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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 435 


Seite 1          

@Zwickelmann
07.11.26
Seite 1942

 

Du bist ja so bescheiden.
Ich esse mehr als nur Kartoffeln, ganz nach Pferdi Ataman. Das ist unsere gottgleiche Antiallemanin, hat sie jemand selig?

 

DIY-Tipp für die Herrenecke
06.11.26
Seite 1942

 

Wenn der Gürtel eng geschnallt werden muss (bzw. die Gürtel, denn meist hat jeder mehrere Gürtel), dann passiert es leicht, dass die Gürtellöcher nicht mehr ausreichen, um die Schnalle zu schließen, die Gürtel sind dann quasi wertlos. Was tun? In dem Fall kann man zwei Gürtelschnallen, idealerweise gleich aussehende, einfach von den Gürteln abtrennen und mit dünner Kordel auf der Oberseite von zwei Schuhen befestigen. Voila, schon hat man todschicke Schnallenschuhe im Stil von 1750. Wer mag, kann dann noch seine Absätze rot lackieren, so wie es damals Herren von Stand gerne machten. Ihre Freunde werden staunen, ihre Bekannten Sie beneiden!

 

Halle
06.11.26
Seite 1942

 

Stand 2C1, da geh ich hin.

 

Nachdem nun die Wahrheit langsam heraus kommt,
06.11.26
Seite 1942

 

sollte man, gleich einem Atommüllendlager, ein solches für Geimpfte einrichten.

 

Da hat sich die Karin aber getäuscht!
06.11.26
Seite 1942

 

Die Holzpferdl sind wohl genauso hohl wie sie selbst, aber es ist nicht so, daß in dieser Hohle,so wie bei ihr, auch nix drinnen wäre.

 

Thorsten will ein gutes Vorbild sein
06.11.26
Seite 1942

 

und sich den Gürtel so eng schnallen lassen ,daß er gerade noch um den Hals herum passt. Also slim fit.

 

Ich lese gerade
06.11.26
Seite 1942

 

"Aigner hat, was Steinmeier fehlt."
Ich glaube eher, daß Aigner etwas fehlt, was Steinmeier hat.

 

Aus der Bundeshauptstadt
06.11.26
Seite 1942

 

+++ Das Bundeskabinett hat die Gesetzesvorlage beschlossen, nachdem KO-Tropfen nur noch Frauen über 50 verabreicht werden dürfen. Bundeskanzler Merz:“ Damit dürfte das Thema erledigt sein“. +++

 

Saubatz
06.11.26
Seite 1942

 

Claudi macht mir ständig einen zugspitzl prick.

 

Grüßonkel
06.11.26
Seite 1942

 

Beliebt sind zur Zeit nach wie vor homosexuelle Impfapologeten. Man könnte also einen von diesen von der sogenannten Bundesversammlung "wählen" lassen.

 

Seite 1          




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Wolfgang-Neuss-App generiert den Gag, den er nicht mehr machen konnte
Was hätte Wolfgang Neuss zum Mauerfall gesagt, den er nicht mehr miterlebte? Diese Frage, die in Kabarettkreisen seit nunmehr vielen Jahren im Raum steht, der die Welt bedeutet, ist nun mittels einer App gelöst worden: «Ich bedauere die Wiedervereinigung mit der DDR; es war nicht alles schlecht in Westdeutschland.»
Ja, ein echter Neuss eben.

Behörden haben geschlampt: Attentäter hätte längst integriert sein müssen
Hat ein Behördenversagen zu dem schrecklichen Terroranschlag geführt, der uns wieder einmal gezeigt hat, wie die Terroristen versuchen, einen Keil zwischen die bunte weltoffene Parallelgesellschaft und die mehrheitlich friedliche muslimische Gesellschaft zu treiben und der von schändlichen Gegnern der demokratischen Parteien missbraucht wird, um die Wahlen zu verfälschen? Eigentlich steht alles, was man dazu wissen muss, im Buch von Heiko Maao, äh, Maas, aber die Behörden haben hier nicht die Politik so umgesetzt, wie es beschlossen war. «Dazu fehlte uns schlicht das Personal», sagte ein Behördensprecher der ZZ.

In der Informationsgesellschaft ist die Presse nicht einfach vierte Gewalt, sondern der Souverän
Den Medien wird oft vorgeworfen, einem Objektivitätsanspruch anzuhängen, der nur illusorisch sein kann und deshalb nicht zu erfüllen ist. Doch wer so argumentiert, macht es sich zu einfach. Es stimmt, eine Darstellung ist nicht die Realität selbst. Behauptet ja auch niemand, jedenfalls kein ernstzunehmender Journalist. Was ein ernstzunehmender Journalist behauptet, ist, ein ernstzunehmender Journalist zu sein. Und darin liegt der Unterschied zu denen, die sich vor Neid nicht einkriegen. Da fällt der Hass auf den fruchtbaren Boden, der ihm eigentlich entzogen werden sollte. Gerade deshalb sollte man sich an die seriösen Medien halten. Fehler können den Besten passieren, aber die Leser müssen sicher sein, dass es die Besten sind.

Grüne fordern Ampeln in Regenbogenfarben
Buntgeschlechtliche Ampelmännchen sind längst Realität, aber bei den Ampelfarben herrscht noch diskriminierende Rot-Gelb-Grün-Selektion. Die Grünen fordern daher in ihrem Wahlprogramm die Umbelampung aller Ampeln in gerechte Farben, die alle Geschlechter und sexuelle Orientierungen berücksichtigt sowie die Unentschiedenen und Unorientierten, die sich jeglicher Zuschreibung verweigern oder denen das von der Gesellschaft so aufkonstruiert wurde. In Berlin werden sie damit allerdings keine Wählendenstimmen fangen können, da hat de Senat das schon beschlossen.

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