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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 435 


Seite 1          

Mahnwal plus
22.04.26
Seite 1856

 

Mahnung per Wal – die Revolution im Mahnwesen? +++ Unternehmer winken ab: "Zu langsam" +++ Bärbel Bas: "Bullshit. Das war bestimmt so gemeint: Der Wal ist ein Mahnwesen" +++ Walauer immer bescheuerter – ist es schon Walverblödung? +++ Bernd Zeller: "Leider ja. Die Walauernden klammern sich an jeden Walhalm, solange nichts anderes in Sicht ist. Das mache sogar ich manchmal" +++ Fazit: Stirbt der Wal nicht, können die Folgen nur grauenhaft sein +++

 

Dümmerer Leser
22.04.26
Seite 1856

 

„Das macht Sinn“, sagt man heutzutage.

 

DIE Chance, noch mal ganz von vorn zu beginnen
22.04.26
Seite 1855

 

Wen seine schreienden, nervenden und undankbaren Kinder nerven, dem empfehle ich eine extra-Portion "Hipp Gemüse – Frühkarotten mit Kartoffeln“ (EAN-Nummer 4062300021112).
Diese Sorte soll manchmal Rattengift enthalten. Nein, es braucht niemand `Dankeschön`zu sagen für den Tipp, ich weiß, wie lästig die sein können.

 

Beratung
22.04.26
Seite 1856

 

Gebe ich in meiner bevorzugten Online-Apotheke als Suchbegriff "Augentropfen" ein, bekomme ich zuerst eine ganze Liste mit Varianten eines Produkts, das sich "Darmrohr" nennt (schon ab 53 Cent). Abgesehen davon, dass ich gar nicht wissen will, was dies üble Wort bedeutet, ist möglicherweise die persönliche Beratung in der Apotheke vor Ort doch nicht so überflüssig, wie ich bisher dachte.

 

Walglück post mortem
22.04.26
Seite 1856

 

Der Leichnam von "Timmy" wird tatsächlich zum Mahnmal ausgebaut. Dies beschloss die Kanzlermehrheit gemeinsam mit Frank-Walter Steinmeier, der auch die ersten Mahnworte sprach. Zustimmung kam von allen demokratischen Parteien im Parlament; eine weitere Partei wurde ermahnt. Nach der Abstimmung freute sich Katrin Göring-Eckardt vor den wartenden Journalisten: "Wir bekamen einen Wal geschenkt, den wir leider nicht retten konnten. Aber dafür machen wir ihn zum ersten Manwahl der Welt!"

Gute Nachrichten kommen auch aus dem technischen Lager: Die Wal-Aushöhlung und -Konservierung sowie der Innenausbau sind problemlos machbar, heißt es von dort. Als klarer Favorit unter den verschiedenen Anbietern gilt der Plastinator Gunther von Hagens, weltbekannt als "Leichen-Gunther".

 

Angela Merkel
22.04.26
Seite 1856

 

Der Wal muss rück-gängig gemacht werden!

 

Ante portas
22.04.26
Seite 1856

 

Wer gestern auf dem Friedhof pennte,
wird heute Bundespräsidente.

 

Evangelische und Protestantische Sekten (Zentralkomitee)
22.04.26
Seite 1856

 

Ja es stimmt, wir wollen die Katholen nicht im Bellevue.

 

Zentralkomitee Grün
22.04.26
Seite 1856

 

Wir dementieren alles.

 

Nachgefragt
22.04.26
Seite 1856

 

Müssen wir die Botschaft über die bevorstehende Beförderung der Grünen Spitzenfrau KGE zur
BPin so verstehen, dass sich die Brandmauererparteispitzen wieder mal in geheimen Berliner Hinterzimmern im Rahmen einer demokratischen Kungelei ohne Einfluss von Parlament und Volk auf die nächste Vergabe des höchsten Amtes geeinigt hat?

 

Seite 1          




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Wolfgang-Neuss-App generiert den Gag, den er nicht mehr machen konnte
Was hätte Wolfgang Neuss zum Mauerfall gesagt, den er nicht mehr miterlebte? Diese Frage, die in Kabarettkreisen seit nunmehr vielen Jahren im Raum steht, der die Welt bedeutet, ist nun mittels einer App gelöst worden: «Ich bedauere die Wiedervereinigung mit der DDR; es war nicht alles schlecht in Westdeutschland.»
Ja, ein echter Neuss eben.

Behörden haben geschlampt: Attentäter hätte längst integriert sein müssen
Hat ein Behördenversagen zu dem schrecklichen Terroranschlag geführt, der uns wieder einmal gezeigt hat, wie die Terroristen versuchen, einen Keil zwischen die bunte weltoffene Parallelgesellschaft und die mehrheitlich friedliche muslimische Gesellschaft zu treiben und der von schändlichen Gegnern der demokratischen Parteien missbraucht wird, um die Wahlen zu verfälschen? Eigentlich steht alles, was man dazu wissen muss, im Buch von Heiko Maao, äh, Maas, aber die Behörden haben hier nicht die Politik so umgesetzt, wie es beschlossen war. «Dazu fehlte uns schlicht das Personal», sagte ein Behördensprecher der ZZ.

In der Informationsgesellschaft ist die Presse nicht einfach vierte Gewalt, sondern der Souverän
Den Medien wird oft vorgeworfen, einem Objektivitätsanspruch anzuhängen, der nur illusorisch sein kann und deshalb nicht zu erfüllen ist. Doch wer so argumentiert, macht es sich zu einfach. Es stimmt, eine Darstellung ist nicht die Realität selbst. Behauptet ja auch niemand, jedenfalls kein ernstzunehmender Journalist. Was ein ernstzunehmender Journalist behauptet, ist, ein ernstzunehmender Journalist zu sein. Und darin liegt der Unterschied zu denen, die sich vor Neid nicht einkriegen. Da fällt der Hass auf den fruchtbaren Boden, der ihm eigentlich entzogen werden sollte. Gerade deshalb sollte man sich an die seriösen Medien halten. Fehler können den Besten passieren, aber die Leser müssen sicher sein, dass es die Besten sind.

Grüne fordern Ampeln in Regenbogenfarben
Buntgeschlechtliche Ampelmännchen sind längst Realität, aber bei den Ampelfarben herrscht noch diskriminierende Rot-Gelb-Grün-Selektion. Die Grünen fordern daher in ihrem Wahlprogramm die Umbelampung aller Ampeln in gerechte Farben, die alle Geschlechter und sexuelle Orientierungen berücksichtigt sowie die Unentschiedenen und Unorientierten, die sich jeglicher Zuschreibung verweigern oder denen das von der Gesellschaft so aufkonstruiert wurde. In Berlin werden sie damit allerdings keine Wählendenstimmen fangen können, da hat de Senat das schon beschlossen.

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