Penisversteher
11.05.26
Seite 1864 | Ich würde ja was zu dem Bild sagen, aber es ist
kein Penis drauf. | |
Kunstversteher
11.05.26
Seite 1864 | Das Bild von Lars und Bärbel ist großartig, lieber Herr Zeller. Wie da der Lars guckt – sooo süß! Ganz der kleine Bub und Wonneproppen, der er ja auch geblieben ist. Blauäugig staunend schaut er in die große Welt hinaus, im Herzen das kindliche Ur-Vertrauen, dass alles gut ist, im Kopfe vielleicht schon die ersten sozialdemokratischen Introjekte, dass alles noch viel besser werden kann, WENN man nur gemeinsam ... ja, das sieht man alles auf dem Bild. Für mich ist die Lars-Figur eine Allegorie auf die sozialdemokratische Welt-Enthobenheit an sich. Ganz großes Kunstkino! Und die Kontrastfigur daneben, die unterstreicht das Ganze nochmal: Bärbel ist einfach nur ein lebloser Klops. Eine alte, frustrierte Gewerkschaftsmatratze in den Frisurwechseljahren, die sie aber gewaltsam hinauszögert. An ihr sieht man menetekelhaft, was dereinst auf Lars zukommt! | |
Merz
11.05.26
Seite 1864 | „Kein ukrainischer Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte der ukrainische Bundeskanzler Merz verbittert, als er bemerkte, dass ihm auf X niemand likte, auch die Ukrainer nicht. | |
Udo LIndenberg
11.05.26
Seite 1864 | Ich hab vergessen ganz und gar:
Ich zähl schon fünfmal 16 Jahr'. | |
Ankündigung
11.05.26
Seite 1864 | Der Zentralrat der Vereinigten weißen, schwarzen, gelben und roten Penisse (DZdVwsgurP) hat für Dienstag eine Ankündigung angekündigt. | |
Fettsau
11.05.26
Seite 1864 | Keiner vor mir hat jemals mehr Fettspritzen ertragen müssen. | |
Vielleicht verschwinden die ganz und gar,
11.05.26
Seite 1864 | wenn man nur genügend von dem Zeug reinspritzt. Außer Fett ist da ja nix weiter. | |
Mit Blick auf die KI
11.05.26
Seite 1864 | fällt meiner NI der Wiener Schachtürke und die ihn umstehenden Deppen ein. | |
Abnehmspritze
11.05.26
Seite 1864 | Hat aber bei den beiden Sozialschmarotzern nicht geholfen. Die werden vom Geldfressen immer fetter.
Und es ist nicht ihr Geld. | |
Nebenbei bemerkt
11.05.26
Seite 1864 | Ist Putins Vorschlag, Schröder als Friedensvermittler einzusetzen, vielleicht auch als eine an die SPD gerichtete Geste der Dankbarkeit zu werten?
Schließlich hat die SPD mehr als 20 Jahre ein mit deutschem Steuergeld unterstützendes, freundschaftliches Verhältnis zu Putin und seinen russischen Oligarchen gepflegt und zu dessen Erstarken beigetragen.
Erst auf amerikanischen Druck mussten die Sozialdemokraten dann 2020 die Fronten wechseln und huldigen jetzt finanziell Selenskyj und seinen Oligarchen. Lediglich die Gruppe um Stegner und seinen auch liebevoll genannten Kaviar-Genossen pflegen weiter Kontakte zu Russland, wenn auch heimlich.
Zum Vertuschen und zur Ablenkung von dieser widersprüchlich-hochnotpeinlichen Situation werden deshalb von den Genossen ständig Gerüchte um heimliche Russlandkontakte des politischen Gegners gestreut. | |