Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Frechheit
Frechheit


Merkelokratie
Merkelokratie


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 432 


Seite 1          

Larae Uhr
21.02.26
Seite 239

 

Our AI-optimized service sends high-intent, keyword-targeted visitors to your site, saving you money compared to paid ad campaigns. Ready to get started?

https://marketingager.com/

 

Wimpfried Grätschmao
21.02.26
Seite 1830

 

Mir wellet nadürlich in erschder Linie des Gliema schütze, des isch jo glar. Un des moint au d'r Tschem. Ouf dem Blagaad isch's e bissle ooglar rauskomme, gwiß ... es wurden Fähler g'macht, gar koine Frage ... ebbr d'r Wähler verschtoht des scho richdich, dem machsch du koi X fer e U vor. Der woiß genau, wie mir des moine: D'Wirtschaft schützt des Gliema, des Gliema schützt d'Wirtschaft, mir Grüne schützet elles zusamme, un d'r Wähler wählt dodefür ons. So oifach isch des!

 

Zentralorgan
20.02.26
Seite 1830

 

91,7% der Fotzen haben den Fritz gewählt. Das bestätigt eindrucksvoll den richtigen Kurs des Regimes.

 

Heureka, Cem
20.02.26
Seite 1830

 

für die Lösung der Quadratur des Kreises.

 

@@Wirtschaft und klima
20.02.26
Seite 1830

 

Korrekt geschrieben heißt die Wahlwerbung:
Die Wirtschaft und das Klima schützen.

Nur wen schützen sie? Den Cem vielleicht, oder BaWü vor den Russen? Die demokratieunfähigen Ossis stehen als Putins erste Garde mit dem Trabischlüssel in der Hand bereit, die Attacke zu beginnen.

 

Denkmalpflege
20.02.26
Seite 1830

 

Chemnitzer Karl-Marx-Kopf wird durch riesige Merkel-Raute ersetzt +++

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
20.02.26
Seite 1830

 

+++++ Späte Satisfaktion für Altkanzlerin: CDU-Parteitag votiert einstimmig für Merkel-Raute als immaterielles Kulturerbe! +++++

 

@Wirtschaft oder Klima?
20.02.26
Seite 1830

 

Ihre Verwirrung ist absolut verständlich. Der zitierte Plakattext der Grünen ist hochgradig schwachsinnig – in jeder Ihrer Deutungsvarianten. Die erste Variante "Wirtschaft schützen" wäre natürlich noch katastrophaler, aber Sie wissen ja, den Grünen ist alles zuzutrauen, und ich persönlich glaube: Die meinen das tatsächlich so. Variante eins! Ich ergänze Ihre Analyse noch um Folgendes: Es müsste nicht nur die Wirtschaft vor dem Klimaschutz geschützt werden, sondern auch der Klimaschutz vor der Wirtschaft. Der Plakattext ist also eindeutig öko-psychotisch und kann in die Biotonne.

 

Nein
20.02.26
Seite 1830

 

Es ist so gemeint: Wenn Du Özdemir und die grünen NICHT wählst, schützt Du sowohl Wirtschaft als auch Klima.

 

Wirtschaft oder Klima?
20.02.26
Seite 1830

 

Bei uns in Baden-Württemberg kann man beides haben – wenn man die Grünen wählt. Auf einem Wahlplakat mit Özdemir-Foto steht Folgendes drauf:

WIRTSCHAFT
und Klima
schützen.

Verstehe ich das überhaupt richtig: Özdemir will die Wirtschaft schützen – so wie das Klima? Das wäre aber schon ein bisschen paradox. Die Wirtschaft müsste er ja vor allem vor dem Klimaschutz schützen, und ob er das tut ... naja, ich weiß nicht. Oder ist der Plakat-Text ganz anders gemeint? Vielleicht so: Wir Grünen stehen für Wirtschaft und nebenher fürs Klimaschützen? Keine Ahnung. Ich bitte um Deutungshilfe, gerne auch aus anderen Bundesländern!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
20.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Gemälde
Tagesschauder
Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid
Dushan Wegner
Skizzenbuch
Seniorenakruetzel
1 bis 19
Reitschuster
Solibro Verlag
Tichys Einblick
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel
Stop Gendersprache Jetzt
Vera Lengsfeld
Great Ape Project

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Darum hat Regierungssprecher Steffen Cybert die Schreibweise seines Namens geändert
«Die Kalauer mit ‚Steffen seibert herum‘ hätte ich als Nachrichtensprecher oder persönlich noch wegstecken können, aber gerade im Wahljahr kann ein Regierungssprecher nicht mit seinem Namen in die Nähe von Fake-News geraten», erklärte Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz. Einen völlig anderen Namen wollte er aber auch nicht annehmen, das hätte nach einfachster Lösung ausgesehen, und die moderne Schreibweise passe besser in die Welt der Cybertechnik, gerade informationsgesellschaftlich.

ZZ-History
Reformationsjubiläum: Vor 500 Jahren schlug Martin Luther King seine Thesen unter dem Motto «Ich habe einen Traum» an die Kirche von Wittenberg
Sein Traum von Ehe für alle und Genderquoten im öffentlichen Dienst war damals pure Ketzerei, doch gerade das sollte Anlass zur Reformation werden, die aus der Geschichte nicht mehr wegzudenken ist und die Grundlagen für Toleranz und eine moderne Einwanderungsgesellschaft legte. Im Jubiläumsjahr wollen wir aber auch nicht darüber hinweggehen, dass die mangelnde Unterstützung der Bäuerinnenkriege nicht so in Ordnung war.
Und dass er wollte, seine söhne mögen nach ihrem Charakter beurteilt werden und nicht nach ihrer Hautfarbe, ist nach neuestem Stand der Wissenschaft antischwarz. People of Color nach ihrem Charakter zu beurteilen, verkennt, dass die nicht das Privileg haben, weiß zu sein, so dass sie für ihren Charakter nichts können.

Das Problem von wegen Volksverhetzung ist immer noch das Volk
Zur Volksverhetzung gehören immer noch zwei, außer der Strafverfolgungsbehörde natürlich, einen, der hetzt, und einen, der sich verhetzen lässt. Unsere Justiz greift sich den ersteren, der sich dann auf seine Meinungsfreiheit beruft, die in der Tat ein hohes Gut darstellt. Vielen Grantlern und Schimpfern ist vielleicht gar nicht bewusst, auf was für fruchtbaren Boden es fallen kann, wenn sie einfach mal ihrem Frust Luft machen, wie es bei unprofessionellen Meinungshabern schon immer üblich war. Nur: Früher gab es eben keine sozialen Netzwerke, bei denen am anderen Endgerät das Volk sitzt und sich aufpeitschen lässt. Doch um das Volk geht es nun einmal in einer Demokratie, es muss gegen Verhetzbarkeit gewappnet sein. Da dürfen Medien und Zivilgesellschaft nicht vom Staat alleingelassen werden.

Schulz-Wahlprogramm zur Schuhpolitik: SPD für integrierte Gesamtschuhe
Die schuhpolitischen Sprecher der SPD-Landesverbände begrüßten den Vorstoß von Martin Schulz, die Schuhkonzepte bundesweit vergleichbar zu gestalten. «Noch immer entscheidet der Geldbeutel der Eltern über die Schuherfolge der Kinder», sagte Thomas Oppermann und sprach sich für die Stärkung der Chancengleichheit in der Wahl der Schuhformen aus.

Margot Käßmann: Die mich bewusst falsch interpretiert haben, sind solche mit vier deutschen Großeltern
Das intellektuelle Gesicht des Kirchentages, Margot Käßmann, ist Opfer von Hassmeldungen geworden, weil sie die Rassenprogramme der AfD, bei denen Enkel mit vier deutschen Großeltern gezüchtet werden sollen, als braunen Wind entlarvt hat und demzufolge die ganze Wut der Nazis zieht. Da könnte man jetzt sagen: ist doch logisch, das will sie ja, aber ach wen interessiert‘s.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern