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Leserbriefe


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zu Seite 451 


Seite 1          

Wichtige Fragen
14.08.26
Seite 1905

 

Ist Hetzer Peter Maffay aka Warzenfresse wirklich fast doppelt so alt wie seine total in ihn verliebte Ehefrau? Oder sind das Verschwörungstheorien?

 

Ach was
14.08.26
Seite 1905

 

Der spigl ist so Scheiße, damit würde ich mir nicht mal mehr den Arsch abwischen.

 

Apropos Dünndruck
14.08.26
Seite 1905

 

Warum bekommt man eigentlich von einem
Medium, das sich permanent als "Stimme der Mehrheit" bezeichnet, immer wieder den Vorsitzenden einer Partei präsentiert, die
2025 aus dem Bundestag abgewählt wurde ?

 

Hauptslum extra
14.08.26
Seite 1905

 

Das Negerbad Volksbühne soll seinen Negerbadetag schon wieder abgenegert haben, hört man aus #Berlin-Kreuzbunt. Die sog. "Schwarze Community" kocht, weil sie nicht zur Abkühlung ins Wasser kann, denn: Mit Weißen zusammen will sie nicht. "So etwas ist uns nicht zumutbar", präzisierte der örtliche Negerpräsident Uhumbu III, der ZZ. Er will gegen die Entnegerung des Negerbadetags Revision einlegen. Die Bade-Abteilung der Volksbühne reagierte angemessen theatralisch.

 

Jägersmann
14.08.26
Seite 1905

 

Der Spiegel sollte, dem Niveau entsprechend, auf Dünndruckpapier erscheinen. Dann könnte man sich wenigstens noch das Waidloch damit wischen.

 

Diversität
14.08.26
Seite 1905

 

Der Neger möchte keine Negerin,
er möchte gern ´ne Jägerin.
Allein die Jägerin tendieret hin,
zu ´nem Indio in ihr drin.
Doch träumet stets der Indio,
von ´nem warmen Eskimo.
Doch so etwas das gibt es nicht!
So träumet denn der Eskimo,
von ´ner fett´gen Robbe mit Niveau.

 

Bauernregel
14.08.26
Seite 1905

 

Wenn's in Kanada mal brennt,
Der Maffay schnell nach Hause rennt.

 

Das Negern
14.08.26
Seite 1905

 

Der Jäger in der Negerin,
der Neger in der Jägerin:
So negern beide Jagdgeschlechter.
Der Ehebruch wird so gerechter.

 

ZZ Farbenblind
14.08.26
Seite 1905

 

Christliche sind landläufig auch die Schwarzen.

 

So nett
14.08.26
Seite 1905

 

Das kleine Ferkel saust freudequiekend bergabwärts im legendären Waechter-Stiefel, in dem früher mal die frustrierte Gans steckte – genial. Zeller hat das Motiv, wie sagt man heute, "transformiert", ja er hat es in ein neues, gerechteres Narrativ übersetzt: Früher war das Ferkel gesellschaftlich an den Rand gedrängt. Seine Teilhabe beschränkte sich darauf, andere Tiere aus dem "Off" zu beobachten und zu bewundern, siehe das "Toll!" bei Waechter. Jetzt aber, bei Zeller, nimmt das Ferkel selbst die Position der Gans ein – im Stiefel! Es ist zum revolutionären Subjekt aufgewertet worden und kann selber Kunststücke machen, statt nur denen zuzugucken, die die Kunstfreiheit für sich alleine beanspruchen wollen (Gänse, Männer usw.!). Mit einem Wort: Es ist gleichgestellt. Danke, Zeller.

 

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Jutta Ditfurth hat das Studio verlassen
Ein Fernsehstudio darf kein rechtsfreier Raum sein, das gilt seltsamerweise auch für Sandra Maischberger im Prinzip. Deswegen hätte von der Sache her Jutta Ditfurth der Aufforderung der Moderatorin zu gehen Folge leisten müssen und gehen gemusst. Wollte sie aber nicht, bekanntlich blieb sie sitzen. Die ZZ thematisierte deshalb die Möglichkeiten, in einem Solchen Fall Jutta Ditfurth loszuwerden, was irrtümlich als Aufruf zur Gewalt verstanden werden konnte, so dass sich ein gewaltbereiter Mob in Bewegung setzte, der Jutta Ditfurth aus dem Studio entfernen wollte und der von der Polizei zunächst als links gehalten wurde. Die Sache hat sich aber inzwischen erledigt; nach dem Ende der Aufzeichnung ist die von sich aus gegangen und ist längst weg.
Auch das Ende einer Talksendung kann schon deeskalieren.
Mehr zum Thema: so lacht das Internet über Wolfgang Bosbach
«Haha, der Trottel geht einfach Â’raus!»

Berliner Verkehrsbetriebe polstern U-Bahn-Treppen
Das Gefährlichste an der Fahrt mit der U-Bahn ist die Treppe. Das Problem an einer U-Bahn-Treppe ist, dass sie hinunterführt. Es gibt zwar in Berlin einige U-Bahn-Treppen, die man hinaufgehen muss, um zur U-Bahn zu kommen, aber die meisten gehen hinunter, in Richtung Schwerkraft. Das birgt ein hohes Verletzungsrisiko, wie einige Vorfälle mit schweren Verletzungen zeigen. «Wir entwickeln ein umfassendes Konzept, die Stufen so zu polstern, dass bei einem Sturz das Aufschlagen gedämpft wird», sagt der Verkehrsbeauftragte der Berliner Verkehrsbetriebe in der Bundespressekonferenz.

Martin Schulz: 10-Punkte-Plan soll langfristig auf 16 Punkte ansteigen
Der Wahlabend wird ein harter Tag für die Sozialdemokratie und die SPD, ein bitterer Tag. Aber dank Merkel kann sie immerhin weiter mitregieren. Deshalb ist eine langfristige Planung nötig. Der Zehn-Punkte-Plan ist dabei nur ein Übergang zum Neuanfang. Für jeden Bürger soll es ein persönliches Punktekonto geben, das bedarfsgerecht angepasst werden kann. So entstehen zehn Punkte der zwei Geschwindigkeiten, bei denen keiner zurückgelassen wird im gemeinsamen Europa. In leichter Sprache sind es jetzt schon über dreißig Punkte, und da sind die schwierigsten schon weggelassen. «Unsere zehn Punkte sind gut aufgestellt», kommentiert Martin Schulz die Wahlkampfstrategie im ZZ-Gespräch.

Örtliche Quotenfrau fühlt sich im Fernsehen unterrepräsentiert
Kommissarinnen und andere Protagonistinnen sind nie wegen Frauenquoten in ihrer Position
Sogar im ach so öffentlich-rechtlichen Fernsehen geht es noch immer ungerecht zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der örtlichen Quotenfrau, die sich unzureichend bis gar nicht in den Rollen der Filmprotagonisten wiederfindet. «Kommissarinnen und Managerinnen, eigentlich alle Frauenfiguren, sind in dieser Position wegen ihrer Kompetenz oder ihres Einfühlungsvermögens oder weil sie sich durchgesetzt haben in der Ellenbogengesellschaft. Aber keine einzige, das sind null Prozent, ist wegen einer Quote besetzt worden», klagt sie im ZZ-Gespräch. Und das stimmt, keine Fernsehkommissarin ist aus Gleichstellungsgründen zur Ermittlerin berufen worden, jetzt fällt es auf. «Das Ungerechte daran ist, dass die gut aussehen, aus männlicher Sicht.» Ja, da liegt noch ein weiter weg durch die Gremien vor den Quotenfrauen.

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