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Wer nochmal das O-Wort gebraucht, 31.08.26
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der kommt zur Umschwuchtelung nach D.!
gez.
Der Poliziergay von M.
Das einzig gute am Sozialismus 31.08.26
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ist,daß er noch nie richtig funktioniert hat, weil diese schwachsinnigen Parasiten nicht an die Intelligenz eines Backsteines heranreichen, als daß sie so eine Sinkgrube ausheben könnten. Nur der stupide dreinblickende Pinoccio und seine braune Debilen-Combo schafft es noch eine Stufe tiefer.
Die örtliche RTL-Kinderärztin 31.08.26
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ist zu Großem berufen: "Ich habe auch an verschiedenen sozialen Projekten teilgenommen. In Deutschland habe ich kostenlose Konsultationen für syrische und afghanische Flüchtlinge durchgeführt, als sie in großer Zahl nach Deutschland kamen."
Ein vorbildliches Mitglied unserer Demokratie. Und es findet die Bertelsmann-Stiftung ganz wichtig. Und wem gehört RTL, ..., ach lassen wir das.
denn die örtliche RTL-Kinderärztin schreibt auf ihrem Homepagen:
"Ich habe einen Master in Public Health an der University of Liverpool in England absolviert."
Oh nein, soll hier von den Umstürzlerinnen eine Klabauterbächin aufgebaut werden? Der hat doch auch so was studiert. Wird die Kinderärztin bald von der Regierungsbank winken?
ob Bärbel aus Protest gegen die allgemeine Sozialismus-Verweigerung gemeinsam mit ihrem Harley-Gefolge im Schlepptau die Rettungsgassen blockieren wird?
Darf die Rechtschreib-Bbrigade Sie höflichst auf zwei Dreckfehler hinweisen bei Okot und fteie?
Wahrscheinlich haben Sie die ganze Nacht durchgearbeitet.
Nichts für ungut.
Mein Reden! Die ganz krassen Dialekte wie Schwäbisch und Sächsisch gehen auf die Sprechwerkzeuge. Sie verändern die Muskulatur und die gesamte Mund-Geometrie. Ich habe oft gesagt, "Schwäbisch ist kein Dialekt, sondern eine Mundkrankheit", weil ich (als Kurpfälzer) empirisch festgestellt habe: Ich kriege Hochdeutsch gerade noch hin, aber der Schwabe nicht mehr. Der schwäbische Dialekt ist so heftig, dass er somatisiert wird. Und der sächsische Dialekt ist noch viel heftiger, da fallen sogar mir die Ohren ab, obwohl ich ein begeisterter Dialektfreund bin. (Ganz zu schweigen vom thüringischen Sächsisch! O mein Gott!)
Also, die Arbeitshypothese lautet: Krasse Dialekte gehen auf den Körper, die werden somatisiert. Und von den Sachsen weiß ich, dass sie's sogar selber zugeben. Ich habe von einem überzeugten Sachsen die folgende Geschichte gehört: Ein Norddeutscher will Sächsisch lernen und fragt einen Sachsen, wie das geht. Der Sachse sagt: "Nu, eenfach Undergiefer vorschiebn un loofn lassn." Da sieht man's! Unterkiefer vorschieben! Das ist Somatisierung. Der Dialekt macht körperliche Sondermaßnahmen nötig. Nach meiner Einschätzung ist es nur der schwäbische und der sächsische. Die anderen somatisieren nicht, die sind zu harmlos dafür.
+++ Endlich Klarheit über die fremden Mächte +++ Damit wird es Deutschland gelingen, das Privileg der Weltkriegsbeginner*innen zu verteidigen +++ Ab Freitag, 5:45 Uhr wird zurückgedrohnt! +++ Blasius Pistolenschuss plant volle Mobilmachung +++ LGBTQIA++** Batallion greift an der Baltikflanke an +++ Berüchtigte „Inshallah-Kompanie“ führt den Blitzangriff über die Südostfront an +++ Mit einer totalen Kapitulation wird zum Beginn des Münchner Oktoberfestes gerechnet +++
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Durch wissenschaftliche Studie veranlasst
Ostdeutsche entsetzt über Ostbeauftragte
Durch eine von ihr in Auftrag gegebene Studie über Rechtsextremismus in Ostdeutschland hat die Ostbeauftragte für dortigen emotionalen Unmut gesorgt. «Dass so eine Studie zu so einem Ergebnis kommt, war klar, aber dass das die Ostbeauftragte der Bundesregierung sein soll, beleidigt aber echt, von der hatten wir ja noch gar nichts gesehen», sagten vierzig befragte Ostdeutsche der ZZ im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung.
ZZ bleibt unabhängig
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ZZ hingegangen und nachgeguckt und nachgefragt
Was macht eigentlich Yasmin Fahimi?
Die vormalige SPD-Generalsekretärin schaffte den Wechsel in ein Ministerium, wo wir sie zum Gespräch trafen
ZZ: Frau Fahimi, wir wollen in der Reihe «Was macht eigentlich» mit Ihnen
YF: Das impliziert, dass ich nichts mache. Ich finde es eine Unverschämtheit, mir zu unterstellen, ich hätte einfach einen hochbezahlten Posten angenommen, für den ich keine Kompetenz mitbringe. Das ist nicht die Basis für mich, daran mitzuwirken. Ich sehe keinen Sinn in einem weiteren Gespräch, ist hiermit beendet.
Schlau durch den Alltag
So erkennen Sie krude Thesen und Leute, die sie verbreiten
Der ZZ-Experte hat ein siche