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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 440 


Seite 1          

Einer Salzmangellage
31.01.26
Seite 1821

 

durch zu hohen Verbrauch konnte in der Hauptstadt erfolgreich entgegengewirkt werden. Jedenfalls bis gestern, die Zukunft ist - wie immer - ungewiss...

 

Like ice in the sunshine
31.01.26
Seite 1821

 

Öko-Streusalz aus biologischem Abbau könnte vielleicht die Bedenken zerstreuen.

 

Wie man hört
31.01.26
Seite 1821

 

Die unsrigste Demokratie soll ja in Bremen sein.

 

Aber immerhin
31.01.26
Seite 1821

 

ist die Demokratie unsrig geblieben, und das zählt.

 

Gex
31.01.26
Seite 1821

 

Ich finde, Berlins erfrierender Bürgermeister sollte sich warm anziehen. Die Opposition schläft nicht!

 

HauptslumNews
31.01.26
Seite 1821

 

Berlins erfrierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) spielt statt Tennis jetzt Eishockey. "Die Bedingungen sind ideal", sagte er dem RBB mit Verweis auf die zahlreichen Outdoor-Spielflächen in der Stadt. Er habe seine Erlaubnis zum Einsatz von Streusalz "aus sportlichen Gründen rückgängig gemacht", so Wegner weiter. Die Bewohner:innen der Stadt reagierten ungläubig; die Demokratie blieb unsrig.

 

Ostaliker
31.01.26
Seite 1821

 

Wie ist es den eigentlich, wenn man man Wesi ist?Mit anderen Worten klatscdoof, Ohr seid glücklich, oder

 

BZ
30.01.26
Seite 1821

 

Berlin durchlebt gerade eine Salzmangellage.

 

BZ
30.01.26
Seite 1821

 

Berlin durchlebt gerade eine Salzmangellage.

 

Ostalgiker
30.01.26
Seite 1821

 

Ja, ich trage sozusagen sozialistische Unterhosen. Die sind auch knapp. Zumindest im Schritt.

 

Seite 1          




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Martin Schulz von der Sorge geplagt, jemand könnte ihn mit «Noch mehr Zeit für noch mehr Gerechtigkeit» überbieten
«Zeit für Gerechtigkeit» verspricht Martin Schulz, das ist solide und ausgewogen. Aber der ZZ verriet er, dass ihn die Angst verfolgt, eine konkurrierende Partei könnte im Wahlkampf «Noch mehr Zeit für noch mehr Gerechtigkeit» plakatieren. «Das wäre unseriös und völlig unglaubwürdig, aber wer sollte das den Wählern klarmachen?», sorgt er sich. Einziger Hoffnungsschimmer: «So schnell reagieren die anderen nicht, so viel Flexibilität ist ein Markenkern sozialdemokratischen Urgesteins», betont er nachdrücklich.

Örtlicher Typ zieht sein Ding durch
«Ich ziehe mein Ding durch», sagte der Örtliche Typ im Hintergrundgespräch mit der ZZ. Huch, da haben wir schon fast zu viel verraten, denn Hintergrundgespräch heißt ja, dass daraus nicht zitiert wird. Aber die Entschlossenheit ist genau das, was wir brauchen.

Studie: Grünen-Politiker sind wirklich so sympathisch wie in den Medien dargestellt
Das Spitzenpersonal der Grünen hat in den Berichten zum jüngsten Parteitag von der Presse gute Werte bescheinigt gekriegt, Spiegel-online sagte sogar «unpeinlich». Kein Wunder, werden voreingenommene Leser denken, die Journalisten sind ja selber so wie die. Weit gefehlt, wie nun eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung herausfand. Die Grünen sind wirklich so gut und meinen es noch besser, als es Leute schaffen würden, die mit anderen Dingen beschäftigt sind, zu diesem Schluss kam die wissenschaftliche Auswertung der vierzig Befragungen. Der Beweis aber ist, dass es sich bei den Gegnern der Grünen um Hetzer mit Hass auf alles Grüne handelt, die gegen Flüchtlinge, Islam, Migranten und Scharia sind.

Die von Michelle Obama Inspirierten fühlen sich nun alleingelassen
Die erste coole First Lady der USA, Michelle Obama, hat viele Menschen in den USA inspiriert, die auch Frauen sind. Wie sehr, das zeigt sich erst jetzt, wo diese Inspirationsquelle weg ist. Frau Obama ist irgendeine Frau eines Geschäftsmannes im Vortragsgewerbe. «Das ist jetzt zwar noch keine totale Entmutigung, aber das reicht nicht, um die Inspiration aufrechtzuerhalten», sagt die amerikanische örtliche Frau der Washingtoner Lokalausgabe der ZZ.

Einigkeit unter Historikern: Der Dreißigjährige Krieg hätte verhindert werden können, wenn es in Europa schon den Islam gegeben hätte
Im nächsten Jahr vor vierhundert Jahren brach der Dreißigjährige Krieg aus, auch wenn das damals noch niemand ahnte. Aber wir kennen Die Geschichte und wissen, wie sie weitergegangen ist. Die Reformation brach einen Religionskrieg vom Zaun, der zu den verheerendsten Katastrophen sogar der Kriegsgeschichte zu zählen ist. Daraus muss gelernt werden. «Man muss nur einmal sehen, wie Luther gegen die Juden von damals, also die Vorläufer der Muslime, gehetzt hat», sagte Ayman Mazyek anlässlich eiern Demonstration aller Muslime gegen religiöse Ausgrenzung, die damals leider noch weit verbreitet war.

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