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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 439 


Seite 1          

Eine Promotion in Betrug
20.08.26
Seite 1907

 

ist doch auch irgendwie eine Leistung. Da wird dann in Köln sicherlich ein Masterstudium in Excellenz-Leistungserschleichung angeboten.Passt ja auch gut zu einem geographischen Gebiet für Irgendwas,das von oben bis unten durchkorrumpiert ist.

 

Matcha-Rückruf
20.08.26
Seite 1907

 

Viele Grüne sind empört,
haben vom Rückruf nichts gehört.
Kein Wunder, sie verbringen sowieso
die meiste Zeit jetzt auf dem Klo,
weil das, was als gesund gepriesen,
als krankmachend sich hat erwiesen.

 

Eine Frage,
20.08.26
Seite 1907

 

die das Waschweib gar nicht leiden kann, lautet: "Wann ist meine Wäsche endlich fertig?"

 

Ach was
20.08.26
Seite 1907

 

So blöd wird der Russe sein, in rot-grün versiffte Scheißeloch D'Land einzumarschieren!

 

Wer solche Kanzler hat, braucht keine Feinde
20.08.26
Seite 1907

 

Jetzt haben sie schon wieder so einen Nordstream-in-die-Luft-gejagt-Ukrainer der in Deutschland gar Niemand will, sonst kommt noch raus, das Olaf von Joe gebrieft wurde.

 

Tipp für Plagiatoren
20.08.26
Seite 1907

 

Vermeidet Danksagungen! Die bringen eh nix, und es ist dann schon mal eine Stelle weniger, die diese selbsternannten Plagiatsjäger finden können.

 

@Rückständige Russen
20.08.26
Seite 1907

 

Sie wissen aber schon, dass wir Deutschen bald noch rückständiger sind als der Iwan?

 

Absolutely Dangerous
20.08.26
Seite 1907

 

Gibt's eigentlich irgendwo noch diese Spiegel-Nummer zu kaufen? Ich sammle Rara...

 

A propos Russen
20.08.26
Seite 1907

 

Und was ist mit russischen Waschweibern? Die hatten es doch bestimmt noch schwerer als unsere. Keine Simone de Beauvoirowska weit und breit, die sie in "Waschfrauen" umgegendert hätte, außerdem die brutal kalten Wassertemperaturen der russischen Wasch-Flüsse und vermutlich auch noch miserable Waschzuber. Ich weiß nicht mal, ob die heutzutage Waschmaschinen haben. Dem Russen ist ja alles zuzutrauen in puncto Rückstandigkeit.

 

Zurück in den Dreck
20.08.26
Seite 1907

 

Weil ja bald die Russen kommen,
ist es gültig ziemlich gleich,
ob S.-A. wird übernommen,
ob es wird zum Blauen Reich.

Denn wie wir die Russen kennen,
bringen sie ja doch den Tod.
Und was wir jetzt Deutschland nennen,
ist hernach als Ganzes rot.

Deshalb: Hört mir auf von Blauen!
Denn der Russe fegt sie weg!
So schnell kann man gar nicht schauen!
Und was bleibt, ist – Russendreck.

 

Seite 1          




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Voll die Diskriminierung
Nullgeschlechtling hat keine Chance, Transgender zu werden
Da heißt es immer freie Wahl der geschlechtlichen Einordnung oder auch gar keine und so, aber da sind die Mainstreamgeschlechter wieder mal im Vorteil, also sind die anderen im Nachteil und demzufolge benachteiligt. Der örtliche Mensch ohne Geschlecht, der nicht einmal weder noch ist, kann zum Beispiel nicht zum Transgender umgewandelt werden. «Da müsste ich erst einmal in einen falschen Körper, um dann in umoperiert werden zu können. Das kann es ja wohl nicht sein», beklagt er im ZZ-Gespräch. «Aber immerhin ist es angenehm zu wissen, dass ich in den Schreibweisen mitgemeint bin.»

Hier schimpft der Ressortchef
Die schuldmindernde Wirkung einer Kultur darf nicht benutzt werden, um diese Kultur unter Generalverdacht zu stellen
Es ist immer wieder ein gefundenes Fressen für das selbsternannte Volksempfinden, geschürt durch noch selbsternanntere Vulgärpopulisten. Ein Bub oder sonstiger Gastarbeitsloser macht etwas Schlimmes, und das Gericht verhängt nicht die Höchststrafe, wie der Zorn der Rachebürger es begierig verlangt, sondern berücksichtigt die Kultur des Angeklagten, durch die er den Unrechtsgehalt seines Tuns anders einschätzt als der einseitige Kolonialwesten. Wer nun aber meint, einen Freifahrschein für die Generalverdächtigung zu haben, diese Kultur begünstige Verbrechen oder sei per se exorbitant, ist weder Jurist noch kultursensibel. Nur die Achtung der uns fremden Kultur ebnet dem Kulturling den Weg in die Integration. Strafe jedenfalls nicht.

Solidarität der Religionen:
Kirchen und Gewerkschaften vertreten Ditib beim Ramadammarsch gegen Terror
An dem trotz Hunger und Wärme von gemäßigten Muslimen angesetzten Demonstrationszug zur Abgrenzung gegen Terror kann sich die türkische Islambehörde nicht beteiligen, dafür haben wir Verständnis. Aber das ist die tolle Nachricht: «Terror hat Ursachen, und die liegen bei uns, und deshalb übernehmen wir das Demonstrieren stellvertretend», sagte die Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der Evangelisch-Lutherischen Kirche, den Namen haben wir nicht verstanden, es war so laut und bunt, eine super Stimmung, da braucht man fast keine Documenta, was nicht heißt, dass man da nicht auch hinsoll.

Grüne: Irgendwas für alle muss mehrheitsfähig sein
Mit einem Befreiungsschlag wollen die Grünen die Oberhand zurückgewinnen. «Etwas für alle zu fordern, kann nur gerecht sein», sagte Cem Özdemir mit großer Brille zu Katrin Göring-Eckardt. Das Spitzenduo ist sich sicher, dass alle etwas für alle wollen müssen, und wer dagegen sein sollte, stellt sich in die Abseitsfalle. Jetzt ist es nur noch eine Vermittlungsfrage.

Merkel und Steinmeier würdigen Helmut Kohl als großen Europäer, der die Vision hatte, Glühbirnen abzuschaffen, das Klima zu retten, Grenzen zu öffnen, Griechenland und Italien die Schulden zu erlassen, den Euro zu retten, die Ehe zu öffnen, Zinsen abzuschaffen, Hassspreche im Internet zu verfolgen und im Herbst die Große Koalition wiederzuwählen
In einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin und Bundespräsidenten, der sich auch Vizekanzler Gabriel, Kanzlerkandidat Schulz und Präsident Juncker anschlossen, würdigten sie das Engagement des Altkanzlers für das gemeinsame Europa und betonten, die Spendenaffäre hätte so nicht sein müssen.

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