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zu Seite 435 


Seite 1          

Die Grunzvoraussetzungen müssen halt erfüllt sein
26.09.26
Seite 1923

 

Frau Merkel ist ein Stasischwein,
wie's leibt und lebt und intrigiert.
Der Friedrich könnte nie eins sein:
Er wird von Hinz und Kunz püriert.

 

Rache muß erlaubt sein
26.09.26
Seite 1923

 

Ich sah im Park ein Stasischwein
und dachte: Das muß Merkel sein!
Sie war's. Ich zog, ich schoß, ich traf –
die Sau war hin. Helau, Alaaf!

 

Alternative Geschichte
26.09.26
Seite 1923

 

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten, wäre Derrick bestimmt irgendwann Reichskanzler geworden, und wir hätten viele Probleme weniger, allerdings dafür auch andere, aber das ist ja immer so.

 

@Nicht-Stern-Leser meint:
26.09.26
Seite 1923

 

Friederich, der Langnasige ist an unserer Faulheit gescheitert.
Wir waren zu faul, auf ihn zu hören.

Wobei, er ist ja einer von uns S-Bahnfahrern, also ist er auch...
Nämlich wie bei uns, zu faul zuzuhören.

 

Und vor allem
26.09.26
Seite 1923

 

Derrick hätte die Clans noch überführen dürfen, was heute ja nicht mehr geht.

 

Schade
26.09.26
Seite 1923

 

Derrick hätte auch gegen die Clans gewonnen, hätte sie überführt, aber den gibts ja nun mal leider nicht mehr.

 

Berliner Umtriebe
25.09.26
Seite 1923

 

Die Clans sind mittlerweile so bedroht, dass ihnen fast nur Auswanderung bleibt. Das wäre dann nichts anderes als eine ethnische Säuberung, und wir wären dran schuld.

 

@Man kann sicher sagen
25.09.26
Seite 1923

 

Ja, das kann man wohl sagen. Sogar der STERN titelt
soooo groß:

FRIEDRICH MERZ – EIN DEUTSCHES DRAMA
Dieser Kanzler ist gescheitert.
An sich selbst – aber auch an uns.

Auch an uns? Was meint der STERN damit? Vielleicht an unserer Faulheit, Renitenz, Larmoyanz, miesen Laune und grundlosen Unzufriedenheit? Oder im Gegenteil an unserem klugen Wahlverhalten aus Liebe zum Land? Wäre nett, wenn's ein STERN-Leser hier reinschreiben würde.

 

Man kann sicher sagen
25.09.26
Seite 1923

 

Merz steht spitz auf Kopf.

 

cdu schließt Koalitionsverhandlungen
25.09.26
Seite 1923

 

mit Remmo auf Bundesebene nicht aus. "Wir sind aus dem selben Dreck zusammengepappt!"

 

Seite 1          




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Wolfgang-Neuss-App generiert den Gag, den er nicht mehr machen konnte
Was hätte Wolfgang Neuss zum Mauerfall gesagt, den er nicht mehr miterlebte? Diese Frage, die in Kabarettkreisen seit nunmehr vielen Jahren im Raum steht, der die Welt bedeutet, ist nun mittels einer App gelöst worden: «Ich bedauere die Wiedervereinigung mit der DDR; es war nicht alles schlecht in Westdeutschland.»
Ja, ein echter Neuss eben.

Behörden haben geschlampt: Attentäter hätte längst integriert sein müssen
Hat ein Behördenversagen zu dem schrecklichen Terroranschlag geführt, der uns wieder einmal gezeigt hat, wie die Terroristen versuchen, einen Keil zwischen die bunte weltoffene Parallelgesellschaft und die mehrheitlich friedliche muslimische Gesellschaft zu treiben und der von schändlichen Gegnern der demokratischen Parteien missbraucht wird, um die Wahlen zu verfälschen? Eigentlich steht alles, was man dazu wissen muss, im Buch von Heiko Maao, äh, Maas, aber die Behörden haben hier nicht die Politik so umgesetzt, wie es beschlossen war. «Dazu fehlte uns schlicht das Personal», sagte ein Behördensprecher der ZZ.

In der Informationsgesellschaft ist die Presse nicht einfach vierte Gewalt, sondern der Souverän
Den Medien wird oft vorgeworfen, einem Objektivitätsanspruch anzuhängen, der nur illusorisch sein kann und deshalb nicht zu erfüllen ist. Doch wer so argumentiert, macht es sich zu einfach. Es stimmt, eine Darstellung ist nicht die Realität selbst. Behauptet ja auch niemand, jedenfalls kein ernstzunehmender Journalist. Was ein ernstzunehmender Journalist behauptet, ist, ein ernstzunehmender Journalist zu sein. Und darin liegt der Unterschied zu denen, die sich vor Neid nicht einkriegen. Da fällt der Hass auf den fruchtbaren Boden, der ihm eigentlich entzogen werden sollte. Gerade deshalb sollte man sich an die seriösen Medien halten. Fehler können den Besten passieren, aber die Leser müssen sicher sein, dass es die Besten sind.

Grüne fordern Ampeln in Regenbogenfarben
Buntgeschlechtliche Ampelmännchen sind längst Realität, aber bei den Ampelfarben herrscht noch diskriminierende Rot-Gelb-Grün-Selektion. Die Grünen fordern daher in ihrem Wahlprogramm die Umbelampung aller Ampeln in gerechte Farben, die alle Geschlechter und sexuelle Orientierungen berücksichtigt sowie die Unentschiedenen und Unorientierten, die sich jeglicher Zuschreibung verweigern oder denen das von der Gesellschaft so aufkonstruiert wurde. In Berlin werden sie damit allerdings keine Wählendenstimmen fangen können, da hat de Senat das schon beschlossen.

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