Nebenbei bemerkt
11.05.26
Seite 1864 | Ist Putins Vorschlag, Schröder als Friedensvermittler einzusetzen, vielleicht auch als eine an die SPD gerichtete Geste der Dankbarkeit zu werten?
Schließlich hat die SPD mehr als 20 Jahre ein mit deutschem Steuergeld unterstützendes, freundschaftliches Verhältnis zu Putin und seinen russischen Oligarchen gepflegt und zu dessen Erstarken beigetragen.
Erst auf amerikanischen Druck mussten die Sozialdemokraten dann 2020 die Fronten wechseln und huldigen jetzt finanziell Selenskyj und seinen Oligarchen. Lediglich die Gruppe um Stegner und seinen auch liebevoll genannten Kaviar-Genossen pflegen weiter Kontakte zu Russland, wenn auch heimlich.
Zum Vertuschen und zur Ablenkung von dieser widersprüchlich-hochnotpeinlichen Situation werden deshalb von den Genossen ständig Gerüchte um heimliche Russlandkontakte des politischen Gegners gestreut. | |
Botox allein wird nicht mehr helfen.
11.05.26
Seite 1864 | Er sollte wohl über das Ausstopfen nachdenken oder sich einfach den Hintern zunähen lassen. | |
Die Deminanz
11.05.26
Seite 1864 | der unvermeidlichen Drogenschwuchteln nähert sich ihrem Endpunkt in Hormus. | |
Das sagt Alles!
11.05.26
Seite 1864 | Wer schon nicht in der Lage ist, seinen eigenen Körper in Ordnung zu halten, der macht auch aus einem Land einen sinnfreien Schwabbelklumpen. | |
Sowas
11.05.26
Seite 1864 | „Kein Kanzler vor Klingbeil hat das je ertragen müssen“, so Murx zu Colin Erfandes am Abend | |
Adolf
11.05.26
Seite 1864 | „Kein Reichskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Adolf verbittert, nachdem er Eva zum hundertsten Mal erklären musste, wie Tee gekocht wird. | |
Viral News
11.05.26
Seite 1864 | +++ Deutscher Spruch wird zum Super-Meme: "Keiner vor mir hat so etwas ertragen müssen" +++ Täglich bis zu 8 Millionen Benutzer weltweit +++ Jeder will's mal raushauen – und alle lachen sich schlapp +++ Besonders im Ausland: Spott über Meme-Erfinder Merz +++ US-Amerikaner fragen: Sind die Krauts eigentlich alle so? +++ Russen und Chinesen begrüßen deutsches Mimimi: "Gut für unsere Wirtschaft" +++ Wie lange wird das Meme überdauern? Experten sind sich einig: Bis ans Ende der Menschheit +++ Auszeichnung mit dem "International Meme Award 2026" bereits sicher +++ Suchtgefahr? Viele Meme-Anwender tun es mehrmals pro Tag +++ Intensiv-Nutzer Josh Hartnett aus Iowa: "Es ist so fucking geil, dass ich überhaupt keine Drogen mehr brauche" +++ | |
Meer mit Praxisblick
10.05.26
Seite 1863 | "Was stimmt denn nicht mit Ihrem Penis?", fragte
Dr. Eichel verwundert, als er das tadellose Stück inspizierte. "Ja sehen Sie das denn nicht?", fragte der Patient zurück, "er ist ankündigend!" – "Hmmm, gar nicht gut", murmelte Eichel, "gar nicht gut. Dann müssen wir wohl amputieren." | |
Einzeller
10.05.26
Seite 1863 | "Kein Satiriker vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Martin Sonneborn zu Bernd Zeller und brach in Tränen aus. "Geschieht dir recht", brummte Zeller ungerührt und malte weiter. Mit so einem Scheiß befasste er sich prinzipiell nicht. Und er musste die neue Nacktbarin fertigbekommen. | |
Kasulke und die Ankündigung
10.05.26
Seite 1864 | Müde von einem erfolg- und einkommenslosen Tag betrat Privatschnüffler Kasulke das Apartmenthaus, in dem er wohnte und das wie Kasulke bessere Tage gesehen hatte. Doch noch bevor er den Schlüssel im Schloss seiner Wohnungstür herumgedreht hatte, wusste er, dass etwas nicht stimmte – sein Großstadtratteninstinkt irrte nie. Er öffnete vorsichtig die Tür, zog seine Makarow aus dem Schulterhalfter und warf sich im Flur auf den Boden. Dann robbte er in Richtung des Zimmers, das er gegenüber Besuchern als Wohnzimmer zu bezeichnen pflegte, stieß dessen Tür auf, rollte sich blitzartig hinein und brüllte dabei „Keine Bewegung“. Tatsächlich bewegte sich dort nichts, und Kasulke erkannte anhand der zur Hälfte fehlenden Einrichtung seinen Irrtum: Sein Penis hatte seine Ankündigung tatsächlich wahr gemacht und war mit der wasserstoffblonden Nachbarin aus dem 3. Stock durchgebrannt. Kasulke steckte die Makarow wieder ein, ging in die Küche, mixte sich einen doppelten Futschi, kippte ihn in einem Zug herunter und war dann beinahe wieder eins mit der Welt. „Hauptsache, meine Prostata bleibt bei mir“, dachte er zuversichtlich, bevor er im einzigen verbliebenen Sesel einschlief. | |