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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 451 


Seite 1          

Ärzteblatt
23.03.26
Seite 1843

 

An ein medizinisches Wunder grenzt indes die Tatsache, dass Collien überhaupt in der Lage war, den virtuellen Missbrauch zu erkennen. Üblicherweise ist bei einem Intelligenzquotienten im Bereich eines Hundehirns nicht von derart kognitiven Fähigkeiten auszugehen. Künftige Forschungen werden herausfinden müssen, wie es zu diesem außergewöhnlichen Ereignis kommen konnte.

 

Überraschende Kurskorrektur bei Arbeiterpartei
23.03.26
Seite 1843

 

...nicht mehr Politik für die Mitte der Hängematte, sondern zukünftig für die arbeitende Mitte.

 

Weiterdenker
23.03.26
Seite 1843

 

Um die Mullahs wieder zu besänftigen, könnte da der islamfühlige Frank-Walter den Tag der Islamfeindlichkeit nicht einfach wiederholen lassen, dann aber incl. Mullah-Einladung versteht sich?

 

München aktuell
23.03.26
Seite 1843

 

+++ Mit besten Grüßen vom Sultan Cemtürk aus Schwabistan feierte Krause in München einen weiteren Sieg des grünen Homofaschismus +++

 

@SPD
23.03.26
Seite 1843

 

Die Gesichter der SPDler nach dem Wahldebakel in RP waren unbezahlbar. Das Köstlichste, was ich seit Langem gesehen habe. Weiter so, Genossen.

 

SPD News
23.03.26
Seite 1843

 

Die #Ulmen-Akten haben wie erwartet zum Absturz der SPD in Rheinland-Pfalz geführt. In München stürzten sie zeitgleich Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) vom Amtssessel. Die CDU ist alarmiert und will die Ulmen-Akten schnellstmöglich schließen, um weiteren Schaden von der SPD abzuwenden. "Sie ist der einzige mögliche Koalitionspartner der bürgerlichen Mitte", sagte Friedrich Merz, "und muss daher um jeden Preis geschützt werden." Politiker der AfD lachten sich ins Fäustchen, wurden jedoch umgehend zur Ordnung gerufen.

 

Es bleibt nur Bitterkeit
23.03.26
Seite 1843

 

Sie liebten sich unter Ulmen, aber Collien wollte lieber über Birken. So nahm das Drama seinen Lauf.

 

Amber Hurts
23.03.26
Seite 1843

 

Über 10 Jahre wurde sie virtuell vergewaltigt und endlich hatte sie die Kraft, das anzuzeigen!

 

Ich glaube, so wars
23.03.26
Seite 1843

 

Colliens virtuelle Orgasmen waren immer so gewaltig, dass sie nicht im Traum daran gedacht hätte, ihren Wohltäter anzuzeigen. Dann aber meldete sich HateAid und unterzog sie einer "Beratung".

 

SocietyNews
23.03.26
Seite 1843

 

Collien Fernandes ist klein von Wuchs (1,64 m) und klein von Geist, aber auch sie hat ihre verborgene Größe. "Sie ist da drin, ich spüre sie ganz genau, sie ist einfach riesengroß", sagt sie im BUNTE-Interview und spielt mit ihren riesigen Kreolen. Hinzu kommt: Die sympathische Mittvierzigerin ist in der Trash-TV-Szene eine ebenso große wie feste Größe. Jetzt will sie sich auch noch Brüste und Arsch vergrößern lassen: "Ein riesengroßer Brazilian Butt war immer mein Traum!", schwärmt sie, "aber der C.* hat mich nicht gelassen" (*Klarname ist der Redaktion bekannt). Und nicht zuletzt: Collien ist auf dem besten Weg, zum gefeierten Cybermobbing-Superstar aufzusteigen. Die Redaktion meint: Kleine Frau ganz groß!

 

Seite 1          




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Jutta Ditfurth hat das Studio verlassen
Ein Fernsehstudio darf kein rechtsfreier Raum sein, das gilt seltsamerweise auch für Sandra Maischberger im Prinzip. Deswegen hätte von der Sache her Jutta Ditfurth der Aufforderung der Moderatorin zu gehen Folge leisten müssen und gehen gemusst. Wollte sie aber nicht, bekanntlich blieb sie sitzen. Die ZZ thematisierte deshalb die Möglichkeiten, in einem Solchen Fall Jutta Ditfurth loszuwerden, was irrtümlich als Aufruf zur Gewalt verstanden werden konnte, so dass sich ein gewaltbereiter Mob in Bewegung setzte, der Jutta Ditfurth aus dem Studio entfernen wollte und der von der Polizei zunächst als links gehalten wurde. Die Sache hat sich aber inzwischen erledigt; nach dem Ende der Aufzeichnung ist die von sich aus gegangen und ist längst weg.
Auch das Ende einer Talksendung kann schon deeskalieren.
Mehr zum Thema: so lacht das Internet über Wolfgang Bosbach
«Haha, der Trottel geht einfach Â’raus!»

Berliner Verkehrsbetriebe polstern U-Bahn-Treppen
Das Gefährlichste an der Fahrt mit der U-Bahn ist die Treppe. Das Problem an einer U-Bahn-Treppe ist, dass sie hinunterführt. Es gibt zwar in Berlin einige U-Bahn-Treppen, die man hinaufgehen muss, um zur U-Bahn zu kommen, aber die meisten gehen hinunter, in Richtung Schwerkraft. Das birgt ein hohes Verletzungsrisiko, wie einige Vorfälle mit schweren Verletzungen zeigen. «Wir entwickeln ein umfassendes Konzept, die Stufen so zu polstern, dass bei einem Sturz das Aufschlagen gedämpft wird», sagt der Verkehrsbeauftragte der Berliner Verkehrsbetriebe in der Bundespressekonferenz.

Martin Schulz: 10-Punkte-Plan soll langfristig auf 16 Punkte ansteigen
Der Wahlabend wird ein harter Tag für die Sozialdemokratie und die SPD, ein bitterer Tag. Aber dank Merkel kann sie immerhin weiter mitregieren. Deshalb ist eine langfristige Planung nötig. Der Zehn-Punkte-Plan ist dabei nur ein Übergang zum Neuanfang. Für jeden Bürger soll es ein persönliches Punktekonto geben, das bedarfsgerecht angepasst werden kann. So entstehen zehn Punkte der zwei Geschwindigkeiten, bei denen keiner zurückgelassen wird im gemeinsamen Europa. In leichter Sprache sind es jetzt schon über dreißig Punkte, und da sind die schwierigsten schon weggelassen. «Unsere zehn Punkte sind gut aufgestellt», kommentiert Martin Schulz die Wahlkampfstrategie im ZZ-Gespräch.

Örtliche Quotenfrau fühlt sich im Fernsehen unterrepräsentiert
Kommissarinnen und andere Protagonistinnen sind nie wegen Frauenquoten in ihrer Position
Sogar im ach so öffentlich-rechtlichen Fernsehen geht es noch immer ungerecht zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der örtlichen Quotenfrau, die sich unzureichend bis gar nicht in den Rollen der Filmprotagonisten wiederfindet. «Kommissarinnen und Managerinnen, eigentlich alle Frauenfiguren, sind in dieser Position wegen ihrer Kompetenz oder ihres Einfühlungsvermögens oder weil sie sich durchgesetzt haben in der Ellenbogengesellschaft. Aber keine einzige, das sind null Prozent, ist wegen einer Quote besetzt worden», klagt sie im ZZ-Gespräch. Und das stimmt, keine Fernsehkommissarin ist aus Gleichstellungsgründen zur Ermittlerin berufen worden, jetzt fällt es auf. «Das Ungerechte daran ist, dass die gut aussehen, aus männlicher Sicht.» Ja, da liegt noch ein weiter weg durch die Gremien vor den Quotenfrauen.

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