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+++ Roswita Reisner, die bekannte österreichische Militärexpertin, berichtet, dass in der Ukraine erste fliegende Mähroboter aufgetaucht sind. Hergestellt wurden sie von halbnackten ukrainischen Hausfrauen am Küchentisch, nichtsdestotrotz sind die Russen neidisch und bauen jetzt auch welche. Einen militärischen Nutzen haben fliegende Mähroboter nicht, daher werden sie mit Stuka-Sirenen ausgerüstet, so kann man sie wenigstens hören. +++
+++ Die Koalition lässt ihre Pläne für eine Reichensteuer fallen. Stattdessen soll es eine freiwillige Zwangsumlagenabgabe von 100 Euro auf jeden Mähroboter geben. Klingbeil: „Wer Mähroboter hat, hat Rasen, wer Rasen hat, hat Haus, wer Haus hat, hat Geld, und wir haben keins“. +++
+++ Merz-Vertrauter Christian von Stetten legt nach: "Cunt-Fritz ist am Arsch" +++ Caren Miosga: "Aber ich hab doch alles versucht" +++ Ontologen rätseln: Ist der heutige Merz eher ein Wrack, ein Zombie oder ein Mähroboter? +++ Bärbel Bas: "Mir doch egal, er blockiert den Klassenkampf" +++ Lars Klassenkampf: "Ohne Reichensteuer kommt er mir nicht davon" +++ Koalition sozialistisch verpestet! Ist Merz doch nicht schuld? +++ Björn Höcke: "Soll er's ruhig glauben, wenn's ihm hilft" +++ Spott, Hass und Kanzlerhetze auf immer höheren Höchstständen: Wieviel kann die Demokratie noch aushalten? +++ Alice Weidel: "Jedenfalls mehr als Merz, hö-hö" +++ Giorgia Meloni: "Si, si – benissimo!" +++ Weitere internationale Reaktionen auf www.fuckmerz.de +++
+++ Der revolutionsführende Mähroboter beim Marsch auf Berlin, Bosch Indego M+ 700, strebt offenbar eine Koalitionsregierung an. Nach Berichten von beteiligten Mährobotern will er eine "gemischte Koalition" aus Mensch und Maschine, die "die Vorzüge beider Spezies vereint". Auslöser für die Überlegungen von "El Jefe" war anscheinend eine Begegnung mit Kebele Zudummdu, der in verschiedenen Kreisen als Reichskanzlerneger gehandelt wird. Zudummdu, so wird berichtet, hat bei dieser Begegnung den Revolutionsführer vor Selbstüberschätzung gewarnt: "Bei allem Respekt vor Maschinen, aber für einen Reichskanzler bist du zu dumm. Da muss schon ein Neger ran." El Jefe habe die Bemerkung dank seiner geringen Sensibilität als Maschine nicht persönlich genommen, und er habe sie als sachlich richtig erkannt. Daraufhin sei gemeinsam die Koalitions-Idee entwickelt worden, mit Zudummdu als Reichsneger und Bosch Indego M+ 700 als Reichspfleger. Die Revolutionäre Mähroboterpartei und die Partei Deutscher Kulturneger gratulierten ihren beiden Kandidaten sowohl geradeaus als auch über Kreuz. +++
"Ich bin frei von jeder Weinerlichkeit", sagte Mähroboter Terminator-8000, während er kleine Kinder häckselte.
Nicht jeder Finger ist ein Goldfinger 04.05.26
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Demnächst im Kino: "Fritz Bond – Stinkfinger"
Deuschland im Jahr 2027: Nach einem gescheiterten Putschversuch der CDU-Basis regiert die SPD immer noch. Kanzler Lars Klingbeil (Oliver Kalkofe) ist gestärkt aus der Putschkrise hervorgegangen, und er regiert nun deutlich unsensibler als zuvor. Besonders seinen Vizekanzler Fritz Bond (Karl Valentin) lässt er jederzeit spüren, wo Hammer und Sichel hängen: Er kritisiert ihn vor vollem Plenarsaal, verspottet ihn sogar und führt ihn in jeder Hinsicht an der kurzen Leine. Fritz Bond leidet darunter wie ein Hecht unterm Wal, aber er ist noch zu sehr ans Rücksichtnehmen gewohnt und lässt es mit sich machen. Doch eines Tages, nach einem besonders grausamen Klingbeilhieb, entschließt er sich zur Gegenwehr – und wagt das Äußerste: Er hebt den Stinkfinger gegen Klingbeil. Dieser klappt augenblicklich zusammen, die SPD klappt geschlossen hinterher, und schon bald ist "Stinkfinger" Fritz Bond wieder ...
"Ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen." Da wollte er mal wieder witzig sein, geistreiche Metapher und so, aber es kam nur der übliche pomadige Bürokratensprech raus. Die Metapher "Vollmacht zum Umbringen" kommt natürlich von "James Bond – Lizenz zum Töten", und das könnte auch erklären, warum Merz so gern den Supermann raushängen lässt: Er identifiziert sich mit James Bond.
Karikaturist ruft alle Karikaturen zurück, auf denen er Politiker als Marionetten dargestellt hat
Der Karikaturist der Lokalzeitung denkt sich in der Regel nichts dabei, wenn er für eine Karikatur eine symbolische Metapher visualisiert. Aber keineswegs wollte er staatsfeindliche Parolen an die Falschen liefern und Repräsentanten des Staates verunglimpfen, schon gar nicht in diesen Zeiten. Die Notwendigkeit zum Rückruf erkannte er, als die örtliche Puppenbühne alle Marionettenspiele absetzte, um nicht falsch verstanden zu werden.
Familienministerium kritisiert die Darstellung von Patchwork-Eltern in Märchen als böse Stiefmütter
«Märchen wie Aschenputtel oder Cinderella kommen auf den Prüfstand», sagte Schwesig dem Netzwerk der Mediengruppen. «Die Darstellung der bösen Stiefmutter ist ein Schlag ins Gesicht aller Patchwork-Familien, die eine tolle Erziehungsarbeit leisten.»
Ministerrat: Deutschland profitiert von Krätze
Das gefühlte Ansteigen von Krätzefällen schafft nicht nur eine neue Zusammengehörigkeit, die das Land so dringend braucht. «Unsere ehrenamtlichen Krätzehelfer verdienen die ihnen gebührende Anerkennung, die wir ihnen aussprechen», sagte Bundespräsident Steinmeier bei der Liveschaltung in die neue Krätzeaufnahmeeinrichtung.
Bescheidbloggerin: Ohne Kinder merkt man nicht, wie die Zeit vergeht
An den Kindern merkt man, wie alt man wird, diese Klage kennen alle aus eigener Erfahrung oder vom Hören. Deshalb erwehrt sich die kinderlose Bloggerin der bösen Blicke, die ihr sagen, wann machst du dich endlich ans Gebären, mit dem Rat an alle, dass man ohne Kinder eben nicht merkt, wie die Zeit vergeht, und das hält jünger als alle Schminktipps.
Nordrhein-Westfalinnen und Nordrhein-Westfalen verstehen, dass sie wegen des Schulz-Effektes Hannelore Kraft wiederwählen müssen
Wer von den Wahlberechtigten in NRW eigentlich nicht noch einmal Hannelore Kraft wählen wollte, muss es nun doch tun, weil Mart