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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 432 


Seite 1          

Früher Kosmos Elektronikbaukasten,
17.07.26
Seite 1893

 

Kosmos Chemiebaukasten
und jezt Kosmos Homumkulusbaukasten

 

Schon toll,
17.07.26
Seite 1893

 

was man dieser Tage so alles auf dem Straßenstrich kaufen kann.

 

Mal so gesehen
17.07.26
Seite 1893

 

Jens zeigt freudig allen an,
wie per kleinen Umweg man
Gesetze auch umgehen kann.

Jetzt öffnen sich ganz neue Welten,
denn das muss auch für Steuern gelten!

 

Grüne verbieten Gewitterregen,
17.07.26
Seite 1893

 

da die Verschwendung solcher Wassermassen im Angesicht der katastrophalen Trockenheit nicht zu rechtfertigen sei. Auch anstelle von Wasserspülung bitte Kalk und Wüstensand verwenden.

 

ZZ Rumpelstilzchen
17.07.26
Seite 1893

 

Gut das in Deutschland niemand im verbotenen Sender gesehen hat, dass Sacharowa die Deutsche Politik als schizophren bezeichnet, allerdings stimmt das hundertprozentig.

 

Leihmutter für 20 Babys
17.07.26
Seite 1893

 

So bekommt Ricarda Langs Behauptung "Wir haben Platz" eine völlig neue Bedeutung.

 

Die Vereinigung notgeiler Punzenschlecker
17.07.26
Seite 1893

 

ruft zu Baby-Spenden auf. Alles anbieten.Gerne auch mit Spendenquittung. Es ist noch Platz in der Villa.

 

Leihmütter-Ticker
17.07.26
Seite 1893

 

+++ Ricarda Lang hat ihre Meinung zur Leihmutterschaft revidiert und will nun selber Leihmutter werden. Lang: „Mein Arzt meinte, in mir wäre genug Platz für 20 Babys gleichzeitig, das würde pro Baby 30.000 Euro machen, mal 20 also 600.000 Euro, und das in neun Monaten verdient. Das schöne Geld lasse ich mir nicht entgehen, denn die Kosten für meine Pommessucht werden mich sonst ruinieren, und das wäre ein herber Verlust für Deutschland, das miese Stück Scheiße. Außerdem spende ich die Hälfte des Gelds an landwirtschaftliche Forschungsinstitute, die Kartoffeln entwickeln, die schon im Boden in Pommesform wachsen, so kann die Pommesindustrie auf das aufwendige Schneiden der geernteten Kartoffeln verzichten, die Pommes werden dadurch billiger, und davon haben wir alle etwas, auch die armen Neger in Afrika und sonstwo.“ +++

 

Mütterkauf + Babykauf =
17.07.26
Seite 1893

 

Tankstelle.

 

WM insulär
17.07.26
Seite 1892

 

+++ Tommes Tatschel und die Engländer: Werden sie ihn des Landes verweisen? +++ Hass und Hetze nach der erschütternden Niederlage gegen Arschgentinien +++ Jetzt steht sie wieder im Raum: Die Frage nach der deutschen Schuld +++ Tatschel: "Ich träume nachts von Churchill und von Städte-Bombardements" +++ Entwarnung: Die Engländer können von Deutschen gar nicht genug kriegen! Jetzt wollen sie gleich Kloppo haben +++ DFB: "Wir werten das als Angriffskrieg auf die deutsche Nationalmannschaft" +++ Annalena Baerbock: "Ich glaub, das kann man nich einfach so, das muss vom Völkerrecht her, äh, angegang werdn" +++ Rudi Völler: "Dumme Fotze! Uff, jetzt hätt' ich beinahe noch was Schlimmeres gesagt, Gott sei Dank" +++

 

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Darum hat Regierungssprecher Steffen Cybert die Schreibweise seines Namens geändert
«Die Kalauer mit ‚Steffen seibert herum‘ hätte ich als Nachrichtensprecher oder persönlich noch wegstecken können, aber gerade im Wahljahr kann ein Regierungssprecher nicht mit seinem Namen in die Nähe von Fake-News geraten», erklärte Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz. Einen völlig anderen Namen wollte er aber auch nicht annehmen, das hätte nach einfachster Lösung ausgesehen, und die moderne Schreibweise passe besser in die Welt der Cybertechnik, gerade informationsgesellschaftlich.

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Reformationsjubiläum: Vor 500 Jahren schlug Martin Luther King seine Thesen unter dem Motto «Ich habe einen Traum» an die Kirche von Wittenberg
Sein Traum von Ehe für alle und Genderquoten im öffentlichen Dienst war damals pure Ketzerei, doch gerade das sollte Anlass zur Reformation werden, die aus der Geschichte nicht mehr wegzudenken ist und die Grundlagen für Toleranz und eine moderne Einwanderungsgesellschaft legte. Im Jubiläumsjahr wollen wir aber auch nicht darüber hinweggehen, dass die mangelnde Unterstützung der Bäuerinnenkriege nicht so in Ordnung war.
Und dass er wollte, seine söhne mögen nach ihrem Charakter beurteilt werden und nicht nach ihrer Hautfarbe, ist nach neuestem Stand der Wissenschaft antischwarz. People of Color nach ihrem Charakter zu beurteilen, verkennt, dass die nicht das Privileg haben, weiß zu sein, so dass sie für ihren Charakter nichts können.

Das Problem von wegen Volksverhetzung ist immer noch das Volk
Zur Volksverhetzung gehören immer noch zwei, außer der Strafverfolgungsbehörde natürlich, einen, der hetzt, und einen, der sich verhetzen lässt. Unsere Justiz greift sich den ersteren, der sich dann auf seine Meinungsfreiheit beruft, die in der Tat ein hohes Gut darstellt. Vielen Grantlern und Schimpfern ist vielleicht gar nicht bewusst, auf was für fruchtbaren Boden es fallen kann, wenn sie einfach mal ihrem Frust Luft machen, wie es bei unprofessionellen Meinungshabern schon immer üblich war. Nur: Früher gab es eben keine sozialen Netzwerke, bei denen am anderen Endgerät das Volk sitzt und sich aufpeitschen lässt. Doch um das Volk geht es nun einmal in einer Demokratie, es muss gegen Verhetzbarkeit gewappnet sein. Da dürfen Medien und Zivilgesellschaft nicht vom Staat alleingelassen werden.

Schulz-Wahlprogramm zur Schuhpolitik: SPD für integrierte Gesamtschuhe
Die schuhpolitischen Sprecher der SPD-Landesverbände begrüßten den Vorstoß von Martin Schulz, die Schuhkonzepte bundesweit vergleichbar zu gestalten. «Noch immer entscheidet der Geldbeutel der Eltern über die Schuherfolge der Kinder», sagte Thomas Oppermann und sprach sich für die Stärkung der Chancengleichheit in der Wahl der Schuhformen aus.

Margot Käßmann: Die mich bewusst falsch interpretiert haben, sind solche mit vier deutschen Großeltern
Das intellektuelle Gesicht des Kirchentages, Margot Käßmann, ist Opfer von Hassmeldungen geworden, weil sie die Rassenprogramme der AfD, bei denen Enkel mit vier deutschen Großeltern gezüchtet werden sollen, als braunen Wind entlarvt hat und demzufolge die ganze Wut der Nazis zieht. Da könnte man jetzt sagen: ist doch logisch, das will sie ja, aber ach wen interessiert‘s.

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