Man darf gespannt sein
19.10.26
Seite 1934 | Wer macht das Rennen bei der Aufholjagd
im PISA-Ranking?
Sind es die Sozialkundelehrerinnen mit ihrem Sympathie-Zündeln für flammende Schülerproteste oder sind es die von den Schulämtern immer gern empfohlenen Unterrichtsausfälle mit verordneter Selbstbeschäftigung?
Gerade bei dieser Disziplin verfügen viele örtliche Schulämter über reichlich Erfahrung und gehen gern mit gutem Beispiel voran. | |
Gruß nach vorn
19.10.26
Seite 1934 | Ich höre gerüchteweise, dass man mit Sechzig neue Freiheiten gewinnt, wenn man von der Galeere der erotischen Zwänge abmustert. | |
Auch im Namen meiner Landsleute
19.10.26
Seite 1934 | Alles Gute zum Geburtstag, Herr Zeller ! | |
Die Rechtschreib-Brigade
19.10.26
Seite 1934 | teilt in aller Bescheidenheit mit, dass der Plural eines hier für alle möglichen Tiergattungen diskutierten intimen Körperteils 'Klitorides' lautet. | |
Die Rechte
19.10.26
Seite 1934 | Sozial, unsozial, scheißegal. | |
Mein Traum
19.10.26
Seite 1934 | Nacktapothekerin gegen rechts. Aber eine junge, bitte.
Was macht eigentlich die alte aus Bielefeld? Lebt die immer noch? | |
@Einfach sozial
19.10.26
Seite 1934 | Aber ist es auch sozial genug, wenn sie's nackt macht, oder wäre da noch mehr nötig? Es kann ja kaum sozial genug sein, wenn man mal ehrlich ist! | |
Einfach sozial
19.10.26
Seite 1934 | Die Sozialkundelehrerin ist im Schlüsselfach ihrer Schule tätig, nein, jeder denkbaren Schule, und sie hat somit die gesellschaftliche Schlüsselposition, von der aus gesellschaftlich-soziales Handeln praktisch unvermeidbar ist. Sie MUSS einfach mit ihren Schülern ... usw., denn wer sollte es tun, wenn nicht sie? Gut, sie macht's ja auch, das hat sie versprochen, aber macht sie es auch nackt? Ich erinnere an "Femen", diese barbusige Feministinnen-Protestgruppe. Die hat's nackt gemacht. Und jetzt, wo die Guten immer weiter nach links rücken, da könnte man es doch auch wieder machen. Es wäre m.E. ein soziales Bekenntnis zu sozialer Natürlichkeit, auf das die soziale Gesellschaft wartet. | |
Über den "Tatort" Kiel
19.10.26
Seite 1934 | Ich, der ich heute nur ein Stück
des Doppelfotzen-TATORT sah,
empfinde dies als großes Glück,
weil Einzelfotze besser war.
Die Kieler Doppelfotzigkeit
(mit Allahbräutigkeit vermischt!)
ertrag' ich nur bei Trunkenheit,
jedoch auch dann im Grunde nicht.
Historisch ist der Kieler ORT
was ziemlich Feines mal gewesen:
Man rief Borowsken zu 'nem Mord
und gab ihm außer Colt und Spesen
die schöne Maren Eggert mit,
ein Klasseweib mit Griechennase.
Und war Borowski mal nicht fit,
dann wusst' halt sie: Da läuft der Hase.
Kein Wunder, daß der Kommissar
die Spitzenfotze wollte freien,
doch an der Drehbuchfront war klar:
Das läuft nicht, Alter. Mußt verzeihen.
Dann kam des Elends erster Schlag:
Die Fotze wurde ausgewechselt.
Borowsken ward am selben Tag
‘ne and're Fotze hingedrechselt.
Besonderheit: 'ne Allahbraut.
Borowskens erste Türkenschnecke!
Hat gar nicht übel ausgeschaut,
erfüllte drum gewisse Zwecke,
nur war ihr Schauspiel nicht so ganz
der Bringer wie bei Maren Eggert.
Gewiß, so manchem stand der Schwanz,
doch Anspruchsvolle ha'm gemeckert.
In dieser Kombi ging's recht lang
(hieß Sibel Kekilli, die Dame),
bis daß die Drehbuchfront drauf drang:
Jetzt wird gebraucht ein and'rer Name.
Borowsken ließ man weiter drin!
Er, Axel Milberg, durfte bleiben!
Er kriegte bloß 'ne neue Spin-
doktorin, um sich dran zu reiben.
Er hatte freilich sich gewöhnt
an "Partnerin gleich Türkenbratze",
und siehe da – er ward versöhnt:
Man gab ihm wieder so 'ne Katze.
Es war des Elends zweiter Schlag.
Die neue Bratzenkatze nämlich
war muffig wie ein trüber Tag
und augenscheinlich etwas dämlich.
Auch fehlte ihr so ziemlich ganz
die Sexyness der früher'n Schlampe.
Des Tatortguckers Negerschwanz
kam somit nicht mehr vor die Wampe.
Dies Elend nun ging auch 'ne Weil',
bis dann DIE KATASTROPHE dräute:
Borowski ging aufs A l t e n t e i l !
Er ward des Schicksals fette Beute!
Wie's weiterging, sei kurz erzählt:
Die neue Fotze ward befördert (!),
und zu ihr'm Sidekick ward erwählt
‘ne zweite Fotze. Denn: Wenn's mördert,
dann ist bekanntlich ideal
zum Mörderfang die Doppelfotze.
Ob's wirklich stimmt, das ist egal.
Hauptsache, uns kommt hoch die Kotze. | |
Darf ich hoffen!
18.10.26
Seite 1926 | Es zeigt, wieviel Empathie die örtliche Sozialkundelehrerin besitzt, wenn sie sich den bald protestierenden Schülern beistellen will. Wie schön wäre es, wenn sie bis dahin mit ihrem heißen, wollüstigen Körper einsame Rentner beglücken würde. Darf ich hoffen? | |