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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 439 


Seite 1          

Römische Stadtverwaltung zu Augusta Treverorum
21.02.26
Seite 1830

 

Karl Marx? Nie gehört.

 

Hinweis
21.02.26
Seite 1830

 

… nein, Fritz hat auch Rakete, Carola Rakete!

 

Schleimwahlen
21.02.26
Seite 1830

 

Der Little Rocketman hat Raketen, der Fotzenfritz hat Fotzen ???!

 

Wirtschaftsbeirat in grün
21.02.26
Seite 1830

 

Eilmeldung 1:

Bundestagsfraktion der Grünen gründet eigenen Wirtschaftsbeirat +++ Mehr als 50 namhafte Managende der deutschen Industrie als Mitgliedende berufen

Eilmeldung 2:

Bundesverband der Schlachterinnen und Schlachter gründet eigenen Rat der Schlachtkälberinnen und Schlachtkälber +++ Vertretende aus über 50 Kälbermastbetrieben aus ganz Deutschland beteiligt

 

So weit sind wir
21.02.26
Seite 1830

 

Die antifa verwaltet die Staatskasse und die grünen schützen die Wirtschaft.
Und so sieht das Land auch aus.

 

Brechende Neuigkeiten
21.02.26
Seite 1830

 

+++ Agenturmeldungen zufolge verspricht Özdemir seinen Wählern im Falle eines Sieges die Landeshauptstadt in Cemnitz umzubenennen. +++ Sein knapper Kommentar dazu: „Ein zweites Detroit will niemand.“ +++ Stuttgarter zeigen sich in ersten Straßenumfragen begeistert. +++ Grüne waren für eine Stellungnahme zur frühen Stunde noch nicht erreichbar. +++

 

@Wirtschaft und Klima
21.02.26
Seite 1830

 

Das kann nur so gemeint sein: Die Wirtschaft und das Klima vor dem Cem schützen. So herum wird ein Schuh draus.

 

@Breaking News
21.02.26
Seite 1830

 

Geil, "im dritten Wahlgang zum Kanzler gewählt". Könnte auch von Zeller sein ...

Mir hat heute ein Freund beim Abendbier erklärt, wie Dunja Halali ihre Wischmopp-Frisur hinkriegt: Sie langt morgens in die Steckdose. Mich überzeugt das.

 

Breaking News
21.02.26
Seite 1830

 

+++ Im dritten Wahlgang: Merz zum Kanzler gewählt! +++ Unfassbar triumphale 91,2 Prozent der Stimmen übersteigen jede Vorstellungskraft +++ Demoskopen fassungslos: "Mit Abstand der höchste Wahlsieg aller Zeiten in einer Demokratie, und zwar weltweit" +++ Friedrich Merz im Interview nach seiner Wahl: "Einen klareren Regierungsauftrag kann es nicht geben! Die Menschen haben mir ein überwältigendes Vertrauen entgegengebracht, das ich zu hundert Prozent in den Kampf gegen die AfD, äh, einspeisen werde" +++ Wegen der hyper-absoluten Mehrheit für Merz: Muss jetzt nicht die Koalition mit der SPD aufgelöst werden? +++ Bärbel Bas: "Bullshit. Aber damit das schon mal klar ist: Wir werden auf keinen Fall als Juniorpartner zur Verfügung stehen. Never ever!" +++ Unerklärliche Paradoxie: Umfragewerte für die AfD bleiben trotz Merz' 91,2 Prozent gleich! Wie gestört sind die Deutschen? +++

 

Wimpfried Grätschmao
21.02.26
Seite 1830

 

Mir wellet nadürlich in erschder Linie des Gliema schütze, des isch jo glar. Un des moint au d'r Tschem. Ouf dem Blagaad isch's e bissle ooglar rauskomme, gwiß ... es wurden Fähler g'macht, gar koine Frage ... ebbr d'r Wähler verschtoht des scho richdich, dem machsch du koi X fer e U vor. Der woiß genau, wie mir des moine: D'Wirtschaft schützt des Gliema, des Gliema schützt d'Wirtschaft, mir Grüne schützet elles zusamme, un d'r Wähler wählt dodefür ons. So oifach isch des!

 

Seite 1          




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Voll die Diskriminierung
Nullgeschlechtling hat keine Chance, Transgender zu werden
Da heißt es immer freie Wahl der geschlechtlichen Einordnung oder auch gar keine und so, aber da sind die Mainstreamgeschlechter wieder mal im Vorteil, also sind die anderen im Nachteil und demzufolge benachteiligt. Der örtliche Mensch ohne Geschlecht, der nicht einmal weder noch ist, kann zum Beispiel nicht zum Transgender umgewandelt werden. «Da müsste ich erst einmal in einen falschen Körper, um dann in umoperiert werden zu können. Das kann es ja wohl nicht sein», beklagt er im ZZ-Gespräch. «Aber immerhin ist es angenehm zu wissen, dass ich in den Schreibweisen mitgemeint bin.»

Hier schimpft der Ressortchef
Die schuldmindernde Wirkung einer Kultur darf nicht benutzt werden, um diese Kultur unter Generalverdacht zu stellen
Es ist immer wieder ein gefundenes Fressen für das selbsternannte Volksempfinden, geschürt durch noch selbsternanntere Vulgärpopulisten. Ein Bub oder sonstiger Gastarbeitsloser macht etwas Schlimmes, und das Gericht verhängt nicht die Höchststrafe, wie der Zorn der Rachebürger es begierig verlangt, sondern berücksichtigt die Kultur des Angeklagten, durch die er den Unrechtsgehalt seines Tuns anders einschätzt als der einseitige Kolonialwesten. Wer nun aber meint, einen Freifahrschein für die Generalverdächtigung zu haben, diese Kultur begünstige Verbrechen oder sei per se exorbitant, ist weder Jurist noch kultursensibel. Nur die Achtung der uns fremden Kultur ebnet dem Kulturling den Weg in die Integration. Strafe jedenfalls nicht.

Solidarität der Religionen:
Kirchen und Gewerkschaften vertreten Ditib beim Ramadammarsch gegen Terror
An dem trotz Hunger und Wärme von gemäßigten Muslimen angesetzten Demonstrationszug zur Abgrenzung gegen Terror kann sich die türkische Islambehörde nicht beteiligen, dafür haben wir Verständnis. Aber das ist die tolle Nachricht: «Terror hat Ursachen, und die liegen bei uns, und deshalb übernehmen wir das Demonstrieren stellvertretend», sagte die Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der Evangelisch-Lutherischen Kirche, den Namen haben wir nicht verstanden, es war so laut und bunt, eine super Stimmung, da braucht man fast keine Documenta, was nicht heißt, dass man da nicht auch hinsoll.

Grüne: Irgendwas für alle muss mehrheitsfähig sein
Mit einem Befreiungsschlag wollen die Grünen die Oberhand zurückgewinnen. «Etwas für alle zu fordern, kann nur gerecht sein», sagte Cem Özdemir mit großer Brille zu Katrin Göring-Eckardt. Das Spitzenduo ist sich sicher, dass alle etwas für alle wollen müssen, und wer dagegen sein sollte, stellt sich in die Abseitsfalle. Jetzt ist es nur noch eine Vermittlungsfrage.

Merkel und Steinmeier würdigen Helmut Kohl als großen Europäer, der die Vision hatte, Glühbirnen abzuschaffen, das Klima zu retten, Grenzen zu öffnen, Griechenland und Italien die Schulden zu erlassen, den Euro zu retten, die Ehe zu öffnen, Zinsen abzuschaffen, Hassspreche im Internet zu verfolgen und im Herbst die Große Koalition wiederzuwählen
In einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin und Bundespräsidenten, der sich auch Vizekanzler Gabriel, Kanzlerkandidat Schulz und Präsident Juncker anschlossen, würdigten sie das Engagement des Altkanzlers für das gemeinsame Europa und betonten, die Spendenaffäre hätte so nicht sein müssen.

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