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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 438 


Seite 1          

@die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Tragisch. Wenn das so war ... der reinste Charles Dickens-Elendsroman! Aber das ändert ja nichts: Bärbel ist vollproll ätzend und doof. Warum auch immer

 

Bärbel Bas – die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Das fünfte von insgesamt zwölf Kindern einer Duisburger Arbeiterfamilie wuchs in materiellem, seelischem und geistigem Elend auf. Der Vater, ein Analphabet, trank und schlug die Kinder; die Mutter war chronisch überlastet von Kindererziehung und Haushalt, musste aber noch etwas hinzuverdienen und ging auf den Strich. Die Kinder erlernten früh die sozialdemokratischen Lebenstechniken und begannen zu betteln, später auch zu stehlen; vier von ihnen mussten deswegen vorzeitig die Hauptschule verlassen. Die kleine Bärbel konnte als einziges der Kinder die Realschule besuchen, weil die Mutter mit deren Rektor Verkehr hatte. Bärbel prostituierte sich ebenfalls früh, auch durch ihre Mitgliedschaft im SPD-Ortsverband Duisburg-Nord, wo sie sich für Gefälligkeiten aller Art hergab. Noch während ihrer Schulzeit begann sie für das Postenmanagement der SPD zu arbeiten und knüpfte dadurch Kontakte in die Gewerkschaftsszene; unmittelbar nach der Mittleren Reife erhielt sie einen Posten als Gewerkschaftsnutte. Als Rednerin auf Demonstrationen erlangte sie Bekanntheit wegen ihrer gänzlich ungenierten Ausdrucksweise, und sie wurde deswegen schon bald von Talentscouts der Bundes-SPD abgeworben. Dort erhielt sie als Einstieg zunächst einen Posten als ...... (spätere Biografie bekannt)

 

Feature-Beitrag
08.05.26
Seite 1863

 

Wer AfD wählt, der gehört zu denen, die immer noch sagen, es wäre nicht alles schlecht gewesen unter Helmut Kohl. Ekelhaft.

 

Gestiefelter Kater
08.05.26
Seite 1863

 

Ich persönlich mag ja gestiefelte Provokunstprostituierte ganz gerne. Oft auch von hinten.

 

Mäzen
08.05.26
Seite 1863

 

Ab und an lasse ich es mir mal von einer Künstlerin provokativ besorgen.

 

Yep
08.05.26
Seite 1863

 

Wer nie mit Bärbel hat gepennt,
gehört schon zum Establishment!

 

Was will man erwarten
08.05.26
Seite 1863

 

Bärbel war Gewerkschaftsnutte in Duisburg-Nord und wollte sich weiter hochschlafen, aber im Bett war sie sogar den Sozen zu ordinär. Jetzt ist sie's halt im Bundestag.

 

Lügenbärbel
08.05.26
Seite 1863

 

Es gibt keine Einwanderung in die Sozialsysteme. Es gibt nur Auswanderung, Remigration und Deportation.

 

Div. Regierungskrisen
08.05.26
Seite 1863

 

Die Briten haben auch die Schnauze voll vom Sozialismus. Bei denen kann's demnächst genauso krachen wie bei uns. Mal sehen, wer Erster wird.

 

Genial
08.05.26
Seite 1863

 

Daniel Günther war in der Lanz-Sendung politisch, weil das Private politisch ist. Problem gelöst! Auf so was kommt nur der Professor.

 

Seite 1          




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NDR distanziert sich von den Zuschauern, die auf die Sachbuchliste geguckt haben
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Anklagender Aufschrei einer Dicken-Aktivistin
Eine Gesellschaft, die jeden dritten Menschen als zu dick einstuft, hat es verlernt, Körpergewicht als Stärke zu verstehen
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Von der Leyen führt würdigende Aufnahmerituale für Eliteeinheiten ein
Entwürdigende Aufnahmerituale bei Bundeswehr-Eliteeinheiten gehören endgültig der Geschichte mit ihren dunklen Kapiteln an. Verteidigungsministerin von der Leyen erließ einen Katalog von Aufnahmeritualen, die die sexuelle Vielfalt der Gesellschaft spiegeln und durch gemeinsames erleben unterschiedlicher Perspektiven ein Gemeinschaftsgefühl bewirken. «Das ist es, was uns stark macht», sagte die Ministerin der ZZ.

Datenschutzbeauftragte beunruhigt darüber, dass die mutmaßlich Verdächtigen der Polizei bekannt waren
Der Täter war der Polizei bekannt, diese häufig zu vernehmende Meldung lässt bei Datenschützern die Alarmlämpchen aufblinken. «Die Datenschutzsuchenden haben ein Recht auf Unschuldsvermutung wie alle anderen unbescholtenen Bürger oder eben Unbescholtene auch. Der Polizei bekannt zu sein, ist immer noch ein unterschwelliger Makel, der in einem Rechtsstaat nichts zu suchen hat», sagte der Datenschutzbeauftragte per Twitter.

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