oder ist das schön?»
Die persönliche Note der Moderatoren ist es, was das öffentlichrechtliche Radio vom Formatradio unterscheidet. Wobei, noch ein Unterschied ist der Co-Moderator, so was leisten sich und ihren Hörern die privaten gewinnorientierten Sender nicht. In der persönlichen Moderation zeigte die HR1-Moderatorin Marion Kuchenny ihre Ergriffenheit durch die gespielte Musik nicht nur den Hörern draußen an den Geräten, sondern auch ihrem Beimoderator Lars-Henning Metz.

Schummel-Software bei Ostextremismus-Studie?
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung hat sich von der Studie über Rechtsextremismus in Ostdeutschland distanziert. Sie möchte nicht mehr so viele Fotos von sich in den Nachrichten sehen und nicht mehr zu hören kriegen: «Ach, das macht also eine Ostbeauftragte.»

Verkehrsminister Dobrindt stellt Studie über Rechstextremismus bei Autofahrern vor
Die Autobahn ist in der Mitte der gesellschaftlichen Mobilität angekommen, das düngt den fruchtbaren Boden für populistisches Gedankengut unter Autofahrern, das sich laut der vom Verkehrsministerium in Auftrag gegebenen Studie mit hohem Tempo ausbreitet. Der Minister zeigte sich schockiert und tief aufgewühlt und versprach Programme gegen rechte Autofahrer noch vor der Bundestagswahl.

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